Aktuelle Entwicklungen in der Ukraine

Ich diskutiere ja gerne mit dir, bin aber natürlich häufig nicht deiner Meinung.

Der Fehler liegt häufig im BIAS. Russland will nichts mehr vom Westen und ist aufgrund seiner Resourccen auch nicht so darauf angewiesen, wie wir auf die günstigen Resourccen due sie uns geliefert haben.
Russland wird sich von den wichtigsten Technologien unabhängig machen.

Glaubst du den Schwachsinn den du da von dir gibst eigentlich wirklich selbst?

Bin schon gespannt wann das neue zPhone erscheinen wird.

Aber immerhin Gas hat Russland. Top.
 

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23:45 Uhr

Behörden entdecken immer mehr Leichen von Zivilisten


Die ukrainischen Behörden stoßen in befreiten Gebieten rund um Cherson, Charkiw und Donezk nach offizieller Darstellung auf immer mehr Beweise für Gräueltaten der einstigen russischen Besatzer. In den vergangenen zwei Monaten seien in diesen Gebieten bereits über 700 Leichen entdeckt worden, sagte Generalstaatsanwalt Andrij Kostin im Staatsfernsehen. In rund 90 Prozent der Fälle habe es sich um Zivilpersonen gehandelt.

Zudem seien etwa 20 Orte entdeckt worden, an denen Zivilisten verhört und in Gefangenschaft gehalten worden seien, sagte er weiter. "Wir haben praktisch in fast jedem Dorf in der Region Charkiw Stellen gefunden, an denen sie friedliche Zivilisten getötet haben", sagte Kostin. Eine ähnliche Situation fänden die Ermittler jetzt in der vor kurzem befreiten Region Cherson in der Südukraine vor. "Und jeden Tag erhalten wir neue Informationen."
Leider war das zu erwarten.
 
Na ob die Aussage, im russischen Staatsfernsehen getätigt, dem Kremlzaren passen wird? :fresse:

Der russische Propagandist Wladimir Solowjow hat in seiner TV-Show im russischen Staatsfernsehen einmal mehr für einen Atomwaffen-Einsatz plädiert. Das berichtet "Focus Online". Man solle mit Atomwaffen gegen Nato-Staaten und die Ukraine vorgehen, forderte er demnach. Es wäre "seltsam", Waffen nicht einzusetzen, "die den totalen Sieg sichern", sagte Solowjow.
...
Solowjow behauptete jedoch weiter, dass derzeit auf russischem Territorium gekämpft werde – womit er von Russland annektierte Gebiete meint. Auch diesmal erntete er Widerspruch: "Es war nicht unser Gebiet, bis wir es zu unserem erklärt haben", zitiert "Focus Online" aus der TV-Diskussion.

 
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Grad bei taggeschau.de gesehen, dass die vermeintliche Hinrichtung russischer Soldaten vielleicht doch eher so gewesen sein kann, dass die Russen nur so taten als würden sie sich ergeben, um dann durch ein anderes Kriegsverbrechen einen Vorteil und vllt eine Form von Sieg zu erringen.

 
War das hier überhaupt Thema?

Das Video ist komisch, das erste Video von der Szene zeigte nur die ganzen Leichen nebeneinander, was schon einige Fragen aufwarf.

Ich bin mal gespannt, wie es jetzt weitergeht, meine Quellen sprechen von harten Kämpfen um Bakhmut, keine Ahnung warum die russische Seite dort hunderte von Männern für wenig Raumgewinn opfert. Kherson bekommt jetzt die typische russische Taktik der Russen ab, wegrennen und dann die Stadt unter Beschuss nehmen, nachdem man die Bremsspur aus Unterhose gekratzt hat. Ansonsten haben es die Russen wohl geschafft in mehreren Gebiete ein deutliche Oberhand bei der Artillerie zu haben.

Was also jetzt, über den Norden angreifen, betteln um Raketen mit Reichweite 90+km?
 
Auf NDR Info lief/läuft eine neue Folge von Streitkräfte und Strategien. Darin wurde gesagt, dass die Russen bisher 700 medizinische Einrichtungen im ganzen Land angegriffen und teil total zerstört haben. Gleiches gilt für die Energieversorgung. Aktuell sind da 10.000.000 Menschen ohne Strom. Die UN bezeichnet das als die größte gezielte Vernichtung ziviler Infrastruktur seit dem 2. Weltkrieg. Ist es da verwunderlich, dass man als zivilisierter Mensch eine Hasskappe den Aggressoren gegenüber entwickelt?
 
