Aktuelle Entwicklungen in der Ukraine

Boah! Diese ausufernde Flüchtlingsdebatte wieder. Gute Flüchtling. Schlechter Flüchtling. Die einen sind Nützlinge. Die anderen sind Schädlinge. Ihr kotzt mich an. :kotz:
... bitte nochmal in Ruhe lesen. Deine Zusammenfassung passt nicht zur Aussage! Und die Verwendung der Begrifflichkeiten "Nützling" und "Schädling" mit Bezug auf Menschen empfinde ich mehr als unpassend.
 
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Photos from RAZVEDOS reportedly of 20 Russian Il-76 transport aircraft on the morning of February 24 with equipment and paratroopers rigged with parachutes before the operation was called off. The part about parachutes is notable.

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Quelle: RALee85/status/1540970734146691073
 
Hättest vielleicht das Foto hier nehmen sollen, denn darum gehts da wohl - Panzer mit "Fallschirmen":
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das hätte bestimmt wieder n schönes desaster für die ruzzen gegeben. ^^
 
Hättest vielleicht das Foto hier nehmen sollen, denn darum gehts da wohl - Panzer mit "Fallschirmen":
Anhang anzeigen 1397445

Was daran jetzt genau bemerkenswert?
Luftlandefähige Panzer per Falschirm aus der Luft abzuwerfen ist doch nicht sonderlich ungewöhnlich?

das hätte bestimmt wieder n schönes desaster für die ruzzen gegeben. ^^

Ach, das können sicherlich nicht nur die Russen gut. ;)
Die USA können das durchaus auch sehr gut, per Falschirm abgeworfene Fahrzeuge als Altmetal enden zu lassen. :D

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Das ist definitiv heuchlerisch und bringt eine Doppelmoral mit sich, eigentlich sollte der Westen immer wissen wann der Krieg endet, immer sämtliche Kosten der Leute ohne Nachfrage decken und die Leute zwingen in ihre Heimatländern zurückzugehen, auch wenn die Länder danach nur ein Haufen Ache ist, wo der Boden kontaminiert ist und voller Blindgänger ist um am Besten noch in einer Klima Zone liegt, die in den nächsten Jahren ein Leben immer schwieriger machen wird. Der Westen muss doch auch vorher wissen, welches politische System gewinnt und welche Kultur/Religion dann dort vorherrscht.


Da hast du recht, es sollte eigentlich kein Problem sein, da etwas zu machen, leider versagt da unsere Politik wieder auf voller Breitseite.

Das stimmt, jeder Mensch auf der Erde will das, nur einige haben das kurz vergessen.

:schief: ich liebe solche schwarz und weiß Aussagen

den Russen scheint irgendwas mal wieder gar nicht zu schmecken, erst die zahlreichen Raketenangriffe in der vorletzten Nacht und jetzt wurde mal wieder Kiev getroffen:

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erste Einsätze von HIMARS und gestiegene Nutzung von TOSCHKA-U haben denen vlt nicht so geschmeckt

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Severodonetsk ist komplett in russischer Hand und jetzt werden schön die Propaganda Videos mit den Leuten aus dem Bunker gedreht

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... bin gespannt, was heute dazu im Wochenrückblick berichtet wird.
Und wieder einmal haarscharf daran vorbeigeschrammt, dass es zu schwerwiegenden Schäden an kerntechnischen Anlagen und dessen Folgen gekommen ist:
... heisst, die Russen haben etwas in der Nähe oder Teile einer nukleare Forschungseinrichtung beschossen. " ... Kernforschungsanlage in der nordostukrainischen Stadt Charkiw beschädigt, ..." ... "... beschädigte einige Gebäude und die Infrastruktur der Anlage, hatte aber keine Auswirkungen auf den Bereich, in dem Kernbrennstoff gelagert wird ...". Gut, dass es wohl keine Personenschäden gab!

