Aktuelle Entwicklungen in der Ukraine

Einfach logisch kombiniert. Wenn ein Reaktor, der kinetische Energie von einem direkten Flugzeugeinschlag vertragen kann, dann wird er auch der Druck und Hitzewelle, von einer, in 500m Höhe, gezündeten Nuklearwaffe, vertragen können.

Überstehen ist falsch ausgedrückt. Eigentlich gehts nur darum, dass die im Druckbehälter enthaltenen Notabschaltung, funktionstüchtig bleibt.
Ein Atomkraftwerk würde nichtmal einen gezielten konventionelen Angriff überstehen. Vergleiche einfach mal was passiert wen ein Verkehrsflugzeug in ein Hochhaus mit Vollgas fliegt (getestet 9/11) mit dem was mit einer Stadt passiert wo eine nach heutigen Masstäben sehr sehr kleine Atombombe gezündet wird (Hiroshima, Nagasaki).

Selbst ein Norad wird einen gezielten Angriff mit den richtigen Waffen nicht überstehen am Ende. Ausserdem darf man sich einen Atomschlag nicht so vorstellen das schön verteilt die Bomben über ein Land niederegnen, sondern Ziele werden gleich mehrfach wenn nicht dutzendfach mit Sprengköpfen belegt. Und wo etwas mit "überirdrisch" nicht kaputtzubekommen ist (Bunker etc) werden halt Penetratoren eingesetzt wo die Sprengköpfe erst tief unter der Erde losgehen. Egal was das Ziel ist, wenn man will bekommt man mit Atomwaffen wirklich alles klein.
 
2500 T14/T15 Kampfpanzern spricht, was ein völliger Mythos ist.
2500 belief sich auf die ürsprüngliche Bestellung. Aufgrund der Kosten wurd die Zahl auf 14 reduziert.
@AchtBit weiß doch offensichtlich die Wahrheit und ich bin mir leider nicht mehr sicher ober sich wirklich so in seinen Ideen verannt ist oder ob es schon in Trollen übergeht.

Die Russen können schon gute Sache entwickeln, jedoch werden die System/Fahrzeuge immer komplexer. Die große Kunst ist es, diese Fahrzeuge in einer großen Menge zu bauen, zu nutzen und auch am Leben zu halten, offensichtlich scheitern die Russen daran, haben es aber schon mal als großen Erfolg ausgeschmückt, dass sie diesen Panzer haben.

Was aber nicht heist, dass er nicht innerhalb kürzester , ein bewährtes Waffensystem , in Massen produzieren könnte.
Ein moderner komplexer Panzer/BMP ist doch keine AK, welche du einfach so in hohen Stückzahlen herstellen kannst.

Wenn die russische Industrie auf Rüstung umstellen würde, was denkst du, was für Stückzahlen monatlich vom Band laufen könnten.
Die Zeiten des Zweiten Weltkrieg ist vorbei, die Zeiten von einfacher Technik ist vorbei und vor allem gibt es die Sowjetunion nicht mehr. Du scheinst zu vergessen, welche wichtige Rollen auch die Ukraine in Zeiten des Kalten Krieges gespielt hat.
Selbst wenn die Russen in der Lage wären, ihr Produktion ansatzweise umzustellen, dann liefert die Nato einfach weiter ihre Panzer und Russland wäre komplett ohne Wirtschaft, außerhalb von Rohstoffgewinnung.

Wie abhängig sie vom Westen sind, sieht man sehr in deren aktuellen Drohnen oder auch in deren neueren BMPs, wo das Zielsystem aus Frankreich stammt. Du kannst da nicht ein wild die Teile austauschen.

Und er hat massenhaft noch den alten Schrott, den er natürlich primär zum Einsatz bringen muss.
Russland ist aber trotzdem nicht die Sowjetunion, ein so großer Fuhrpark muss auch unterhalten werden. Dazu kommt die sehr stark ausgeprägte Korruption. Sie haben zwar noch riesige Mengen alten Beständen, jedoch verrotten die irgendwo in Sibirien und haben keine aktuelle Waffen- oder Abwehrsystem. Mit jeder Wochen verlieren sie mehr brauchbare Fahrzeuge an der Front. während die Ukrainer immer neuere Sachen gestellt bekommen.

