Aktuelle Entwicklungen in der Ukraine

Den Russen geht es darum eigene Verluste zu vermeiden und deshalb rücken sie sehr langsam vor und " jagen" und " vernichten" systematisch bestimmte Einheiten, bis diese ihre Kampfkraft verloren haben. Das führen sie im gesamten Frontbereich durch.
Gleichzeitig zerstört es absolut due Moral der Soldaten.
Eine schöne Theorie. nur mit dem Schönheitsfehler, das die russischen Streitkräfte nicht einmal langsam, sondern gar nicht vorrücken und ihre eigenen Verluste dabei viel höher sind.

Alleine gestern berichteten die Russen 44 Himars abgeschossen zu haben. Dafür wurden die neuen S-350 antransportiert.
Ein um so beeindruckendere militärische Leistung, da die USA nach eigeneb Angaben (Stand 30.08.2022) lediglich 16 dieser Systeme an die Ukraine geliefert haben.

Dennoch bin ich von den ukrainischen Streitkräften noch ein klein wenig stärker beeindruckt, weil diese mit dem mehrfach komplett zerstörten Gerät weiterhin so viel schießen, dass eher der Munitionsnachschub zum Problem wird.

Ich habe viele "russische" Panzer gesehen mit ukrainischer Tarnung auf solchen Bildern.
Wer kann wirklich Beutepanzer der Donbass Milizen, oder russische T-72, von ukrainischen unterscheiden?
Womit du schon einmal bestätigst, dass die Separatisten von Russland bewaffnet wurden.

Jetzt musst du nur noch überlegen, bei welchen Gelegenheiten die Ukraine den angeblich siegreichen russischen und pro-russischen Streitkräften einsatzfähige T-72 abgenommen haben könnten und was für Gefechtsverläufe dafür notwendig wären.

Besonderes Augenmerk mögest du dabei bitte auf den Umstand richten, dass die Separatisten sich bis dato weigern, außerhalb ihrer Gebiete aktiv zu werden, womit die erfolgreiche Erbeutung intakter T-72 nicht nur ein Kompetenzdesaster auf (pro-)russischer Seite wäre, sondern auch bedeutet, dass die Ukraine entweder erfolgreich in Gebieten operiert, die angeblich fest in russischer Hand sind, oder dass es Einheiten gibt, die mit ganzer Ausrüstung zur Ukraine überlaufen.

Was also darf's nun sein?

Daran nehmen alle Waffengattungen teil
Für so ein hübsch sicheres Manöver fernab der Front erklären sich vermutlich auch jene Truppenteile bereit, die den Dienst in der Ukraine verweigert haben.

Generell biete es sich an, dafür repräsentative Einheiten zu verwenden und mit Rekruten geringen Kampfwerts aufzufüllen, um mit einer Militärshow davon abzulenken, dass es ansonsten militärisch gar nicht mal so gut läuft. Eine alte Tradition aus Sowjetzeiten - als es damals in Afghanistan bergab ging, war ebenfalls eine auffällige Zunahme an Manöver und Paraden zu verzeichnen.

Das sind Meinungen und ob das alles stimmt?
Sicher ist das sich einige Piloten freiwillig aus dem Zivilleben gemeldet haben, wie der gefallene Fliegergeneral.
Seit 2013 Reservist
Nur das im von dir verlinkten Artikel nichts von einer freiwilligen Meldung steht, sondern von - ich zitiere - "einer verdeckten Mobilisierung von Militärs, die in den Ruhestand versetzt wurden".

Darunter, wie im Falle von Generalmajor Kanamat Botaschow, sogar solche, die wegen Fehlverhaltens in den Ruhestand geschickt wurden und/oder gerade so noch im wehrfähigen Alter sind. Das, mein Freund, ist in aller Regel kein Zeichen dafür, dass es gut läuft.

Und ganz besonders nicht, wenn diese in den aktiven Dienst zurückgeholten alten Recken dann auch noch sterben wie die Fliegen.
 
Eine schöne Theorie. nur mit dem Schönheitsfehler, das die russischen Streitkräfte nicht einmal langsam, sondern gar nicht vorrücken und ihre eigenen Verluste dabei viel höher sind.

Schaue einfach auf die Karte. Ein stetiges Vorrücken und schnelles erobern von Städten, wenn der Angriff beginnt.
Dazu ein " vernichten" des Gegners.
Woher hast du Infos über russische Verluste und ihre Höhe?

Ein um so beeindruckendere militärische Leistung, da die USA nach eigeneb Angaben (Stand 30.08.2022) lediglich 16 dieser Systeme an die Ukraine geliefert haben.

Dennoch bin ich von den ukrainischen Streitkräften noch ein klein wenig stärker beeindruckt, weil diese mit dem mehrfach komplett zerstörten Gerät weiterhin so viel schießen, dass eher der Munitionsnachschub zum Problem wird.

10 einsatzfähig Systeme können eine Salve mit 60 Raketen abfeuern. Da sind doch 44, auch wenn die Himars wenig genutzt werden, nicht ungewöhnlich?

Womit du schon einmal bestätigst, dass die Separatisten von Russland bewaffnet wurden.

Jetzt musst du nur noch überlegen, bei welchen Gelegenheiten die Ukraine den angeblich siegreichen russischen und pro-russischen Streitkräften einsatzfähige T-72 abgenommen haben könnten und was für Gefechtsverläufe dafür notwendig wären.

Besonderes Augenmerk mögest du dabei bitte auf den Umstand richten, dass die Separatisten sich bis dato weigern, außerhalb ihrer Gebiete aktiv zu werden, womit die erfolgreiche Erbeutung intakter T-72 nicht nur ein Kompetenzdesaster auf (pro-)russischer Seite wäre, sondern auch bedeutet, dass die Ukraine entweder erfolgreich in Gebieten operiert, die angeblich fest in russischer Hand sind, oder dass es Einheiten gibt, die mit ganzer Ausrüstung zur Ukraine überlaufen.

Was also darf's nun sein?

Du solltest genauer lesen?
Wie du sicher weißt, haben alle SeitenT-72 in unterschiedlichen Varianten im Dienst, egal wie sie dazu gekommen sind.
Kannst du sie voneinander unterscheiden?
Oder modernisierte T-64 der Ukraine
Erkennst du ob Kolonnen von zerstörten Panzern, nicht das Gefecht von Devalzevo 2014 zeigen?
Wie willst du also Verluste genau zuordnen können?

Wie kommst du darauf das die Milizen nicht außerhalb ihres Gebietes kämpfen?

Irgendwie kann ich deinen Ausführungen, zu simplen Sachverhalten nicht folgen.

In der Schlachg bei Debalzew verloren die Ukrainer zB alleine

Seit Anfang Januar sollen die ukrainischen »Antiterrorverbände« nach Angaben der Donezker Volksrepublik 136 Panzer, 110 Schützenpanzer und Panzerwagen, 58 Kraftfahrzeuge, 80 Artillerie- und Granatwerfersysteme

Dazu kamen noch viele andere erbeuteten Geräte und übergelaufene. In den Republiken gibt es genug Industrie zur Reparatur und Instandsetzung. Dazu alte Lager aus Sowjetzeiten.

Keiner von uns kann erkennen, von wem welche Kolone vernichtet wurde. Wir müssen glauben.



eine auffällige Zunahme an Manöver und Paraden zu verzeichnen.

Haben wir Kapazität ein Manöver mit 50k Soldaten abzuhalten, wo ja auch die Logistik und der Nachschub der Russen zusammenbricht und alte Panzer an die Front gekarrt werden ?


Der Punkt ist, das die Ukraine im weiteren Kampf keine Perspektive hat.
Wundert es keinen, daß bei einer " erfolgreichen" Offensive keine Bilder von vorrückenden Truppen, die winkend in die Kamera lächeln, veröffentlicht werden?

