AMD Ryzen 4000: Konkreter Termin für Zen 3 macht die Runde

AW: AMD Ryzen 4000: Konkreter Termin für Zen 3 macht die Runde

Denn das würde dann dafür sorgen, dass sich Intel wirklich eine andere Grundstrategie zulegen müsste. Aktuell sind sie ja sogar nach wie vor in der Situation, dass sie gar nicht mal alles liefern können, was sie träge bleiben lässt.
Sie werden die Strategie fahren, die sie auch beim PassMark-PerformanceTest v10 gefahren haben........
 
Wenn es so kommt, wie es vorhergesagt wird, dann könnte Intel nichtmehr den Gamingking stellen, was ein ordentlicher Prestigeverlust wäre.

Können wir dieses mal bitte bei den Fakten bleiben?
Fakten und keine heiße Luft mit hätte,könnte,wäre...
Intel wurde hier schon ewig mit jedem Leak von Ryzen die Gamingkrone abgesprochen,und das über Monate vor dem ersten neutralen Benchmark der dann immer die Realität zeigte.
 
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Vielleicht hab ichs auch überlesen, aber weiß man schon ob der RAM wieder symmetrisch angebunden wird? Aktuell stehen aufgrund der asymmetrischen Anbindung beim Ryzen 3000 (lesen 32Bit, schreiben 16Bit) an Schreib-Bandbreite pro CCD ja nur 50% der Bandbreite zur Verfügung, die lesend möglich sind - also mit DDR4-3200 nur 25,6GB/s des eigentlich 51,2GB/s schnellen Dual-Channels.

Offiziel wurde soweit ich weiß noch nichts geäußert. Aber ich hoffe sie gehen einen anderen Weg. Ich hätte lieber einen Chiplet ohne Einbußen oder riesigen IO Die, lässt sich einfach besser kühlen schätze ich. Wenn Ryzen 4000 aber nur ein lahmer Refresh wird, dann warte ich noch ein Jahr länger.:)
 
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Können wir dieses mal bitte bei den Fakten bleiben?
Fakten und keine heiße Luft mit hätte,könnte,wäre...
Intel wurde hier schon ewig mit jedem Leak von Ryzen die Gamingkrone abgesprochen,und das über Monate vor dem ersten neutralen Benchmark der dann immer die Realität zeigte.

Trifft dich diese kleine Aussage so?
 
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Können wir dieses mal bitte bei den Fakten bleiben?
Fakten und keine heiße Luft mit hätte,könnte,wäre...
Nein, können wir nicht. Es handelt sich um Kommentare zu einem Artikel, dessen Titel "macht die Runde" enthält. Wenn Du bei den Fakten bleiben willst, schnapp Dir ein Mathematikbuch und lies keine solchen Artikel, von den Kommentaren ganz zu schweigen. Für die allermeisten hier sind auch Gerüchte und Spekulationen interessant.
 
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Um die Architektur haben sie sich ja gekümmert. Tigerlake ist nicht schlecht, im Gegenteil, wenn er so gekommen wäre, dann könnte AMD einpacken.

Irgendwie habe ich bei dir oft das Gefühl, dass du Intel ein Stück weit zu weit verteidigen möchtest. Die Architektur von TigerLake ist nichts besonderes, aktuelle Zahlen belegen, dass man damit, sofern TDP, Takt und Kernzahl (in der Theorie) angeglichen werden wohl knapp vor Renoir führen würde. Da würde ich dann aber nicht von Einpacken reden, es ist eine gute Architektur, aber eben nichts wirklich besonderes. Im Gegenteil, man sollte bei der Betrachtung wieder nicht vergessen, dass Intel mit 10nm (Tiger Lake) einen nicht ganz so kleinen Fertigungsvorteil gg. 7nm TSMC hat (Renoir) und der eigentliche Gegner für Tiger Lake wäre dann erst Zen3.