Die nehmen dann einfach was sie kriegen können. Wenn China nicht genug liefern kann, dann werden eben entsprechende Systeme nicht verbaut. Für die wichtigesten Komponenten hat Russland ,mit Sicherheit, die benötigten Rohstoffe .
Es wird jetzt schon der Verdacht durch Bilder laut, dass teilweise aktuellen Panzern die verstärkte Panzerung fehlt. Wozu willst du massig schwere Panzer bauen, denen komplett die wichtige Elektronik fehlt? Die Russen haben diesen Angriff viele Jahre geplant und schaffen es dann nicht einmal 100 Stück von den T-14 Armata pro Jahr zu bauen? Denkst du wirklich, die haben mehrere Hundert in ihren Hallen vor der Satellitenaufklärung verstecken können? Glaubst du, die Russen haben noch so viele guten Einheiten in der Hinterhand und vor allem Fahrzeuge? Dann musst du dir aber auch dir Frage stellen, warum schon so viele Soldaten und auch Piloten getötet oder gefangen genommen wurden, welche zuletzt großartig Kampferfahrung in Syrien sammeln konnten. Wo haben dann die guten, unbekannten Soldaten ihre Kampferfahrung gesammelt? Ebenso musst du dich fragen, warum zur diesjährigen Militärparade einige Fahrzeugtypen fehlen oder nur in geringen Mengen zu sehen sein, wahrscheinlich nicht, obwohl es die doch noch in so großen Mengen geben müsste.

Waren zu Begin des Krieges noch "moderne" Typen (z.B. T 90) unter den angreifenden und eben auch abgeschossenen Panzern, kommen mittlerweile nur noch unmodernisierte T 72 zum Einsatz.
Ganz so schlimm ist es noch, auch in den letzten Tagen wurden noch neuere Modelle gesehen. Jedoch geht es langsam in diese Richtung, das Material wird immer älter werden und sie holen schon das richtig alte Zeug.

Sei es wie es sei. solang Russland nicht mobil macht.
Russland wird mit hoher Wahrscheinlichkeit den Krieg erklären, aktuell geht man vom 9. Mai aus. Die Russen haben dann zwar deutlich mehr Menschen/Soldaten zur Verfügung, jedoch hat deren Logistik jetzt schon Problem, deren Soldaten (außer Spezialeinheiten) haben keine gute Schutzausrüstung, keine gute Ausbildung an den Fahrzeugen und sie müssen auf einen von Tag zu Tag alter werdenden Fuhrpark zurückgreifen. Das alles wird zu hohen Verlusten und vor allem einer stark sinkenden Moral führen.

Leider wird es für die Ukrainer auch deutlich mehr Angriffen durch Shelling bedeuten und wahrscheinlich auch deutlich härte Angriffe auf Zivilbevölkerung inklusive Infrastruktur.

Also wahrscheinlich sehr hohe Verluste von Menschenleben, ohne großartige Erfolge für die Russen.

Was dann? Dann zieht man viele Leute ein, denen man kein funktionsfähiges Gerät geben kann. Der Erfolg dieser Mobilmachung dürft ziemlich überschaubar sein.
Es wird wahrscheinlich schon erstmal einen Raumgewinn für die Russen bedeuten, aber ihre Ziele werden sie damit wahrscheinlich nicht erreichen können. Ich hoffe, die Ukrainer lernen aus ihrem Fehler, die sie aktuell machen und dass bald mehr schwere Waffen an der Frontlinie eintreffen.

