AfD, Pegida und Co.

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Wo ich so weiterlese bei der AfD...:
Um aus DIESEM Entwurf ein tragfähiges Programm zu machen, müsste der Parteitag aber noch EINIGES leisten. Bislang hat man scheinbar nicht einmal die Forderungen mit der Realität oder auch nur untereinander abgeglichen. Meine Lieblingsstilblüten:
- Die AfD will U-Haft bei dringendem Tatverdacht ermöglichen - genau das ist geltendes Gesetz
- Die AfD will supranationale Institutionen de facto abschaffen (EU-Politik) und supranationale Instutionen stärken (Außenpolitik)
- Die AfD will uneingeschränkte Souveränität ohne sich nach anderen zu richten (EU-Politik) und nach der Pfeife Russlands tanzen (Außenpolitik)
- Die AfD will internationale Krisenherde entschärfen und sich gleichzeitig nirgendwo mehr einmischen.
- Die AfD will wegen langanhaltenden Schuldgefühlen, Depressionen und psychosomatischen Beschwerden bei Abtreibenden deren Belange bei der Abtreibungsberatung komplett hinten anstellen.
- Die AfD sieht das bekanntermaßen herkunftsneutrale römische Recht und die bekanntermaßen offene wissenschaftlich-humanistische Tradition als Grundpfeiler unserer Gesellschaft und will sich deswegen fremden Kulturen verschließen.
- Die AfD lehnt politische Sprachvorgaben ab und will englischsprachige Studiengänge verbieten
- Die AfD will die Religionsausübung durch Gesetze einschränken, genauer gesagt nur die Ausübung einer einzigen Religion (andere werden jedenfalls nicht erwähnt) und bekennt sich sich zur Glaubensfreiheit
- Die AfD forder die Abschaffung von Gender-Forschung und den Erhalt kleiner Forschungsbereiche.
- Die AfD lehnt ideologische Indoktrination an Schulen ab und fordert in ihrer Schulpolitik einen christlich-humanistischen Wertekanon.
- Die AfD bemängelt die mangelnden Fähigkeiten von Schulabgängern und will an Schulen in Zukunft nur noch Wissen, aber keine Methoden mehr vermitteln. (Wär ja auch schlecht für populistische Parteien, wenn die Wähler von morgen "denken" könnten...)

wenn ich es nicht ausdrücklich dazu schreiben, stehen diese vollkommen bescheuerten Kombinationen übrigens meist in ein und dem selben Abschnitt :wall:

Von so Dingen wie "Finanzierung" mal ganz zu schweigen. Auf der einen Seite will man unbedingt den "schlanken Staat" und lehnt zusätzliche Belastungen immer ab, auf der anderen Seite fordert man hohe zusätzliche Ausgaben für Polizei, Militär, Familien, Forschung,...


Stellenweise ist aber auch sehr offensichtlich, warum das ganze nicht zueinander passt: 1A Guttenberging. Die Forderung, die Bundesagentur für Arbeit abzuschaffen und alle Arbeitslosen-bezogenen Maßnahmen zu bündeln ist z.B. 100% Peter Hartz/Agenda 2010 (das mittlerweile das Verfassungsgericht die Umsetzung verboten hat, muss der AfD wohl entgangen sein).



Anmerkung zur Geschlechterpolitik: Ein klares Rollenbild abseits der ständigen verweise auf Tradition habe ich noch nicht bemerkt, aber auf alle Fälle äußert sich die AfD negativ über "Frauen als Arbeitskraft" (wohlgemerkt: Alle Frauen, nicht "Mütter"), während Männer als Arbeitskraft nicht kritisiert werden.


More 2 come, falls ich Lust bekommen sollte, mir 9+. anzutun.


Edit:
Es kommt mMn nach drauf an wie stark das völkische ist. Die Wahlstrategen von der AfD wissen ganz genau, dass übertrieben völkische Ansichten nicht ankommen und deshalb werden diese Ansichten auch aussortiert.

Dafür spricht sie aber verdammt oft von Völkern, Traditionen, christlichen Wurzeln und ganz viel "deutsch". Eine sachorientierte Politik sieht ganz anders aus, dieses Programm konzentriert sich voll auf "haben Deutsche schon immer so gemacht, machen wir weiter so".


Wieso wenig?
Wieso hat sich denn beim Mann eine stärkere Muskulatur gebildet?

