AMD Ryzen: Aussicht auf 30 Prozent Marktanteil wird gedämpft

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Naja ich habe meinen Athlon X2 4200, Sockel 939, 2006 gekauft.

Ich hatte damals den Athlon X2 3800+ und war eine richtig tolle CPU. Hat damals meinen P4 NW abgelöst. Danach hatte ich nur noch Intel bis letztes Jahr mein Ryzen 7 im PC gelandet ist. Lustigerweise habe ich bisher nur bei Intel CPUs OC gemacht.
 
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Das ist nicht Naiv, dass hat einmal etwas mit Statistiklehre zu tun, ich nehme an, das du davon keine Ahnung hast und es hat mit den normalen marktwirtschaftlichen Verhaltensweisen zu tun, die in Europa und USA bei Konsumenten sehr ähnlich sind.
Die Preissteigerungen kommen gerade in den USA auf Grund von Intels Lieferproblemen an, hier in Europa schlagen sie schon seit 3 Wochen durch und werden schon auf australischen Youtubechannels besprochen. Es ist nur eine Frage der Zeit und Mindfactories Erreichbarkeit als auch statistische Verkaufsgröße reichen alle mal, um daraus Ableitungen zu treffen.

Wenn du in Statistik aufgepasst hättest, wüßtest du das auch!
Ich hatte auch Statistik. Im Mathestudium genauso wie in Psychologie.
Interessant also was du so ableitest.

Ich zeig dir mal deinen "kleinen" Logikfehler auf. Sehr Laienhaft dargestellt:
Der Do - it - yourself Markt oder wie auch immer du ihn nennen möchtest ist nur ein kleiner Teil des Gesamtmarktes. Klitzeklein eigentlich. Und die User hier sind völlig anders informiert, als die, die OEM PCs kaufen.
Hinzu kommt, dass wir von CPUs reden, die nur 10% des Marktes ausmachen, wenn wir Mindfactory Statsikien ansehen. Der Massenmarkt wird mit CPUs unter 100€ gemacht. ALso wieder ein kleiner Teil des Marktes.
Der Deutsche Markt ist nur ein kleiner Teil des Gesamtmarkt. AUch hier eher klitzeklein.
Selbst in DTL gibt es zig verschiedene Shops. ALso hier auch wieder nur ein Kleiner Teil des Marktes abgedeckt.
Die von dir herangezogene Statistik einer Randgruppe(DIY Markt), einer Randgruppe (Performance CPUs) einer Randgruppe (DT Markt) einer Randgruppe (MF) soll deiner Meinung nach also - weil du so doll in Statistik bist -repräsentativ sein für den Weltweiten Verkauf von CPUs? Dass ich nicht lache.

Und: der Weltgrößte CPU Hersteller, der bislang mit seinen Fabriken mühelos 85% des Marktes bedient hat, hat plötzlich Lieferprobleme und du führst dies nochmal auf was genau zurück? Auf ZURÜCKgehenden Marktanteil? Leuchtet dir das nicht ein, dass das irgendwie nicht ganz sein kann? Also wenn meine toll laufenden Fabriken plötzlich mit der Produktion nicht mehr hinterherkommen, dann wohl kaum wegen GESENKTER Marktanteile. So ich hoffe, du verstehst, dass deine Statistikkenntisse etwas... naja sagen wir auffrischung benötigen

Wobei das weniger mit Statistik sondern mit logischen Denken zu tun hat.

Niemand bestreitet, dass AMDs Zahlen besser werden werden, aber in dem Ausmaß wohl dann doch nicht. 30% des Marktes zu produzieren, da fehlt es bei AMD nicht einfach an einem guten Produkt- das hat man Zweifelsohne. Da fehlt es auch an der Breite des Portfolios, an den Strukturen - logistisch wie Support. 30% hatte AMD nichtmal zu ihren besten Zeiten. WIe AMD damals selbst sagt, reicht dafür die Produktion auch nicht. Und auch wenn man jetzt nicht mehr selbst produziert, darf bezweifelt werden, ob man das jetzt plötzlich schafft. Noch dazu, weil TSMC ja zumindest kurzfristig knappe Produktionskapaziäten hat, nach dem 7nm Ausstieg von GloFO
 
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Hättest den ganzen Thread gelesen, würdest du nicht so einen Post verfassen!


http://extreme.pcgameshardware.de/n...marktanteil-wird-gedaempft-6.html#post9535141
Habe ich. Und einzig hinzugekommen sind bei deinem nachträglich hinzugefügten Beitrag die Modems. Das ist keine Größe die einen CPU Hersteller plötzlich 10-15% Marktanteil kosten würde, gleichzeitig AMDs Produktion derart in die Höhe schießt.
30% sind einfach so kurzfristig nicht machbar. Einfach auch, weil der Markt sich gar nicht so schnell ändert (natürlich ändert er sich schnell, ist ja auch der IT Markt, aber dennoch gibt es sehr starre Komponenten, weil Intel einfach ein ganz anderes (nennen wir es ) Versorgungssystem hat wie AMD.
Selbst wenn OEMs 30% ihres Portfolios mit AMD ausstatten - was ich natürlich hoffe, werden es noch lange nicht 30% der Firmen so einsetzen. Zumal natürlich AMD selbst ein Produktionsproblem bekommen wird.
 
