AfD, Pegida und Co.

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Einen Tag in der Wocche im öffentlichen Raum fleischfreie Gerichte anzubieten, ist ein sinnvoller Vorschag, auch wenn das viele "Ich brauche ein Schnitzel" Gartenzwerge nicht erkennen.

Und da gibt der Gartenzwerg sich dann doch selbst als Gartenzwergin zu erkennen. :P

Sorry, aber ich lasse mir nicht von irgendwelchen Veganern und Vegetariern vorschreiben wann ich Fleisch essen darf.
Es gibt genug Gerichte die kein Fleisch enthalten und die ich auch regelmäßig esse, da brauch ich keine grünen Gartenzwerge die mir vorschreiben wann ich was essen soll.
Außerdem gäbe es bessere Wege um die Leute zu weniger Fleischkonsum zu bewegen, zum Beispiel indem man endlich mal wieder vernünftige Preise für hochwertiges Fleisch verlangt und nicht solche Dumpingpreise von 3 Euro für 400 - 500g Schnitzel.
Da braucht man die Leute nicht über irgendwelche "Veggie days" 1 mal pro Woche zu zwingen nur weil irgenwelche grünen Veganer Gartenzwerge keine Tiere sterben sehen können!
 
Zuletzt bearbeitet:
...Außerdem gäbe es bessere Wege um die Leute zu weniger Fleischkonsum zu bewegen, zum Beispiel indem man endlich mal wieder vernünftige Preise für hochwertiges Fleisch verlangt und nicht solche Dumpingpreise von 3 Euro für 400 - 500g Schnitzel.
Also eine ordentliche Fleischsteuer als Lösung? Na, dann viel Spaß mit dem Durchsetzen. Warum sollte dadurch irgend etwas am Fleisch besser werden? Oder willst Du ganz allgemein nur noch Biofleisch als marktfähig zulassen? Du siehst, aus einem zu diskutierenden einfachem Vorschlag der Grünen wird ein Populistischer Vorschlag ohne Umsetzungsmöglichkeit. Es ist ein schönes Beispiel, wie AfD-Politik funktioniert. :)
 
Und da gibt der Gartenzwerg sich dann doch selbst als Gartenzwergin zu erkennen. :P

Sorry, aber ich lasse mir nicht von irgendwelchen Veganern und Vegetariern vorschreiben wann ich Fleisch essen darf.
Es gibt genug Gerichte die kein Fleisch enthalten und die ich auch regelmäßig esse, da brauch ich keine grünen Gartenzwerge die mir vorschreiben wann ich was essen soll.

Ich kenne den genauen Vorschlag nicht mehr aber zu Hause darfst du dir bestimmt immer noch Fleisch zubereiten :P.

Die Idee des Veggie Days fand ich gar nicht mal so schlecht, wobei das Problem in meinen Augen früher im Bereich der Schule angegangen werden sollte was es da meistens zu Essen gibt :nene:
 
Du siehst, aus einem zu diskutierenden einfachem Vorschlag der Grünen wird ein Populistischer Vorschlag ohne Umsetzungsmöglichkeit. Es ist ein schönes Beispiel, wie AfD-Politik funktioniert. :)
Der Vorschlag der Grünen war ebenfalls populistisch um die vegetarischen und veganischen "Gartenzwerge" anzulocken.

Er hat geschrieben, dass wieder mehr Aspekt auf Qualität statt auf "Geiz ist Geil" gesetzt werden sollte. Das hat nichts mit einer Steuer zu tun, denn diese Entwicklung muss vom Verbraucher getragen werden.
 
Mir zeigt das nur, dass er das Konzept der Pressefreiheit nicht verstanden hat. Allein schon die Annahme, dass die deutsche Regierung das könnte. :stupid:
 
Mir zeigt das nur, dass er das Konzept der Pressefreiheit nicht verstanden hat. Allein schon die Annahme, dass die deutsche Regierung das könnte. :stupid:

Das doch Erdogan egal, der glaubt was er kann müssen auch alle anderen machen können und wen nicht müssen halt die Richter die da ihr veto einlegen mundtot gemacht werden.
Der Mann ist halt schlicht ein korrupter Dispot sowie eine Schande und Gefahr für eine demokratische / sekulare und meinungsoffene Türkei.
 
