News Aktive Belüftung von Heizkörpern: Noctua-Lüfter als Upgrade?

Ja, wenn der Messer einer von den ganz billigen ist. Ein ordentlicher Wärmemesser der Volumenstrom und Differenztemperatur misst bemerkt natürlich auch wenn die Differenztemp größer wird durch Lüfternutzung und berechnet entsprechend korrekt mehr Wärmemenge.^^

Man sollte es vorher abklären!!!
 
Wir haben tatsächlich so etwas, das sind drei Lüfter in einem Gehäuse mit Magneten an der Seite, damit werden die unten unter den Heizkörper geklipst.
Habe ich im Dachstudio ausprobiert, weil dort der Heizkörper etwas zu klein ist seitdem wir eine Wärmepumpe haben. Die Ventilatoren bringen +1 Grad Raumtemperatur. bei 25qm Raumgröße.
 
Hä? Es sind beides Lüfter, die Luft durch den Radiator befördern. Wo ist das was anderes?
Vom Bild her sehe ich da oben auf den Heizkörper schief draufgestellte Lüfter... die von denen erzeugte "Sogwirkung" durch den Radiator ist mit Sicherheit sehr viel kleiner als von unten mehr oder weniger "dicht" anliegend Luft durch den Radi durchzudrücken.

Du fährst auf der Autobahn auch lieber Vollgas und trittst parallel auf die Bremse, um nicht über ein eventuelles Tempolimit zu kommen? :ugly:
Der Vergleich ist an so vielen Stellen falsch dass es mir zu aufwendig ist alle aufzuzählen.

Trial and Error ist es eigentlich nur für wenige Minuten. Man muss sich lediglich den Temperaturverlauf innen wie außen anschauen und dann die 3 genannten Parameter ändern. Dann wartet man einige Stunden bis zu 'nem Tag und macht das Gleiche von vorne.
Und weil das alles so einfach ist viel Geld zu sparen und in wenigen Minuten pro Tag erledigt laufen auch 99% aller zentralgeheizten Wohnungen mit Thermostaten. Oh, wait.

Natürlich sollte man möglichst so "zielen", dass die Thermostate wenig regeln müssen bzw. die erzeugte Wärmemenge möglichst genau der benötigten entspricht. Es gibt aber so viele Bedinguingen die sowas unmöglich machen können dass es illusorisch ist sowas als einfache Lösung für alle anzupreisen.
Ich hab beispielsweise ziemlich dicke Wände da altes Haus und habe eine Partei da wohnen die wegen ihres Alters eher 2 Grad mehr in der Wohnung hat als wir. Wegen der Wände dauert es ggf. mal 2-3 Tage bis eine Wetteränderung sich ausgewirkt hat (warme Mauern bleiben erstmal warm und kalte kalt), nach "einigen Stunden" ändert sich hier keine Raumtemperatur mehr als zwei Grad selbst wenn ich bei der Heizung das Not-Aus drücke. Warmwassererzeugung die a den Vorlauf auf 60°C (gelegentlich Legionellen-70°C) anheben muss der dann wenn das Wasser warm ist mit noch heißem Kessel so in den Heizkreislauf eingespeist wird kommt noch dazu.
Und dann versuchste mal zusätzlich noch ohne Thermostate in Bädern 24, im Wohnzimmer 21 und im Schlafzimmern 18 Grad zu treffen. Ist ja alles so einfach ;-)

Mit dem Ergebnis, dass ich z.B. Stand heute im Januar bei einer durchschnittlich 3K niedrigeren Außentemperatur im Vergleich zu 2024 ca. 15 % weniger kWh in Form von Gas verbrannt habe.
Seit ich das Haus hier besitze und damit die Heizung kontrolliere hat sich der Ölverbrauch von ~3000 L pro Jahr auf ~2200 L pro Jahr reduziert (+/-200 je nach Wetter). Der größte Einspareffekt dürfte hier aber gewesen sein, bei der hier lebenden Rentnerin überhaupt mal eine Regelung einzuführen die Wohnzimmertemperaturen von 28°C im Winter unmöglich macht. :ugly:

Man sollte es vorher abklären!!!
Das auf jeden Fall.
 