Schade, dass der Beitrag keine Infos zum Hintergrund des Beschusses gibt. Mir stellt sich nämlich die Frage, was den Beschuss ausgelöst und das einhergehende Risiko als kalkulierbar gemacht haben. Denn eine atomare Katastrophe vor der eigenen Haustür strebt sicher keiner an, sonst wäre bestimmt schon auf den kleinen Knopf gedrückt worden. Oder vielleicht ist das atomare Risiko viel geringer als wir persönlich aus dem Beitrag interpretieren.
 
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°was hier für worte erlaubt sind, tztztz. aber wehe ich schreibe scheisze. also scheiße. :-P
 
Doch, das fickt eigentlich die Fahrgestelle und die Russen werfen die Dinger mit Besatzungen drin ab, was oft genug die Besatzungen zerlegt.
... sicherlich ist die Belastung für das Fahrwerk und die gesamte Konstruktion hoch. Aber das sollte der Konstrukteur bitte mit eingerechnet haben ;)
Wenn die Landung nicht auf ebenen Flächen oder auf Beton oder auf größeren Steinen erfolgt, bleibt sicher was liegen.
Das inkl. Personal abgeworfen wird, kenne ich nur als Versuch aus den 80ern. Denn wie du schon schreibst, die Gefahr das Fahrzeug und die Besatzung zu verlieren besteht immer.
 
Vielleicht gehts auch gar nicht um Politik etc sondern einfach darum den Pissern die meinen meine Heimat kaputt machen zu müssen in den Arsch zu treten.

[...]
In den Arsch trittst du i. d. R. auch nur kleinen Bauernopfern, die von ihren Herrschenden indoktriniert und/oder gezwungen werden, in den Krieg zu ziehen.

Warum können solche Kriege denn überhaupt anfangen? Weil den Leuten weisgemacht wird, der Krieg sei in ihrem Interesse. Und das ist halt grob über den Daumen gepeilt in 90% der Fälle eine Lüge.
 
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Gebt euch diesen Thread, er ist mächtig mit über 70 Tweets, aber er ist aufschlussreich.

Kurz:
Warum sieht Russland derzeit so oft?
Kleine Schlachten, viele Truppen massiert

Warum bringt das wenig?
Trotzdem hohe Verluste, langsam (10 bis 20km im Monat), man zerschlägt damit keine ganzen Verbände

Was muss passieren?
Die Ukraine muss so viel russischen Artillerie wie möglich zerstören

Wird das passieren?
Mit westlicher Artillerie die genauer ist und eine höhere Reichweite hat als die russische ja


Aber so oder so:
Damit kann er keine großen Teile der Ukraine erobern
 
Sowas hat einen Hitler, mit noch offener Front gen England, im Juni 1941 doch auch nicht davon abgehalten in die UDSSR einzufallen und dann im November 1941 auch noch den USA mal eben nebenbei den Krieg zu erklären, obwohl die Lage in Russland und am Ärmelkanal / über England zu dem Zeitpunkt nicht mehr die rosigste war. ;)

Die Kriegserklärung gegen die USA war eher symbolisch/propagandistisch. Nachdem die den verbündeten Japanern "den Krieg erklärt hatten", stand eine direkte Konfrontation unvermeidbar, die Ubootstrategen wollten den Versorgungsfrachtern für England nicht mehr tatenlos zusehen und "Krieg erklären" sieht nach mehr Kontrolle aus als "Krieg erklärt bekommen." Den Überfall auf die Sowjetunion kann man noch schlechter vergleichen. Die Wehrmacht statt nutzlos in Frankreich rum, Englands Luftverteidigung und Flotte zu besiegen war mittelfristig nicht drin, beim sich androhenden Auszehrungskrieg hätten die eigenen Rohstoffe ausgehen können, Angriffe aus dem Westen waren nicht zu befürchten und viel Widerstand im Osten wurde nicht erwartet.

Putin dagegen sieht sich einer NATO gegenüber, die übermächtig ist, kann die Versorgung der Ukraine ohnehin nicht angreifen und er hat keinen plausiblen Grund, eine Kriegserklärung gegen ihn zu erwarten. Nach dem Überfall auf die Ukraine kann man natürlich nicht ausschließen, dass er sich einfach nur dumm verhalten könnte, aber es ist unwahrscheinlich, dass die Armee bei eine zweite, unnötige Suizidmission mittragen wird.


