Traditionsmarke weiterhin auf selbst entwickelte Schaltungen sowie eigene Komponentenauswahl und Qualitätskontrolle.
Enermax hat seine Fabriken 2012 verkauft. (Enermax lässt alle Netzteile fremdfertigen - ComputerBase)
Das sind ungefähr 100 Wochen.
Das ist mit verlaub völliger Bullshit.aber Fremdfertigen ist nun mal nichts ganzes...
Aber nur mit OCP auf +12V!Naja, bis ca. 50A (ca. 550W) geht SR noch in Ordnung, meiner Meinung nach.
Und dann passiert nämlich das was hardwareluxx letztens im Test mit dem Enermax und Lepa Netzteil hatte. Das Netzteil powert fröhlich weiter, obwohl die 12V Rail schon bei 6V lag.
Immerhin ist OVP noch durch den PFC-Controller realisiert worden, UVP fehlt allerdings genau so wie OCP.

jop, dieses Bild habe ich von einem 70 Euro teuren Markennetzteil geschossen. Welches das genau ist verrate ich nicht, aber der Hersteller bekommt in letzter Zeit in Tests öfters auf den Sack, mein Review geht in den nächsten Tagen auch online![]()
und dann " Enermax_Revoxt_Sicherheits-IC.jpg"Der eben kaum was kannUnd dann passiert nämlich das was hardwareluxx letztens im Test mit dem Enermax und Lepa Netzteil hatte. Das Netzteil powert fröhlich weiter, obwohl die 12V Rail schon bei 6V lag.

Dieser Test ist es:Schick mal bitte den Link ! Das schein ich ja völlig übersehen zu haben![]()
Laut LEPA sind Schutzschaltungen gegen Überspannung, Überlastung und Kurzschluss mit an Bord, was als ausreichend zu bezeichnen wäre. Unsere 40A-Last auf 5 Volt schaltet das Netzteil ab, auf 3,3 Volt hingegen erfolgt trotz Unterspannung von 4,5V auch bei 40 Ampere nach mehreren Sekunden keine Abschaltung. Auf 12 Volt sieht die Sache ähnlich aus. Letztendlich konnten wir unsere Chroma auf 100 Ampere voll hochfahren, ohne dass sich das LEPA abgeschaltet hat. Da dann die Spannung auf 6 Volt abgefallen war, können wir das Fehlen eines Unterspannungsschutzes und auch einer OCP-Überlastschaltung definitiv bestätigen.