Ich find der Vorschlag mit der Fleischsteuer gut.
Dann erhöhen wir die Preise für Lebensmittel um 50% und können unsere Landwirte in DE mal ordentlich bezahlen :jaja:
 
Ich find der Vorschlag mit der Fleischsteuer gut.
Dann erhöhen wir die Preise für Lebensmittel um 50% und können unsere Landwirte in DE mal ordentlich bezahlen :jaja:
Ich würde die Steuer für Grundnahrungsmittel auf der "gesunden" Seite eher senken und auf der "ungesunderen" Seite dafür erhöhen - Fleisch würde ich aber grundsätzlich jetzt nicht automatisch auf die "ungesunde" Seite werfen.^^ Solange man es in Maßen konsumiert ist es auch nicht grundsätzlich schädlich.
Schädlicher dagegen ist das, was aus der Großindustrie kommt, Gutfried, Wiesenhof usw. sowie das Zeug, was man beim McDoof und Burger King futtert.
Da würde ich eine saftige Steuer draufhauen. :schief:

Genauso wie auf alle Genussmittel, inklusive Alkohol.;)
 
Erdogan lebt wahrscheinlich gedanklich noch in der Zeit der absolutistischen Herrscher bei denen "Königsbeleidigung" noch bestraft wurde. Er überschätzt außerdem maßlos seine Macht, sonst würde er ja nicht meinen in die Pressefreiheit anderer Länder eingreifen zu können.

Was sich der Botschafter wohl gedacht haben muss. :ugly:
 
Ich würde die Steuer für Grundnahrungsmittel auf der "gesunden" Seite eher senken und auf der "ungesunderen" Seite dafür erhöhen - Fleisch würde ich aber grundsätzlich jetzt nicht automatisch auf die "ungesunde" Seite werfen.^^ Solange man es in Maßen konsumiert ist es auch nicht grundsätzlich schädlich.
Schädlicher dagegen ist das, was aus der Großindustrie kommt, Gutfried, Wiesenhof usw. sowie das Zeug, was man beim McDoof und Burger King futtert.
Da würde ich eine saftige Steuer draufhauen. :schief:

Genauso wie auf alle Genussmittel, inklusive Alkohol.;)

Sorry, so eine Steuer ist völliger Blödsinn. Kein Lebensmittel ist perse ungesund. Selbst Schokolade ist in angemessener Menge Gesund.
Das Problem ist das die Industrie in alles völlig überzogene Mengen von Salz, Fett und Zucker reinpumpt, sein es Obstsäfte, Schokolade, Pommes, Wurst, Kornflakes, usw.

Was würde so eine Steuer also besser machen? Nichts, weil so einer Steuer nicht die Probleme bekämpft, sondern nur Symtome!
Das Problem ist das was dem Kunden verkauft wird. Außnahme davon sind Milch und Fleisch, da liegt das Problem bei den Dumpingpreisen die durch nicht artgerechte Tierhaltung und Fütterung erreicht wird.
Wir brauchen also keine Steuern auf Lebensmittel sondern Maulkörbe für die Lebensmittelindustrie und Gesetze die bessere Tierhaltung und Fütterung erzwingt was automatisch zu einer Preissteigerung führen würde, was dazu führen würde das die Menschen auf Grund des gestiegenen Preises automatisch weniger Fleisch konsumieren würden und weniger Salz, Zucker und Fett in Produkten würde auch automatisch dazu führen das die Menschen weniger krank werden würden!
 
@Two face
Aber probier mal so etwas durchzubringen da werden so einige quer schießen :schief:
Diese Steuer würde wieder nur die Verbraucher treffen und nicht die an der "Geiz ist Geil" Mentalität Geld verdienen. Außerdem würde sie die ohnehin schwierige Situation der Landwirte nur verschlimmern.
Die Idee des Veggie Days fand ich gar nicht mal so schlecht, wobei das Problem in meinen Augen früher im Bereich der Schule angegangen werden sollte was es da meistens zu Essen gibt :nene:
Das ist die Aufgabe der Schulkonferenzen (bzw. der Schüler-, Eltern- und Lehrerräte) der jeweiligen Schulen und nicht die Aufgabe der Politik.
 
Außnahme davon sind Milch und Fleisch, da liegt das Problem bei den Dumpingpreisen die durch nicht artgerechte Tierhaltung und Fütterung erreicht wird.
Wir brauchen also keine Steuern auf Lebensmittel sondern Maulkörbe für die Lebensmittelindustrie und Gesetze die bessere Tierhaltung und Fütterung erzwingt was automatisch zu einer Preissteigerung führen würde, was dazu führen würde das die Menschen auf Grund des gestiegenen Preises automatisch weniger Fleisch konsumieren würden und weniger Salz, Zucker und Fett in Produkten würde auch automatisch dazu führen das die Menschen weniger krank werden würden!