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Und: der Weltgrößte CPU Hersteller, der bislang mit seinen Fabriken mühelos 85% des Marktes bedient hat, hat plötzlich Lieferprobleme und du führst dies nochmal auf was genau zurück?
Wenn man die verkauften Ryzen 2017 mit den Zahlen von Gartner vergleicht, dann komme ich auf ca. 3% Ryzen bei den *Stückzahlen* vom gesamten Desktopmarkt.

Auf ZURÜCKgehenden Marktanteil? Leuchtet dir das nicht ein, dass das irgendwie nicht ganz sein kann? Also wenn meine toll laufenden Fabriken plötzlich mit der Produktion nicht mehr hinterherkommen, dann wohl kaum wegen GESENKTER Marktanteile. So ich hoffe, du verstehst, dass deine Statistikkenntisse etwas... naja sagen wir auffrischung benötigen

Wobei das weniger mit Statistik sondern mit logischen Denken zu tun hat.
Da scheint dir ein Logikfehler passiert zu sein. Wenn der Gesamtmarkt wachsen würde, dann könnte trotz erhöhter Stückzahl bzw. erhöhten Umsatz der relative Marktanteil sinken. Außerdem wurden auch andere Gründe für die erhöhte Auslastung genannt. Es werden dort nicht nur x86-CPUs produziert.

30% des Marktes zu produzieren, da fehlt es bei AMD nicht einfach an einem guten Produkt- das hat man Zweifelsohne. Da fehlt es auch an der Breite des Portfolios, an den Strukturen - logistisch wie Support. 30% hatte AMD nichtmal zu ihren besten Zeiten. WIe AMD damals selbst sagt, reicht dafür die Produktion auch nicht. Und auch wenn man jetzt nicht mehr selbst produziert, darf bezweifelt werden, ob man das jetzt plötzlich schafft. Noch dazu, weil TSMC ja zumindest kurzfristig knappe Produktionskapaziäten hat, nach dem 7nm Ausstieg von GloFO

AMD könnte Intel im hochpreisigen Geschäft Markanteile abnehmen, aber im niedrigpreisigen Geschäft (unter 100 Dollar) wird AMD nie die Stückzahlen in nächster Zeit produzieren können. Auch beim Laptopmarkt sehe ich nicht die Kapazitäten. 30% sind ca. 50 Millionen Stück und AMD hat 2017 ca. 5 Millionen Ryzen verkauft.
 
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AMD könnte Intel im hochpreisigen Geschäft Markanteile abnehmen, aber im niedrigpreisigen Geschäft (unter 100 Dollar) wird AMD nie die Stückzahlen in nächster Zeit produzieren können. Auch beim Laptopmarkt sehe ich nicht die Kapazitäten. 30% sind ca. 50 Millionen Stück und AMD hat 2017 ca. 5 Millionen Ryzen verkauft.

Genau deshalb wäre der Servermarkt am besten. Geringe Stückzahlen und hohe Erträge. Abgesehen vom OEM-Markt zwar am schwersten zu knacken, aber mit einem (in einigen Disziplinen) besseren Produkt als die Konkurrenz.

Edit: Außerdem ist man dort auch noch am schwächsten vertreten und hätte somit die höchsten Wachstumschancen.
 
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Habe ich. Und einzig hinzugekommen sind bei deinem nachträglich hinzugefügten Beitrag die Modems. Das ist keine Größe die einen CPU Hersteller plötzlich 10-15% Marktanteil kosten würde, gleichzeitig AMDs Produktion derart in die Höhe schießt.
30% sind einfach so kurzfristig nicht machbar. Einfach auch, weil der Markt sich gar nicht so schnell ändert (natürlich ändert er sich schnell, ist ja auch der IT Markt, aber dennoch gibt es sehr starre Komponenten, weil Intel einfach ein ganz anderes (nennen wir es ) Versorgungssystem hat wie AMD.
Selbst wenn OEMs 30% ihres Portfolios mit AMD ausstatten - was ich natürlich hoffe, werden es noch lange nicht 30% der Firmen so einsetzen. Zumal natürlich AMD selbst ein Produktionsproblem bekommen wird.

