Diese Woche hat das berühmte "Es wird schiefgehen!-Gesetz" des Herren Murphy mich auf beeindruckende Weise ereilt... und mir mal wieder gezeigt wie wichtig ein ordentliches Backup ist.
Wie man aus den vorangehenden Blogs entnehmen kann habe ich mein System letzte Woche grundlegend umgebaut - zumindest die Festplatte habe ich dabei aber vorerst weiterverwenden wollen, trotz mittlerweile 640GB großem SSD Speicher. Welch goldrichtige Entscheidung!
Kurzer Hintergrund: Ich sichere alle meine Daten auf einer externen 2,5'' Platte in meinem Schreibtisch, heißt alle Daten sind doppelt vorhanden, intern auf der HDD und extern in der Schublade.
Die Theorie dahinter: Die Wahrscheinlichkeit, dass zwei Platten gleichzeitig den Geist komplett aufgeben ist verschwindend gering und wenn mal eine stirbt kann ich sie ersetzen und die Daten von der zweiten wieder spiegeln. So weit so gut...
Gestern wollte ich nun ein weiteres mal die externe Sicherung aktualisieren und musste verblüfft feststellen, dass meine externe Platte spontan den Geist komplett aufgegeben hat - wohlgemerkt ohne dass sie jemand fallen gelassen hätte oder sowas... sie klackert nur noch laut durch die Gegend und wird nicht mehr erkannt.
Wie wahrscheinlich ist es nun, dass nach 3 oder 4 Jahren absolut reibungslosem Betrieb (und vielleicht 100 Betriebsstunden wenns hoch kommt, die war ja nur alle 2-3 Wochen mal 20 Minuten an zum Update!) die Platte gerade dann ohne Vorwarnung komplett stirbt wenn ich mein System umbaue und die interne Platte somit einem höheren Risiko ausgesetzt ist? Man stelle sich vor ich hätte meine interne HDD beim Umbau des PCs fallen lassen - sämtliche Daten wären auf einen Schlag weg gewesen!
Glücklicherweise hat die alte HDD alles unbeschadet überstanden und ich konnte die wichtigen Daten auf die eingebauten SSDs spiegeln.
Nun werde ich es dem Herrn Murphy noch schwerer machen: Sobald eine funktionsfähige neue externe Platte eingetroffen ist (ich spekuliere da auf morgen...) werden die wichtigen Daten auf der Arbeits-SSD, auf der alten internen Platte UND auf der externen HDD vorliegen. Dann müsste Murphy schon eine anständige Bombe im Zimmer zünden um mich meiner dann 3x gespiegelten Daten zu berauben.
EDIT: Und es geht weiter! Er versucht wirklich alles!
Grade kam die Ersatzplatte (500GB WD Elements 2,5'') und sie ist aus der Box defekt. Es leuchtet nicht mal die Kontrollampe, weder an einem USB3 noch an einem USB2 Port. Hut ab Herr Murphy, aber so leicht gehts nicht.
Die Platte geht postwendend zurück und ich werde mir eine andere besorgen - dieses Mal aber nicht mehr von WD - 2 tote Platten reichen mir.
EDIT2: Jetz hab ich ihn im Sack.
Da ich nicht länger warten wollte hab ich mir nun ne Seagate aus der Nachbarstadt besorgt und siehe da: läuft perfekt.
Mal sehen wie lange....
Wie man aus den vorangehenden Blogs entnehmen kann habe ich mein System letzte Woche grundlegend umgebaut - zumindest die Festplatte habe ich dabei aber vorerst weiterverwenden wollen, trotz mittlerweile 640GB großem SSD Speicher. Welch goldrichtige Entscheidung!
Kurzer Hintergrund: Ich sichere alle meine Daten auf einer externen 2,5'' Platte in meinem Schreibtisch, heißt alle Daten sind doppelt vorhanden, intern auf der HDD und extern in der Schublade.
Die Theorie dahinter: Die Wahrscheinlichkeit, dass zwei Platten gleichzeitig den Geist komplett aufgeben ist verschwindend gering und wenn mal eine stirbt kann ich sie ersetzen und die Daten von der zweiten wieder spiegeln. So weit so gut...
Gestern wollte ich nun ein weiteres mal die externe Sicherung aktualisieren und musste verblüfft feststellen, dass meine externe Platte spontan den Geist komplett aufgegeben hat - wohlgemerkt ohne dass sie jemand fallen gelassen hätte oder sowas... sie klackert nur noch laut durch die Gegend und wird nicht mehr erkannt.
Wie wahrscheinlich ist es nun, dass nach 3 oder 4 Jahren absolut reibungslosem Betrieb (und vielleicht 100 Betriebsstunden wenns hoch kommt, die war ja nur alle 2-3 Wochen mal 20 Minuten an zum Update!) die Platte gerade dann ohne Vorwarnung komplett stirbt wenn ich mein System umbaue und die interne Platte somit einem höheren Risiko ausgesetzt ist? Man stelle sich vor ich hätte meine interne HDD beim Umbau des PCs fallen lassen - sämtliche Daten wären auf einen Schlag weg gewesen!
Glücklicherweise hat die alte HDD alles unbeschadet überstanden und ich konnte die wichtigen Daten auf die eingebauten SSDs spiegeln.
Nun werde ich es dem Herrn Murphy noch schwerer machen: Sobald eine funktionsfähige neue externe Platte eingetroffen ist (ich spekuliere da auf morgen...) werden die wichtigen Daten auf der Arbeits-SSD, auf der alten internen Platte UND auf der externen HDD vorliegen. Dann müsste Murphy schon eine anständige Bombe im Zimmer zünden um mich meiner dann 3x gespiegelten Daten zu berauben.
EDIT: Und es geht weiter! Er versucht wirklich alles!
Grade kam die Ersatzplatte (500GB WD Elements 2,5'') und sie ist aus der Box defekt. Es leuchtet nicht mal die Kontrollampe, weder an einem USB3 noch an einem USB2 Port. Hut ab Herr Murphy, aber so leicht gehts nicht.
Die Platte geht postwendend zurück und ich werde mir eine andere besorgen - dieses Mal aber nicht mehr von WD - 2 tote Platten reichen mir.
EDIT2: Jetz hab ich ihn im Sack.
Da ich nicht länger warten wollte hab ich mir nun ne Seagate aus der Nachbarstadt besorgt und siehe da: läuft perfekt.
Mal sehen wie lange....