Dreckige Terroristen, das ganze Volk. Selbst im Iran sieht man mittlerweile lokale Polizeiangehörige, die nicht auf die eigenen Leute ballern wollen. Meanwhile bei den Russen so:

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Masse statt klasse - und ich hoffe inständig, dass denen auch das nicht helfen wird (so es denn stimmt).
 
Masse statt klasse - und ich hoffe inständig, dass denen auch das nicht helfen wird (so es denn stimmt).
Da sie es schon nicht hinbekommen haben die bisher Eingezogenen 300.000 Mann zu trainieren und auch anständig auszurüsten und mit ihnen mehr zu erreichen, als sie in der Ukraine Reihenweise, ohne sichtliche Erfolge, zu verheizen, was denkst du wieviel Unterschied da ein paar hundertausend mehr machen werden?

Oder mal anders ausgedrückt, du könntest eingezogene Zivilisten, die irgendwann vor 10-40 Jahren mal Wehrdienst geleistet haben, auch einen Leopard 2a7 in die Hand drücken, die Wahrscheinlichkeit das sie den Panzer in den ersten 10 Minuten in einen Graben setzen, oder mit dem Kanonenrohr einen Baum erwischen, ist wesentlich höher, als damit auch nur 1000m², vom Feind besetztes und verteidigtes Gelände, zu erobern.

Bei Russland kommt noch hinzu, die Eingezogenen müssten einen Leopard 2a7 erst einmal von ihrem eigenen Geld überhaupt mitbringen (im übertragenen Sinne), um überhaupt die Chance zu haben ihn einen Graben setzen zu können, oder evt. auch nur ein paar mehr Meter ukrainischer Erde zu erobern. ;)
 
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Dreckige Terroristen, das ganze Volk.
Im Angesicht der eigenen Geschichte mag ich diese Verallgemeinerungen nicht, wir sollten
kein zweites Versailles schaffen.
Da sie es schon nicht hinbekommen haben die bisher Eingezogenen 300.000 Mann zu trainieren und auch anständig auszurüsten und mit ihnen mehr zu erreichen, als sie in der Ukraine Reihenweise, ohne sichtliche Erfolge, zu verheizen, was denkst du wieviel Unterschied da ein paar hundertausend mehr machen werden?
Haben wir eigentlich historische Beispiele für sowas?
Das was wir da sehen ist ja Level Volkssturm, aber dem dritten Reich ging es ja tatsächlich darum
Reichsgebiet zu verteidigen und das eigene überleben zu sichern, Putin hingegen muss keine Angst haben, dass
jemand auf Moskau vorrückt.
 
"-40"? Die sind jetzt über 60, sowas braucht man tatsächlich nicht mehr einzuziehen. Und bei den ~15-25, vielleicht auch den vor 10-15 Jahren "ausgebildeten" Zwangsrekruten kommt hinzu, dass die ohnehin nicht gerade für ihre Didaktik berühmte russische Armee damals auf ihrem absoluten Tiefpunkt war. In den frühen 0er Jahren sollen es keine Einzelfälle gewesen sein, dass selbst dauerhaft verpflichtete Soldaten z.B. ihre Pilotenlizenz verloren haben, weil es schlicht keinen Sprit für die jährlichen Mindestflugstunden gab (von sowas wie Kampftraining ganz zu schweigen). Jenseits der Bedienung einer AK dürften Ex-Wehrpflichtige aus dieser Zeit vermutlich kaum mehr als "Beschaffungswesen" und Gewalt innerhalb der Truppe gelernt haben. Die können nicht nur keinen 2A7 oder auch nur T-62 fahren, ohne Erfahrung im späteren Zivilleben wird schon ein (normalgroßer) MAZ oder Tatra zur Herausforderung. Defensiv kann so eine Notrekrutierung funktionieren, große Teile der ukrainischen Verteidiger waren ja eher noch schlechter ausgebildet. Aber als Angreifer funktioniert "überall jemanden hinsetzen, der schießt, sobald der Feind irgendwo hin kommt" halt nicht.

Aber soll Putin mal weiter rekrutieren. Die 300000(+) zu pressen scheint keinerlei militärische Fortschritte gebracht zu haben, war aber dem spärlichen Feedback zu Folge, dass es aus Russland schafft, die innenpolitisch mit Abstand am schlechtesten ankommende Aktion des ganzen Krieges. Dass sich das Regime einen Druck, der es stürzen könnte, selbst aufbaut, ist wohl die für alle beteiligten beste Lösung.