Zuletzt bearbeitet:
Ok, meine Frage, verdienen die Hersteller mehr durch den Verkauf der Lüfter in der Gesamtheit oder Sparen alle Käufer insgesamt mehr Energiekosten unterm Strich.....:wow:
 
Vom Bild her sehe ich da oben auf den Heizkörper schief draufgestellte Lüfter... die von denen erzeugte "Sogwirkung" durch den Radiator ist mit Sicherheit sehr viel kleiner als von unten mehr oder weniger "dicht" anliegend Luft durch den Radi durchzudrücken.
Ein Bild angeschaut ... lies mal lieber den Artikel ;)

Und weil das alles so einfach ist viel Geld zu sparen und in wenigen Minuten pro Tag erledigt laufen auch 99% aller zentralgeheizten Wohnungen mit Thermostaten. Oh, wait.
Oh wait, ähm, haben wir schon immer so gemacht! Und lieber zu warm, als dass wer meckert, dass man friert.

Natürlich sollte man möglichst so "zielen", dass die Thermostate wenig regeln müssen bzw. die erzeugte Wärmemenge möglichst genau der benötigten entspricht. Es gibt aber so viele Bedinguingen die sowas unmöglich machen können dass es illusorisch ist sowas als einfache Lösung für alle anzupreisen.
Bei Ölheizungen schon mal nicht, ja.

Ich hab beispielsweise ziemlich dicke Wände da altes Haus und habe eine Partei da wohnen die wegen ihres Alters eher 2 Grad mehr in der Wohnung hat als wir.
Wenn die an deiner Heizung mit dran hängt, jupp, dann ist das doof gelaufen.

Wegen der Wände dauert es ggf. mal 2-3 Tage bis eine Wetteränderung sich ausgewirkt hat (warme Mauern bleiben erstmal warm und kalte kalt), nach "einigen Stunden" ändert sich hier keine Raumtemperatur mehr als zwei Grad selbst wenn ich bei der Heizung das Not-Aus drücke.
Das ist bei mir, mit der relativ "dünnen" (36 cm) wie ungedämmten Mauer nicht anders. Veränderungen im vollen Gradbereich dauern je nach Außentemperatur auch Stunden bis Tage. Ich erkenne ziemlich schnell, wenn die zugeführte Energiemenge nicht reicht, um den Raum auf Temperatur zu halten. Ich habe smarte Thermostate in den Räumen. Zehntelgradabweichungen bekommt man da schnell mit. Mit der kontinuierlichen Beobachtung der Zahlen stellte sich bei mir irgendwann auch ein Gefühl für das Haus ein.

Warmwassererzeugung die a den Vorlauf auf 60°C (gelegentlich Legionellen-70°C) anheben muss der dann wenn das Wasser warm ist mit noch heißem Kessel so in den Heizkreislauf eingespeist wird kommt noch dazu.
Das ist hüben (dir) wie drüben (mir) ja nicht unterschiedlich.

Und dann versuchste mal zusätzlich noch ohne Thermostate in Bädern 24, im Wohnzimmer 21 und im Schlafzimmern 18 Grad zu treffen. Ist ja alles so einfach ;-)
Das ist echt sehr einfach. Vorlauf auf die Temperatur, dass du im Wohnzimmer bzw. anderen Aufenthaltsräumen um die 21°C triffst. Im Idealfall in diesen Räumen gar keine Regelung mehr haben. Wenn das Bad dann nicht warm genug wird, dann ist dort der HK zu klein, um bei der Wassertemperatur die gewünschte Leistung abgeben zu können. In den Schlafräumen sind hier im Haus z.B. auch noch die Thermostatköpfe zur Regelung im Einsatz. 19° C ist bei uns die nächtliche Wohlfühltemperatur. Bei Bedarf geht mehr. Die Heizkörper im Haus sind von der Leistungsabgabe so, dass Sie bei 0° C und 44° C Vorlauf die Räume auf etwas über 21° C bringen (können). Das hat der Heizungsbauer aber nicht berechnet, sondern gesagt, dass das passt. Bis auf einen Raum hat er sogar richtig gelegen. :ugly:

Ok, meine Frage, verdienen die Hersteller mehr durch den Verkauf der Lüfter in der Gesamtheit oder Sparen alle Käufer insgesamt mehr Energiekosten unterm Strich.....:wow:
Ersteres.
 