Nein, Einschätzung aus den letzten zwei Monaten des Erfahrenes wie die russische Armee performt. Aus "unsere Präzisionswaffen" wurde ein zu klump bomben ganzer (Groß-)Städte ohne in der Lage zu sein die Nachschubwege der Ukrainer nachhaltig zu stören. Stand heute bin ich zu der Auffassung gelangt, dass Russland außer atomarer Abschreckung und Rohstoffmafia kein ernst zu nehmender Gegner ist.
Betrachtet man nur die westlichen Quellen zum Thema Präzisionswaffen, dann sieht es natürlich wirklich sehr fragwürdig für die Russen aus. Die Russen behaupten zwar immer sonst was für Lager getroffen zu haben, aber so wirklich hab man noch nichts gesehen, außer 2-3 Reparaturwerkstätten und ein paar Bahnstrecken. Zuletzt die beiden Treffer in Kyiv waren auch mehr oder weniger einfach in irrelevante Gebäude rein. Ich hoffe die Einschätzung von einigen Experten treten ein und den Russen gehen langsam die präziseren Waffen aus,
 
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Wie oft den noch. Es geht nicht ums Überstehen, sondern darum eine Kernschmelze zu verhindern. Und das entspricht dem europäischen Sicherheitsstandard. Genauso wie wenn ein Flugzeug mit Nuklarwaffen abstürzt, dann verhindert ein Sicherheitsmechanismus die Detonation. Nur ist der Sicherheits - Mechanismus in AKWs noch wesentlich höher entwickelt.
 
Derweil in Tschernobyl: IAEA Delivers Specialized Safety and Security Equipment to Chornobyl
[...]
Responding to an earlier request from Ukraine for equipment, an IAEA team, headed by Director General Rafael Mariano Grossi, arrived at the Chornobyl Nuclear Power Plant yesteday to conduct radiological assessments and restore safeguards monitoring systems as well as to deliver equipment such as radiation detectors, spectrometers and personal protective clothing.

Included in the batch of equipment are personal radiation detectors to detect and monitor radiation levels throughout the site. These robust and versatile personal radiation detectors are widely used by nuclear safety and security experts worldwide.
[...]

Die große Kunst ist es, diese Fahrzeuge in einer großen Menge zu bauen, zu nutzen und auch am Leben zu halten, offensichtlich scheitern die Russen daran, haben es aber schon mal als großen Erfolg ausgeschmückt, dass sie diesen Panzer haben.
Früher nannte man soetwas auch potemkinsche Dörfer.
 
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Seiit heute früh brennts wohl auch mal wieder bei den Russen:

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Dann erkläre doch mal warum sie es bisher nicht getan haben.
Sie greifen Ziele in nahezu allen Städten der Ukraine an.
Städte sind nicht wirklich beweglich und wir sehen diese Angriffe vereinzelt.
Aber Transporte?
Frag mal die USA, die haben auf diese Versorgungslinie in Vietnam mehr Bomben geworfen als auf Deutschland im gesamten zweiten Weltkrieg.
Das ist bei weitem nicht so simpel wie du denkst.
 
Seiit heute früh brennts wohl auch mal wieder bei den Russen:

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War das nicht sogar schon gestern, gefühlt brennt es ständig in Russland und ich verliere den Überblick. Böse Zungen behauptet das sei doch eigentlich normal für Russland. Wobei ich auch hier wieder sagen muss, der schwarze Rauch sieht so unecht aus in dem Video.

Wenn es wirklich stimmt, dann wäre das natürlich ein sehr teurer Spaß. Interessant ist jedoch die Lage, ist ja quasi neben Japan. Wurden dahinten hin nicht auch Leute aus den besetzten Gebieten verschleppt, ohne da jetzt einen direkten Zusammenhang zu sehen.
 
Städte sind nicht wirklich beweglich und wir sehen diese Angriffe vereinzelt.
Aber Transporte?
Frag mal die USA, die haben auf diese Versorgungslinie in Vietnam mehr Bomben geworfen als auf Deutschland im gesamten zweiten Weltkrieg.
Naja, heutige Waffen sind um einiges präziser.
Man kann außerdem auch Schienen und Bahnhöfe angreifen. Und Straßen.
Die sind nicht beweglich.
 