Also ich habe nie von 30% geredet und das auch nicht suggeriert!
Und es sind bei weitem nicht nur die LTE Modems die Intel zu schaffen machen, aber die spitzen die Lage im Moment dramatisch zu, weil es mit ihren 10nm Produktionsproblemen eine krasse management Fehlentscheidung war, den Auftrag anzunehmen. Sie werden dadurch Marktanteile verlieren, weil sie unter allen Umständen Apple bedienen müssen!

1. Keine laufende 10nm Produktion
2. Stillstehende Fabs die auf 10nm umgerüstet werden oder wurden
3. Auftragsproduktion von Apples 14nm LTE Modems.
4. Neue Chipsätze werden zusätzlich in 14nm produziert
5. Weniger Die Ausbeute pro Wafer, durch deutlich mehr Produkte mit höhere Kernanzahl, zu den vergangenen Jahren

Wer hier immer noch Intels Situation schön redet oder an den Problemen zweifelt, kann nur die hard Infel Fanboy sein oder einfach die Augen vor der Realität verschließen.
Stand Heute ist, das Intel den Retailmarkt kaum noch bedient und es keine schnelle (nächate 5-6 Monate) Lösung für die akiuellen Produktionsprobleme gibt!
Zwangsläufig wird das auch auf die OEMs durchschlagen!
 
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Ich hatte nie einen P3, aber ich hatte 2 P4 (Northwood) und beide konnte man problemlos übertakten. So konnte man für einen günstigen Preis die Leistung vom Spitzenmodell erreichen. Selbst der L2-Cache war nicht beschnitten. OC war kinderleicht und hat vielleicht 1 Minute gedauert.

CPU-Workshop: Pentium 4(A)/1,6 GHz auf 2,133 GHz uebertakten - CHIP
Rasender Pentium-4: Um mehr als 500 MHz uebertakten - CHIP
Dabei hatte ich Glück und musste nicht mal den Vcore anheben.

Wieder wird die Klientel wie sie hier anzutreffen ist als Standard genommen obwohl ich in meinem Post extra den Ottonormalverbraucher genannt hatte. Die P4s wurden heiss und deren Standardkühler war mit OC in der Regel überfordert. Viele weit verbreitete Einsteiger und OEM Boards waren mangels Bioseinstellmöglichkeiten ebenfalls kaum für OC geeignet. Guten OC geeigneten Ram hast du in den Kisten in der Regel auch nicht vorgefunden. Von für OC zu schwachbrüstigen und/oder instabilen OEM Netzteilen die damals eher die Regel statt Ausnahme waren will ich erst garn nicht anfangen ect. ect. pp .
 
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Wie immer, ob damals oder heute, war ein selbstgebautes System aus guten Komponenten das A und O.
Das erste System das ich absolut alleine zusammengestellt habe, war für meinen Vater, (September 2000), ein Athlon 700 (100 MHZ FSB) Sockel A, der mit einem Asus Mainboard auf 100 MHZ FSB lief und das Witzige war, das ich sowohl Mainboard als auch die spätere CPU, Athlon 1400 B, 2003 mit Gewinn zum Einkaufpreis, auf Ebay verkaufen konnte.
Schon damals waren das richtige Netzteil, als auch der richtige RAM essenziell, dass das System problemfrei lief und Leistung erbrachte.
 
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Soviel zu dem Thema Amd und 30% Marktanteil , ich hoffe die Leute die andere niedermachen wollten (weil sie das für sehr Blauäugig gehalten haben ) ,haben sich den Artikel oben genau durchgelesen.

Amd wird seinen Marktanteil kurzzeitig ein wenig steigern können , nicht weil der brandneue und aufwendig verlötete Ryzen so gut ist sondern weil Intel sich ( auch gewungener massen ) ein wenig Zeit gönnt und ihre jetzigen Steinalten Paste CPU,s die immer noch die schnellsten sind (Quelle PCGH Leistungsindex ) mit mehr Gewinn (Marge) als AMD vermarktet :)

Mal sehen was passiert wenn Intel ihre neue Architektur auf den Markt bringt und Amd die nächsten 5-6 Jahre mit Ryzen weiterwursteln müssen.

Ryzen mag nach wie vor keine hohen Taktraten und fängt schon wieder an Strom zu saufen.
Ryzen benoetigt mehr Energie - Ryzen 7 2700X im Test: AMDs Zen+ zieht gleich mit Intel - Golem.de

Ist wohl ein ein grundzätzliches Problem bei der Zen Architektur , und ob das der nur dem Namen nach 7nm Prozess soweit ausgleichen kann ist fraglich.
 