Wenn die an deiner Heizung mit dran hängt, jupp, dann ist das doof gelaufen.
Ist eine Ölheizung für zwei Wohneinheiten + Warmwasser - also ja^^
Ich erkenne ziemlich schnell, wenn die zugeführte Energiemenge nicht reicht, um den Raum auf Temperatur zu halten. Ich habe smarte Thermostate in den Räumen. Zehntelgradabweichungen bekommt man da schnell mit.
Da hab ich ziemlich schlechte Karten. In einer kontrollierten Umgebung (wenn ich 2 Wochen frei hätte und nicht eine 4-jährige und eine fast 90-jährige den ganzen Tag Unsinn machen mit Türen, Fenstern usw.) würde das gehen aber die Chance hab ich halt nicht.
Ich habs über die Jahre versucht bestmöglich zu optimieren mit einigen Thermometern an vielen Stellen und entsprechendem Hausgefühl und es klappt auch (mit zugegeben manchen unlauteren Tricks wie bei der Rentnerin die nicht versteht was ein Thermostat ist und einfach auf 5 dreht wenn sie glaubt es sei kalt einen Radiator am hydraulischen Abgleich fast ganz zuzudrehen) immerhin ganz gut.
Alles smart zu machen wäre noch besser aber das geht erst dann, wenn die hier lebenden Personen alle in einem zurechnungsfähigen Alter sind, was natürlicherweise automatisch irgendwann eintreten sollte.

[...]Das hat der Heizungsbauer aber nicht berechnet,
Das ist auch son Ding. Die Zentralheizung hier stammt aus 1991. Damals war das Gebäude null isoliert. Das hat mein Vorbesitzer und ich dann weitgehend nachgeholt (Glaswolle, neue Fenster usw.) so dass die Heizung und Radiatoren heute praktisch brutal überdimensioniert sind. Da haste in der Übergangszeit noch Probleme mit "eigentlich reichen 35°C Vorlauf aus aber bei so wenig versottet dir der NT-Kessel". Es ist alles wie gesagt... komplizierter^^


Aber wir kommen zu weit vom Thema weg... solche Lüfter hab ich mir auch schon mal überlegt, also praktisch kostenlos do-it-youself-aus der Nerd- und OnlyFans-Kiste, die letzten Jahre hab ichs aber noch nicht probiert weil die erste Redneck-Lösung auch rumhängende Kabel, Adapter usw. beinhalten würde was sich nur sehr mäßig mit "Kleinkind in Wohnung" verträgt.
 
Da steckt man sich eine 5090 in denn Rechner und legt sich für eine verbesserte Energieeffizienz dann Lüfter untern Heizkörper, richtig? :gruebel:
Fast, man stellt den Rechner neben den Heizkörper, lässt die 5090 auf vollen Temperaturen arbeiten und hängt da zwei zusätzliche Lüfter drunter, natürlich nur im Meshgehäuse, damit die warme Luft auf dem Gehäuse schneller den Raum heizt.
Ergo, die Familie muss schon mal fett spielen, damit es schön muckelig warm ist, wenn man selbst im Winter von der Arbeit kommt. ;):D
 
Ich habe sowas seit Jahren im Einsatz, 4x Artic F12 unter die Heizung geschnallt und ein ESP32 mit Relais kümmert sich um das An/Ausschalten.