@AchtBit weiß doch offensichtlich die Wahrheit und ich bin mir leider nicht mehr sicher ober sich wirklich so in seinen Ideen verannt ist oder ob es schon in Trollen übergeht.

Die Russen können schon gute Sache entwickeln, jedoch werden die System/Fahrzeuge immer komplexer. Die große Kunst ist es, diese Fahrzeuge in einer großen Menge zu bauen, zu nutzen und auch am Leben zu halten, offensichtlich scheitern die Russen daran, haben es aber schon mal als großen Erfolg ausgeschmückt, dass sie diesen Panzer haben.


Ein moderner komplexer Panzer/BMP ist doch keine AK, welche du einfach so in hohen Stückzahlen herstellen kannst.


Die Zeiten des Zweiten Weltkrieg ist vorbei, die Zeiten von einfacher Technik ist vorbei und vor allem gibt es die Sowjetunion nicht mehr. Du scheinst zu vergessen, welche wichtige Rollen auch die Ukraine in Zeiten des Kalten Krieges gespielt hat.
Selbst wenn die Russen in der Lage wären, ihr Produktion ansatzweise umzustellen, dann liefert die Nato einfach weiter ihre Panzer und Russland wäre komplett ohne Wirtschaft, außerhalb von Rohstoffgewinnung.

Du darfst nicht im Hitech Maßstab denken. Das Rückrad einer schlagkräftigen Armee sind die mobile Ari und schnelle agile Schützenpanzer mit Soldaten , die auf unterschiedliche Waffengattungen spezialisiert sind. Dafür braucht man nicht groß Hitech einsetzen. Die Ari ballert auch ohne elektronische Unterstützung zielgenau.

Am effektivsten sind der Soldatenmix, mit einem tragebaren Panzerabwehrsystem, Scharfschützen, MG Schütze, und einfachen Panzergrenadier. So sieht z.B. die Besatzung vom Marder aus. Ich war da als Richtschütze eingesetzt. Die einzig nennenswert hochwertige Komponente war, das Wärmebildgerät, was meines Erachtens so überflüssig , wie ein Pikel am Arsch ist. Im Prinzip war der Marder, ein äusserst effektiver, sowie simpel, aufgebauter Panzer für asymetrische Kriegsführung.


Kampfpanzer Unterstützung ist da ehr sekundär. Für moderene Kriegsführung kein vitales Waffensystem. In Zukunft wahrscheinlich sogar obsolet.
 
Man kann außerdem auch Schienen und Bahnhöfe angreifen. Und Straßen.
Aber da haben wir doch bereits gelernt, dass die russische Armee ohne Schienen und Straßen ihr Gerät nicht von A nach B bekommt.

Wenn man sich zumindest die Option einer komplett besetzten Ukraine und darüber hinaus erhalten will, dann sollte man tunlichst diese Infrastruktur erhalten. Ich wage mal zu behaupten, dass wir dann massive Angriffe auf diese Verkehrsmittel sehen werden, wenn Russland eingeleuchtet hat, dass man seinen Wirkhorizont im Westen erreicht hat, und man auf diese Infrastruktur nun verzichten kann und zum Schaden des Gegners vernichten wird.
 
Aber da haben wir doch bereits gelernt, dass die russische Armee ohne Schienen und Straßen ihr Gerät nicht von A nach B bekommt.
Aber waren nicht gerade die kilometerlangen russischen Konvois leichte Ziele für die Ukrainer?
Dadurch konnte die Kampfpanzer gar nicht ihr Potential entfalten.
Im weitläufigen Gelände und Feldern dagegen eher. (laut Experten).
 
Aber da haben wir doch bereits gelernt, dass die russische Armee ohne Schienen und Straßen ihr Gerät nicht von A nach B bekommt.