Auch hier nichts zu sehen und did kleine Einbuchtung bei Davydiv Brid, wird auch bald korrigiert werden.
Wenn solch eine Offensive verpufft, was soll dann Koch kommen, wenn dann auch noch die besten Truppen und Ausrüstungen verloren gehen?

Verhandeln!
 
Zuletzt bearbeitet:
Schaue einfach auf die Karte. Ein stetiges Vorrücken und schnelles erobern von Städten, wenn der Angriff beginnt.
Dazu ein " vernichten" des Gegners.
Ich schaue nicht nur auf die Karte, ich kann sie sogar lesen - und mehr noch, sie nach militärischen Gesichtspunkten deuten. Für das, was du daraus abzulesen meinst, gibt es trotzdem keinerlei Anhaltspunkte.

Woher hast du Infos über russische Verluste und ihre Höhe?
Aus den Veröffentlichungen der amerikanischen und britischen Geheimdienste und den ukrainischen und russischen Bekanntgaben. Sogar Letztere räumen höhere Verluste ein, auch wenn sie die eigenen vermutlich kleinreden und die ukrainischen hochrechnen.

10 einsatzfähig Systeme können eine Salve mit 60 Raketen abfeuern. Da sind doch 44, auch wenn die Himars wenig genutzt werden, nicht ungewöhnlich?
Du schriebst, es wären 44 High Mobility Artillery Rocket Systems (kurz: HIMARs) abgeschossen worden, nicht 44 mit selbigem verschossene Flugkörper.

Bleibt also nur die Frage, ob du dich (wieder einmal) herauswinden willst oder (wieder einmal) eine erschreckende fachliche Unkenntnis an den Tag gelegt hast.

Du solltest genauer lesen?
Wie du sicher weißt, haben alle SeitenT-72 in unterschiedlichen Varianten im Dienst, egal wie sie dazu gekommen sind.
Kannst du sie voneinander unterscheiden?
Bitte keine Ablenkungsmanöver. Du hast behauptet, niemand könne - ich zitiere - "Beutepanzer der Donbass Milizen, oder russische T-72, von ukrainischen unterscheiden".

Oder modernisierte T-64 der Ukraine
Erkennst du ob Kolonnen von zerstörten Panzern, nicht das Gefecht von Devalzevo 2014 zeigen?
Wie willst du also Verluste genau zuordnen können?
Auf Basis von Fahrtrichtung, Formation, Terrain und noch zig weiteren Kriterien, die dir eigentlich bekannt sein müssten, wenn man bedenkt, mit welcher Sicherheit du hier deine Analysen in den Raum stellst.

Wie kommst du darauf das die Milizen nicht außerhalb ihres Gebietes kämpfen?
Darüber berichteten etliche Medien unter Berufung auf das ISW bereits seit Mitte August.


Irgendwie kann ich deinen Ausführungen, zu simplen Sachverhalten nicht folgen.
Das ist mir auch bereits das eine oder andere Mal aufgefallen.

In der Schlachg bei Debalzew verloren die Ukrainer zB alleine

Seit Anfang Januar sollen die ukrainischen »Antiterrorverbände« nach Angaben der Donezker Volksrepublik 136 Panzer, 110 Schützenpanzer und Panzerwagen, 58 Kraftfahrzeuge, 80 Artillerie- und Granatwerfersysteme
Ich melde begründet Zweifel daran an, dass eine Arbeitsgemeinschaft passionierter Unterwerfungspazifisten, die sich ausschließlich auf die Angaben prorussicher Separatisten berufen, auch nur als einigermaßen verlässliche Quelle durchgeht.

Aber das Thema hatten wir ja bereits, auch wenn du es nicht weiter verfolgt und lieber zum nächsten Vorstoß übergegangen bist. Dies gesagt, empfände ich es wirklich als hilfreich udn als erfrischende Abwexhslung, wenn du diesmal dabei bleiben und deinen Standpunkt zu Ende vertreten würdest, statt zu kneifen und die nächsten steilen Thesen aufzustellen.

Keiner von uns kann erkennen, von wem welche Kolone vernichtet wurde. Wir müssen glauben.
Bitte sprich in diesem Punkt nur für dich. Ich ziehe selbst bei unbefriedigender oder widersprüchlicher Quellenlage eine heuristische Interpretation dem Glauben vor.

Haben wir Kapazität ein Manöver mit 50k Soldaten abzuhalten, wo ja auch die Logistik und der Nachschub der Russen zusammenbricht und alte Panzer an die Front gekarrt werden ?
Aufgrund unserer geringeren Bevölkerungsgröße, dem Umstand, dass hierzulande die Wehrpflicht ausgesetzt ist und wir kein halbes Dutzend Einheiten mit rein repräsentativer Funktion unterhalten, definitiv nicht.
Unter den selben Voraussetzungen wäre das jedoch gar kein Problem. Ein paar Statisten in Uniform zu stecken und ihnen im Verlauf einiger Tage so etwas wie Gleichschritt beizubringen, ist ja nun wirklich kein Kunststück.

Warum wohl gibt es keine Aufnahmen des Manövers mit Mensch und Material in Action oder auch nur rudimentären Übungen, obwohl ansonsten so viel Gewese darum gemacht wird? Warum nur Aufnahmen von Teilaufmärschen der Teilnehmer und vereinzelt bewegter Fahrzeuge ohne erkennbare Einheitsabzeichen?
Warum überhaupt ein in den Staatsmedien stark, jedoch nur sehr oberflächlich ausgeschlachtetes Manöver, während die "Spezialoperation" ins Stocken geraten und die Truppen vor Ort viel nützlicher wären, um Schwachpunkte zu verstärken und womöglich sogar noch einmal auf Kiew vorzustoßen?

Ganz einfach: Weil es Potemkinsche Verbände sind; hohle Gerüste ohne jeglichen realen militärischen Nutzen.

Der Punkt ist, das die Ukraine im weiteren Kampf keine Perspektive hat.
Wie nun schon mehrfach festgehalten: Der bloße Frontverlauf nach sechs Monaten gegen einen angeblich haushoch überlegenen Gegner spricht deutlich eine andere Sprache.

Bestenfalls hat die "Weltmacht" ein temporäres Patt herausgeschlagen, welches genau so lang hält, wie die Ukraine noch nicht den nächsten Schwung an modernen Waffensystemen bekommen hat, die im Gegensatz zu den russischen Papiertigern sogar tatsächlich funktional, produziert und mithin einsatzbereit sind.
 
Darüber berichteten etliche Medien unter Berufung auf das ISW bereits seit Mitte August.
Klar. ZB sollen die Russen schon einmal 80k Leute verloren haben. Ansonsten die Toten mal 3 für die Verletzten und die Russen wären ohne Truppe.
Ich bin da skeptisch.
Auch wenn man mal das Übergewicht bei Arti sieht.
Auf Basis von Fahrtrichtung, Formation, Terrain und noch zig weiteren Kriterien, die dir eigentlich bekannt sein müssten, wenn man bedenkt, mit welcher Sicherheit du hier deine Analysen in den Raum stellst.
Sicher, weil ja auf der Straße klar ist in welche Richtung sie fuhren und von wo sie aufgenommen wurden?
Eine fliehende Panzertruppe steht genauso, wie eine die die verfolgt und aus einem Hinterhalt angegriffen wurde?
Kannst du das erklären?
Bitte keine Ablenkungsmanöver. Du hast behauptet, niemand könne - ich zitiere - "Beutepanzer der Donbass Milizen, oder russische T-72, von ukrainischen unterscheiden".
Bist du in der Lage einen zerstörten T-72BM3 von einem T-72AW/B1 zu unterscheiden, oder ukrainische und russische Bmp-2 ?
statt zu kneifen und die nächsten steilen Thesen aufzustellen.
Ich kneife nicht, nur du zerfaserst die Diskussion .
Es ist einfach so das der Donbass massenweise Ausrüstungen erbeutet hat und sie repariert in Dienst stellte.
Es ist einfach schwer die ganzen Panzer wenn sie verbrannt sind zu unterscheiden.
Videos und Bilder wurden von beiden Seiten genutzt, um Erfolge zu behaupten
Wie nun schon mehrfach festgehalten: Der bloße Frontverlauf nach sechs Monaten gegen einen angeblich haushoch überlegenen Gegner spricht deutlich eine andere Sprache.
Mit weniger als 200k Truppen, gegen eine gut ausgerüstete und zahlenmäßig größere Armee, die vom Westen unterstützt wird und sich seit 3 Jahren eingegraben hat?