Ok, kann mir einer nochmal sagen, was Russlands konkrete Forderung an die Ukraine ist.

Und bitte mit Belegen!

Vor dem Krieg war es die vollständige Abgabe von Krim, Donezk und Luhansk, die Abschaffung des ukrainischen Militärs, der Ausschluss jeglicher Bündnisse mit NATO und/oder EU (was umgekehrt die Wahl zwischen wirtschaftlichem Abstreben und wirtschaftlicher Ingegration in die russische Förderation auf dem Niveau Weißrusslands gelassen hätte) sowie die vollständige "Entnazifizierung". Damals hat Putin das über bestehende Regierung (deren Absetzung zu Verhaftung somit gefordert wurde) noch nicht weiter ausgeführt, aber mittlerweile hat er auch nahezu sämtliche nicht-russischen politischen und zivilen Organisationen sowie Medien in der Ukraine als "Nazis" klassifiziert; in den besetzten Umgebungen werden praktisch alle Männer in wehrfähigem Alter, die sich nicht zu Russland bekennen, unter diesem Vorwand verhaftet und zu größeren Teilen deportiert. Man muss also mittlerweile davon ausgehen, dass die Versklavung von wenigstens 1/3 der Bevölkerung in Arbeitslagern (oder schlimmeres) ebenfalls Teil der Forderungen ist. Dazu natürlich die vollständige Auslöschung der ukrainischen Kultur (deren Existenz ohnehin abgestritten wird) und Ersatz durch russisches sowohl in der Öffentlichkeit als auch insbesondere in der Bildung.

Kurz: Er verlangt, dass es "Ukraine" künftig nur als Namen für ein Verwaltungsgebiet unter der Kontrolle Moskaus gibt, so wie zu Sowjetzeiten, und mit jedem der sich dagegen umspricht, geht er um wie seinerseits Stalin.

(Beispielquellen, die man mit 5 Sekunden Google findet. Ich gehe davon aus, dass mehr als eine kurze Erinnerung an die mediale Berichterstattung von vor 3-5 Monaten überflüssig ist, da du ja weder neu im Thread bist noch ohne Meinung/Vorwissen auftrittst.)


Sehr unrealistische Aussage von Selenskyj.

Was für eine Alternative hat er denn? Putin ganz lieb bitten, dass der schört, die Ukraine nie wieder anzugreifen? So wie er es mal in diversen Verträgen zugesichert hat?

Die Ukraine hat nur eine Zukunft, wenn die russische Armee geschlagen oder wenn Putin gestürzt wird. In ersterem Fall ist es ein leichtes, die zerstörten Trümmerfelder zurückzunehmen, in letzterem Fall wird man sie höchstwahrscheinlich zurückgegeben bekommen. Man kann darüber streiten, wie groß Selenskis Erfolgsaussichten in nächster Zeit sind, aber eins kann man als gesetzt ansehen: Er wird sein Versprechen entweder umsetzen oder bei dem Versuch sterben.



Schade, dass der Beitrag keine Infos zum Hintergrund des Beschusses gibt. Mir stellt sich nämlich die Frage, was den Beschuss ausgelöst und das einhergehende Risiko als kalkulierbar gemacht haben. Denn eine atomare Katastrophe vor der eigenen Haustür strebt sicher keiner an, sonst wäre bestimmt schon auf den kleinen Knopf gedrückt worden. Oder vielleicht ist das atomare Risiko viel geringer als wir persönlich aus dem Beitrag interpretieren.

Kalkulierbares Risiko? Bei der Regelmäßigkeit, mit der die russische Armee bislang schwerste zivile Schäden "aus Versehen" angerichtet hat, ist das einzige kalkulierbare wohl die Menge und Art nuklearen Materials, dass mit nenneswerter Wahrscheinlichkeit hätte freigesetzt werden können. Möglich also, dass die russische Führung zu dem Schluss kam "das reicht bei der vorherrschenden Windrichtung nicht aus, um nenneswerte Menge bis in russische Städte zu verwehen und wenn Millionen von ukrainischen Zivilsten verstrahlt und vergiftet werden sollten, dann fände der große Führer das doch sowieso voll toll"
 
Was für eine Alternative hat er denn? Putin ganz lieb bitten, dass der schört, die Ukraine nie wieder anzugreifen? So wie er es mal in diversen Verträgen zugesichert hat?