Das ganze nutze ich in Räumen wo ich schnell aufheizen möchte, einen sürbaren Effekt hat dies
Messen sollte ich mal mit mehreren Sensoren für genauere Daten :)
Da ich dünne Filter über der Heizung habe fange ich so ein kleinen Teil Staub ein, gerade im Bad sehr bemerkbar.
 
nun wir haben uns vor ca 2 wochen so n Aktiven Lüfter für auf die Heizung angeschafft... der wird via magnete einfach von unten dran gepappt... und per USB mit strom versorgt..
ist so ne Fertiglösung von Amazon...

das Raumklima ist damit bedeutend besser geworden.. Frau ist auch überzeugt das es nun Wärmer im wohnzimmer ist... aber das Ding ist halt auch laut und brummt.. man ist als PC besitzer doch anderes von Lüftern gewohnt...

ich hatte auch schon überlegt ob ich mir da was mit den zig Lüftern die mittlerweile im Keller rumfliegen (viele 120mm) zusammenbasteln soll .. Das gerät hat mich jetzt 50€ gekostet.. aber ich denke eine DIY lösung kommt da schon günstiger.. das problem was ich habe ist blos das 12V netzteil und die lüftersteuerung.. dafür muss ich noch etwas suchen


es ist auch nicht unrealistisch.. nicht umsonst haben auch viele Deckenventilatoren eine Winterschaltung die dafür sorgt das die Warme Luft unter der Decke runter gedrückt wird..

und wenn man überlegt das so n 120mm lüfter auch gute 120m³ die Stunde umwälzen kann.. da geht schon was bei nem 25m² raum

Deckenventilatoren wälzen direkt die Luft im Zimmer um, sowas hier nur die Luft in der Heizung. ;-)
Wie viel das bringt, hängt stark von den Bedingungen ab. Ich habe es schon vor 9-10 Jahren mit alten Grafikkartenkühlern ausprobiert – 10 cm breit, vier zu je 2 Lüftern mit Kabelbindern in Reihe gebastelt, Kabel auf USB A für 5-V-Versorgung und unten ran an die Heizung. War akustisch doch recht wahrnehmbar und im kältesten Raum quasi gar nichts gebracht: Der dortige Heizkörper hat bereits doppelte Höhe und in Verbindung mit den nötigen Altbau-Vorlauftemperaturen (70 °C und mehr...) sorgt das für soviel Thermik, dass leise Lüfter auch keinen Unterschied mehr machen. Erst mit niedrigen Vorlauftemperaturen, insbesondere unter 40 °C, kann sich die warme Luft gut im Radiator sammeln, anstatt sich gleichmäßig im Raum zu verbreiten – ich verweise auf einschlägige Fachliteratur. :-)

Natürlich sollte man möglichst so "zielen", dass die Thermostate wenig regeln müssen bzw. die erzeugte Wärmemenge möglichst genau der benötigten entspricht. Es gibt aber so viele Bedinguingen die sowas unmöglich machen können dass es illusorisch ist sowas als einfache Lösung für alle anzupreisen.
Ich hab beispielsweise ziemlich dicke Wände da altes Haus und habe eine Partei da wohnen die wegen ihres Alters eher 2 Grad mehr in der Wohnung hat als wir. Wegen der Wände dauert es ggf. mal 2-3 Tage bis eine Wetteränderung sich ausgewirkt hat (warme Mauern bleiben erstmal warm und kalte kalt), nach "einigen Stunden" ändert sich hier keine Raumtemperatur mehr als zwei Grad selbst wenn ich bei der Heizung das Not-Aus drücke. Warmwassererzeugung die a den Vorlauf auf 60°C (gelegentlich Legionellen-70°C) anheben muss der dann wenn das Wasser warm ist mit noch heißem Kessel so in den Heizkreislauf eingespeist wird kommt noch dazu.
Und dann versuchste mal zusätzlich noch ohne Thermostate in Bädern 24, im Wohnzimmer 21 und im Schlafzimmern 18 Grad zu treffen. Ist ja alles so einfach ;-)