Wenn man sich zumindest die Option einer komplett besetzten Ukraine und darüber hinaus erhalten will, dann sollte man tunlichst diese Infrastruktur erhalten. Ich wage mal zu behaupten, dass wir dann massive Angriffe auf diese Verkehrsmittel sehen werden, wenn Russland eingeleuchtet hat, dass man seinen Wirkhorizont im Westen erreicht hat, und man auf diese Infrastruktur nun verzichten kann und zum Schaden des Gegners vernichten wird.
Sie haben ja haben ja jetzt schon einige Bahnstrecken lahmgelegt, auch eine Bahnbrücke an der Strecke von Odessa in Richtung Transnistrien zum Beispiel. An Front haben gestern die Ukrainer ebenfalls ein Bahnbrücke gesprengt, falls sie sich zurückziehen müssen. Spätestens mit der Mobilisierung könnte sich das nochmal verstärken, natürlich abhängig von der Anzahl der verfügbaren Langstreckenraketen, weil ich nicht glaube, dass die mit Bombern so weit ins Land fliegen werden.

Aber waren nicht gerade die kilometerlangen russischen Konvois leichte Ziele für die Ukrainer?
Dadurch konnte die Kampfpanzer gar nicht ihr Potential entfalten.
Im weitläufigen Gelände und Feldern dagegen eher. (laut Experten).
Du musst unterscheiden zwischen dem sehr langen Konvoi, der die ganze Zeit weit im besetzten Gebiet gefahren ist und halt anderen kleinen Konvois, die teilweise auch auf dem Rückzug aus der Kyiv Region waren. Der sehr lange Konvoi hatte angeblich Probleme mit der Sprit-Versorgung und Sabotage, es wird auch behauptet, dass da auch Leute über das Starlinksystem mit einer privaten Drohne selbstgemachte Bomben abgeworfen haben.

Ich bezweifle das die Soldaten der Ukraine kilometerlange Konvois erfolgreich angegriffen haben bzw. überhaupt zu Gesicht bekommen haben. Den längsten zerstörten bzw. die größte Anzahl von alleine gelassenen Fahrzeugen, die ich bis jetzt gesehen habe, war ein ukrainischer Konvoi, welche von Anfang des Krieges stammte.

Die Russen werden irgendwann die bekannten Wege angreifen und dabei wird es Verluste von Material und auch Personal geben, letztere müssen das Risiko für sich selbst einschätzen. Es wird aber trotzdem weiterhin Mittel und Wege des Transportes geben. Die Mengen, welche Aktuell in Polen eintreffen ist gigantisch, erst vor 3 Stunden, sind über mir 4 Maschinen der US Streitkräfte geflogen und das geht jeden Tag so.

Die Ukraine hat aktuell schon massive Probleme mit der Logistik, dann würden solche Angriffe der Russen halt noch mehr aufhalten und potentielle Knotenpunkte schaffen, welche dann auch wieder angegriffen werden können. Leider gibt es ja neben Satellitenbilder auch noch nette Leute, welche gerne mal Infos weitergeben.

Ich muss ehrlich sagen, von den ganzen Kriegsunterstützung sieht man an der Front aktuell nur die tragbaren Antipanzerwaffen bzw. Antiluftwaffen und Minen. Zwei von den deutschen MGs habe ich gesehen, aber die haben welche von der "Gebietsüberwachnung" in der Nähe von Kiev bekommen und die haben damit erstmal ein sinnloses Video gemacht. Ansonsten habe ich nur eine M4 (Nato Aufdruck) und ein Barrett gesehen, welche die Russen als Kriegsbeute gezeigt haben.

Die Leute von der Fremdlegion bekommen auch nur eine alte AK mit 2 oder 3 Magazinen + 0815 Schutzausrüstung, ohne alles und organisieren sich dann alles andere privat.

Also der große AKT der Logistik steht gerade noch an bzw. ist im Gange, es gibt aber auch schon Problem mit der Spritversorgung.
 
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Auch hier wäre die Frage, ob es diese überhaupt in dieser Situation geben wird oder ob die dann einfach abziehen und nichts tun.

Kriege enden für gewöhnlich nicht mit "einer geht nach Hause und lässt den anderen in alleine rumstehen.


