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Das Problem ist, die Preise für alle landwirtschaftlichen Produkte sind aktuell im Keller.
Für einen Liter Milch kommen ca 27ct an beim Bauern derzeit.
Das deckt nicht mal die Produtionskosten aktuell.
Und die Tierhaltung ist auch nicht immer Massentierhaltung oder sonstwas, es werden auch keine Antibiotika vorbeugend verabreicht. Das behauptet nur die Bild Zeitung.
Da brauchen wir einen Maulkorb für die Bild und eine Regierung die es einsieht, dass man nicht die niedrigsten Lebensmittelpreise in der EU haben muss.
Ich rede beim Maulkorb von der Lebensmittelindustrie und nicht der Tierhaltung. Die Lebensmittelindustrie fügt ihren Produkten reihenweise und dauernd zuviel Zucker, Fett und Salz hinzu. Dagegen müsste vorgegangen werden. Wir nehmen täglich, selbst bei gesunder Ernährung viel zu viel Salz und Zucker zu uns weil das Massenhaft in allen Produkten enthalten ist!
Der Tierhaltung müsste man schlicht bessere Haltungsbedingungen und besseres Futter für die Tiere vorschreiben, das würde die Produktionskosten schon nach oben treiben und somit auch die Verkaufspreise.
Es bräuchte keine Fleischsteuer oder Veggie Day oder son Quatsch. Einfach die immensen Subventionen streichen oder kürzen und fertig. Es ist schlicht ein Witz das ein verarbeitetes Produkt wie Fleisch oder Milch, in dem so viele Ressourcen stecken (Wasser, Futtermittel, Strom usw.) teils weniger kostet als die Rohstoffe mit denen die Tiere gefüttert wurden. Jeder soll essen was er/sie will, aber steuerlich brauchen wir keine Massentierhaltung subventionieren. Wir müssen da hin kommen das die Preise wieder ein realisitisches Bild ihrer Erzeugungskosten wiederspiegeln und das die Bauern davon leben können. Auch sollten keine Tiere in KAH ZETT-ähnlichen Stallungen gehalten werden (was soll die bescheuerte Zensur?).
Öhm...
So wie es scheint, hast du die Hormone völlig vergessen. Der Mann hat nicht mehr Muskeln, allein weil der etwas größer ist, sondern auch, oder besser hauptsächlich, wegen dem Testosteron.
Davon produziert der Mann 10-20x so viel die die Frau und das lässt die Muskeln verglichen mit der Frau deutlich anschwellen. Ich kann mich jetzt nicht mehr exakt daran erinnern, meine aber, dass bei der Frau der Anteil Muskelmasse am Gesamtkörpergewicht bei um die 30% liegt, beim Mann so um die 40.
Genauer gesagt sind es 35 zu 40% - im Schnitt. Trainierte Sportlerinnen erreichen entsprechend höhere Werte, womit wir wieder bei den nicht genetisch, sondern gesellschaftlich bedingten Verhaltensmustern sind. Aber ja: An die unterschiedliche Hormonproduktion bzw. deren Auswirkung auf die Muskeln hatte ich gestern abend tatsächlich nicht mehr gedacht. In Anbetracht eines Unterschieds von (gesamtgewichtsbereinigt und bei identischem Verhalten) von vielleicht 5-10% Muskelmasse bei 1000% Unterschied in der Testosteronproduktion sollte aber auch klar sein, wie wichtig dieser ist. Inbesondere wenn man sich den Alltags-Muskeleinsatz des typischen deutschen AngestellenInnen anguckt
Das Problem ist das was dem Kunden verkauft wird. Außnahme davon sind Milch und Fleisch, da liegt das Problem bei den Dumpingpreisen die durch nicht artgerechte Tierhaltung und Fütterung erreicht wird.
Wir brauchen also keine Steuern auf Lebensmittel sondern Maulkörbe für die Lebensmittelindustrie und Gesetze die bessere Tierhaltung und Fütterung erzwingt was automatisch zu einer Preissteigerung führen würde, was dazu führen würde das die Menschen auf Grund des gestiegenen Preises automatisch weniger Fleisch konsumieren würden und weniger Salz, Zucker und Fett in Produkten würde auch automatisch dazu führen das die Menschen weniger krank werden würden!
Könnte fast ein grünes Wahlprogramm werden.
(Hat die AfD dazu eigentlich eine Meinung? Spontan konnte ich dazu nichts finden, außer natürlich "schlanker Staat" und "Marktwirtschaft" alias "lasst die Unternehmen machen, was sie wollen, schafft alle bestehenden Regeln ab")
Das Problem ist, die Preise für alle landwirtschaftlichen Produkte sind aktuell im Keller.