Wie hätte denn eine " gute" Armee vorgehen müssen und in welch einem Zeitraum?
wie die Ukraine noch nicht den nächsten Schwung an modernen Waffensystemen bekommen hat, die im Gegensatz zu den russischen Papiertigern sogar tatsächlich funktional, produziert und mithin einsatzbereit sind.
Welche Wunderwaffen sollen denn noch kommen?
Ist doch schon massig Zeug gekommen?

Die Russen könnten zB ein paar Satelliten über dem Kampfgebiet herunterholen?
Das Schlimme ist, das es noch Möglichkeiten der Eskalation gibt und das wird scheinbar vergessen. Ich rede nicht einmal von A Waffen, aber was ist wenn die Russen die westliche Aufklärung ins Blickfeld nehmen?
Scheinbar tut es den Russen noch nicht genug weh? Was sagt das aber?
Du schriebst, es wären 44 High Mobility Artillery Rocket Systems (kurz: HIMARs) abgeschossen worden, nicht 44 mit selbigem verschossene Flugkörper.
Weil du den Zusammenhang zwischen " 44 Himars abschießen " und S-350 nicht verstehst? Ich gebe mir beim nächstenmal mehr Mühe. Sry.
 
Zuletzt bearbeitet:
Klar. ZB sollen die Russen schon einmal 80k Leute verloren haben. Ansonsten die Toten mal 3 für die Verletzten und die Russen wären ohne Truppe.
Ich bin da skeptisch.

Rund 70.000 Verwundete, Vermisste und Tote...
Heißt nicht das auch alle davon tot sind und nicht mehr einsatzfähig, aber sehr wohl das ein guter Teil der Verwundeten mindestens temporär ausfallen und ein Teil so schwer läsiert ist, das er nicht wieder einsatzfähig wird, oder halt das Soldaten in ukrainischer Gefangenschaft sind (Gefangenenaustausche gab es ja schon einige zwischen beiden Seiten, mit sicherlich schon Zahlen im tausender Bereich).

Also ja, was ist so unrealistisch an der Zahl, wo Russland jetzt seit über 3 Monaten im Donbass, mit militärisch ehr sehr mäßigen Erfolg, versucht hat offensiv mit dem Kopf durch die Wand zu wollen und bereits in den ersten 3-4 Kriegswochen, durch die katastrophal schlechte Offensive im Norden, auf Kiew, um die 10.000 bis 15.000 Mann eingebüßt hat?

Auch wenn man mal das Übergewicht bei Arti sieht.

Meine Güte, du und deine dauernde dusslige russische Artillerieüberlegenheit!
Viel Artillerie alleine kannst du dir drauf einen einbilden, aber praktisch ist das System alleine auch nicht mehr als Papiertiger.

Frag mal im Ersten Weltkrieg nach, wieviel da viel Artillerie alleine gebracht hat.

Die Russen können 50x soviel Artillerie haben wie die Ukrainer, solange sie aber bei den anderen Waffensystemen / Waffengatungen keine effektive Wirkung erzielen, auch weil es ihnen gerade bei der Infanterie inzwischen häufig an Personal mangelt, können sie zwar alles kurz und klein schießen, aber das wars auch schon.

Weil, wie im ersten Weltkrieg auch schon üblich, wenn die russische Armee anfängt mit ihrer Artillerie auf aufgeklärte Stellungen zu feuern, weicht man von ukrainischer Seite einfach nach hinten in die zweite Verteidigungslinie aus und wartet bis der Beschuss endet und geht dann wieder in die erste Linie in Stellung, um dann den russsichen Vorschtoß zu "empfangen".

"Effektiv" bekommst du auf die Art mit den russischen 70/80er Jahre Artillerieschrottflinten ala 2S3 und 2S19 keine nennenswerten Ergebnisse und das sieht man auch daran, dass die russische Armee es, trotz massiver Artillerieüberlegenheit, die letzten paar Monate kaum auf die Reihe bekommt, in einem Monat, mehr als einige dutzend bis kaum ein paar hundert Meter in die Tiefe vorzudringen, so überhaupt noch (inzwischen ja höstens auch das nur noch an vereinzelten Stellen).

Was dafür spricht das ihr Artilleriefeuer weitestgehend einfach verpufft und es nicht schafft die ukrainischen Stellungen effektiv auszuschalten / zu schwächen, um dann vorzurücken.
Mal ganz davon zu schweigen das es ihnen auch bei der Logistik nachweislich zunehmend schwer fällt noch ausreichend Munition in geringeren Abständen hinter der Front zu lagern, da die ukrainische Armee solche Munitionslager inzwischen, dank westlicher Waffensysteme, in bis zu 80km Entfernug zur Front, nach Aufklärung, recht regelmäßig wegschießt.

Bist du in der Lage einen zerstörten T-72BM3 von einem T-72AW/B1 zu unterscheiden, oder ukrainische und russische Bmp-2 ?

Natürlich sind die gut unterscheidbar, mal davon abgesehen das es T-72B3M und nicht T-72BM3 heißt, erkennt man es an diversen unterscheidbaren Merkmalen, welcher Typ es ist.
Alleine schon das die Kacheln der "Kontakt" am Turm zwischen den Modellen sehr unterschiedlich aussehen, aber auch an den Schürzen, an der Seite, sind AW und B3M klar voneinander unterscheidbar und vieler anderer Unterschiede mehr.

Du brauchst also gar nicht so zu tun als wäre das eine Wissenschaft, rauszufinden welcher Typ es ist, der da zu sehen ist, das ist in der Mehrheit der Fälle ziemlich klar benennbar.

Mit weniger als 200k Truppen, gegen eine gut ausgerüstete und zahlenmäßig größere Armee, die vom Westen unterstützt wird und sich seit 3 Jahren eingegraben hat?

Ach? Warum ist es für die nach deinen permanenten Äußerungen so "schlagkräftige" russische Armee plötzlich jetzt doch ein so großes Problem, nur weil der Westen der Ukraine ein paar Waffen schickt?

Wie hätte denn eine " gute" Armee vorgehen müssen und in welch einem Zeitraum?
Eine "gute" Armee wäre bei einer Angriffstärke schon gar nicht auf die Idee gekommen auf einer über 1600km langen Front auf 3 weit auseinanderliegenden Achsen mit nur 130.000 Mann und dazugehörigen Material anzugreifen und eine gute Armee hätte auch nicht so eine stümperhafte Logistik und würde zu der Feststellung kommen, das es sinnbefreit ist Mensch unter Material durch monatelanges anrennen zu verschleißen, nur um am Ende eine Hand voll Dörfer und ein paar Hundert Meter Geländetiefe erobert zu haben.

Eine "Gute Armee" hätte es im Februar geschafft, einer darauf nahezu unvorbereiteten und vom Angriff "überraschten" Ukraine, über den Norden die Hauptstadt zu nehmen.