Was also jetzt, über den Norden angreifen, betteln um Raketen mit Reichweite 90+km?

Meinst auf ukrainischer Seite? Die haben sich zwischen ihren bisherigen großen Vorstößen immer 1-2 Monate Vorbereitugnszeit gelassen, also sollte der nächste Angriff wenn dann im Januar erfolgen, wenn sich die Sache mit dem Schlamm erledigt haben. Kann aber ebenso gut bis zum Frühjahr dauern - oder man macht irgendwas, mit dem insbesondere die russische Armee nicht rechnet. Derzeit scheint der Fokus aber auf die Region östlich von Saporischja zu liegen.

Macht auch Sinn: Im Norden hat man schon fast alles zurückerobert, was nicht ohnehin in Separatistenhand war. Jeder weitere Vorstoß hier würde die Grenzlinie um eine Nord- und Südfront verlängern, mangels lokalem Support schwer zu haltendes Gelände und keinerlei wirtschaftlich oder sozial/zivilbevölkerungstechnisch herausragende Gebiete mit sich bringen. Gleiches gilt Richtung Osten mit dem Extra-Bonus, dass hier die am besten befestigten Separatistengebiete warten. Im Süden von Cherson nach Osten vorzustoßen wäre praktisch Selbstmord. Nachdem sie die Brücken zerstört hat, kann die ukrainische Armee ihre Stärke ebensowenig über den Dnepr projezieren, wie die Russen ihre Stellungen am Leben erhalten könnten. Um dieses Gebiet und schließlich die Krim zu knacken, muss erst die Landversorgung durch ehemalige Südost-Ukraine gekappt werden => von Saporischja aus Richtung Mariupol bis ans Asowsche Meer durchbrechen. Mit der weiterhin nur eingeschränkt, bis dahin möglicherweise gar nicht mehr nutzbaren Kertschbrücke, würde die westliche russische Front kollabieren.

Aber bis dahin ist es noch ein sehr weiter Weg.
 
Aber bis dahin ist es noch ein sehr weiter Weg.

Schade das du wenig mit Quellen belegen kannst. Gerade deine Kenntnis über die russische Armee und ihren Hintergrund könntest du mal näher beleuchten.


Hier aber ein Video mit viel Kenntnis der Materie, mit einer Persönlichkeit die gerade im militärischen Bereich viel eigene Erfahrungen einbringt.
Es geht natürlich um viele Themen, die direkt den momentanen Kknflikt betreffen und erklärt gut, warum viele mit ihren Prognosen vielleicht weit daneben liegen könnten.

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Hier aber ein Video mit viel Kenntnis der Materie, mit einer Persönlichkeit die gerade im militärischen Bereich viel eigene Erfahrungen einbringt.
Es geht natürlich um viele Themen, die direkt den momentanen Kknflikt betreffen und erklärt gut, warum viele mit ihren Prognosen vielleicht weit daneben liegen könnten.

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Lol. Der Mann bringt mal genau gar nichts mit. Seine Vita liest sich echt abenteuerlich. Lustig finde ich, dass er so etwas wie BTG für die US Army vorschlug. Wie gut die funktiuonieren, sehen wir ja gerade in der Ukraine. Zudem ist er einer, der sich aus dem Pazifik zurückziehen will und die NATO als Zombie angesehen hat. Der hat ungefähr so viel Bedeutung und Weitsicht wie unser allseits daneben liegende Vlad.

 
Lol. Der Mann bringt mal genau gar nichts mit. Seine Vita liest sich echt abenteuerlich. Lustig finde ich, dass er so etwas wie BTG für die US Army vorschlug. Wie gut die funktiuonieren, sehen wir ja gerade in der Ukraine. Zudem ist er einer, der sich aus dem Pazifik zurückziehen will und die NATO als Zombie angesehen hat. Der hat ungefähr so viel Bedeutung und Weitsicht wie unser allseits daneben liegende Vlad.


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Am Zweiten Golfkrieg nahm er als Operationsoffizier (S3-Offizier) von Panzereinheiten (2. Schwadron des 2. Kavallerieregiments) teil. Im Februar 1991 zerstörte die von ihm geführte Einheit im Rahmen der später Battle of 73 Easting genannten Operationen in einem rund 23 Minuten langen Gefecht 70 irakische gepanzerte Fahrzeuge ohne eigene Verluste.[8] Er ging dabei unkonventionell vor und antizipierte die Bewegungen der irakischen Einheit.[9] Dafür erhielt er die Bronze Star Medal mit Combat Distinguishing Device.

