AMD Bulldozer soll im Q3 kommen: Gute Yield-Raten?

@ ruyven_macaran
Danke für die Info!
Ja ich bin dann mal auf die Benches gespannt.
Ich orienteire mich da immer ein bisschen an Cinebench. Kenne keinen Benchmark der ähnliche Rückschlüsse auf die Leistung in solchen Programmen zulässt.
Falls jemand einen Benchmark kennt, wäre ich sehr interessiert.

Ich bin echt sehr gespannt was diese Modul Architektur so zu bieten hat.
 
@therealbastard:
Der Phenom II X6 hat 6 Fließkomma"kerne", ein Zambezi im Vollausbau hat deren 4. Solange man nicht mit Sicherheit sagen kann, dass jede einzelne in Anwendungen min. die 1,5 fache Leistung bringt, ist nicht auszuschließen, dass die Gesamtleistung an dieser Stelle sinkt (wäre nicht die erste CPU, deren Optimierungen in Einzelfällen nach hinten losgehen). Bulldozer bleibt vom Grundkonzept her ein Quadcore mit zusätzlichen Integer-Schedulern. Alles, was bislang nicht durch die Zahl der gleichzeitig aktiven Integerthreads limitiert ist, wird dadurch nicht schneller - dafür müssen schnellere Recheneinheiten oder schnellere Decoder oder schnellere Caches oder *lange Liste von Dingen, die heute ein Flaschenhals sein können* kommen. Das einzige, was man über diese Einheiten im Fall von Bulldozer mit Sicherheit weiß, ist, dass sie pro Modul vorliegen, z.T. welche Befehlssätze sie unterstützen - aber ihre Arbeitsgeschwindigkeit ist und bleibt ein wohlgehütetes Geheimniss. Dazu gibt es nur die allgemeinen, den ganzen Chip betreffenden Leistungseinschätzungen, die zudem oft missverständlich waren.
Und zu guter letzt gilt ja auch immer noch, dass Performance nur ein Schuh ist, der andere heißt Performance/Watt und die kann man aus den technischen Details überhaupt nicht abschätzen.
 
...in diesem Bereich würde sogar der 1100er Phenom 6Kern bereits eine gute Rolle spielen, die man Ihm so ja auch nicht mal eben zugetraut hatte. Also hier würde tatsächlich die Nutzung von Mehrkernern auf Softwareseite den Vorteil bringen.
In der Hinsicht würde ich mir beim FX8xxx noch nicht einmal große Gedanken/Sorgen machen...das wird schon werden...aber...
...Spiele sind das Thema, bzw. der Aufbau eines neuen PC Systems mit AM3+ und FX8xxx das in Verbindung mit einer 200-400 € Grafikkarte konkurenzfähig und oder aber sogar schneller ist wie SB, ggf. auch IB von Intel in einer späteren 2. Generation.
Für Sonderanwendungen habe ich im großen Studio das stehen was ich brauche. Aber es wäre ganz schön für 1000-1300€ Komplettpreis mit neue Case usw. endlich wieder einmal einen nichtINTEL PC haben zu können.