Nur ist die russische Armee, nun seit guten 6 Monaten deutlich sichtbar und nachweislich, eben keine "gute Armee"...

Welche Wunderwaffen sollen denn noch kommen?
Ist doch schon massig Zeug gekommen?

Die Ukraine braucht keine "Wunderwaffen", im Gegensatz zu gewissen russischen Zarenführern und ihren Hyperschalwunderwaffen-Raketen" nur mehr vom normalen Material.

Scheinbar tut es den Russen noch nicht genug weh? Was sagt das aber?
Ja scheinbar tut es ihnen noch nicht "genug" weh, aber ist nur eine Frage der Zeit, weil die spielt für die Ukraine, nicht für Russland.
Putin spielt zwar auch inzwischen nur noch auf Zeit und um das was er bis jetzt erobert hat zu halten, in der Hoffnung der Westen wird bzgl. der Unterstützung der Ukraine müde und er kann am Verhandlungstisch dann zumindest mindestens das behalten was er bis jetzt besetzt hat.

Aber je länger dies nicht der Fall ist, desto schmerzhafter und "blamabler", auch Zuhause beim eigenen Volk, wird es für ihn und die russische Armee später noch werden.

Weil du den Zusammenhang zwischen " 44 Himars abschießen " und S-350 nicht verstehst? Ich gebe mir beim nächstenmal mehr Mühe. Sry.

:klatsch::klatsch::klatsch:
 
Zuletzt bearbeitet:
Klar. ZB sollen die Russen schon einmal 80k Leute verloren haben. Ansonsten die Toten mal 3 für die Verletzten und die Russen wären ohne Truppe.
Ich bin da skeptisch.
Auch wenn man mal das Übergewicht bei Arti sieht.
Bei Verlustmeldungen sind dienstunfähig verletzte und vermisste Soldaten bereits eingeschlossen.

Sicher, weil ja auf der Straße klar ist in welche Richtung sie fuhren und von wo sie aufgenommen wurden?
Eine fliehende Panzertruppe steht genauso, wie eine die die verfolgt und aus einem Hinterhalt angegriffen wurde?
Kannst du das erklären?
Nein, da da ich grade nicht weiß, worauf du hinaus willst.

Ein Kampfpanzer hat ein Hinten und ein Vorne --> Fahrtrichtung. Man setzt zwar auch mal im Rückwärtsgang zurück, aber nicht über einen kompletten Rückzug hinweg. Dafür wird das Fahrzeug gewendet und das Rohr zur Deckung des Rückzugs nach hinten gerichtet.

Allein schon über die Häufung von Panzerfahrzeugen lassen sich Rückschlüsse ziehen, da die ukrainischen Panzertruppen gerade wegen ihrer zahlenmäßigen zu keinem Zeitpunkt die klassische Panzerschlacht gesucht, sondern Zangenmanöver mit zwei bis maximal drei Fahrzeugen auf abseitige russische Einheiten durchgeführt haben. Wenn dabei ein ukrainische Fahrzeug zerstört wird, steht es in flankierender Position im Verhältnis zu anderen Wracks, Wegen oder ungebahnten Vorstoßlinien.

Sicherlich wird es im Einzelfall auch Fehleinschätzungen geben, doch in der Summe bekommt man ein ziemlich genaues Bild, wenn man weiß wie.

Ich kneife nicht, nur du zerfaserst die Diskussion .
Wie bitte? Allein in diesem Thread gibt es zig Beispiele, in dem du auf dir Beiträge dir widersprechender Foristen nicht weiter eingegangen bist, sondern stattdessen mit dem nächsten Posting den nächsten Nebenkriegsschauplatz eröffnet hast. Ich bin es nicht, der hier ständig neue Vorstöße reinschmeißt.

Es ist einfach so das der Donbass massenweise Ausrüstungen erbeutet hat und sie repariert in Dienst stellte.
Eine Behauptung, für die du verlässliche (sprich: externe) Quellen schuldig bis dato geblieben bist.

Mit weniger als 200k Truppen, gegen eine gut ausgerüstete und zahlenmäßig größere Armee, die vom Westen unterstützt wird und sich seit 3 Jahren eingegraben hat?
Du bist so dicht dran.

Nun überlege doch bitte einmal, warum Russland seine angeblich haushohe Überlegenheit an Personal und Material einschließlich diverse Superwaffen nicht eingesetzt hat, um die seit Monaten festgefahrene "Spezialoperation" zum Abschluss zu bringen und stattdessen nur einen Bruchteil seiner vermeintlichen Kapazitäten in der Ukraine entweder in halbgaren Offensiven verheizt oder in einem Stellungskrieg ausbluten lässt.
Und warum haben die angeblich brillanten russischen Strategen überhaupt einen unzureichend geplanten und gerüsteten Vorstoß gegen eine "zahlenmäßig größere Armee, die vom Westen unterstützt wird und sich seit 3 Jahren eingegraben hat" unternommen?

Kurz gesagt, du müsstest dich allmählich entscheiden, ob Russland nun überlegen oder unterlegen sein soll.
Beides zusammen geht ja nun einmal schlecht.

Welche Wunderwaffen sollen denn noch kommen?
Ist doch schon massig Zeug gekommen?
Den Besitz und baldigen Einsatz von Wunderwaffen kündigt lediglich Russland an, sozusagen im Wechsel mit nuklearen Drohungen.

Auf der Gegenseite ist lediglich die Rede von modernen Waffensystemen. Und die sind alles andere als massig gekommen - deshalb wirbt ja die Ukraine weltweit um mehr Material. Das bereits gelieferte ist gut und zeigt sichtlich Erfolg, aber es genügt nicht, um die inzwischen eingegrabene russischen Besatzer aus der Ukraine zu vertreiben.

Die Russen könnten zB ein paar Satelliten über dem Kampfgebiet herunterholen?
Erstens hat Russland hat keine einsatzbereite Antisat-Waffen außer den eigenen Killersatelliten. Und die muss man erst einmal ins All bringen . Wie viele Raketenstarts in Russland seit Beginn seiner "Spezialoperation" durchgeführt hat, darfst du selber googeln.

Zweitens wäre der Abschuss ausländischer Satelliten in internationalem "Luft"raum eine Kriegserklärung oder doch zumindest eine Einladung an die jeweiligen Nation, sich unmittelbarer oder deutlich stärker gegen Russland zu engagieren. Das wäre das Letzte, was Putin gebrauchen kann.

Weil du den Zusammenhang zwischen " 44 Himars abschießen " und S-350 nicht verstehst? Ich gebe mir beim nächstenmal mehr Mühe. Sry.
Bitte lass es, es wird nicht weniger peinlich.
 