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Welche neue Architektur?
Die, die in der uminösen Schublade steckt, wie der 10nm Prozess!
Ich kann es kaum abwarten, die neue Architektur zu sehen, wie die neuen Produktionsprozesse und Grafikkarten!
Wir werden eine Revolution der IT Branche sehen, wie wir sie seit 2016 mit dem 10nm Prozess bei Intel sehen!

Ich darf mal erinnern:

P1 = Gewinner
P2 = Gewinner
P3 = Verlierer
P4 = Verlierer
CoreI = Gewinner
CoreI im Endstadium = Unentschieden im Moment mit Gewinner Tendenz zu AMD Ryzen
Zukunft = Sehr Ungewiss!
 
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Hmm ich kann mir irgendwie nicht helfen aber ich kann das schon verstehen warum AMD da nicht wirklich voran kommt. Ich selbst bin seid gestern morgen mit einem Ryzen 7 2700x unterwegs und fühle mich damit bisher absolut nicht glücklich. Die Leistung egal in welcher Situation ist alles andere als "smooth" und irgendwie bleibt immer ein kleiner aber feiner Nebeneffekt. Dazu kommt das mein Systemstart fast 10 Sekunden länger dauert als vorher, das ist zwar kein Weltuntergang aber natürlich ein störender Unterschied zu vorher. Windows 10 zeigt mir an auf meinem System fehlen wichtige Updates für Sicherheit, so eine Meldung hab ich in all der Zeit mit Windows 10 noch nie gesehen. Liegt aber vermutlich nicht an der CPU. jedenfalls läufts einfach nicht rund.

Ich weis echt nicht woran das liegt aber das System gibt mir alles andere als ein "gutes" Gefühl... ich muss da heute mal noch aktiver ran und testen und genau überlegen ob ich nicht direkt wieder auf Intel wechsel. Der normale PCGH User wird das vermutlich eh nicht verstehen.
 
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Ich kam vom 4790K auf den Ryzen 1600X und kann das grade nicht nachvollziehen, aber empfehlenswert ist allemal zuerst ein BIOS-Update und Chipset-Treiber-Update von AMD.
 
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Hmm ich kann mir irgendwie nicht helfen aber ich kann das schon verstehen warum AMD da nicht wirklich voran kommt. Ich selbst bin seid gestern morgen mit einem Ryzen 7 2700x unterwegs und fühle mich damit bisher absolut nicht glücklich. Die Leistung egal in welcher Situation ist alles andere als "smooth" und irgendwie bleibt immer ein kleiner aber feiner Nebeneffekt. Dazu kommt das mein Systemstart fast 10 Sekunden länger dauert als vorher, das ist zwar kein Weltuntergang aber natürlich ein störender Unterschied zu vorher. Windows 10 zeigt mir an auf meinem System fehlen wichtige Updates für Sicherheit, so eine Meldung hab ich in all der Zeit mit Windows 10 noch nie gesehen. Liegt aber vermutlich nicht an der CPU. jedenfalls läufts einfach nicht rund.

Ich weis echt nicht woran das liegt aber das System gibt mir alles andere als ein "gutes" Gefühl... ich muss da heute mal noch aktiver ran und testen und genau überlegen ob ich nicht direkt wieder auf Intel wechsel. Der normale PCGH User wird das vermutlich eh nicht verstehen.

Hi JohnnyWho... würde mich sehr freuen, wenn Du weitere StatusUpdates bzgl. deiner persönlichen RyzenErfahrung veröffentlichst.
Grüße
 
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Hmm ich kann mir irgendwie nicht helfen aber ich kann das schon verstehen warum AMD da nicht wirklich voran kommt. Ich selbst bin seid gestern morgen mit einem Ryzen 7 2700x unterwegs und fühle mich damit bisher absolut nicht glücklich. Die Leistung egal in welcher Situation ist alles andere als "smooth" und irgendwie bleibt immer ein kleiner aber feiner Nebeneffekt. Dazu kommt das mein Systemstart fast 10 Sekunden länger dauert als vorher, das ist zwar kein Weltuntergang aber natürlich ein störender Unterschied zu vorher. Windows 10 zeigt mir an auf meinem System fehlen wichtige Updates für Sicherheit, so eine Meldung hab ich in all der Zeit mit Windows 10 noch nie gesehen. Liegt aber vermutlich nicht an der CPU. jedenfalls läufts einfach nicht rund.