Von Juni 1991 bis Juni 1992 arbeitete Macgregor als special assistant des Deputy Chief of Staff for Concepts, Doctrine, and Developments am United States Army Training and Doctrine Command (TRADOC) in Fort Monroe. Im Juni 1992 übertrug ihm die US-Armee das Kommando über die 1. Schwadron des 4. Kavallerieregiments in der 1. Infanteriedivision, Fort Riley. Die Funktion gab er im Juli 1994 auf, um als Forces Team Chief in der War Plans Division of the Operations Section 12 of the Army Staff zu dienen. Im April 1995 wurde er Fellow des Center for Strategic and International Studies. Im folgenden November beförderte ihn die US-Armee zum Colonel (Oberst). Von November 1996 bis Oktober 1997 arbeitete er als stellvertretender Direktor des Command and Control Battle Lab in Fort Leavenworth, im gleichen Zeitraum des Folgejahres in der Future Plans Division (J5) am Supreme Headquarters Allied Powers Europe (SHAPE) in Brüssel.

Unter dem Kommando von Wesley Clark diente er von Oktober 1998 bis Januar 2000 als Planungschef – Director of the SHAPE Joint Operations Center (JOC) – für den Einsatz der NATO-Streitkräfte im Kosovokrieg. Hierfür erhielt er die Defense Superior Service Medal.[10] Ab Februar 2000 arbeitete er als special assistent des Verteidigungsministeriums an der National Defense University in Washington, D.C.,[11] später dort am Institute for National Strategic Studies[12] bzw. am Center for Technology and National Security Policy als senior research fellow.[13] Im Juni 2004 stellte die US-Armee Macgregor außer Dienst. Gegenwärtig firmiert er als Executive Vice President der Beratungsfirma Burke-Macgregor Group LLC.[14]"

Vielleicht sollte man solchen Leuten zuhören, statt rosarote Wolken zu malen?
Warum BTGs im jetzigen Konflikt nicht das Ideale sind, hatte ich hier schon geschrieben, aber als Mittel der US Politik und bisheriger Strategien, wären sie sicher eine positive Ergänzung.
Wir werden ja sehen, wer von den ganzen Analysten richtig liegt.
 
Du hast jetzt 1 zu 1 das zitiert was in dem Wikipedia-Artikel steht.

Den rest der sich dann aber mehr als kontrovers liest lässt du schön außen vor:

In politischen und in Militärkreisen erwarb er sich fortan den Ruf eines Querdenkers, etwa auch durch die Auffassung, viele US-Militärbasen in Übersee könnten eingespart werden und die NATO sei ein Zombie. Bei den parteiinternen Kandidaturen zu den Vorwahlen der Republikanischen Partei im Jahr 2012 unterstützte er den libertären Politiker Ron Paul. Bei dem US-amerikanischen Nachrichtensender Fox News trat er immer wieder als Experte in der Sendung des als konservativ-libertär geltenden Moderators Tucker Carlson auf. Bei einem dieser Auftritte bezeichnete er US-Präsident Trump als „Ein-Mann-Team“, das „von Irrläufern umgeben“ sei. Auch vertrat er in Fox News die Auffassung, eine „globalistische Elite und ihre Lobby im Kapitol, Pentagon und State Department“ wolle den entbehrlichen Krieg in Afghanistan aus eigennützigen Interessen am Laufen halten.
Nach der russischen Invasion im Donbas und auf der Krim 2014 erklärte er im russischen Staatssender RT, dass Ost-Ukrainer Russen seien und sich Russland anschließen dürften.

Von daher ja, man kann dieses Video und die Quelle durchaus in Frage stellen. Man sieht ja aus welcher Ecke er kommt und woher der Wind weht.
 
14:41 Uhr

Stromausfälle auch in der Republik Moldau


In Teilen der Republik Moldau ist offenbar wegen der Angriffe auf die Infrastruktur in der benachbarten Ukraine der Strom ausgefallen. Vize-Premierminister Andrei Spînu schrieb auf Twitter, dass der Übertragungsnetzbetreiber daran arbeite, mehr als 50 Prozent des Landes wieder an das Stromnetz anzuschließen.

16:05 Uhr

Mehrere Atomkraftwerke in der Ukraine teilweise vom Netz genommen


Mehrere Blöcke des Atomkraftwerkes Südukraine sind nach Angaben des Betreibers Energoatom wegen Stromausfalles abgeschaltet. Grund dafür seien die russischen Luftangriffe auf weite Teile der Ukraine. Mit dem Kraftwerk sei alles in Ordnung, sagt ein Sprecher von Energoatom. Strom werde nicht erzeugt. Das AKW Riwne im Nordwesten der Ukraine sei vom Netz genommen worden. Die Reaktoren befänden sich im Notfall-Modus.