Für einen Liter Milch kommen ca 27ct an beim Bauern derzeit.
Das deckt nicht mal die Produtionskosten aktuell.
Und die Tierhaltung ist auch nicht immer Massentierhaltung oder sonstwas, es werden auch keine Antibiotika vorbeugend verabreicht. Das behauptet nur die Bild Zeitung.
Da brauchen wir einen Maulkorb für die Bild und eine Regierung die es einsieht, dass man nicht die niedrigsten Lebensmittelpreise in der EU haben muss.
Mit der Regierung hat das (ausnahmsweise) mal wenig zu tun. Wir haben schlichtweg zu viel landwirtschaftliche Produktion (u.a. wegen verfehlter Politik bis ~zum Ende der Ära Kohl) und solange nicht ettliche Bauern vom Markt verschwinden, kann der Staat da allenfalls mit weiteren Maßnahmen zur Förderung der (weniger ergiebigen) Bio-Landwirtschaft etwas ändern. Das ist aber eher ein psychologisches Problem, denn gerade die großen, von den Bauern getragenen Agrarlobbys wehren sich ja gegen Bio - obwohl das mehr einbrächte.
Verstehe einer die Konservativen...
Ich habe als es bei uns im Schulforum diskutiert wurde dagegen gestimmt, da ich es nicht richtig halte, wenn die Schule den Schülern ihre Essensgewohnheiten vorschreibt.
Es ist sinnvoll jeden Tag ein vegetarisches Gericht anzubieten, aber nicht einen Tag in der Woche vegetarisch und sonst nicht.
Ich halte staatliche Einmischung an dieser Stelle zwar auch für falsch (und den Populismus-Versuch der Grünen für hochgradig idiotisch - sehr schade nur, dass sie sich über dessen Ergebnis auch von der Umverteilung verabschiedet haben ), aber ein Vorteil hat ein Veggie-Day:
Die Fleisch-muss-sein-Fraktion wird vor die Wahl gestellt, sich entweder für den Tag etwas ganz anderes zu suchen, oder es doch mal ohne Fleisch zu versuchen. Bietet man vegetarisches Essen nur zusätzlich an, hilft das dagegen rein gar nicht gegen feste Verhaltensmuster - es wird nicht gegessen, weil "Essen ohne Fleisch ja gar nicht schmecken kann". Zwang ist zwar zu Recht unpopulär, in diesem Fall aber die einzige Option, denn zu Einsicht wird es nicht kommen. (Allerdings können das Kantinen bitte selber regeln und einmal im Monat sollte auch reichen, solange die Nachfrage nach vegetarischem Essen nicht steigt.)
Die Bauern werden von selbst weniger ist nur eine Frage der Zeit(lässt sich mit wegfallen von Subventionen bestimmt rapide beschleunigen ) viele arbeiten eben nicht "Wirtschaftlich" da sind größere wie kleinere Betriebe von betroffen wobei kleine Betriebe mit eigenem Vertrieb noch die größten Überlebenschancen haben.
Im Moment werden eben einfach die kleinen Betriebe von den größeren Aufgefressen betrifft vor allem den Ackerbau wenn die Pachtverträge auslaufen bin gespannt wie lange es noch der Familienbetrieb bei uns macht .
Die Bauern werden von selbst weniger ist nur eine Frage der Zeit(lässt sich mit wegfallen von Subventionen bestimmt rapide beschleunigen ) viele arbeiten eben nicht "Wirtschaftlich" da sind größere wie kleinere Betriebe von betroffen wobei kleine Betriebe mit eigenem Vertrieb noch die größten Überlebenschancen haben.
Im Moment werden eben einfach die kleinen Betriebe von den größeren Aufgefressen betrifft vor allem den Ackerbau wenn die Pachtverträge auslaufen bin gespannt wie lange es noch der Familienbetrieb bei uns macht .
Ich hoffe aber dass trotzdem einige Kleinbauern/Familienbetriebe überleben, weil wenn es in der Landwirtschaft ebenfalls nur noch um die Gewinnmaximierung um jeden Preis geht, dann bleibt die Qualität der Lebensmittel auf der Strecke, siehe Massentierhaltung...
Ich bin jedenfalls froh dass ich mein Fleisch noch beim örtlichen Bio Bauern kaufen kann.
Könnte fast ein grünes Wahlprogramm werden.