Im von dir verlinkten Artikel steht sogar:
also ist die Frage kann Russland alle Soldaten plötzlich im Kampf einsetzten, ich glaube nicht
Ich gehe von max 100k aus, könnten aber bei rund 100 BTG auch weniger sein. 600-800 Mann pro BTG
Wenn man unteranderem Ausschnitte von Pavel Filatiev liest, könnte es sein, dass die BTG sogar unterbesetzt waren, wv Soldaten jedoch wirklich in die Ukraine geschickt wurden, das weiß wahrscheinlich nicht mal Russland.
Dazu noch 60-70 k Truppen der Republiken
hattest du für diese Zahlen eine Quelle genannt
Das sind Meinungen, auch wenn ich denke das man in vieler Hinsicht Sorglos war, gerade bei der Truppe.
Oft fahren Fahrzeuge viel zu eng aufeinander.
Also ich bin kein Militärexperte, aber ich würde keine Eliteeinheiten in einem ausweglosen Kampf verheizen, auch nicht als 2 größte stärkste Armee der Welt.
Was denn zB.? Nimm das Himars System.
es ging um Fähigkeiten, die Drohnen aus dem Himmel zu holen und da meinte ich alte Bestände aus Sowjet Zeiten

Sicher gut, aber auf der Gegenseite steht das vielfache an gleichwertigen Systemen und sogar reichweitenstärkere, wie die Iskander M. Das ist Mathe wer mehr Zerstörung anrichten kann und dabei beziehen wir nicht die ungleich höhere Luftabwehrfähigkeit der Russen ein.
ich weiß nicht welches System der Russen aktuell das gleiche Pflichtenheft wie HIMARS erfüllt. Iskander Raketen sind doch die, die häufiger um Belgorod einschlagen, weil sie Fehlfunktionen haben

von diese Fehlfunktionen haben ich zumindest schon mehr gesehen, als davon das die Russen im großen Stil die Raketen vom HIMARS aus der Luft holen, aktuell ist das mehr erzählen als alles andere, leider sind die Russen bei sowas nicht unbedingt ehrlich, die Moskva hat es ja auch in den Hafen geschafft und die ständigen Unfälle beim Umgang mit Munition und Zigaretten

Von Panzir, Buk und und und .
beim Ursprungsthema Drohnen haben die Russen da definitiv einen Vorteil
Sicher treffen die Ukrainer Lager, aber wieviele vernichten die Russen?
die Russen werden auch Sachen treffen und die Ukrainer werden ebenfalls Sachen verschleiern. Jedoch gibt es selten bis gar keine Videos von sekundären Explosionen über Stunden oder Bilder von riesigen Kratern.

Das sind Meinungen und ob das alles stimmt?
mittlerweile hat sich die Situation eventuell etwas geändert, aber damals gab es die westlichen Analysen, die Berichte von der Front und auch die Russen haben nur Videos von indirekten Angriffen geliefert
Sicher ist das sich einige Piloten freiwillig aus dem Zivilleben gemeldet haben, wie der gefallene Fliegergeneral.
Seit 2013 Reservist
Ich finde es schon komisch, wenn man einer Söldnergruppe mehrere Flugzeuge gibt, welche dann von ehemaligen Militärangehörigen geflogen werden, die dann alle innerhalb von wenigen Tagen aus der Luft geholt werden, weil sie es versucht haben, direkt anzugreifen und nicht nur auf gut Glück Raketen in einem bestimmten Winkel in die Luft schießen.

Für mich wirkt das nicht, wie ein Zeichen für eine überlegene Militärmacht. (Stichwort Meinung)

Auch das ist normal. Die Ukrainer sind keine Gurkenzüchter und vereinigen das Beste aus Ost und West in ihrem Kampf.
Der Punkt ist mehr, wenn die Russen jetzt wirklich so viel aus der Luft holen, dann müssten die Ukrainer aktuell extrem viel Munition verschwenden und sehr schnell im Nachladen sein, weil sonst hätte es die letzten Tage nicht so oft geknallt.

Die Russen haben auch Opfer, nur einfach wesentlich weniger, weil sie den Kampf größtenteils bestimmen, während die Ukraine reagiert, da einfach die Resourccen fehlen. Das einzige was sie scheinbar im Überfluss besitzen und einsetzten, sind Leben.
Kommt wahrscheinlich auf den Frontabschnitt an, ich denke trotzdem seit HIMARS hat sich die Lage für die Ukrainer verbessert.
Was willst du den haben? Davon berichten doch die Ukrainer ausreichend?
Du stellst die Vermutung auf, es werden weniger Raketen verschossen, weil man weniger Ziele hat. Als müsste ja jetzt ein Großteil der Transportwege zerstört sein und zahlreiche Lager zerstört, an der Front kommt fast nichts mehr an. Wo sind den die ganzen Bilder und Videos von zerstörten Transportwegen, bei den Angriffen der Ukrainer hat man Aufnahmen von fast allen Brücken zeitnahe gesehen.

Die Russen haben Ziele getroffen, unteranderem Wege, Lager und auch mehrere Fabriken zerstört, aber nicht in nicht in ausreichender Qualität. Bei den Fabriken haben sie auch wirklich auf alles geschossen, beispielsweise auf Knauf oder Sockenfabriken, das wirkte mehr als eine Zerstörung der Wirtschaftsleistung.

Oft siehst du doch überhaupt keine Markierungen.
Außerdem muss man immer unterscheiden, zwischen den Russen und den Milizen.
Da vermute ich zB wesentlich höhere Verluste, da diese Truppen wirklich da kämpfen, wo es wehtut.
Sie sollen ihr Land selber befreien um es mehr zu " legitimieren".

Wie du sicher weißt, haben alle SeitenT-72 in unterschiedlichen Varianten im Dienst, egal wie sie dazu gekommen sind.
Kannst du sie voneinander unterscheiden?
Oder modernisierte T-64 der Ukraine
Wie willst du also Verluste genau zuordnen können?

Keiner von uns kann erkennen, von wem welche Kolone vernichtet wurde.

ist du in der Lage einen zerstörten T-72BM3 von einem T-72AW/B1 zu unterscheiden, oder ukrainische und russische Bmp-2 ?
Es gibt doch bei der Bestimmung mehrere Merkmale und Hinweise, die man mit einbeziehen kann. Modell, Farbe, Markierung, Beschriftungen, Typ, Position an der Front, Umfeld, Leichen, Gegenstände im Umfeld usw.

Wenn die Fahrzeuge angebliche fast keine Markierungen haben, frage ich mich, wie die überhaupt Krieg führen. Die ganzen Buchstaben bei den Russen habe ich mir wohl eingebildet.

Ich würde behaupten im Westen haben die Separatisten nicht die Hauptarbeit gemacht und auch nicht die Fahrzeuge verloren. Ob sie im Osten die Hauptarbeit machen ist auch fraglich, vlt stopfen sie eher die Löcher in den russischen Einheiten und gerüchteweise werden sie auch genutzt um die Arti zu finden.

Dieses rumreiten auf Modellen ist auch nicht zielführend, weil es wie gesagt ein Punkt von vielen ist, mal davon abgesehen, wenn der Panzer entsprechend genug Teile noch vorweist, kann man wohl auch als nicht kompletter Experte mit etwas Zeit das Modell herausfinden.

Ob nun die Separatisten oder die Russen einen Panzer verlieren ist auch nicht so entscheidend, weil sie zusammengehören und wohl auch aus dem selben Kontingent schöpfen.

Warum sollte es relevant sein wer die Kolone vernichtet hat, es geht darum wer dieses Fahrzeuge verloren hat. Wenn die Ukraine mehre eigene Flugzeuge selbst aus der Luft geholt hat, dann haben sie diese verloren und fertig.

Wie bereits geschrieben, diese Art der Bestimmung hat ihre Nachteile, aber du übertreibst mal wieder und schaffst dir wieder eine Realität die in dein Weltbild passt.
 
Zuletzt bearbeitet:
Eine Behauptung, für die du verlässliche (sprich: externe) Quellen schuldig bis dato geblieben bist.
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Auch im Donbass gab es Lager, wie auch auf der Krim die alten T-62.

nur ein paar Beispiele. Dazu haben sie eine große Menge an Waffen in Debaltzewo, Ilowajsk und sonstigen Kämpfen erbeutet. Einige Überläufer mit Waffen gab es auch.

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Ich wollte mit meinem Einwand eigentlich nur anmerken, daß es vor diesem Wust an Panzern, schwer ist, nur mit Bildern und Videos, tatsächliche Verluste zuzuordnen . Deshalb sehe ich vieles skeptisch und will eigntlich nicht ewig in dieses Detail eintauchen.