Hoffentlich wird er gestürzt und gefangen genommen. Der Tod ist eigentlich viel zu Schade für ihn.
Und dann müsste er vor ein internationales Kriegsgericht gestellt werden.

Wenn er gestürzt wird, sehe ich ihn lieber vor einem russischen Gericht. Die sind ... robuster. Genauso, wie er es mag.


Putin sitzt so fest im Sattel wie westl Staatsoberh. es sich nichtmal erträumen. Er ist bereits Held für die Russen. Man könnte sich ledeglich fragen ob er später mal mehr Status bekommt wie ein Stalin und Co, die ja große Kriege führten und gewannen.

Irgendwie verhalten sich deine angeblichen "Heldenverehrer" ihm gegenüber eher so, als würden sie ihn auf eine Stufe mit Walter Ulbricht oder Isayas Afewerki stellen.



Habe ich schon lange befürchtet. Wenn die damit ernst machen, könnte das zum Problem für die Ukraine werden.

Bislang machte sie nicht den Eindruck, als würden sie in der Sache Spaß machen. Ausbildungszentren und Waffenlager im Westen der Ukraine wurden schon vor einem Monat angegriffen.



Ich würde es mir wünschen dass du Recht hast. Aber Putin System auy Intrigen, Lügen, Gegner beseitigen funktioniert schon seid 22 Jahren. Gab wohl 2022 auch schon 6 Oligarchen die teilweise mit Frau und Kind "Selbstmord" gemacht haben. In Rußland sterben halt Kritiker sehr häufig an Selbstmord oder fallen aus dem Fenster.

Ja, russische Oligarchen haben ein erstaunliches schwerwiegendes Gewissen. Nur eine Frage der Zeit, bis einer dran ertrinkt.
Aber: Bislang basierte Putins Herrschaft auf Zuckerbrot und Peitsche. Letztere schwingt er heftiger denn je und noch sind die Oligarchen vorsichtig. Aber Putin kann keine Vorteile mehr bieten außer "am leben bleiben ist schön" und dieses Spiel funktioniert in beide Richtungen.

Viele der Oligarchen stehen im Verdacht, mit organisierten Kriminellen zusammenzuarbeiten bzw. schlicht welche zu sein. Putin war bislang der Oberboss dieses mafiösen Haufens, weil nur er für die internationale Anerkennung (=> Investionsmöglichkeiten, Reisefreiheit, wirtschaftliche Kooperationen,...) gesorgt hat. Das kann er jetzt nicht mehr, im Gegenteil. Durch sein Handeln löst sich jeden Tag ein großer Batzen der Oligarchenvermögen in Luft auf. Und den anderen Unterstützergruppen Putins geht es nicht viel besser. Der Geheimdienstchef steht schon unter Hausarrest. Die Militärs sind zwar Arschlöcher, aber sinnloses verheizen ihrer Soldaten (oder zumindest ihres Materials) feiern auch die nicht. Die Medien zeigen schon soviel Ausfallerscheinungen, dass sie zu Texteablesern degradiert werden mussten und bei den Politikern werde wirtschaftliche Lage und nicht zurückehrende Soldaten irgendwann auf die Füße fallen.


Da täusch dich mal nicht. Russland hat die technisch fortschrittlichsten Panzer der Welt. Allein der BMPT Schützenpanzer und der T-15 Kampfpanzer, Hitech Kriegsgerät Entwicklungen der letzten Jahre.

"Haben" ist relativ. Wäre die Mehrzahl grammatikalisch nicht schon ab zwei Stück berechtigt, müsste man deinen Satz fast schon umformulieren. Und bis auf weiteres sind die paar Armata nicht im Fronteinsatz; vermutlich auch nocht gar nicht -tauglich.

Nicht anders siehts bei den Raketensystemen aus. Als modernes Kampfflugzeug wär die Mig 35 zu nennen, die 2019 in Dienst gestellt wurde.