Hast du mein Post eigentlich verstanden?
Es hat sich "beim Mann" keine stärkere Muskulatur gebildet. Im Bevölkerungsschnitt sind Männer etwas stärker, weil sie größer sind und prozentual häufiger muskelaufbauenden Tätigkeiten nachgehen. Aber das ist gesellschafts gesteuertes Verhalten, nicht Evolution/genetische Veranlagung. Guck dir mal Boddybuilderen an, dann siehst was für einen 0-Effekt das fehlen eines Y-Chromosoms auf die Ausbildung von Muskeln hat.

Und ich rede nicht von Sportlern, denn da hingt der Vergleich wieder, da Männer schneller laufen, weiter und höher springen und weiter werfen können -- beachte die Rekorde bei den olympischen Spielen.

Ich wiederhole: Beachte die Größenunterschiede. Da hat homo sapiens definitiv einen Geschlechtsdimorphismus (und bei allen Laufsportarten und einigen weiteren ist ein schmales, sprintfreundliches Becken auch von Vorteil), aber bei gleicher Körpergröße verschwinden diese Effekte weitestgehend. Und in unserer Gesellschaft sind Körpergröße (und Sprintvermögen) bzw. daraus abgeleitete Faktoren für 99% der Tätigkeiten vollkommen egal. Es gibt keine biologische Grundlage für unterschiedliche Rollenbilder abseits der ~3 bis 6 Monate im Leben einer durchschnittlichen Frau, in denen diese aufgrund fortgeschrittener Schwangerschaft bzw. andauernder Stillperiode bestimmte Tätigkeiten nicht ausführen kann. Und selbst dieser Zeitraum wird berufstechnisch eigentlich noch überkompensiert durch die höhere Lebenserwartung (die allerdings auch wiederum nicht genetisch-, sondern verhaltens-bedingt ist)
 
Zuletzt bearbeitet:
....Wenn Mann mit gespreitzen Beinen irgendwo sitzt ist das dann "man spreading" und total anstößig ...
Stehst Du auf Männer, die sich öffentlich am Sack kraulen?
Es gibt einen Wandel in der Gesellschaft hin zu weniger
demonstrierter Aggressivität. Das ist eine gute Entwicklung.

Diesen Weg des friedlichen miteinanders kann man weiter
gehen, oder wir gehen zurück zu Zeiten, in denen es anders
war.

Die AfD will zurück, vermutlich (Achtung DarkScorpion,
vermutlich bedeutet, dass ich es vermute) bis in die Jahre
vor 1997, als Vergewaltigung in der Ehe noch nicht strafbar
war. Das sind gerade mal lächerliche 20 Jahre, in denen
gesellschaftlich viel passierte. Ich halte es für eine rundum
sinnvoll Entwicklung.

Aber wer möchte in die alten Zeiten zurück? Darum wiederhole
ich mich, dass die AfD mit ihrem gesellschaftlichen Bild für
mich unwählbar ist.

....wenn ich es nicht ausdrücklich dazu schreiben, stehen diese vollkommen bescheuerten Kombinationen übrigens meist in ein und dem selben Abschnitt
76.gif
,....
Danke, ich wollte es nicht glauben und lass eben ein wenig im
Programmentwurf. Herrlich, was für ein Stuss .... :wall:
 
Zuletzt bearbeitet von einem Moderator:
Die AfD will zurück, vermutlich (Achtung DarkScorpion,
vermutlich bedeutet, dass ich es vermute) bis in die Jahre
vor 1997, als Vergewaltigung in der Ehe noch nicht strafbar
war. Das sind gerade mal lächerliche 20 Jahre, in denen
gesellschaftlich viel passierte. Ich halte es für eine rundum
sinnvoll Entwicklung.
Die wenigsten in der AfD wollen dahin zurück.
Dort sind die meisten Leute sogar moderner drauf als bei der CSU.
 
Stehst Du auf Männer, die sich öffentlich am Sack kraulen?
Es gibt einen Wandel in der Gesellschaft hin zu weniger
demonstrierter Aggressivität. Das ist eine gute Entwicklung.

Wer hat was von Sack kraulen gesagt? :ugly: Es ist das normale sitzen gemeint. So sitzen z.b. männliche Teilnehmer in Talk Shows.
Wenn Fauen ihren BH zurechtrücken ist das auch anstößig und zu verabscheuen. Feminismus verpestet einfach das Verhältnis zwischen den Geschlechtern und sät Zwietracht.
 