Also wenn man den Gesamtmarkt (Desktop PC) betrachtet, halt ich persönlich den teil an Gamern, die wirklich genau wissen was sie kaufen, für recht klein. (Das schlussfolgere ich, da ich mal bei K&M Elektronik gearbeitet habe. Dort wussten die wenigsten die einen Spiele PC wollten expliziet welche Komponenten sie möchten. Und bei Media Saturn wissen das meist noch nicht ein mal die Verkäufer)
Dann gibt es noch die GPU Limitierung bei Spielen. Also muss man schon bereit sein eine oder mehrer teure Grafikkarten zu kaufen (+ entsprechendem Monitor) damit es sich lohnt eine teure CPU zu kaufen oder zumindest eine CPU zu kaufen die in ihrer Preisklasse, gegenüber ihrem Konkurenprodukt, vielleicht in Spielen 10% schneller ist.
Lange Rede, kürzerer Sinn.
Für den durchschnittlichen Spieler, der sich alle 2-3 Jahre einen neuen PC zusammen stellt, ist es meiner Ansicht nach eher wichtig ein günstiges Gesamtpaket zu bekommen mit möglichst potenter Grafikkarte.
Und jetzt auf dein "...Spiele sind das Thema..."
Ich persönlich finde da bringt AMD den richtigen Ansatz. (Ich bin kein AMD Fanboy, ich habe nur Intel Systeme bei mir Zuhause)
Wenn ich mit meinem PC größtenteils Spiele, dann bin ich mit AMD CPU + Mainboard, bei gleicher oder sehr ähnlicher Leistung, immer günstiger als mit einem Intel System. Das können schon mal gut die 60-80€ sein. Und wenn ich dieses Geld mehr in eine Grafikkarte Investieren dann habe ich aus Spieletechnischer Sicht die besser Lösung.
Korrigiert mich wenn ihr es anders seht.

*ich wurde jetzt beim schreiben so oft unterbrochen, das ich schon gar nicht mehr weiß auf was ich eigentlich hinaus wollte :) *
 
Wenn ich mit meinem PC größtenteils Spiele, dann bin ich mit AMD CPU + Mainboard, bei gleicher oder sehr ähnlicher Leistung, immer günstiger als mit einem Intel System.
Ich frage mich, wie die Leute auf so etwas kommen. Seit dem Core 2 bietet Intel mehr Fps/Euro, absehen von der sub-100€-Klasse (und da sind mittlerweile die i3 gut dabei) und Modellen wie dem X4 955. Ansonsten boten zB der i7-920, i5-750/760 und Sandy Bridge weitaus mehr Fps/Euro. Zugegeben, die AM3-Boards sind im Mittel deutlich günstiger und zT dennoch besser ausgestattet :ugly:
 
Der i7 ist da schon ein gutes Beispiel! Was hat der nochmal gekostet und wie teuer waren die Boards. Eine Zeit lang war das billigste Board bei 350€! Das hat nichts mit P/L-bewusstsein zu tun.
 
Ein Sandy 2600 ist vielleicht oft 40-50% schneller als ein 1090, dafür kostet er aber auch 40-50% mehr.
Bei einem 955 gegen den 750 mag Intel vielleicht einen kleinen P/L Vorteil haben.
Wenn man das ganze aber als Systempreis incl. Mainboard rechnet, wie MaC87 es macht, sehe ich da eine ziemlich ausgeglichene Situation.
So gesehen ist das ganze also eine Milchmädchenrechnung, je nachdem welche CPU man zu Grunde legt.
Wo aber die "weitaus mehr FpS/Euro" sein sollen frage ich mich dann schon. :ugly:
 
Zuletzt bearbeitet:
Man sollte vllt mal bedenken das man eine schlechtere CPU warscheinlich auch früher wieder aufrüsten muss. Warscheinlich so oder so mit neuem MB wenn man alle Funktionen will. Und ob die 6 Kerner in absehbarer Zeit wirklich den Vorteil bringen seh ich noch nicht. So viele Kerne werden selten unterstützt. Die Leistung pro Takt ist der ausschlaggebende Faktor. Sieht man in Spielen ja gut wenn man sich den i3-2100 anschaut. Bei Anwendungen mag das vllt nochmal etwas anders sein, wobei Intel da auch nicht so schlecht liegt.
 