(Hat die AfD dazu eigentlich eine Meinung? Spontan konnte ich dazu nichts finden, außer natürlich "schlanker Staat" und "Marktwirtschaft" alias "lasst die Unternehmen machen, was sie wollen, schafft alle bestehenden Regeln ab")
Da kommt die Klientelpolitik der Reste der Neoliberalen durch, die noch in der Partei sind und auch ihren Kuchen wollen.
Wenn ich nicht irre, will die AFD auch das Bankgeheimnis wieder aufwerten und den Kauf von Steuer CDs aus Steueroasen verbieten.
Mit der Regierung hat das (ausnahmsweise) mal wenig zu tun. Wir haben schlichtweg zu viel landwirtschaftliche Produktion (u.a. wegen verfehlter Politik bis ~zum Ende der Ära Kohl) und solange nicht ettliche Bauern vom Markt verschwinden, kann der Staat da allenfalls mit weiteren Maßnahmen zur Förderung der (weniger ergiebigen) Bio-Landwirtschaft etwas ändern. Das ist aber eher ein psychologisches Problem, denn gerade die großen, von den Bauern getragenen Agrarlobbys wehren sich ja gegen Bio - obwohl das mehr einbrächte.
Verstehe einer die Konservativen...
Jup, Steuerfahndung will die AfD deutlich erschweren. Aber da sie ja auch "Gewerbe- Vermogen- und Erschaftsteuer abschaffen" will, haben Reiche ja in Zukunft gar keinen Grund mehr, ihr Geld ins Ausland zu schaffen...
Wo ich so weiterlese bei der AfD...:
Um aus DIESEM Entwurf ein tragfähiges Programm zu machen, müsste der Parteitag aber noch EINIGES leisten. Bislang hat man scheinbar nicht einmal die Forderungen mit der Realität oder auch nur untereinander abgeglichen. Meine Lieblingsstilblüten:
- Die AfD will U-Haft bei dringendem Tatverdacht ermöglichen - genau das ist geltendes Gesetz
- Die AfD will supranationale Institutionen de facto abschaffen (EU-Politik) und supranationale Instutionen stärken (Außenpolitik)
- Die AfD will uneingeschränkte Souveränität ohne sich nach anderen zu richten (EU-Politik) und nach der Pfeife Russlands tanzen (Außenpolitik)
- Die AfD will internationale Krisenherde entschärfen und sich gleichzeitig nirgendwo mehr einmischen.
- Die AfD will wegen langanhaltenden Schuldgefühlen, Depressionen und psychosomatischen Beschwerden bei Abtreibenden deren Belange bei der Abtreibungsberatung komplett hinten anstellen.
- Die AfD sieht das bekanntermaßen herkunftsneutrale römische Recht und die bekanntermaßen offene wissenschaftlich-humanistische Tradition als Grundpfeiler unserer Gesellschaft und will sich deswegen fremden Kulturen verschließen.
- Die AfD lehnt politische Sprachvorgaben ab und will englischsprachige Studiengänge verbieten
- Die AfD will die Religionsausübung durch Gesetze einschränken, genauer gesagt nur die Ausübung einer einzigen Religion (andere werden jedenfalls nicht erwähnt) und bekennt sich sich zur Glaubensfreiheit
- Die AfD forder die Abschaffung von Gender-Forschung und den Erhalt kleiner Forschungsbereiche.
- Die AfD lehnt ideologische Indoktrination an Schulen ab und fordert in ihrer Schulpolitik einen christlich-humanistischen Wertekanon.
- Die AfD bemängelt die mangelnden Fähigkeiten von Schulabgängern und will an Schulen in Zukunft nur noch Wissen, aber keine Methoden mehr vermitteln. (Wär ja auch schlecht für populistische Parteien, wenn die Wähler von morgen "denken" könnten...)
wenn ich es nicht ausdrücklich dazu schreiben, stehen diese vollkommen bescheuerten Kombinationen übrigens meist in ein und dem selben Abschnitt
Von so Dingen wie "Finanzierung" mal ganz zu schweigen. Auf der einen Seite will man unbedingt den "schlanken Staat" und lehnt zusätzliche Belastungen immer ab, auf der anderen Seite fordert man hohe zusätzliche Ausgaben für Polizei, Militär, Familien, Forschung,...
Stellenweise ist aber auch sehr offensichtlich, warum das ganze nicht zueinander passt: 1A Guttenberging. Die Forderung, die Bundesagentur für Arbeit abzuschaffen und alle Arbeitslosen-bezogenen Maßnahmen zu bündeln ist z.B. 100% Peter Hartz/Agenda 2010 (das mittlerweile das Verfassungsgericht die Umsetzung verboten hat, muss der AfD wohl entgangen sein).