Ist auch nur eine modernisierte -29 und "in Dienst gestellt" wurde eine Staffel. Die US Navy sollte allein letztes Jahr doppelt so viele F/A-18E Block III erhalten.

Auch in Sachen Pioniergerät, sind moderne Brückenleger und Minenräumer, im Dienst. Sogar die AK Sturmgewehre wurden , um 2 Modelle erweitert. Die AK-12 ist seit 2019 Armee Standard. Die Ak-15 ist für Spezialkräfte gedacht .

Gut genug zum Zivilisten schlachten scheinen sie zu sein. Waren die Vorgänger aber auch schon.

Ist klar dass Putin nicht Hitech Spielzeug einsetzt, solange das alte Gerät, noch nützlich ist.

Das alte Zeug ist offensichtlich unzureichend und seine Nutzung geht mit 10000den Toten einher - auch in den eigenen Reihen.

Er verfügt definitiv, über eine der Nato gleichwertige, wenn nicht modernere, Ausrüstung. Als Beispiel, sein hier nur mal , die 2500 einsatzbereiten T15 Kampfpanzer, zu nennen.

:gruebel:
Hmmm - blamier ich mich mit einen vorherigen Antworten und das hier Satire? Oder meinst du es doch ernst?

Der T-15 ist jedenfalls ein Schützenpanzer, bestellt wurden nur ein paar Dutzend (132 insgesamt für T-14, -15 und -16) und deren Auslieferung hätte zwischen 2018 und 2022 erfolgen sollen, bis 2020 wurde aber nur die T-14-Vorserie fertiggestellt. Dass auch nur ein T-15 bei der Truppe sind, wäre mir nicht bekannt und eine Produktion von 2500 war nie geplant. Irgendwann in den frühen 10er schwärmte man mal von 3200 Armata insgesamt, davon der größte Teil T-14, aber es gibt nicht einmal einen Auftrag für 1/10 davon, weil Russland kein Geld hat.

Ist doch klar. Die Chinesen sind einer der grössten Abnehmer für russische Waffensysteme. Plunder kannst denen, kaum andrehen.

??? Wann bitte hat China zum letzten Mal russische Waffensysteme gekauft?

Was??

Atomreaktoren sind eigentlich darauf ausgelegt, einen direkten Treffen, mit einer Nuklearwaffe wiederstehen zu können.

Ich tendiere immer mehr zu "Satire" :nicken: .
.
Sorry ja, die 2500 belief sich auf die ürsprüngliche Bestellung. Aufgrund der Kosten wurd die Zahl auf 14 reduziert.
Ja schon klar, dass Putin nicht Unmengen von einem neuen Waffensystem besitzt. Was aber nicht heist, dass er nicht innerhalb kürzester , ein bewährtes Waffensystem , in Massen produzieren könnte. Der hat so viel Neuentwicklungen, das er je System nur eine geringe Stückzahl, zur Probe finanzieren kann. Wenn die russische Industrie auf Rüstung umstellen würde, was denkst du, was für Stückzahlen monatlich vom Band laufen könnten.

Exakt 0. Weil Teile der Elektronik und Sensoren für die Kisten aus Europa kamen. Ohne westliche Hilfe kann Putin zwischen T-72 und T-80 wählen. Das würde zwar reichen, um Druck auf die Ukraine zu machen, aber gegen die NATO hat er nichts in der Hand.


Einfach logisch kombiniert. Wenn ein Reaktor, der kinetische Energie von einem direkten Flugzeugeinschlag vertragen kann, dann wird er auch der Druck und Hitzewelle, von einer, in 500m Höhe, gezündeten Nuklearwaffe, vertragen können.

Was ist daran logisch, wenn "einen halben Kilometer entfernt" als "direkten Treffer" bezeichnet? Und was daran eine auf ganzer Fläche wirkende Schockwelle mit dem Einschlag eines kleinen Flugzeugs zu vergleichen? Das übrigens auch nur bei deutschen und afaik franzöischen Reaktoren Maßstab war. Nicht bei sowjetischen Typen.