Die Vorlauftemperatur wird immer durch den Raum mit dem größten Heizungsbedarf bestimmt. Einfach runterdrehen, bis dort das Thermostat auf Durchzug steht, aber nicht so weit, dass jemand friert. Die Heizkörper in allen Räumen nicht mit Thermostaten, sondern mittels hydraulischem Abgleich auf die dort benötigte, niedrigere Leistung zu drosseln, sollte eigentlich nur bei unbedarften Nutzern und schwankender Heizleistung/-bedarf einen Unterschied machen. Z.B. wenn im Mehrparteienhaus nach der Nachtabsenkung erstmal die Wohnzimmer der Etagen 1 bis 4 auf die am Abend benötigten Temperaturen geheizt werden, ehe der im fünften Stock seine Morgendusche in einem geheizten Bad nehmen kann. Aber wenn sowieso konstant durchgeheizt wird, solche zeitlichen Effekte also keine Rolle spielen, oder wenn alle beteiligten innerhalb eines Haushaltes auf den momentanen Bedarf achten, dürfte erst ein thermischer Abgleich weitere Einsparungen ermöglichen: Der kälteste Raum muss größere Heizkörper erhalten, bis die für andere Räume ausreichende, niedrigere und damit effizientere Vorlauftemperatur es auch dort angenehm warm machen kann. Aber das ist für Mieter in der Regel keine Option.
 
Aber wenn sowieso konstant durchgeheizt wird, solche zeitlichen Effekte also keine Rolle spielen, oder wenn alle beteiligten innerhalb eines Haushaltes auf den momentanen Bedarf achten
...was bei mir zumindest alles nicht der Fall ist.^^
Ich wäre schon froh wenn die Beteiligten alle verstehen würden, dass die "3" auf dem Thermostat "20°C" bedeutet und das heraufdrehen auf "4" weder die Heizleistung noch die Radiatortemperaur noch sonstwas verändert sondern nur, wann das Ventil wieder zu macht. Sowas hochtechnisches kriegste einer Frau zwischen 80 und 90 aber auch nach jahrelangen Versuchen nicht erklärt. Für die ist kleine Zahl = Radiator kalt und große Zahl = Radiator heiß. Beweis durch Versuch, wenn ich auf 5 stelle wirds warm und bei 1 wirds kalt. Aus. Ende. Machste nix. :-_-:

Das ganze nutze ich in Räumen wo ich schnell aufheizen möchte, einen sürbaren Effekt hat dies
Um mehr Heizleistung aus einer vorhandenen Anlage rauszuholen (die nicht von Wärmeerzeugung begrenzt ist sondern von Wärmeabgabe in den Raum) ist das auch ne super Sache. Etwaige Absenkunden über Nacht oder falls den ganzen Tag keiner zu Hause ist könnte man dann sehr schnell wieder aufwärmen.
Wenn ich nicht eine aus oben beschriebenen Gründen so überdimensionierte Heizung+Radiatorfläche hätte die alles sowieso in ner halben Stunde warm hat wenn gewünscht wäre die Motivation, Lüfter an die Radis zu schnallen deutlich höher. :-D
 
80-90? Ich habe Jahre gebraucht, um in den 30ern zu vermitteln, dass ein ausgekühlter Raum mit "4,5" nicht schneller auf die bei "3" zu erwartende und angestrebte Endtemperatur kommt. :-) Und ehrlich gesagt bin ich mir immer noch unsicher, ob ich Verständnis der Hintergründe oder nur Befolgung der Anweisungen des Haus-und-Hof-Technikers erreicht habe.
 
was auch gehen dürfte ist ein USB auf FAN adapterkabel...die gibt es ebenfalls Regelbar
zusammen mit nem Handyladestecker mit USB anschluss... davon hab ich auch gefühlt 5 stück in irgendwelchen Schubladen rumfliegen von den Diversen Handys über die letzten Jahre