Nicht falsch verstehen, das was aktuell abgeht, dass AMD in allen Bereichen führend ist, ist in meinen Augen zu95% dem Umstand geschuldet, dass sie in der Fertigung vorne liegen, bei einem Gleichstand würden sich beide Architekturen, also auf Seiten AMDs ZEN 2 und auf Seites Intels CometLake nichts tun, beide wären in eigenen Bereichen stark.

Was man aber eben hier immer gerne vergleicht (und da meine ich insbesondere die AMD Fans), das Wachstum der beiden. Intel kraucht jetzt seit seit einer Ewigkeit mit der gleichen Architektur (ich beziehe mich auf die Core I Arch) herum, die zwar immer weiter verbessert wurde, aber ein wirklich neuer Ansatz wurde nicht mehr verfolgt (wie seinerzeit von Netburst zu Core2Duo). AMD hat die alten Zöpfe abgeschnitten und Piledriver entsorgt und mit Zen einen komplett neuen Ansatz verfolgt, den sie in wirklich großen Schritten weiter verbessern. Vielen Usern stößt sauer auf, dass AMD derzeit wirklich große Schritte macht und Intels Tippelschritte werden als persönlicher Affront gesehen.Den Ansatz finde ich schwachsinnig, ich gehe noch mit, dass Intel sich zu lange auf dem erreichten ausgeruht hat und die Komfortzone nicht verlassen hat, aber eben auch nicht musste. Auch in meinen Augen hätte Intel viel viel weiter sein können, als sie es aktuell sind. Daher finde auch ich es erstaunlich, dass sie ja grds. mit einer wirklich alten Architektur noch so gut mithalten können (Fertigungsbereinigt), aber auch erschreckend, wie schnell AMD die doch sehr große und eigentlich für mehrere Generationen ausreichende Lücke geschlossen hat.
 
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Um die Architektur haben sie sich ja gekümmert. Tigerlake ist nicht schlecht, im Gegenteil, wenn er so gekommen wäre, dann könnte AMD einpacken.

Bei der IGP ist Intel, mit seinen Iris Pro Modellen immer weit vorne dabei. Wobei dort generell das Problem besteht, dass schon eine gurkige GT 1030 alles schlägt, was Intel und AMD an IGPs auffahren (mit Ausnahme der Kooperation der beiden, dem i7-8809G).(...)
Die iGPU ist aber architektonisch nicht gut und bekam daher unterm Strich (also auch mit Effizienz und Speicherlimit und wirklichem allem betrachtet) von AMD eine Klatsche.

Worum es mir hierbei
da hätte sie zumindest sich auch schon parallel um architektonische Dinge kümmern sollen---neben CPU-Architektur übrigens auch durchaus bei der iGPU.
geht ist der Umstand, dass sie eben wirklich alles auf die Fertigungs-Karte gesetzt haben: Die neuen Architekturen sind (augenscheinlich) nicht kompatibel zu 14nm, sowohl auf Seiten der CPU als auch auf Seiten der GPU-Architektur. Die iGPU ist auf 2015er-Stand, samt (e)DP1.2-Limit und den verheerenden Folgen für den Notebookmarkt, indem es immer noch keine UHD120er-Panels gibt. Im Jahre 2020, obwohl die eigentlich 2017 hätten kommen sollen und bereits im Desktop Ewigkeiten zu spät waren.