Ein Sandy 2600 ist vielleicht oft 40-50% schneller als ein 1090, dafür kostet er aber auch 40-50% mehr.
Bei einem 955 gegen den 750 mag Intel vielleicht einen kleinen P/L Vorteil haben. Wenn man das ganze aber als Systempreis incl. Mainboard rechnet, wie MaC87 es macht, sehe ich da eine ziemlich ausgeglichene Situation. So gesehen ist das ganze also eine Milchmädchenrechnung, je nachdem welche CPU man zu Grunde legt. Wo aber die "weitaus mehr FpS/Euro" sein sollen frage ich mich dann schon. :ugly:
Bei den Topmodellen klappt das freilich nicht. Ein i5-2500K dagegen ist 10€ teurer als der X6 1090T, in Spielen aber grob 30-50% schneller. Selbst wenn du das Board dazu nimmst, immer noch mehr Fps/Euro (klar, eine 50€-Platine läuft auch) ... zudem wie GoldenMic sagt, du hast mehr Leistung pro Takt und ein höheres OC-Potenzial, die Langlebigkeit spricht ergo auch für Intel - ebenfalls seit dem Core 2. Aber es kann natürlich jeder kaufen, was er möchte. Ich schaue mir jetzt noch den Bulldozer an, mir missfällt die 1155-Plattform.
 
Was stört dich denn an der 1155er-Plattform? Ich weiß das es nicht zum Topic passt aber interessieren tut es mich schon.
 
Naja, alte AMD CPUs mit den neuen Intels zu vergleichen ist sowieso schwierig.
Somit sollte man also wirklich mal schauen was die Bulldozer bringen.
Die Sandy Plattform finde ich jetzt generell nicht so schlecht, ich werde es aber wohl nie verstehen warum man bei Intel dieses 2 Sockel System braucht.
Geht doch bei AMD auch mit einem.

@Topic:
Die erste Bulldozer Serie wird bei mir wohl ausfallen. Hätte damals darauf spekuliert das er auf meinem AM3-Board läuft,
und darum im November erst mal einen billigen Athlon genommen. Ich hab einfach keine Lust mir schon wieder neue RAM un ein neues Board zu kaufen.
Somit werde ich mir in 2-3 Monaten dann einen 1090 holen, der dann vielleicht nur noch 120-130€ kostet,
und bin immer noch günstiger dran als wenn ich mir letztes Jahr gleich einen x6 gekauft hätte.
Ein Bulldozer BIOS Update ist ja für mein Brett nicht in Sicht, wäre aber schön wenn ASUS endlich mal was gegen das Thermal Throttling bei meiner Board-Serie unternehmen würde.:(
Wollte den 1090 eigentlich mit ner Wakü Richtung 4GHz drücken.
 
Bei den Topmodellen klappt das freilich nicht. Ein i5-2500K dagegen ist 10€ teurer als der X6 1090T, in Spielen aber grob 30-50% schneller. Selbst wenn du das Board dazu nimmst, immer noch mehr Fps/Euro (klar, eine 50€-Platine läuft auch) ... zudem wie GoldenMic sagt, du hast mehr Leistung pro Takt und ein höheres OC-Potenzial, die Langlebigkeit spricht ergo auch für Intel - ebenfalls seit dem Core 2. Aber es kann natürlich jeder kaufen, was er möchte. Ich schaue mir jetzt noch den Bulldozer an, mir missfällt die 1155-Plattform.

Völlig richtig, aber wenn du in der Regel häufig im GPU Limit rumeierst, dann ist das nicht so ausschlaggebend. Leute, die eher CPU lastig spielen, sind da natürlich auf der sicheren Seite, wenn man die stärkere CPU nimmt.

Wenn dir die 1155 Plattform wegen der Lanes missfällt, wieso hast du dir dann damals eine 1156 Plattform gekauft, da waren die Lanes noch mieser dran. ;)

Kein brauchbares OC via BCLK. Einzig mit einer K-CPU ... und auf derartige Restriktionen stehe ich nicht. Hinzu kommen Sachen wie Lanes.

Richtig, aber in der Regel merkst du von den Lanes nichts, da man in der Regel eh nur eine Single GPU einbaut, zumindest der Großteil macht das (du ja auch) und ob ich nun nur über den Multi übertakten kann oder nicht, ist eigentlich auch egal, die Grenze des Übertaktens liegt eh in der Kühlung und nicht am Multi oder an der BCLK.