Was nur sicher ist, die schiere Anzahl russischer Artilleriesysteme und die Zerstörungskraft die sie beinhalten.
Angriffe, wie im Moment in Cherson, über offenes Gelände, fordern entsetzliche Opfer und das sollte bei Überlegungen zu weiteren Handlungen bedacht werden.

Interessant auch dieser Artikel. Die Info hatte ich schon länger.


Wenn man rechnet, das ein Himars am Tag 10 mal feuert, was wenig ist, sind das immerhin 600 Raketen bei 10 vorhandenen Systemen. Wären im Monat rund 20k Raketen, die erforderlich sind.
Dazu scheinen einige Raketen in Lagern durch russische Angriffe zerstört worden sein.
Ist das wirklich ein "Gamechanger "?




Wie will man das Problem lösen? Das wären Massen an Munition und neuer Systeme die geliefert werden müssen, abgesehen von der Ausbildung?
Welche Systeme stehen kurzfristig in dieser Menge zur Verfügung?
Diese Probleme betreffen Personentransporter, Panzer und allgemein Munition.
Diese Defizite mit M113, oder der Masse an einfachen Infantriekräften auszugleichen, ist nicht im Interesse der ukrainischen Soldaten.


Es scheinen Grundbedürfnisse nicht erfüllt werden zu können.



Für den Abschuß von Satelliten stehen S-500 und 550 zur Verfügung.

Wirklich , ich versuche ja fast jede Frage die im Rahmen dieser Diskussion an mich gestellt wird zu beantworten, aber manchmal wird es zuviel für mich, deshalb seid nicht sauer, wenn ich manches unbeantwortet lasse.

Ich denke wir sind uns einig das der Krieg beendet werden muß.
Nehmen wir das als positiven Gedanken mit. Irgendwie bewegt es jeden von uns und ich denke, es gibt keine absolute Wahrheit, oder nur eine Lösung.
 
Eine Behauptung, für die du verlässliche (sprich: externe) Quellen schuldig bis dato geblieben bist.
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nur ein paar Beispiele. Dazu haben sie eine große Menge an Waffen in Debaltzewo, Ilowajsk uns sonstigen Kämpfen. Dazu Überläufer mit Waffen.
 
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Ich kommen nicht umhin zu fragen, warum die Panzer, die Separatisten vermeintlich von der Ukraine erobert haben, abgenutzt aussehende (also nicht frisch geänderte) russische, jedoch keine ukrainischen Zuordnungsbeschriftungen tragen?

Auch im Donbass gab es Lager, wie auch auf der Krim die alten T-62.
Das sind keine Lager, sondern Panzerfriedhöfe.
Das ist in etwa so, als würde man Bilder von der Sajda-Bucht dafür verwenden, um die Stärke der russischen Flotte abzubilden.

Einige Überläufer mit Waffen gab es auch.
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Ja, mit ganzen zehn Fahrzeugen, also absolut kriegsentscheidend. :D
Ansonsten ist kein weiterer gleichartiger Fall dokumentiert, was vermutlich der Grund dafür ist, warum dieses eine Ereignis von einschlägiger Seite seit bald acht Jahren wiedergekäut wird.

Was nur sicher ist, die schiere Anzahl russischer Artilleriesysteme und die Zerstörungskraft die sie beinhalten.
Angriffe, wie im Moment in Cherson, über offenes Gelände, fordern entsetzliche Opfer und das sollte bei Überlegungen zu weiteren Handlungen bedacht werden.
Ich denke, die wurde bereits im Vorfeld der Offensive bedacht. Dass die ukrainischen Streitkräfte sichin den letzten Wochen auf Munitionsdepots und Versorgungswege konzentriert haben, war sicherlich kein Zufall - damit wurde der russischen Artillerie das Futter weggenommen.

Selbstverständlich muss man trotzdem Verluste hinnehmen, bis gegnerische Systeme ihre mitgeführten Munitionsvorräte aufgebraucht haben, aber Verluste sind das traurige Kalkül bei jeder Offensive. Ganz ohne Opfer geht es nicht - nicht einmal dann, wenn man die Hände in den Schoß legen würde.

Dazu scheinen einige Raketen in Lagern durch russische Angriffe zerstört worden sein.
Ist das wirklich ein "Gamechanger "?
Das für Russland ungünstige Verhältnis ergibt sich daraus, dass HIMARS zwar viel Munition verbrät, eine gezielte Salve jedoch auch ziemlich sichere Resultate erzielt und praktisch nicht vollständig abzuwehren ist. Ich empfehle dir dazu diese qualifizierte Einschätzung:
https://esut.de/2022/07/fachbeitraege/streitkraefte-fachbeitraege/35592/russlands-himars-problem/
Es kostet etwas, aber ich garantiere dir, es ist die Investition wert, wenn du dich nicht auf logischerweise vereinfachte Zeitungsartikel beschränken möchtest.

Immerhin, davon gibt es immerhin mehr als genug, welche die Frage beantworten können:


Es scheinen Grundbedürfnisse nicht erfüllt werden zu können.
Dabei geht es vorbereitend um wintertaugliche Ausrüstung.

Dagegen stehen Berichte über die aktuellen Zustände auf russischer Seite:

Für den Abschuß von Satelliten stehen S-500 und 550 zur Verfügung.
Das ist nicht korrekt. Die Antisat-Kapazität dieser Systeme befindet sich noch in der Testphase und bis dato waren Tests lediglich gegen nicht fremdmanövrierte Ziele erfolgreich.

Ich denke wir sind uns einig das der Krieg beendet werden muß.
Dieser Prunkt war zu keinem Zeitpunkt strittig. Die Uneinigkeit besteht darin, zu wessen Nutzen und zu wessen Lasten dies geschehen soll.
 
Zuletzt bearbeitet:
Den Krieg beenden hört sich ja gut an. Da wären wohl alle für.
Nur unter welchen Bedingungen das ist die Frage?
Warum soll die Ukraine einfach 20% ihrer geraubten Landfläche an Russland abgegeben?
Warum sollte sie sich in irgendeiner Weise unterordnen oder unterwerfen?
 
Zuletzt bearbeitet:
Lassen wir mal die Panzer? Sicher gaben die auch welche von den Russen erhalten, aber es ging um das unterscheiden .


Selbstverständlich muss man trotzdem Verluste hinnehmen,
Sicher, nur was gewinnt man dadurch und was ist das Ziel?
Ich sehe dort keinen Sinn, weil es keinen Erfolg bringt, oder was würdest du zum bisherigen Ergebnis sagen?

Das für Russland ungünstige Verhältnis ergibt sich daraus, dass HIMARS zwar viel Munition verbrät, eine gezielte Salve jedoch auch ziemlich sichere Resultate erzielt und praktisch nicht vollständig abzuwehren ist.
Sicher, deshalb bin ich auf den Verbrauch eingegangen und habe eine Rechnung aufgemacht.

Dazu aus dem Merkur m Link steht oben

"weist auf die begrenzte Anzahl an Raketen hin. Insgesamt seien seit dem Produktionsstart 2004 50.000 Lenkraketen in den USA gebaut worden. Davon werde man dieses Geschäftsjahr 5.800 kaufen."

Da würde der Vorrat begrenzt sein und daher auch die Nutzung. Welche Anzahl wurde auf Brücken und den Damm gefeuert?

Frage (David Martin, CBS): Aber haben Sie gesehen, dass es eine Wirkung (auf die Front, Einf. d. Red.) hat? Ich meine, in der Theorie ist das natürlich der ganze Zweck. Aber haben Sie gesehen, dass es eine Auswirkung auf die Fähigkeit der Russen hat, Operationen an der vordersten Front durchzuführen?

"Ranghoher Militärvertreter: Ja, ich - das ist auch eine gute Frage. Ich weiß es nicht. Und das wird - wissen Sie, ich sollte nicht spekulieren, richtig? Das ist nicht das, was ich tun sollte. Wie Sie, ich meine, wir alle haben gesehen, wie die Russen ihre Bewegungen und Fortschritte verlangsamen."