Sie haben alles auf die Fertigungs-Karte gesetzt, hoch gepokert und hoch verloren. Hätten sie gewonnen, dann sähe der CPU/ APU-Markt heute sehr anders aus, das ist klar. Aber mMn hätte Intel nicht FastAllesOderFastNichts, sondern auch locker AllesOderOkay (:ugly:) wetten können.
(...)
Wobei man sagen muß, dass nichts davon Intel irgendwie geschadet hätte, im Gegenteil, damit konnten sie teilweise jede Menge Geld verdienen.(...)
Und ganz genau deshalb braucht es eben nicht bloß ein paar Klatschen, sondern ein Wegziehen des Teppichs unter den Füßen. Ansonsten können sie das noch Ewigkeiten weiter machen...
...weil sie eben finanziell damit durchkommen.
Sie werden die Strategie fahren, die sie auch beim PassMark-PerformanceTest v10 gefahren haben........
Wenn Zen3 ein Teppich unter den Füßen wegziehen sein wird, dann würde Intel mit einer PassMark-Strategie ordentlich auf die Fr**** fliegen. Ja, Intel hat in der Vergangenheit mit unlauteren Mitteln viel erreichen könen, aber die Situation von heute hatten wir noch nicht; denn sie ist jetzt schon eindeutiger als zu Hammer-Zeiten.
 
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Nein, können wir nicht. Es handelt sich um Kommentare zu einem Artikel, dessen Titel "macht die Runde" enthält. Wenn Du bei den Fakten bleiben willst, schnapp Dir ein Mathematikbuch und lies keine solchen Artikel, von den Kommentaren ganz zu schweigen. Für die allermeisten hier sind auch Gerüchte und Spekulationen interessant.

Den Ärger kann man aber schon verstehen. Hier wurde wirklich schon oft ein Hype nach dem anderen los getreten, ohne das dann hinterher das versprochene eintrat. Wenigstens ist man mit ZEN 2 dicht dran.

Da kann man mache Aussagen vielleicht nicht mehr hören.

Aber eine kleine was wäre wenn Überlegung muss schon sein dürfen. Also wenn ZEN3 mit 17% mehr IPC kommt und noch etwas mehr Takt kann, dann könnte es halt wirklich so kommen, das AMD in Spielen an Intel vorbei zieht. Was von Intels neuem 10 Kerner zu erwarten ist, muss man natürlich auch noch sehen.

Am Ende ist es gut möglich, das wir mit ZEN 3 und dem neuen 10 Kerner die gleiche Situation haben, wie jetzt zwischen ZEN 2 und dem 9900KS.
 
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Irgendwie habe ich bei dir oft das Gefühl, dass du Intel ein Stück weit zu weit verteidigen möchtest. Die Architektur von TigerLake ist nichts besonderes, aktuelle Zahlen belegen, dass man damit, sofern TDP, Takt und Kernzahl (in der Theorie) angeglichen werden wohl knapp vor Renoir führen würde. Da würde ich dann aber nicht von Einpacken reden, es ist eine gute Architektur, aber eben nichts wirklich besonderes. Im Gegenteil, man sollte bei der Betrachtung wieder nicht vergessen, dass Intel mit 10nm (Tiger Lake) einen nicht ganz so kleinen Fertigungsvorteil gg. 7nm TSMC hat (Renoir) und der eigentliche Gegner für Tiger Lake wäre dann erst Zen3.

Nicht falsch verstehen, das was aktuell abgeht, dass AMD in allen Bereichen führend ist, ist in meinen Augen zu95% dem Umstand geschuldet, dass sie in der Fertigung vorne liegen, bei einem Gleichstand würden sich beide Architekturen, also auf Seiten AMDs ZEN 2 und auf Seites Intels CometLake nichts tun, beide wären in eigenen Bereichen stark.

