Allgemeiner Diskussionsthread zu Netzteilen

3) Warum man im Jahre 2016 noch ein Kabel mit 5,25"-Molex dazugeben muss? :wall: Da wäre mir lieber noch ein straightes mit durchverbundenen SATA gewesen... davon ist nämlich nur eines dabei, aber zwei bei denen die Kabel wieder ausm Stecker zurück führen. Und die sind sowas von blöde zu verlegen, weil sie ziemlich steif sind.

Nichts gegen Molex, einige Dinge, wie meine 4 Port USB 3.0 Karte, brauchen die Dinger noch und für Adapter sind die Teile einfach besser geeignet, da sie mehr Strom übertragen können. Außerdem haben ich noch einen ganzen haufen Y Kabel, Verlängerungen und SATA Adapter.

Was ich nicht verstehe ist die Tatsache das die Hersteller nicht noch einen Haufen Zusatzkabel verkaufen, besonders die ihre Verkabelung beibehalten wie Seasonic, Superflower o.a.. Bedarf gibt es genug, SATA/Molex Kabel mit 5, 7, oder 10 Steckern, statt nur den popligen 2-3 pder auch PCIe Y Kabel mir 6 Pin und zwei 6+2 Pin Steckern. Stattdessen muß man sich mit einem Haufen Adaptern herumschlagen, anstatt das man die Vorteile eines Kabelmanagement konsequent nutzt.
 
Da lobe ich mir mein DPP11 550W... Ich brauche genau noch einen Molex-Stecker - für die Lüftersteuerung meines NZXT Phantom.
Und praktischerweise bietet BQ genau für so einen Fall ein Kabel mit einem einzigen Molex-Stecker an. :D

Muss ich nicht einen Haufen an ungenutzten Steckern hinterm Tray verstauen.
 
Nichts gegen Molex, einige Dinge, wie meine 4 Port USB 3.0 Karte, brauchen die Dinger noch und für Adapter sind die Teile einfach besser geeignet, da sie mehr Strom übertragen können.

Meine alten USB 3 Karte hatte auch noch Molex.
Die ist dann abgeraucht. Die neue USB 3 Karte hat dann einen Sata Anschluss.
Das war auch das einzige, was geändert wurde, der Chip ist noch der gleiche.
Aktuelle Case haben Sata Stromanschluss für Lüftersteuerung und sowas, wie mein Case.
Molex verschwindet so langsam.
Wobei ich finde, dass die Sata Dinger einfach zu filigran sind. Molex lässt sich besser verbinden und wirkt stabiler.

Da lobe ich mir mein DPP11 550W... Ich brauche genau noch einen Molex-Stecker - für die Lüftersteuerung meines NZXT Phantom.
Und praktischerweise bietet BQ genau für so einen Fall ein Kabel mit einem einzigen Molex-Stecker an. :D

Ja, und ich nutze das Kabel mit dem einen Sata Stecker für meine SSD, die hinterm Mainboard Tray ist. :D
Die Lüftersteuerung des Case musste ich dann mit einem anderen einzelnen Sata Stecker anschließen. Gut dass ich ein paar von den Strippe habe. :D
 
Wollte hier mal kurz was fragen zu meinem aktuellen NT und wies bei dem mit der Tauglicheit für aktuell kommende Systeme aussieht (Zen/X299 + Vega)
Es ist ein etwas mehr als 6 Jahre altes beQuiet E8 Straight Power mit 700W
Lief eigentlich nie am Limit (2 Jahre Phenom 2 X4 + GTX 570, danach i7 3770k + R9 290)

Will nur wissen ob man da nochmal ~100€ für ein neues einplanen sollte.
 
Oder er lässt es an ner Chroma durchmessen. Allerdings würde ich das Geld eher in ein paar P11 Netzteile für meine Geräte investieren, und den Rest für eine neue Plattform zurücklegen :D
 
Wollte hier mal kurz was fragen zu meinem aktuellen NT und wies bei dem mit der Tauglicheit für aktuell kommende Systeme aussieht (Zen/X299 + Vega)
Es ist ein etwas mehr als 6 Jahre altes beQuiet E8 Straight Power mit 700W
Lief eigentlich nie am Limit (2 Jahre Phenom 2 X4 + GTX 570, danach i7 3770k + R9 290)

Will nur wissen ob man da nochmal ~100€ für ein neues einplanen sollte.

Wenn du dir einen neuen Unterbau kaufst, kauf dir auch ein neues Netzteil.
 
Selbst das ganze an einer Chroma durchmessen bringt jetzt nicht sooo viel.

Denn wir reden hier von Verschleißerscheinungen durch normalen Gebrauch. Da kann das Gerät heute noch einwandfrei laufen, morgen aber die Hufe schwingen.
Oder aber der Test an der Chroma kann einige Dinge verhauen haben, so dass das Gerät das, aufgrund des hohen Alters, nicht Überstanden hat...

Und das weiß man meist auch erst, wenn es zu spät ist...

Aber Grundsätzlich sollte man bei einer großen Umrüstung immer ein neues Netzteil mit einplanen - das spart einem dann hinterher viel ärger!
 
das passiert nicht an einer Chroma die ist so abgesichert dafür haben so poppelige Netzteile zu wenig Power, vielleicht in anderen Fachbereichen wo Chroma verwendet werden.

Mit so einer SunMoon da könnte das passieren, will ich nicht ausschließen:ugly:
 
Zuletzt bearbeitet:
Jetzt überlege doch mal kurz, was das Netzteil für Schäden anrichten kann (Art und Weise).
Und da ist das einzige, was einem da einfällt, Überspannung.
Und wenn die Teststation so ausgelegt ist, dass dieses Verhalten vorgesehen ist, passiert da rein gar nichts - außer dass die Teststation 'nen paar Euronen mehr kostet als eine preiswertere, wo das eben nicht vorgesehen ist...
 
Oder aber der Test an der Chroma kann einige Dinge verhauen haben, so dass das Gerät das, aufgrund des hohen Alters, nicht Überstanden hat...
Wobei das meist dadurch kommt, dass das Netzteil schon vorab mangelhaft war. Ich persönlich fände es dann besser, wenn es an der Teststation stirbt als wenn es mir ein halbes Jahr später Hardware killt. Ind er praxis ist das aber irrelevant, eine Überprüfung ist schlussendlich so aufwändig, dass es keine Angebote für derartige Dienstleistungen für Endkunden gibt. Es ist schlicht günstiger, das Netzteil zu tauschen, als es zu überprüfen.
 
Jetzt überlege doch mal kurz, was das Netzteil für Schäden anrichten kann (Art und Weise).
Und da ist das einzige, was einem da einfällt, Überspannung.
Und wenn die Teststation so ausgelegt ist, dass dieses Verhalten vorgesehen ist, passiert da rein gar nichts - außer dass die Teststation 'nen paar Euronen mehr kostet als eine preiswertere, wo das eben nicht vorgesehen ist...

Überspannung ist denn Teststationen total wumpe einige gehen bis 80V müsste in spec schauen.

weiß noch das die sunmoon bei 80V kalibriert wurde xD
 
Mein Traum ist mal selber was Schönes zu bauen... 800V IGBT als KSQ als Last, digital gesteuerte Referenz für den Strom.
Wenn man das sinnvoll baut sind auch 700V kein Problem, Zenerdioden schützen die Elektronik (Spannungsmessung ist als Einziges direkt an der Eingangsspannung dran) bis diese die Überspannung erkennt und das Netz von der Testlast kappt.
 
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