Auch oben im Heise Link.

Dazu Aussagen das die M30, M31 Raketen des Himars System gut von Buk M3 und des restlichen Luftabwehrsystem abgeschossen wurden.
Dazu gab es auch einen Link.
Vielleicht auch mal meine Links lesen?

Gleichzeitig verweise ich auf russische Taifun, Tornado, Iskander M die schon durch ihre Menge, wesentlich mehr Ziele vernichten können. Dazu Kalibr, Bastion, usw, bis zu diversen Flugzeug gestützten Flugkörpern.

Ich finde es werden immer die 2-3 Treffer der Ukraine gefeiert, aber den Bericht des MoD Russlands, negiert man völlig, weil alles gelogen.

Dagegen stehen Berichte über die aktuellen Zustände auf russischer Seite:

Aussage gegen Aussage.
Ich hatte zB auf russischen Seiten gelesen das Soldaten aus Burjatien den höchsten Sold erhalten. Wird von der Republik bezahlt und beträgt 150k Rubel. Andere zahlen weniger. Ich weiß nicht ob es stimmt, aber 2500-3500 sind irgendwie die Regel und im Todesfall geht es um die 1,5 Mio und Unterstützung für die Hinterbliebenen .
Ob es das Wert ist...?

Das ist nicht korrekt. Die Antisat-Kapazität dieser Systeme befindet sich noch in der Testphase und bis dato waren Tests lediglich gegen nicht fremdmanövrierte Ziele erfolgreich.

Dann nutzen Sie Ihre alten Killersateliten. Ich glaube das die Russen 3 Raketen während des Krieges starteten.
Was transportierten sie ?
Die Uneinigkeit besteht darin, zu wessen Nutzen und zu wessen Lasten dies geschehen soll.

Das stimmt und das ist meist der Verlierer, nur ist Leben retten nicht sinnvoller?
Es bestimmen Politiker über die Leben der Menschen.
Den Krieg beenden hört sich ja gut an. Da wären wohl alle für.
Nur unter welchen Bedingungen das ist die Frage?
Warum soll die Ukraine einfach 20% ihrer geraubten Landfläche an Russland abgegeben?
Warum sollte sie sich in irgendeiner Weise unterordnen oder unterwerfen?

Weil sie im Moment keine Wahl hat und so noch etwas beeinflussen kann durch Verhandlungen.
Im Moment werden ukrainische Bürger auch von ukrainischen Himars getroffen und Familien, werden nicht nur den Russen Schuld am Tod ihrer Väter, Söhne und Großvater geben .
Es kann viel mehr verloren gehen.
4 Millionen leben im Donbass, 3 Millionen in Russland offiziell und die haben alle noch Verwandte in der Ukraine.
Schaue was in Mariupol und anderswo aufgebaut wird und das kann ein Faktor werden.
Wenn das Gefühl aufkommt, das andere Interessen in der Ukraine "bis zum letzten Ukrainer kämpfen", fällt uns das hier auch auf die Füße.

Den Krieg zu beenden, Frieden zu schaffen, liegt in unserem Interesse.
Deutschland war 40 Jahre getrennt.
Wenn die Ukraine etwas aufbaut und bietet, kommen doch alle zurück.
 
Zuletzt bearbeitet:
Den Krieg beenden hört sich ja gut an. Da wären wohl alle für.
Nur unter welchen Bedingungen das ist die Frage?
Warum soll die Ukraine einfach 20% ihrer geraubten Landfläche an Russland abgegeben?
Warum sollte sie sich in irgendeiner Weise unterordnen oder unterwerfen?
Darüber macht er sich keine Gedanken, das habe ich ihn ja auch schon mehrmals gefragt. Russland müsste dann massiv die ganzen Gebiete filtern und das wird nicht schön, da wird es Folter, Mord, Enteignung, Vertreibung usw. geben. In der Region Bucha sind es schon über 1000 zivile Leichen, die gefunden werden, erst diese Woche hat man noch 2 verbrannte Leichen in einer Garage gefunden. Die Russen bzw. die Separatisten müssen aber so hart vorgehen, weil sonst keine Ruhe einkehren würde, sie schaffen es ja aktuell nicht, die Partisanen komplett auszuschalten und es nicht so, als würden sie es nicht versuchen.

Ebenso ist es fraglich, ob es sich Russland überhaupt leisten kann diese Gebiete wieder aufzubauen, etwas Sinnvolles daraus zu machen. Ich habe es ja schon mal bei Mariupol geschrieben, wo die Pläne heißen, es wird ein Park gebaut, anstatt des Stahlwerkes und bei anderen Gebieten wurde schon gesagt, dass sie nicht wieder aufgebaut werden, da es nicht lohnt. Viel Spaß an die Leute, die dann in dieses Gebieten leben und keine öffentliche Kritik anbringen dürfen, weil sie dann ganz schnell die Bekanntschaft mit dem Geheimdienst machen.

Wenn man sich mal vor Augen hält, was die angeblichen Auslöser dieses Konfliktes sind, umso absurder ist die Idee der Russen, diese Probleme so lösen zu können. Meiner Meinung nach, hat Putin wirklich gedacht, sein Plan geht auf und er kann sich die Ukraine schnell aneignen, eine Puppe installieren und die Welt akzeptiert es. Jedoch war das eine utopische Wunschvorstellung, die nicht erreicht werden kann und Russland hat aktuell schon verloren, selbst wenn sie das Gebiet bekommen sollten.
 
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Wenn man sich mal vor Augen hält, was die angeblichen Auslöser dieses Konfliktes sind, umso absurder ist die Idee der Russen, diese Probleme so lösen zu können. Meiner Meinung nach, hat Putin wirklich gedacht, sein Plan geht auf und er kann sich die Ukraine schnell aneignen, eine Puppe installieren und die Welt akzeptiert es. Jedoch war das eine utopische Wunschvorstellung, die nicht erreicht werden kann und Russland hat aktuell schon verloren, selbst wenn sie das Gebiet bekommen sollten.
Russland hat so oder so verloren. Egal was sie noch machen.
Man kann nur hoffen dass aus diesen Frust nicht noch eine Kurzschlußhandlung entsteht.
So Richtung ABC-Waffen oder so.
 
Sicher, nur was gewinnt man dadurch und was ist das Ziel?
Ich sehe dort keinen Sinn, weil es keinen Erfolg bringt, oder was würdest du zum bisherigen Ergebnis sagen?
Bei solchen Fragen ist die Gegenprobe durchzuführen: Welches Vorgehen von wem würde dort aus deiner Sicht einen Sinn ergeben und zielführend sein?

Und bevor du jetzt erneut ein pauschales "Verhandeln" in die Runde wirfst: Wer müsste wem konkret was anbieten, um eine Alternative zum militärischen Sieg einer Konfliktpartei zu schaffen?
 
Bei solchen Fragen ist die Gegenprobe durchzuführen: Welches Vorgehen von wem würde dort aus deiner Sicht einen Sinn ergeben und zielführend sein?

Und bevor du jetzt erneut ein pauschales "Verhandeln" in die Runde wirfst: Wer müsste wem konkret was anbieten, um eine Alternative zum militärischen Sieg einer Konfliktpartei zu schaffen?

Welche Alternative hat die Ukraine zu einem Sieg Russlands?

Was passiert bei einem Ende der Kampfhandlungen?
Man bleibt auf seinen Positionen und verhindert zB den Verlust der restlichen Schwarzmeerküste und die Landverbindung mit Transnistrien und Gagausien. Wer weiß was in Moldavien noch passierte.
Wären nur einige Positionen.