Das Problem ist, die Preise für alle landwirtschaftlichen Produkte sind aktuell im Keller.
Für einen Liter Milch kommen ca 27ct an beim Bauern derzeit.
Das deckt nicht mal die Produtionskosten aktuell.
Und die Tierhaltung ist auch nicht immer Massentierhaltung oder sonstwas, es werden auch keine Antibiotika vorbeugend verabreicht. Das behauptet nur die Bild Zeitung.
Da brauchen wir einen Maulkorb für die Bild und eine Regierung die es einsieht, dass man nicht die niedrigsten Lebensmittelpreise in der EU haben muss.

Das ist die Aufgabe der Schulkonferenzen (bzw. der Schüler-, Eltern- und Lehrerräte) der jeweiligen Schulen und nicht die Aufgabe der Politik.
Ich habe als es bei uns im Schulforum diskutiert wurde dagegen gestimmt, da ich es nicht richtig halte, wenn die Schule den Schülern ihre Essensgewohnheiten vorschreibt.
Es ist sinnvoll jeden Tag ein vegetarisches Gericht anzubieten, aber nicht einen Tag in der Woche vegetarisch und sonst nicht.
 
Sorry, so eine Steuer ist völliger Blödsinn. Kein Lebensmittel ist perse ungesund. Selbst Schokolade ist in angemessener Menge Gesund.
Das Problem ist das die Industrie in alles völlig überzogene Mengen von Salz, Fett und Zucker reinpumpt, sein es Obstsäfte, Schokolade, Pommes, Wurst, Kornflakes, usw.
Da ist jetzt wieder die Frage, ist die Milchschnitte gesund?:schief:
Oder doch eher Genussmittel?

Was würde so eine Steuer also besser machen? Nichts, weil so einer Steuer nicht die Probleme bekämpft, sondern nur Symtome!
Öhm, und wie willst du Alkohol und Zigaretten durch Gesetze "gesund" machen?:huh:


Das Problem ist das was dem Kunden verkauft wird. Außnahme davon sind Milch und Fleisch, da liegt das Problem bei den Dumpingpreisen die durch nicht artgerechte Tierhaltung und Fütterung erreicht wird.
Wir brauchen also keine Steuern auf Lebensmittel sondern Maulkörbe für die Lebensmittelindustrie und Gesetze die bessere Tierhaltung und Fütterung erzwingt was automatisch zu einer Preissteigerung führen würde, was dazu führen würde das die Menschen auf Grund des gestiegenen Preises automatisch weniger Fleisch konsumieren würden und weniger Salz, Zucker und Fett in Produkten würde auch automatisch dazu führen das die Menschen weniger krank werden würden!
Bringst du solche Gesetze raus, isst niemand mehr bei Meckes und Co.:ugly:
Soll mir recht sein, aber auf der anderen Seite muss dann auch die Lebensmittelsteuer deutlich gesenkt werden. Auch unser (importiertes) Gemüse ist nicht ausschließlich Gesund, nur weil da kein tierisches Fett oder zusätzlicher Zucker dran ist - dafür pappen halt Pestizide dran.;)
 
Bringst du solche Gesetze raus, isst niemand mehr bei Meckes und Co.:ugly:
Soll mir recht sein, aber auf der anderen Seite muss dann auch die Lebensmittelsteuer deutlich gesenkt werden. Auch unser (importiertes) Gemüse ist nicht ausschließlich Gesund, nur weil da kein tierisches Fett oder zusätzlicher Zucker dran ist - dafür pappen halt Pestizide dran.;)
Naja, Pestizide gibt es nur den Medien, die haben den Begriff erfunden.
Um Rückstände in deutschen Lebensmitteln zu finden muss man schon im Promillebereich suchen. Und weit unterhalb jeglichen Grenzwerten bist du dabei sowieso.
 
Naja, Pestizide gibt es nur den Medien, die haben den Begriff erfunden.
Um Rückstände in deutschen Lebensmitteln zu finden muss man schon im Promillebereich suchen. Und weit unterhalb jeglichen Grenzwerten bist du dabei sowieso.
Hmm, und das Glyphosat im Bier wurde kürzlich erst ins Reinheitsgebot aufgenommen, oder wie?:D
Es sind nicht nur die Pestizide.;)
Rotes Fleisch wurde doch erst kürzlich u.a. wegen dem hohem Natriumgehalt kritisiert. Das ist bei einigen Kohlsorten aber auch nicht anders, auch die sind oft behandelt.
Zudem finest du heute kein landwirtschaftliches Erzeugnis mehr, wo kein Unkrautvernichter dran ist.
 
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