Was man aber eben hier immer gerne vergleicht (und da meine ich insbesondere die AMD Fans), das Wachstum der beiden. Intel kraucht jetzt seit seit einer Ewigkeit mit der gleichen Architektur (ich beziehe mich auf die Core I Arch) herum, die zwar immer weiter verbessert wurde, aber ein wirklich neuer Ansatz wurde nicht mehr verfolgt (wie seinerzeit von Netburst zu Core2Duo). AMD hat die alten Zöpfe abgeschnitten und Piledriver entsorgt und mit Zen einen komplett neuen Ansatz verfolgt, den sie in wirklich großen Schritten weiter verbessern. Vielen Usern stößt sauer auf, dass AMD derzeit wirklich große Schritte macht und Intels Tippelschritte werden als persönlicher Affront gesehen.Den Ansatz finde ich schwachsinnig, ich gehe noch mit, dass Intel sich zu lange auf dem erreichten ausgeruht hat und die Komfortzone nicht verlassen hat, aber eben auch nicht musste. Auch in meinen Augen hätte Intel viel viel weiter sein können, als sie es aktuell sind. Daher finde auch ich es erstaunlich, dass sie ja grds. mit einer wirklich alten Architektur noch so gut mithalten können (Fertigungsbereinigt), aber auch erschreckend, wie schnell AMD die doch sehr große und eigentlich für mehrere Generationen ausreichende Lücke geschlossen hat.

Alle Jahre wieder muss eine neue Architektur her. Das wird AMD auch wieder treffen sobald ZEN ein alter bekannter ist.
Intel muss jetzt bald etwas neues zaubern. Das wird AMD aber genau so bevor stehen, nachdem Intel endlich eine komplett neue Architektur gebracht hat. Dann ist die Situation wieder genau anders herum und AMD muss wieder mit etwas neuem kommen.
 
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Die können Zen 3 gerne nach dem Intel Comet Lake Desaster mit 548957489 Watt im Idle raushauen und ein besseres Fps zu Watt Verhältnis liefern, das würde ich so feiern, u. a. weil ich mir Schaffes Blick dabei vorstellen kann :lol:
 
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Konkret gehts mir darum: ich bin Kauffaul. 1x gute Hardware und die dann lange benutzen. Wie ein gutes Auto. Und ich kaufe immer erst, wenn ich wirklich was neues brauche (ist ja heutzutage eine seltene Einstellung geworden...)
In ein paar Jahren nutzen Spiele dann endlich Raytracing "from ground up", also die Planung der Spiele wird schon mit Raytracing gemacht, nicht nur drangepappt.

Deshalb habe ich mich jetzt noch mal mit neuen GPUs ohne RT eingedeckt und werde dann welche mit kaufen, wenn sich das wirklich lohnt.

Jetzt muss ich die bloß noch einbauen.
 
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Nicht wirklich,mich stört es nur das diese News hier die nächsten Monate ohne belegte Fakten für bare Münze genommen wird.
Aber einige hier halten es wie Adenauer,was stört mich mein Geschwätz von gestern.

Ich habe es extra mit "Wenn es so kommt", "könnte" und "wäre" gekennzeichnet. Von daher war es auf den ersten Blick erkennbar, dass das Vermutungen und Gerüchte sind (auch wenn die 17% mehr IPC, meines Wissens, von AMD stammen).

Mich persönlich nervt es auch, wenn Gerüchte als Tatsachen hingestellt werden, deshalb sollte man sie immer schön kennzeichnen.

Wenn man nur bei den Tatsachen bleiben würde, dann hätte sich die News erledigt und es würden nurnoch die offiziellen Verlautbarungen von AMD, Intel und Nvidia gelten.

Irgendwie habe ich bei dir oft das Gefühl, dass du Intel ein Stück weit zu weit verteidigen möchtest.

Ich stelle es halt eben gerne richtig und es ist nunmal eine Tatsache, dass Intel sich nicht ausgeruht hat, sondern einige durchaus interessante Dinge entwickelt hat.

Wahr ist hingegen, dass sie 6 Jahre lang die Kundschaft gemolken haben und ihre guten Dinge in der ominösen Schublade verschwinden ließen. Warum soll man sich anstrengen, wenn die Kundschaft auch 4 Kerner für 350€ kauft?

Ich habe auch AMD verteidigt. Z.B. als viele gemeint haben, dass Ryzen nie etwas werden könnte und man froh sein sollte, wenn die 8 Kerne auf dem Multicoreniveau der Intel 6 Kerner sein würde. Ich habe damals gesagt, dass Intel auch nur mit Wasser kocht und, wenn Zen gut ist, sie durchaus auf das Niveau eines 5960X kommen können (da lag ich recht genau richtig).