Die Ukraine hat nur eine Zukunft, wenn die russische Armee geschlagen oder wenn Putin gestürzt wird. In ersterem Fall ist es ein leichtes, die zerstörten Trümmerfelder zurückzunehmen, in letzterem Fall wird man sie höchstwahrscheinlich zurückgegeben bekommen. Man kann darüber streiten, wie groß Selenskis Erfolgsaussichten in nächster Zeit sind, aber eins kann man als gesetzt ansehen: Er wird sein Versprechen entweder umsetzen oder bei dem Versuch sterben.
Putin wird die eroberten Gebiete nicht mehr zurückgeben. Auch wenn sie ein Trümmerfeld sind.
Man wird sich wohl an neue Grenzen in der Ukraine langfristig gewöhnen müssen.
Und einen Waffenstillstand wird es erst geben wenn Putin zumindest diese Ziele erreicht hat.
Den kompletten Donbass zu besitzen und große Teile vom Süden. Oder sogar den gesamten Süden.
 
Putin wird die eroberten Gebiete nicht mehr zurückgeben. Auch wenn sie ein Trümmerfeld sind.
Genau wie die USA Afghanistan nicht aufgeben werden.
Diese Gebiete werden für die russischen Soldaten (hoffentlich) zu etwas das Afghanistan aussehen lässt wie eine Schulhofschlägerei.
 
Gebt euch diesen Thread, er ist mächtig mit über 70 Tweets, aber er ist aufschlussreich.
Alter halbes Buch oder was? (soll ein Spaß sein) leider funktioniert die automatische Übersetzung immer nur für den Bildausschnitt, war teilweise eine echte Qual, wenn man gleich Absatz nach Absatz lesen will
Kurz:
Warum sieht Russland derzeit so oft?
Kleine Schlachten, viele Truppen massiert
Hat dich hier die Autokorrektur ein bisschen verarscht?
Warum bringt das wenig?
Trotzdem hohe Verluste, langsam (10 bis 20km im Monat), man zerschlägt damit keine ganzen Verbände
Das stimmt wohl, man könnte trotzdem den Eindruck gewinnen, die Ukrainer halten teilweise zu lange die Städte. Aus Severodonetsk konnten sie sich nur noch gerade so mit Schlaubooten retten, weil alle andere Wege schon zerstört waren.
Was muss passieren?
Die Ukraine muss so viel russischen Artillerie wie möglich zerstören
Wenn man böse ist, könnte man jetzt sagen, das ist nicht wirklich eine Erkenntnis, wenn du von der Artillerie zermürbt wirst, musst du versuchen diese auszuschalten.
Wird das passieren?
Mit westlicher Artillerie die genauer ist und eine höhere Reichweite hat als die russische ja
es ist halt eine Frage der Zeit, dass wird definitiv nicht nächste Woche abgeschlossen sein
Aber so oder so:
Damit kann er keine großen Teile der Ukraine erobern
finde die Karte ganz gut, stammt von einer Privatperson (https://twitter.com/DefMon3)

das sieht man schön wv BTGs sie dort Luhansk versammelt haben, derweil ist es in Richtung Mariupol sehr dünn besetzt
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Aber warum? Ich vermute, weil sie es nicht halten konnten und der Spaß zu teuer war.
Bestimmt. Aber sie wollten das Land ja auch nicht dauerhaft besetzen.
Die Invasion dort war ein schwerer Fehler.
Man hätte nur gezielte Angriffe auf Al Quaida Stellungen fliegen sollen.
Und Osama bin Laden und andere Al Quaida Führungskräfte nur mit Drohnen und Spezialeinheiten ausschalten sollen. Wie es auch zu letzt geschehen ist.
 
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