Hast du mein Post eigentlich verstanden?
Es hat sich "beim Mann" keine stärkere Muskulatur gebildet. Im Bevölkerungsschnitt sind Männer etwas stärker, weil sie größer sind und prozentual häufiger muskelaufbauenden Tätigkeiten nachgehen. Aber das ist gesellschafts gesteuertes Verhalten, nicht Evolution/genetische Veranlagung. Guck dir mal Boddybuilderen an, dann siehst was für einen 0-Effekt das fehlen eines Y-Chromosoms auf die Ausbildung von Muskeln hat.

Ich wiederhole: Beachte die Größenunterschiede. Da hat homo sapiens definitiv einen Geschlechtsdimorphismus (und bei allen Laufsportarten und einigen weiteren ist ein schmales, sprintfreundliches Becken auch von Vorteil), aber bei gleicher Körpergröße verschwinden diese Effekte weitestgehend. Und in unserer Gesellschaft sind Körpergröße (und Sprintvermögen) bzw. daraus abgeleitete Faktoren für 99% der Tätigkeiten vollkommen egal. Es gibt keine biologische Grundlage für unterschiedliche Rollenbilder abseits der ~3 bis 6 Monate im Leben einer durchschnittlichen Frau, in denen diese aufgrund fortgeschrittener Schwangerschaft bzw. andauernder Stillperiode bestimmte Tätigkeiten nicht ausführen kann. Und selbst dieser Zeitraum wird berufstechnisch eigentlich noch überkompensiert durch die höhere Lebenserwartung (die allerdings auch wiederum nicht genetisch-, sondern verhaltens-bedingt ist)


Öhm...
So wie es scheint, hast du die Hormone völlig vergessen. :ugly:Der Mann hat nicht mehr Muskeln, allein weil der etwas größer ist, sondern auch, oder besser hauptsächlich, wegen dem Testosteron.;)
Davon produziert der Mann 10-20x so viel die die Frau und das lässt die Muskeln verglichen mit der Frau deutlich anschwellen. Ich kann mich jetzt nicht mehr exakt daran erinnern, meine aber, dass bei der Frau der Anteil Muskelmasse am Gesamtkörpergewicht bei um die 30% liegt, beim Mann so um die 40. Zudem arbeiten in der Muskelzelle der männlichen Skelettmuskeln mehr Mitrochondrien, wodurch auch mehr Energie produziert wird.
Das mit dem "Hüftvorteil" stimmt zwar - aber guck dir mal die Weltmeister im Gewichtheben an. Da stemmt der Rekordhalter der Männer schon mal fast 40 Kilo mehr, als die aktuelle Rekordhalterin.:D
 
Das AfD Programm liest sich wie die heile Welt Bröschure aus den 50 ern.
Die wenigsten in der AfD wollen dahin zurück.
Dort sind die meisten Leute sogar moderner drauf als bei der CSU.
Mag ja sein und jetzt ist die Truppe noch recht harmlos, aber was passiert wenn die die Luft der macht schnuppern?
 
Naja das beste ist einfach abzuwarten, bis sie ihr offizielles Parteiprogramm durchgeprügelt und vorgestellt haben... Dann kann man sich das in Ruhe durchlesen und dies zustimmen oder eben zerreißen.
Leider sind in den rechten, aber auch linken Parteien oft Mitglieder, die doch etwas zu radikal in ihrer Einstellung sind.. Personen wie Höcke sind da echt nicht vertretbar...
Ebenso gibt es ja auch genug gemäßigte Mitglieder der AFD. Ich habe zumindest gelesen (Ohne Gewähr), dass die AFD in Hamburg doch sehr human im Gegensatz zum Osten sein soll.
 
Die AfD ist ne junge Partei, die ihre Identität noch finden muss. Da wird es bestimmt noch einige Machtkämpfe geben. Sollten eher gemäßigte Politiker wie Meuthen und Gauland sich durchsetzen, dann könnte die Partei irgendwann vernünftig genug werden, um wählbar zu sein. Bis dahin bleibt sie nur der Meckerkasten von Protestwählern.
 
Ich wette 80% der AFD Wähler können für ihre Wahl nicht mehr Argumente vorbringen als "Die sind halt dagegen" und "Die sind gegen diese Flüchtlingsinvasion". Viel mehr "sinnvolle" Substanz hat diese Partei eh nicht zu bieten.
 