Anmerkung zur Geschlechterpolitik: Ein klares Rollenbild abseits der ständigen verweise auf Tradition habe ich noch nicht bemerkt, aber auf alle Fälle äußert sich die AfD negativ über "Frauen als Arbeitskraft" (wohlgemerkt: Alle Frauen, nicht "Mütter"), während Männer als Arbeitskraft nicht kritisiert werden.
More 2 come, falls ich Lust bekommen sollte, mir 9+. anzutun.
Spaß ist zwar was anderes, aber man sollte wissen, worüber man hier diskutieren möchte. Aber auch Teil 2 des AfD-Parteiprogramms hat Schmunzler:
- trotz obigen Pochens auf nationale Souveränität will die AfD "die Weltwirtschaft ausrichten" (wie erklärt sie nicht)
- die AfD will (zum wiederholten Male) einen "schlanken Staat". Und "bessere Infrastruktur". Und "gezielte Investitionen und Ansiedlungspolitik für den ländlichen Raum". Und ...
- die AfD will neben dem "schlanken Staat" massiv "Bürokratie abbauen" - und u.a. "Lebensmittel besser kennzeichen", "Nahrungsergänzungsmittel pharmazeutisch prüfen", "Langzeitstudien" einfordern, Produkte auf geplante Obsoleszenz prüfen, "Stiftung Warentest und Verbraucherzentralen stärken" (d.h.: hier befürwortet sie nur eine "Stärkung". Alter FDP-Trick mit passiver und aktiver Form?), eine "zwingende dreistufige fachtechnische Prüfung und Kostenüberwachung" für Bauvorhaben, die Entwicklung von Stadtbezirken und Berücksichtigung über eines Dutzend Aspekte "umfassend planen",....
-> Nach Abstimmung der deutschen Sprache mit der AfD heißt es dann wohl "deine Mutter ist so fett schlank, die hat einen Ereignishorizont"
- die AfD sieht einen "Wettbewerb der nationalen Steuersysteme", das heißt dann wohl, ich darf mein Einkommen nach luxemburger Recht versteuern, wenn ich das will
- laut AfD muss man isolierte Häuser stärker heizen
- die AfD will den Bundes-Verkehrswegeplan an der großräumigen europaweiten Verkehrsplanung ausrichten. Nachdem sie europaweite Planungen abgeschafft hat?
- die AfD will das Abschierecht "vereinfachen und ertüchtigen" und Ausreisepflichtige "unverzüglich" aus dem Land schmeißen - hat aber offensichtlich auch keinen Plan, wohin denn
- die AfD will die Ausweisung von Bauland erleichtern. Und den Flächenverbrauch senken.
- die AfD will sich ein Parteiprogramm geben, schreibt dann aber seitenweise über ihrer Meinung nach bestehende Verschwörungen zur öffentlichen Meinungsbeeinflussung...
Leider ist die AfD aber dennoch kein Spaß:
- die AfD will internationale Freihandelsabkommen, insbesondere auf Basis von WTO-Verträgen, mit "einheitlichen Industrie- und Sozialstandards" geplant sind. Was das für die bislang weit überdurchschnittlichen deutschen Standards bedeutet, kann man sich denken... (hier reicht dann auch "die Beteiligung des Bundestages" für demokratische Legitimation, während bei allem EU-bezogenen vehement auf Volksabstimmungen gepocht wurde)
- die AfD will eine "deutliche Vereinfachung beim Hunger nach statistischen Daten"...
- die AfD will neben einer Schulden- auch noch eine Abgabengrenze. D.h. wenn dem Staat das Geld ausgeht, kann er in Zukunft nur noch seine Leistungen einstellen.
- die AfD will, dass Bundesländer in Insolvenz gehen
- die AfD will die EU-Außengrenzen komplett schließen (dem Wortlaut nach sogar für Waren) und an den deutschen Grenzen zumindest alle Personen kontrollieren.
- die AfD will "sichere Staaten" "finden", die den Ausbau deutscher Botschaften zu Asylzentren erlauben und sie will dort dann allen die Möglichkeit zum Stellen eines Asylantrages geben. Solche Forderungen klemmt sich afaik mittlerweile sogar die Linke, weil man sich volkswirtschaftlich weder derartige Lager leisten noch politisch/diplomatisch die Flächen dafür bekommen könnte und schon gar nicht könnte man die 100te Millionen von Anträgen bearbeiten, wenn es bis zur nächsten Antragsstelle auf einmal 50-500 statt 5000-50000 Straßenkilometer sind.
