Achtung, jetzt wird es nerdig und technisch:
Anhang anzeigen 1488303
Ich habe den Start der PCGH-Benchmarkszene in Indiana Jones als statisches Szenario genommen (mich folglich nicht bewegt) und den Ram-Takt stufenweise erhöht und für 10 Sekunden FPS, Taktraten etc. mit CapframeX ermittelt. Vorangestellt wurde die Karte 30 Minuten aufgeheizt - ein Temperatureffekt ist also raus.
Das Wichtigste findet ihr im Diagramm: Mehr Ram kostet (im limitierten Powerkorsett der non-XT) einfach GPU-Takt - das ist ein Tradeoff. Aber bringt in IJ:dGK eben auch viel Leistung -> die FPS steigen bis 2.825 MHz kontinuierlich. Danach merkt man dann sichtlich die Fehlerkorrektur am Speicher. Resultat: Die GPU hat teilweise "Leertakte", die mittlere Frequenz steigt wieder -> und die Leistung kackt ab.
Fazit: Ich würde nur ausgehend aus diesem Test jetzt mit 2.750 - 2.775 MHz in die GPU-Optimierung gehen. Vorher muss man das aber nochmal mit einigen anderen Spielen und Benchmarks wiederholen um ein Gefühl fürs globale Verhalten zu bekommen.