Wie oft den noch. Es geht nicht ums Überstehen, sondern darum eine Kernschmelze zu verhindern. Und das entspricht dem europäischen Sicherheitsstandard. Genauso wie wenn ein Flugzeug mit Nuklarwaffen abstürzt, dann verhindert ein Sicherheitsmechanismus die Detonation. Nur ist der Sicherheits - Mechanismus in AKWs noch wesentlich höher entwickelt.

Nein, da verhindert kein "Sicherheitsmechanismus" die Detonation. Eine Atombombe ist bis zur Zündung schlichtweg unterkritisch und gerade bei modernen Typen steckt einiges an Know-How in der Zündtechnik, um überhaupt mit so kleinen Mengen Material eine kritische Masse zu erreichen. Diese Tricks muss man nach Plan anwenden, damit überhaupt was hochgeht und sowas kann ein Absturz nicht auslösen.

Ein Atomkraftwerk dagegen ist in Betrieb kritisch und damit schon beim versagen einer Komponente unsicher. Die gar-nicht-mal-so-hoch entwickelten Schutzmechanismen bestehen schlichtweg aus x-fach gekoppelten Redundanzen, damit nach dem Versagen von A noch B, C und D einspringen können um den Tag zu retten. Aber die sind alle nebeneinander montiert und in Deutschland ist keiner davon gegen mehr als ein kleines Flugzeug geschützt.


Aber da haben wir doch bereits gelernt, dass die russische Armee ohne Schienen und Straßen ihr Gerät nicht von A nach B bekommt.

Wenn man sich zumindest die Option einer komplett besetzten Ukraine und darüber hinaus erhalten will, dann sollte man tunlichst diese Infrastruktur erhalten. Ich wage mal zu behaupten, dass wir dann massive Angriffe auf diese Verkehrsmittel sehen werden, wenn Russland eingeleuchtet hat, dass man seinen Wirkhorizont im Westen erreicht hat, und man auf diese Infrastruktur nun verzichten kann und zum Schaden des Gegners vernichten wird.

Diese Option hat man lange aufgegeben. Sowohl offiziell ("Konzentration auf den Donbass") als auch offensichtlich (man lässt nicht mehr stehen, dass es sich zu erobern lohnen würde) als auch strategisch (Rückzug von allen Fronten, die in die zentrale, nördliche oder westliche Ukraine vorstoßen könnten.

Ich frage nicht ohne Grund schon seit Wochen, warum die Eisenbahnlinien noch stehen. Ist die Zielgenauigkeit der Iskander so mieß?
 
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04:02 Uhr

Ukraine meldet Abschuss russischer Kampfflugzeuge


Ukrainische Truppen haben nach eigenen Angaben zwei russische Kampfflugzeuge und mehrere Drohnen abgeschossen. Die Flugzeuge vom Typ Su-25 sowie vier der sieben abgeschossenen Drohnen seien im Osten der Ukraine getroffen worden, teilten die Luftwaffe und die Armee auf Facebook mit.

Weiterhin seien auf der von Russland kontrollierten Schlangeninsel im Schwarzen Meer drei Flugabwehrpanzer, das Flugabwehrsystem Strela-10 sowie ein Funkwagen zerstört worden, teilte das Einsatzkommando "Süd" auf Facebook mit.
Wieder ein paar kleinere Erfolge für die Ukraine.

Aber auch die Ukraine hat Verluste:

Die Ukraine hat schwere Verluste durch die russische Offensive im Osten des Landes eingeräumt. Allerdings seien sie auf russischer Seite sehr viel schwerer, sagte Präsidialberater Olexij Arestowytsch in Kiew. "Ihre Verluste sind kolossal." Details zur Höhe der Verluste teilte Arestowytsch allerdings nicht mit.
Quelle: Ukraine räumt schwere Verluste im Osten ein

Noch 4 Tage bis zum russischen Nationalfeiertag.
Wenn Putin seine Ziele noch erreichen will muß er das Angriffslevel wohl stark erhöhen.
 
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