- BAMF&Co sollen sich laut AfD nicht mehr (vorrangig - aber die haben keine Mittel, um noch eine zweite Aufgabe wahrzunehmen) um die Hilfe für Flüchtlinge, sondern um die Bekämpfung von Ausländerkriminalität kümmern (=> Auflösung des Gewalt- und Ermittlungsmonopols der Polizei?)
- "je mehr Wettbewerb desto besser"
- die AfD will eine Energieversorung allein mit Fracking-Gas/Öl und Kernkraftwerken. (Subventionskürzungen und die Entlastung kommender Generationen, wie überall anders gefordert, werden in Bezug auf die Atomenergie nicht erwähnt)
und zu "guter" letzt:
- Die AfD stellt ihre eigene Meinung ausdrücklich über die der (Klima-)Wissenschaft (obwohl sie selbst "Völkerwanderungen von historischem Ausmaße" aufgrund von Klimaextremen erwartet - die genau diese Wissenschaft vorhersagt).
Kurzfassung:
Das Parteiprogramm der AfD ist finanziell so gut durchdacht, wie die Forderungen der Linken, es enthält eine ähnliche Mischung aus wirtschaftsfreundlichen Ankündigungen und publikumswirksamen Versprechern wie das der FDP und es enthält mehr Klientelparagraphen, als ich von der SPD erwarten würde. Vor allem aber vertritt es eine Einstellung zu internationaler Politik, zu gesellschaftlichem Fortschritt, zu Bildung, zu Wissenschaft und zur Rationalität im allgemeinen, die Erdogan vermutlich angeekelt einem Ahmandinedschad zuschreiben würde.
Mit der Regierung hat das (ausnahmsweise) mal wenig zu tun. Wir haben schlichtweg zu viel landwirtschaftliche Produktion (u.a. wegen verfehlter Politik bis ~zum Ende der Ära Kohl) und solange nicht ettliche Bauern vom Markt verschwinden, kann der Staat da allenfalls mit weiteren Maßnahmen zur Förderung der (weniger ergiebigen) Bio-Landwirtschaft etwas ändern. Das ist aber eher ein psychologisches Problem, denn gerade die großen, von den Bauern getragenen Agrarlobbys wehren sich ja gegen Bio - obwohl das mehr einbrächte.
Verstehe einer die Konservativen...
Grundlegender Blödsinn,
Es gibt nicht zu viele Bauern, von jahr zu jahr gibts immer weniger, das wird als bald die Bioprodukte im Preis steigen lassen.....
Die großen haben fast nichts mehr mit Bauer zu tun, dahinter stecken zu großen Teilen: Nestle, Unilever, Pepsi. usw.
denen ist es egal ob es Gewinn abwirft, hauptsache es ist im Konzern eingegliedert, abgesehen davon bekommen diese jegliche Fördergelder.
Aber nur weiter diese exzessive Monokulturchemie loben,
die Usa haben mit ihren Roundup und den Monokulturen ca. 34% ihrer Landwirrtschaftlichen Nutzfläche verloren,
nicht umsonst kaufen sich diverse US Firmen, im Osten Europas und Mexiko ein.
(Brasilien usw. haben seit anno 2015 einen Riegel davor geschoben)
Kannst ja mal den Opfern von Vergewaltigungen die Statistik vors Gesicht halten,
das nunmal über 78% der Vergewaltigungen/Sexuellebelästigungen Ausländer begehen, ist nunmal so ........
Oder wie soll ich mir das in der Sbahn von Meidling nach Prater in Wien sonst vorstellen,
wenn man in der Sbahn sitzt und 3 Ausländer ihre S. auspacken und sich vor ein paar Frauen einen runter holen
Gut ein Tritt in die Eier einer dieser Fraue hatte wohl gereicht.......
wären die Frauen neben mir gesessen und ich hätte mir das ansehen müssen, gäbe es die Devise:
Schnipp Schnapp und der Schnippel ist ab
Ich wusste es! Wir müssen diesen verdammten Fisch zurück in die Steinzeit bomben!
Naja, generell muss man eigentlich keine Angst vor Terroristen haben solange man nicht ein einer Metropole wie zB München/Berlin/Frankfurt wohnt…
In kleineren Städten gibt es weniger potentielle Opfer und bekannte Großstädte sind um einiges Medienwirksamer.
Hmm, beim Statistischen Bundesamt kriege ich keine Informationen über die ethische Herkunft mutmaßlicher Vergewaltiger geliefert.
Vielleicht kannst du mir ja deine Quelle für deine ominösen 78% nennen und mich damit teilhaben lassen an deiner von Gott gegebenen, unsäglichen Weisheit?