Ich weis echt nicht woran das liegt aber das System gibt mir alles andere als ein "gutes" Gefühl... ich muss da heute mal noch aktiver ran und testen und genau überlegen ob ich nicht direkt wieder auf Intel wechsel. Der normale PCGH User wird das vermutlich eh nicht verstehen.

Das hat mit Sicherheit nichts mit deiner CPU zu tun, beim Systemstart ist eine moderne CPU nicht limitierende Faktor.
 
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Hmm ich kann mir irgendwie nicht helfen aber ich kann das schon verstehen warum AMD da nicht wirklich voran kommt. Ich selbst bin seid gestern morgen mit einem Ryzen 7 2700x unterwegs und fühle mich damit bisher absolut nicht glücklich. Die Leistung egal in welcher Situation ist alles andere als "smooth" und irgendwie bleibt immer ein kleiner aber feiner Nebeneffekt. Dazu kommt das mein Systemstart fast 10 Sekunden länger dauert als vorher, das ist zwar kein Weltuntergang aber natürlich ein störender Unterschied zu vorher. Windows 10 zeigt mir an auf meinem System fehlen wichtige Updates für Sicherheit, so eine Meldung hab ich in all der Zeit mit Windows 10 noch nie gesehen. Liegt aber vermutlich nicht an der CPU. jedenfalls läufts einfach nicht rund.

Ich weis echt nicht woran das liegt aber das System gibt mir alles andere als ein "gutes" Gefühl... ich muss da heute mal noch aktiver ran und testen und genau überlegen ob ich nicht direkt wieder auf Intel wechsel. Der normale PCGH User wird das vermutlich eh nicht verstehen.
Systemstart hängt hauptsächlich an deiner SSD (welche nutzt du? Info fehlt aktuell in deiner Signatur) und am Board (UEFI-Einstellungen prüfen sowie mit Testberichten zum Board abgleichen!) sowie der Pflege deines OS. Hast du dein OS beim Unterbauwechsel neuinstalliert oder nicht? Falls nicht, dann hole das nach.
 
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Ich weis echt nicht woran das liegt aber das System gibt mir alles andere als ein "gutes" Gefühl... ich muss da heute mal noch aktiver ran und testen und genau überlegen ob ich nicht direkt wieder auf Intel wechsel. Der normale PCGH User wird das vermutlich eh nicht verstehen.

Hätte den AMD direkt entsorgt, alleine die Verpackung sorgt doch schon für Ruckler.
 
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Sorry, aber das lässt den Verdacht aufkommen das Problem sitzt vorm Monitor und dann gleich noch in Erwägung ziehen dem shop die gebrauchte Ware wieder aufzuhalsen. :nene:
 
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Was sagst du zum 5nm-Prozess von TSMC? Wenn es schlecht läuft, dann könnten beide gleichzeitig bereit sein.
Bzw. wenn es gut läuft. :D
Dafür muss die Fertigungspipeline mit EUV-Tools robust genug sein und von den Kosten her Sinn ergeben.
Wenn keine großen Hindernisse auftauchen könnten schon die ersten 5nm Chips 2020 vom Band laufen, aber sehr wahrscheinlich von Kunden im Mobile-Bereich wie Apple, Qualcomm etc.

Das Problem an 5nm ist ziemlich ähnlich zu 20nm und 10nm, wo die Flächenreduktion sehr groß ausfällt, die verbesserte Transistoreneffizienz dagegen relativ gering, weswegen einige Kunden sich die Investitionen sparen.
Für einige Unternehmen ist es schließlich auch kein Rennen in Bezug auf die besten Fertigungsparameter, der Kosten/Nutzen-Faktor muss stimmen.
 
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Systemstart hängt hauptsächlich an deiner SSD (welche nutzt du? Info fehlt aktuell in deiner Signatur) und am Board (UEFI-Einstellungen prüfen sowie mit Testberichten zum Board abgleichen!) sowie der Pflege deines OS. Hast du dein OS beim Unterbauwechsel neuinstalliert oder nicht? Falls nicht, dann hole das nach.

Das ist Quatsch. Ich hatte das auch schon bei mir. Gleiche Hardware nur anderes Board und cpu und der pc startet bis zu 15 Sekunden länger. Warum? Kann ich dir sagen, weil amd Boards immer 5 Sekunden brauchen mindestens bis überhaupt der bootvorgang los geht. Das nervt echt.

Aber es war hier anzusehen das man direkt den Fehler auf andere Komponenten schiebt weil AMD ja das Nonplusultra ist.

In meinen Augen führt nichts an einem intel System vorbei wenn man bestimmte Sorgen nicht haben will. Ist leider so. Auch wenn ihr mich dafür steinigt.
 
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