Momentan bedarf AMD allerdings eher selten der Verteidigung gegen unwahre Vorwürfe.

Die Architektur von TigerLake ist nichts besonderes, aktuelle Zahlen belegen, dass man damit, sofern TDP, Takt und Kernzahl (in der Theorie) angeglichen werden wohl knapp vor Renoir führen würde. Da würde ich dann aber nicht von Einpacken reden, es ist eine gute Architektur, aber eben nichts wirklich besonderes.

Ich finde es jedenfalls gut, dass Intel sich endlich dem Cache angenommen hat und nun endlich die IPC wieder ordentlich (sofern man bei 18% und gerüchteweisen 30%) erhöht. Ein um 30% schnellerer i9 9900K wäre jedenfalls eine echte Wucht, besonders in Spielen.

(...) und der eigentliche Gegner für Tiger Lake wäre dann erst Zen3.

Das vermute ich auch, ein Kampf wäre da echt spannend und Intel bräuchte wohl keine 300W, um gleichzuziehen.

(...) aber ein wirklich neuer Ansatz wurde nicht mehr verfolgt (wie seinerzeit von Netburst zu Core2Duo). AMD hat die alten Zöpfe abgeschnitten und Piledriver entsorgt und mit Zen einen komplett neuen Ansatz verfolgt, den sie in wirklich großen Schritten weiter verbessern.

Das Problem ist, dass ein neuer Ansatz immer die Reaktion auf ein Problem ist, das gelöst wird.

Netburst ist auf hohe Taktraten optimiert (eine sinnvolle Sache, da die Leute damals nach GHz gekauft haben, bis AMD das Quantispeedrating eingeführt hat)
Der Core2Duo hat das wieder rückabgewickelt und die Leistung in den Vordergrund gestellt (gleichzeitig auch noch, durch das zusammenkleben zweier Dies, Quadcores ermöglicht
Der Pentium Pro hat die Out of Order Architektue eingeführt
Zen ist die Reaktion auf AMDs begrenzte Mittel, mit 3 Dies läßt sich alles, vom 6 Kerner, bis zum 64 Kerner herstellen
Der Bulldozer sollte doppelt soviele Kerne, bei 10-20% mehr Kosten ermöglichen
Der Atom sollte möglichst viel Strom sparen

Das Problem ist: es gibt kein Problem, das man mit einer neuen Architektur angehen könnte und daher nichtmal einen Ansatz, was denn so eine neue Architektur überhaupt lösen soll. Von daher gibt es nichteinmal einen Weg, dem man folgen könnte.

Wobei das angedachte BigLittele System beim angeblichen Alder Lake so ein Problem Aufgreift: maximale Leistung, bei geringem Leerlaufverbrauch. Das wäre etwas, das Intel lösen kann, gegen Zen3 und 4 dürfte es allerdings nicht wirklich helfen.

Alle Jahre wieder muss eine neue Architektur her. Das wird AMD auch wieder treffen sobald ZEN ein alter bekannter ist.
Intel muss jetzt bald etwas neues zaubern. Das wird AMD aber genau so bevor stehen, nachdem Intel endlich eine komplett neue Architektur gebracht hat. Dann ist die Situation wieder genau anders herum und AMD muss wieder mit etwas neuem kommen.

Wie gesagt: es gibt momentan keinen Grund (außer dem BigLittele System), weshalb denn nun eine neue Architektur nötig wäre (sofern man beim x86er bleiben will). Es fehlt einfach das Problem (mangelnde Leistung ist keines, dass man per se mit einer neuen Architektur lösen kann), von daher gibt es auch keine tollen Ansätze, für eine neue Architektur.

Wenn AMD einmal so erfolgreich ist, wie Intel, dann könnte eine Abkehr von den Chiplets nötig sein, das wird aber wohl noch dauern.
 