Dann müssen eben Referenden abgehalten werden in Cherson und die Bevölkerung entscheidet unter Kontrolle der UN.

Sonst werden die Referenden so abgehalten und das oben beschriebene, wird eintreten.

Vielen Russen klingen diese Worte noch in den Ohren. So gewinnt man keine Herzen.
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Von Europa, will ich überhaupt nicht anfangen.
 
dass sie nicht wieder aufgebaut wird, da es nicht lohnt.
Juckt dich das bei Antonow, Motor Sich, oder dem Verkauf der Landwirtschaftlichen Nutzfläche an ausländischen Investoren auf Forderungen des IWF?

"

Ukraine gibt Handel mit Agrarland im Austausch für IWF-Kredite frei​

Kiew - Zur Abwendung einer Staatspleite gibt die Ukraine erstmals den Handel mit ihrem begehrten Ackerland frei."​



Abbau der Arbeitnehmerrechte hatte ich auch ein Video gepostet.

Oder Verbot jeder Opposition.


" prorussisch " und verbieten.

Sry, glaubst du wirklich das die Ukraine besser als Russland ist? Keiner der beiden entspricht unseren Maßstäben, nur das der Lebensstandard, die soziale Absicherung und Arbeitnehmerrechte besser sind und das wissen Ukrainer, sonst würden nicht so viele dort leben und arbeiten.

"2017 lebten 5,9 Millionen Personen, die in der Ukraine geboren wurden, im Ausland. Die meisten davon lebten in Russland (3,3 Mio.), den Vereinigten Staaten (380.000), Kasachstan (350.000), Deutschland (260.000), Italien (240.000) und Tschechien (196.875 Ende 2021, mit 30 % höchster Anteil unter den Ausländern)."


Warum leben so viele dort wenn sie nur unterdrückt werden?

"Im Jahr 2021 belief sich die Gesamtbevölkerung in der Oblast Donezk auf etwa 4,1 Millionen Einwohner:innen, während die Oblast Luhansk eine Bevölkerung von rund 2,1 Millionen Einwohner:innen hatte"


Sind rund 9 Mio Ukrainer, die unter russischer Hrrrschaft leben?
dass sie nicht wieder aufgebaut wird, da es nicht lohnt.


Sry, glaubst du wirklich das die Ukraine besser als Russland ist? Keiner der beiden entspricht unseren Maßstäben, nur das der Lebensstandard, die soziale Absicherung und Arbeitnehmerrechte besser sind und das wissen Ukrainer, sonst würden nicht so viele dort leben und arbeiten.
 
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Na mein Guter, kommst du langsam nicht mehr hinterher, mit deinem ganzen Propagandawissen, welches du dir jeden Tag anliest. Deine Beiträge werden ja immer verwirrter oder hast du zu tief ins Glas geschaut?

Juckt dich das bei Antonow, Motor Sich,
Kontext?

oder dem Verkauf der Landwirtschaftlichen Nutzfläche an ausländischen Investoren auf Forderungen des IWF?
Ukraine gibt Handel mit Agrarland im Austausch für IWF-Kredite freiKiew - Zur Abwendung einer Staatspleite gibt die Ukraine erstmals den Handel mit ihrem begehrten Ackerland frei."
Die Thematik kenne ich, bin ich kein Freund davon, aber solche Sachen gibt es leider weltweit.

Abbau der Arbeitnehmerrechte hatte ich auch ein Video gepostet.

Oder Verbot jeder Opposition.
Du betreibst wieder dein typisches Verhalten, du nennst jetzt die beiden Sachen, nimmst gar keine kritische Bewertung davon vor und tust so, als wäre das genau das gleiche, was in Russland passiert

Sry, glaubst du wirklich das die Ukraine besser als Russland ist? Keiner der beiden entspricht unseren Maßstäben
JA, ich glaube die Ukraine ist einigen Punkten deutlich reifer, fortschrittlicher und besser als das aktuelle Russland. Auch wenn es einige Politiker oder Bewohner des Westens gerne behaupten, sind wir auch weit davon entfernt perfekt zu sein. Die Ukraine hat meiner Meinung nach noch einen Weg zu gehen, aber das müssen auch noch einige Länder in Osteuropa.

nur das der Lebensstandard, die soziale Absicherung und Arbeitnehmerrechte besser sind und das wissen Ukrainer, sonst würden nicht so viele dort leben und arbeiten.
wer wie was wo?

"2017 lebten 5,9 Millionen Personen, die in der Ukraine geboren wurden, im Ausland. Die meisten davon lebten in Russland (3,3 Mio.), den Vereinigten Staaten (380.000), Kasachstan (350.000), Deutschland (260.000), Italien (240.000) und Tschechien (196.875 Ende 2021, mit 30 % höchster Anteil unter den Ausländern)."

Warum leben so viele dort wenn sie nur unterdrückt werden?
Du hast anscheinend nicht meine Ausführungen verstanden, es ging nicht um die Leute, die in Russland wohnen, welche aber in der Ukraine geboren wurde, wo man wahrscheinlich nicht mal genau sagen kann, ob die nicht einfach nur von Russen abstammen, die damals die Ukraine umgesiedelt haben.

Sind rund 9 Mio Ukrainer, die unter russischer Hrrrschaft leben?
Warum sollten dort noch die 9 Millionen Menschen sein, diese Frage ist schon Nonsens von dir. Aktuell geht man allein in Mariupol von 80000 Toden aus und tausende von Menschen sind in Bewegung. Es gab auch nie eine 100-prozentige Mehrheit dafür, sich Russland anzuschließen.

Ich habe beschrieben, dass dieses abgeben von Land an Russland, hunderte von Existenzen und wahrscheinlich auch Leben kosten wird, da können die Ukrainer auch weiter in den Krieg ziehen und für ihre Werte sterben.

Und noch mal zum Thema Wiederaufbau, wie soll Russland das schaffen, das wird Jahrzehnte dauern. Im eigenen Land verteilen sie Mittel nach dem Leuchtturmprinzip in die großen Städte und der Rest langsam den Bach runter. Sie haben einen Wohnkomplex nach 3 Monaten in Mariupol aufgebaut, da fehlen nur noch 100-mal so viele. Die schaffen es ja aktuell nicht mal alle Leichen aus den zerstörten Gebäuden zu entfernen.

Die Leute in den Separatistengebieten werden dann schon noch merken, mit welchen Lügen sie gelockt wurden, nur blöd das es mit Meinungsfreiheit und gegen das System sein nicht so toll ist in Russland.

Das Russland in der heutigen Größe gibt es auch nur, weil man sich durch zahlreiche Minderheiten geschlachtet hat. Heute stellt man sich so hin, als wäre man so gut, weil man ethnische Minderheiten vereint. Dass man Aufstände niedergeschlagen hat und massive Leute umgesiedelt hat, wen kümmert das schon.

Warum gibt das Schema mit den abgespaltenen Gebieten wohl ausgerechnet nur mit den Russen.

Die Aussagen von Poroshenko damals waren nicht gut und voller Hass, jedoch ist die Ukraine erwachsener geworden, was man von Russland nicht behaupten kann. Da kann ich mir jeden Tag im russischen Fernsehen anschauen, wie Dumaabgeordnete, Künstler, Journalisten und andere Person unsere Welt bedrohen und uns als Nazis bezeichnen, während deren Kinder an westlichen Unis sich die Birne hohl saufen und die Gelder aus den Bodenschätzen Russlands verschwenden.

Das gute alte Russland mit seinen sympathischen Verbündeten Syrien und Nordkorea. Ich glaube da musst du mir noch seitenweise Dinge über die Ukraine aufzeigen, bevor ich ins überlegen komme, wer da wohl schon reifer ist und sich positiver entwickelt.
 
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