Mhm nagut das sind wirklich 2 Argumente.
Wobei mir Sandy persönlich schon besser gefällt als 1156.

Jep, mir auch, ich hab keine Probleme mit dem Multi Übertakten, Intel verlangt ja nicht so viel Aufpreis dafür, wäre ein "K" Modell doppelt so teuer wie ein "non K" Modell, dann würde das sicher anders sein.
Die 16 Lanes der CPU sind natürlich ein Knackpunkt, aber ich denke, dass das bei Intel die Zukunft für den Mainstream ist und auch beim Nachfolgesockel nicht anders aussehen wird.
Der 1156 war echt mies, den konnte man eigentlich nicht kaufen. Daher auch nicht verwunderlich, dass Intel den so schnell entsorgt hat.
Hat Intel eigentlich jemals einen Desktopsockel schneller wieder ersetzt?
 
Wenn dir die 1155 Plattform wegen der Lanes missfällt, wieso hast du dir dann damals eine 1156 Plattform gekauft, da waren die Lanes noch mieser dran.
Damals wollte ich den CPU-Speed plus die Sparsamkeit, denn der X58 war mir zu "gierig".

[...] ob ich nun nur über den Multi übertakten kann oder nicht, ist eigentlich auch egal, die Grenze des Übertaktens liegt eh in der Kühlung und nicht am Multi oder an der BCLK.
Erzählt das mal Stephan. Die Thoerie sagt 5,7 GHz - die kriegst du sogar mit Luft, wenn du es drauf anlegst :D

Der 1156 war echt mies, den konnte man eigentlich nicht kaufen.
So schlimm isser nun auch wieder nicht. Ich habe eh nur eine Grafikkarte und eine Soundkarte und derzeit keine Lane-Probleme.
 
Ich frage mich, wie die Leute auf so etwas kommen. Seit dem Core 2 bietet Intel mehr Fps/Euro, absehen von der sub-100€-Klasse (und da sind mittlerweile die i3 gut dabei) und Modellen wie dem X4 955. Ansonsten boten zB der i7-920, i5-750/760 und Sandy Bridge weitaus mehr Fps/Euro. Zugegeben, die AM3-Boards sind im Mittel deutlich günstiger und zT dennoch besser ausgestattet :ugly:

Er Vergleicht aber nunmal nicht die CPUs, sondern das Komplettpaket ;)
Und wenn man bei <350€ noch ein akzeptabel ausgestattes Board mit drin haben will, dann steht ganz schnell AMD vorne, weil man bei Intel einfach 150 statt 100€ in die Platine steckt und dann eine CPU ne ganze Preisklasse tiefer nehmen muss.

Mhm nagut das sind wirklich 2 Argumente.
Wobei mir Sandy persönlich schon besser gefällt als 1156.

So1155 ist ja auch ~80% von dem, was 1156 mal werden sollte :)
(ich persönlich wäre immer noch dafür, dass Intel mal die Gerüchte umsetzt, die vor So1156 bzw. vor Sandy-Bridge im Umlauf waren: Einen Chipsatz mit 8x2.0 -und PCI-, 6xSATA3, durchgängig USB3 und eine CPU, die 16 Lanes -mitlerweile bitte als 3.0- für die Grafikkarte und zusätzlich noch einen x4 Slot versorgen kann. Das würde ne Plattform ergeben, die definitiv nicht so schnell am Ende :) )
 
Der ganze Sockel 1155 und die CPUs dafür sind doch nur eine aufpolierte (höher getaktete, mit mechanisch anderem Sockel) Notebookplattform...