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Deshalb habe ich mich jetzt noch mal mit neuen GPUs ohne RT eingedeckt und werde dann welche mit kaufen, wenn sich das wirklich lohnt.

Jetzt muss ich die bloß noch einbauen.

Ich brauch neue Hardware, aber aufgrund des Corona Krise, wird das erstmal nichts, meine Familie und Freunden arbeiten alle weniger (ich zum glück nicht) da muss ich die erstmal unterstützen, das ist wichtiger als das ich mir was neues gönne. Ich ziehe das Positive raus, somit komme ich näher an die neuen CPUs :D
 
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Mir wäre ein termin für die Renoir Desktop-APUs lieber, so n 4200g wäre ma was wenn die jezz mal aufschlagen würden
 
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Die können Zen 3 gerne nach dem Intel Comet Lake Desaster mit 548957489 Watt im Idle raushauen und ein besseres Fps zu Watt Verhältnis liefern, das würde ich so feiern, u. a. weil ich mir Schaffes Blick dabei vorstellen kann :lol:

Du meinst die Zeitschleife in der wir uns befinden?

Aus Sicht eines Zockers, hat AMD auch heute noch nicht überholt, auch beim Verbrauch nicht deklassiert. Ein dicker ZEN 2 kann besser arbeiten, ein 9900KS besser zocken (ja, nur messbar in 99% der Fälle) aber jetzt kommt es, ich behaupte die meisten Käufern dieser CPUs werden in 95% der Zeit keinen Unterschied zwischen den beiden feststellen. Es sind die wenigsten die damit wirklich sinnvoll arbeiten und dann auch noch so, das man mehr als 8 Kerne in Zeitersparnis umwandeln kann.


Deshalb habe ich mich jetzt noch mal mit neuen GPUs ohne RT eingedeckt und werde dann welche mit kaufen, wenn sich das wirklich lohnt.

Jetzt muss ich die bloß noch einbauen.

Wusste gar nicht das du heute noch eine neue GPU kaufen wolltest ;)
 
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Und es ist wichtig, dass Intel den völligen Prestigeverlust einmal erleidet, also einmal über das komplette Consumer-Portfolio hinweg geschlagen zu werden, ohne verbleibende Nische. Denn das würde dann dafür sorgen, dass sich Intel wirklich eine andere Grundstrategie zulegen müsste. Aktuell sind sie ja sogar nach wie vor in der Situation, dass sie gar nicht mal alles liefern können, was sie träge bleiben lässt.

Nach aktuellem Stand würden dafür 10% mehr IPC, 10% mehr Takt und bessere Leerlauf- und Teillastoptimierungen ausreichen. Natürlich wären aber 17% besser, denn wer weiß, ob sich Ice Lake nicht doch irgendwann mit üblichem Intel-Takt kombinieren lässt...

Den absoluten Prestigeverludt jatte Intel schon mal und man hat damals den Markennamen Pentium fast völlig aufgegeben

Die iGPU ist aber architektonisch nicht gut und bekam daher unterm Strich (also auch mit Effizienz und Speicherlimit und wirklichem allem betrachtet) von AMD eine Klatsche.
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Die Architektur von den iGPUs ist was Featires her betrifft AMD lange Zeit voraus gewesen und auch die Effizienz war etwa im Broadwell deutlich besser als die des Grafiksowzialisten AMD. Wär man damals am Ball geblieben, hätten wir jetzt vielleicht schon Konkurrenz zu AMD und Nvidia, nicht erst in ein paar Jahren
 
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Wusste gar nicht das du heute noch eine neue GPU kaufen wolltest ;)

Wie meinst du das?

Ich hatte genau im richtigen Moment zugeschlagen, als die Gigabyte GeForce GTX 1660 SUPER Gaming bei Computeruniverse für 265€ zu haben war. Jetzt wird die da gar nicht mehr im Preisvergleich gelistet.
 
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