Allgemeiner Diskussionsthread zu Netzteilen

@Threshold eine 1080ti kostet 715€ ne Vega 499€ in meinen Fall. Das sind auch mal eben 200€. Aber klar irgendwo hast du recht das die Vega sicher nicht das ist was viele erwartet haben.

Tja, eine 1080 reicht sogar aus. Vega ist ja nicht schneller.
Oder du nimmst die kleine Vega. Das wäre noch vertretbar.
AMD hat hier echt Murks abgeliefert -- das kann man sich einfach nicht schön saufen. Und dafür haben sie dann so lange gebraucht.
 
Tja, eine 1080 reicht sogar aus. Vega ist ja nicht schneller.
Oder du nimmst die kleine Vega. Das wäre noch vertretbar.
AMD hat hier echt Murks abgeliefert -- das kann man sich einfach nicht schön saufen. Und dafür haben sie dann so lange gebraucht.

Hast du vollkommen recht mit :)

Trotzdem ich wollte ein DPP Kaufen damit du deinen monatlichen Umschlag bekommst :D :ugly: Und keine Grafikkarten Kaufberatung ;)
 
Ich habe kürzlich die Grafikkarte ausgetauscht und nun leuchten zwar die Mainboard-LEDs aber der PC bootet nicht. Die Fehlercodeanzeige des ASUS X99-A II zeigt dabei gar nichts an.
Wenn ich einen Überbrückungsstecker an den 24PIN ATX Stecker anschließe läuft der Lüfter des beQuiet Straight Power 10 500 CM (STRAIGHT POWER 10 | 500W CM leise premium Netzteile von be quiet!) nicht mal an.
Der Überbrückungsstecker selbst funktioniert, denn im Einsatz mit einem anderen (zum testen des PC leider viel zu schwachen) NT läuft der Lüfter direkt an.

Gehe ich Recht in der Annahme, dass das NT defekt ist?
 
Zuletzt bearbeitet:
Letzteres geht nur, wenn das Ding über eine IGP verfügt und ich kenne kein X99 Board, dass das hat.

Und? Bei der Nullmethode hast du in den ersten Schritten auch keine GPU. Heißt also, bei nichtvorhandener igp kann man die Plattform entsorgen und sich eine mit igp zulegen, bzw Blind Ersatzteile dazukaufen?

Mit einer Soundausgabe, wie sie jedes MB seit den 2000er Jahren mittlerweile haben sollte, hätte man rausfindenkönnen, ob Windows bootet, oder ob der Rechner weiterhin kein Mucks macht. So hätte man sich schonmal das gesamte rausgefriemel des Boards aus dem Case und die Zerlegung in die Einzelteile sparen können :rollen:
 
Das Board ist unschuldig, der Prozessor hat keine IGP.

Und dann muß man die IGP auf das Board klatschen, war sogar früher sehr weit verbreitet, bis Intel angefangen hat die IGP ab dem So 1156 in die CPU zu verlagern. Heute handhabt man das eigentlich nurnoch bei Serverboards so.

Heißt also, bei nichtvorhandener igp kann man die Plattform entsorgen und sich eine mit igp zulegen, bzw Blind Ersatzteile dazukaufen?

Nein, es bedeutet dass man besser eine andere Graka reinsteckt um es zu testen.

Sich einen neuen PC zu kaufen ist natürlich die Universallösung für fast alle Hardwareprobleme (sofern sie nicht extern verursacht werden), leider ein wenig teuer.

Mit einer Soundausgabe, wie sie jedes MB seit den 2000er Jahren mittlerweile haben sollte, hätte man rausfindenkönnen, ob Windows bootet, oder ob der Rechner weiterhin kein Mucks macht. So hätte man sich schonmal das gesamte rausgefriemel des Boards aus dem Case und die Zerlegung in die Einzelteile sparen können :rollen:

Nach allem was ich weiß flötet einem das BIOS oder UEFI ersteinmal dass es gerne eine Graka hätte, gut, das ist dann auch eine Information, aber wenn man mit einer anderen Graka ordnungsgemäß booten kann, dann ist das wohl besser.
 
Weiß jemand von euch, aus welchen Spannungen Sockel 479 Mainboards (ja die sind schon etwas betagter und selten, für den Pentium M) die CPU-Spannungsversorgung speisen? Beim Pentium 3 waren es noch 5V soweit ich weiß, beim P4 dann schon 12V mit dem zusätzlichen ATX-Stecker. So wirklich was dazu finden kann ich nicht, die Boards sind halt recht selten und genau auf der Schwelle zwischen den beiden Architekturen gewesen.

Wenn ich mal ein System mit so einer CPU gesehen habe, hatten diese meist recht potente 5V Schienen bei den Netzteilen, aber das muss ja nichts heißen (könnten ja P3 Überbleibsel gewesen sein). Vielleicht weiß von euch einer was. Im Handbuch des Boards finde ich leider auch nichts.
 
Das wirst du nur herausfinden, wenn du ein anderes Netzteil einbaust.

Das tat ich bereits aber auch damit bootet der PC nicht. Sobald ich den Startknopf drücke leuchtet die nicht bezeichnete LED auf, sonst passiert nichts.

Hast du neben den ÜS auch ein paar Lüfter als Last dran?
Bevor du dir ein neues NT holst, würd ich erstmal die Nullmethode testen, bzw läuft der PC ohne die Graka?

Und? Bei der Nullmethode hast du in den ersten Schritten auch keine GPU. Heißt also, bei nichtvorhandener igp kann man die Plattform entsorgen und sich eine mit igp zulegen, bzw Blind Ersatzteile dazukaufen?

Mit einer Soundausgabe, wie sie jedes MB seit den 2000er Jahren mittlerweile haben sollte, hätte man rausfindenkönnen, ob Windows bootet, oder ob der Rechner weiterhin kein Mucks macht. So hätte man sich schonmal das gesamte rausgefriemel des Boards aus dem Case und die Zerlegung in die Einzelteile sparen können :rollen:

An dem Netzteil hängt eine SSD, HDD sowie ein Aquaero 6 mit diversen Lüftern sowie eine D5. Allerdings war für den Test nur noch die SSD angeschlossen und trotzdem startete der PC nicht.
Der PC läuft nicht ohne GPU und auch nicht mit einer ganz alten, anspruchslosen GPU (die nur Strom über den PCI-E Port bekommt). Auch ohne CPU bzw. in Minimalkonfiguration erfolgte kein Bootvorgang.
Im Sockel sind keine Pins verbogen o.ä.



Ich habe ein Thread zu exakt demselben Problem gefunden: X99-A II, unbekannte rote LED neben CPU leuchtet - ComputerBase Forum

Dort wird die unbekannte LED aufgrund eines Vergleichs mit anderen Asus X99-Mainbaords als "PLED" bezeichnet. Dies ist aber nicht zu verwechseln mit der "PWR-LED", diese leuchtet nur, wenn man versucht den PC ohne den zusätzlichen 8-Pin Stecker zu starten.

Ich habe das Mainboard an den Verkäufer zurückgeschickt und werde hoffentlich zeitnah ein Austauschmainbaord erhalten.

Dennoch vielen Dank für eure Anregungen und Tipps!
 
Zuletzt bearbeitet:
Zurück