Niedriger Stromverbrauch (max. 95W TDP, selbst bei Topmodellen), nur 16 PCIe Lanes am CPU (in einem Notebook braucht man ja auch nicht mehr) und nicht zuletzt die IGP sprechen da meiner Meinung nach eine deutliche Sprache
 
Es gab P4 Prescott mit identischer TDP auf 16-Lane Plattform und die hätte nie jemand als Notebookplattform bezeichnet...
Natürlich haben mobile Computer und stationäre Computer manchmal ähnliche Funktionen.
 
Damals wollte ich den CPU-Speed plus die Sparsamkeit, denn der X58 war mir zu "gierig".

Richtig, 1366 war für mich auch nie ein Thema, 1156 aber auch nicht, gerade wenn man sich die Problematik der Anbindung anguckt, daher hab ich mir damals den AM3 Kram gekauft.
Und auch richtig, Intel wird mit dem 2011 (ich denke mal, der kommt auch als Desktop Sockel raus) einen Sockel rausbringen, der meiner Meinung nach noch mehr brauchen wird als 1366, noch mehr kosten wird für den "gemeinen" Gamer noch überflüssiger sein ist.
So gesehen ist der logische Schritt Bulldozer.
Mal schauen, was er wirklich bringt.

Erzählt das mal Stephan. Die Thoerie sagt 5,7 GHz - die kriegst du sogar mit Luft, wenn du es drauf anlegst :D

Mit was für Luft denn, 10 bar Kompressorluft, untergekühlt auf -120°? :D

So schlimm isser nun auch wieder nicht. Ich habe eh nur eine Grafikkarte und eine Soundkarte und derzeit keine Lane-Probleme.

Genau dafür ist der Sockel ja auch gedacht und dann kam USB/Sata 3 und die Anbindung war der Knackpunkt, am Ende wurde Lanes von der CPU geklaut.

So1155 ist ja auch ~80% von dem, was 1156 mal werden sollte :)
(ich persönlich wäre immer noch dafür, dass Intel mal die Gerüchte umsetzt, die vor So1156 bzw. vor Sandy-Bridge im Umlauf waren: Einen Chipsatz mit 8x2.0 -und PCI-, 6xSATA3, durchgängig USB3 und eine CPU, die 16 Lanes -mitlerweile bitte als 3.0- für die Grafikkarte und zusätzlich noch einen x4 Slot versorgen kann. Das würde ne Plattform ergeben, die definitiv nicht so schnell am Ende :) )

Machst du das aber so, dann ist der Sockel schon wieder zu dicht am "High End" Sockel dran, Intel will ja eine konsequente Trennung.
 
Sooo dicht finde ich das nicht. Man hat weder das breite Speicherinterface, noch 2x 16 Lanes und das Stromversorgung und Kernzahl erhöht werden sollen, verlangt auch keiner. Die meisten meiner Forderungen werden sowieso von hochpreisigen Boards mittels PCI-E-Switch erreicht, aber das ist teuer und ineffektiv. Problematischer wird eher die Ferne zum Billigmarkt - aber das könnte man auch mittels Chipsatzpolitik lösen: Wenn Ivy Bridge (wie gerade bestätigt) PCI-E 3.0 unterstützt, dann könnte man bis zu 4 Gb/s&Richtung über die DMI-Leitungen schicken. Intel bräuchte also einfach nur zusätzlich zu den Panther-Point-Chipsätzen eine Oberklasselösung rausbringen, die Eingangsseitig ebenfalls PCIe3 unterstützt und so schnell genug angebunden ist, um 12 PCI-E 2 Lanes, 6xSATA3 und wenigstens 4 USB3 Ports sinnvoll zu nutzen. Weder Sockel noch CPU müssten dafür spezielle Fähigkeiten haben, es gäbe nur einfach einen zweiten Chipsatz für den Sockel und ich wär zufrieden.
So werde ich mal hoffen, dass die Q9650-Gebrauchtpreise mit Bulldozer-Verfügbarkeit einbrechen, dann komme ich mit meiner jetzigen Plattform bequem bis ~2013.
 
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