Zudem wurde das AKW Chmelnyzkji im Westen des Landes nach Angaben des dortigen Regionalgouverneurs vom Stromnetz getrennt. Weite Teile der Region seien ohne Strom- und Wasserversorgung, teilte Gouverneur Serhij Hamalij auf Telegram mit.
Das ist eine äußerst kritische Lage. Wenn das so weiter geht werden große Teile der Zivilbevölkerung flüchten.
Aber das wurde ja schon für diesen Winter erwartet.
 
Zuletzt bearbeitet:
Du hast jetzt 1 zu 1 das zitiert was in dem Wikipedia-Artikel steht.

Den rest der sich dann aber mehr als kontrovers liest lässt du schön außen vor:




Von daher ja, man kann dieses Video und die Quelle durchaus in Frage stellen. Man sieht ja aus welcher Ecke er kommt und woher der Wind weht.

Ich kann jeden in eine " Ecke" stellen . Das einzige Resultat ist, das man andere Auffassungen negieren kann, die der eigenen widersprechen.
Darstellen wollte ich auch nur das dieser Mann genug Erfahrungen hat um eine Standpunkt zu artikulieren .
Du kannst doch gerne seine Meinung widerlegen, nur das geschieht nicht.
 
18:24 Uhr

Großflächige Blackouts in der Ukraine


Neue russische Raketenangriffe haben zu großflächigen Blackouts in der Ukraine geführt. "Die heutigen Raketenangriffe haben zu vorübergehenden Abtrennung aller Atomkraftwerke und der Mehrzahl der Wärme- und Wasserkraftwerke geführt", teilte das Energieministerium in Kiew per Facebook mit. Zudem seien Objekte des Energienetzes beschädigt worden. Wegen der Schwere der Schäden werde die Reparatur Zeit benötigen.

Genauere Angaben zur Zahl der betroffenen Haushalte machte die Behörde nicht - sie sprach aber davon, dass die "überwältigende Mehrheit der Stromverbraucher" betroffen sei - "in der Hauptstadt und dem Großraum Kiew, in Charkiw im Osten und Lwiw im Westen, in den Regionen Tschernihiw, Kirowohrad, Odessa und Chmelnyzkyj ganz oder teilweise".
Es ist sehr sehr kritisch. Das war nur eine Frage der Zeit bis so etwas passierte.
 
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Hier aber ein Video mit viel Kenntnis der Materie, mit einer Persönlichkeit die gerade im militärischen Bereich viel eigene Erfahrungen einbringt.
Du hast ein erstaunliches Talent, fragwürdige Autoritäten anzuführen, die - teilweise seit Jahrzehnten - bei jeder einzelnen ihrer Prognosen falsch lagen und nun auf einmal richtig liegen sollen, weil es dir gerade ins Konzept passen würde.
 
Ich kann jeden in eine " Ecke" stellen .
Da gehörst du definitiv auch hin, in die Ecke, zum schämen.

Das einzige Resultat ist, das man andere Auffassungen negieren kann, die der eigenen widersprechen.
Subjekte, wie auch du, die außer Quellen aus der Jauchegrube, Märchenprognosen aus Wunschdenken und ihren faschistoiden Ansichten nichts bringen, sind halt schlicht bzgl. ihrer Ansichten unrelevant und nicht beachtenswert.

Darstellen wollte ich auch nur das dieser Mann genug Erfahrungen hat um eine Standpunkt zu artikulieren .
Landolf Ladig Björn Höcke hat auch ein Geschichtsstudium abgeschlossen, trotzdem braucht er nicht den Mund aufmachen, nur weil neben zusammenhanglosen Grunzlauten, er auch seine Müllmeinungen artikuliert darbringen könnte.

Du kannst doch gerne seine Meinung widerlegen, nur das geschieht nicht.
Wer anderen die Meinung anderer, als in einer Diskussion, als valide verkaufen will, ist grundsätzlich in der Bringpflicht, darzulegen an Hand welcher faktisch bewertbaren Indizien, oder besser sogar faktisch bewertbaren Beweise, dem so sein soll!

Also bitte!
Die Belege dafür, von deiner Seite und nicht wieder wie üblich die "linke Nummer", das andere dir deine Müllansichten doch gefälligst als falsch beweisen sollen (was in der Vergangenheit schon unzählige male gemacht wurde).
 
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