Handyladestecker... Adapter USB auf FAN.... und 3er Y kabel um damit 3 lüfter anzuschließen



und an die Lüfter machste noch so kleine Schraub Magnete dran damit du das ding einfach von unten an die Heizung pappen kannst
Also ich nutze sowas ähnliches im Sommer.
Ich wohne unter dem Dach und bei mir ballert morgens von Sonnenaufgang bis 3 Uhr Nachmittags die Sonne rein.
Heißt ich kann das Fenster kaum aufmachen. Und da ich nicht querlüften kann (Mitbewohner), bin ich vor 2 Jahren auf die Idee gekommen meine alten 120/140mm Lüfter zu nutzen um Nachts die Bude zwangszulüften.
Also habe nehme ich ein altes ATX Netzteil, packe den Überbrücler für das Netzteil drauf und verbinde das mit einer alten Fansteuerung mit Drehknöpfen.
Da ich momentan 6 140er von BeQuiet habe (gabs zu meinem Gehäuse dazu) habe ich noch 2 120mm dazu gepackt. Gut ich brauch nen paar y-Kabel, aber das klappt schon.

Dann kommt das ganze ins offene Fenster. Da ich ein Fliegengitter habe, lehnen die daran. Klappt erstaunlich gut.
Keine Magnete, kabelbinder oder was anderes. 4 140mm unten und der Rest wird drauf balanciert.

Und da ich nen Pauschalpreis für die Nebenkosten zahle ist das auch Wurst. Das einzige was zählt ist die kühle Luft der Nacht.
Und klar, dass ist alles ne Bastellösung ohne das ich mir da wirklich viel überlegt habe. Aber bisher klappts. Und mehr brauche ich in einer Studentenbude auch nicht.
 
Ihr macht das alle völlig falsch, es gibt drei goldene Regeln.

1. Der Regler an der Heizung bleibt immer aus
2. RGB Strips in der Heizung installieren, damit sie 20% schneller ist und cool leuchtet.
3. Geheizt wird mit der GeForce.
 
Ein alter Hut, ich habe das vor 15 Jahren in einer Mietwohnung mit Gasofen gemacht, weil die Nebenkosten entsetzlich hoch waren. Ein schöner Gehäuselüfter mit großem Durchmesser, ein Flexrohr und ein altes Handynetzteil, mehr brauchte es nicht um dafür zu sorgen, dass die warme Luft effizienter in den Raum gepustet wird. :)
 
:bier: Immer wieder schön das nicht nur mir so ein Quatsch einfällt.
Allerdings schon vor 15 Jahren, im Suff beim PC basteln.
Bring nix außer Lärm, ein offener PC Tower mit potenter GPU ist da besser geeignet!

Ich tüftel immer noch wieviel PC Lüfter man braucht, bis das Hoverboard wirklich fliegt!:ugly::devil:
 
ist so ne Fertiglösung von Amazon...

ist halt auch laut und brummt..
Darum: Noctua
:oink:
Ich tüftel immer noch wieviel PC Lüfter man braucht, bis das Hoverboard wirklich fliegt!:ugly::devil:
PCGH in Gefahr: Gibt da so ein spezielles Video (Daniel Waadt?) mit einem Hochleistungslüfter.
Und ja: Er fliegt.

Also ein paar von denen und Garfield kann Yoga.

Edith:
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Zuletzt bearbeitet:
Da hat wohl ein Noctua Ingenieur eine alte Folge von "Einfach Genial" über den "Kaminbooster") in der Mediathek gefunden (Ausstrahlung 07.02.2023) und hat gedacht: ach, daran erinnert sich eh keine...
Der Erfinder (Detlef Sommer) hat die Beschreibung inklusive Steuerungsmodul Angaben auch öffentlich gemacht. Ich habe es dann gleich nachgebaut und im Wohnzimmer 12 und im Flur 8 Arctic P8 Silent installiert (8 Euro/Stück!). Die sind super leise und dadurch konnte ich die VL Temperatur 10 Grad niedriger stellen (alte Ölheizung im 80er Jahre Fertigbauhaus ohne moderne Dämmung) und es ist trotzdem schön warm.
Ich wollte weitere kaufen aber Arctic hat das gesamte Silent Serie eingestellt. 😭
Somit bleibt nur der sündhaft teure Noctua für solche Zwecke.
(Normale Lüfter sind viel zu laut.)
Oder kennt jemand andere Hersteller der 80er leise Lüfter für wenig Geld baut?
 
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