Ich wette 80% der AFD Wähler können für ihre Wahl nicht mehr Argumente vorbringen als "Die sind halt dagegen" und "Die sind gegen diese Flüchtlingsinvasion". Viel mehr "sinnvolle" Substanz hat diese Partei eh nicht zu bieten.
Also wie die Linken, die sagen alles ist ungerecht ? Oder wie die Grünen, die nicht mehr Programm bieten als Beschränkungen (Veggie Days usw.) oder die Aufnahme von noch mehr Flüchtlingen ? Oder die SPD die das Programm der CDU einfach übernimmt ?

Ein interessanter Bericht zum Parteiprogramm der AfD aus der Sueddeutschen:

Wie die AfD die Bundesrepublik abschaffen will - Politik - Suddeutsche.de

Ok, ist natürlich Lügenpresse aber ich finde ihn interessant. Aber ich denke mal der Großteil der Protestwähler interessiert das Parteiprogramm eh nicht sondern nur die griffigen Parolen auf den Plakaten.
Das ist nichts als ein dramatisierende Panikanalyse. So eine Dramatisierung hatten wir zuvor nur als Bodo Ramelow Ministerpräsident von Thüringen wurde...
Da steht übrigens unter der Überschrift, dass es kein Bericht sondern eine persönliche Analyse ist.
 
Also wie die Linken, die sagen alles ist ungerecht ? Oder wie die Grünen, die nicht mehr Programm bieten als Beschränkungen (Veggie Days usw.) oder die Aufnahme von noch mehr Flüchtlingen ? Oder die SPD die das Programm der CDU einfach übernimmt ?...
Nein, sie sagen nicht, wie etwas nicht gehen soll, diese Parteien geben konstruktive Vorschläge, wie man Themen, die von den Partieen als Problem gesehen werden, anders regelt. Und die Vorschläge sind durchweg fundiert, erzeugen natürlich aber immer nur Kompromislösungen, weil man an Stelle "A" etwas gibt und an Stelle "B" etwas nimmt. Nichts anderes macht der Staat in der Rege immerl, abgesehen von Verhaltensregeln des BGB oder Gesetzen zum Schutz gegen was auch immer, aber auch dabei geht es in der Regel um Kostenverlagerung, z.B. von Krankheitkosten der Bürger hin zu besserer Produktqualität der Unternehmen. Grob vereinfacht nimmt der Staat Steuern ein und damit macht er etwas. Was, wo, wann, wie damit getan werden soll, wird immer unterschiedlich bewertet.

Du magst Dich über grüne Vorschläge aufregen und sie als lächerlich und entmündiend ansehen. Z.B. die Krankheitskosten von Menschen, die sich ungesund ernähren werden auf alle umgelegt. Einen Tag in der Wocche im öffentlichen Raum fleischfreie Gerichte anzubieten, ist ein sinnvoller Vorschag, auch wenn das viele "Ich brauche ein Schnitzel" Gartenzwerge nicht erkennen. Ebenso ist auch das EEG zu sehen, welches eines der größten Investitionsprogramm der Nachkriegsgeschichte war, also ein Wirtschaftsförderprogramm der Grünen, oder der neue Vorstoß, gesetzlich zu regeln, dass ab 2035 keine Fahrzeuge mit Verbrennungsmotor mehr zugelassen werden.

Das sind ganz langfristige und weitsichtige Vorschläge, auf die sich Kunden, Produzenten und Infrastrukturbereitsteller sehr gut darauf vorbereiten können. Menschen, die an Quartalszahlen denken, können mit einer Politik, die 20 Jahre weiter denkt in der Regel wenig anfangen. Aber genau das ist die Aufgabe von Politik, langfristige Lenkung.

Von der AfD kommen im Programm natürlich auch "konstruktive" Vorschläge. Wie wir sie bewerten, hast Du auf den letzten 50 Seiten hier lesen können. Ein zurück zur Zeit der Heimatfilm und den fünfziger Jahren mag eine romantische Idee sein, umsetzbar im globalen Wettbewerb sind solche Vorschläge nicht.
 
Von der AfD kommen im Programm natürlich auch "konstruktive" Vorschläge. Wie wir sie bewerten, hast Du auf den letzten 50 Seiten hier lesen können. Ein zurück zur Zeit der Heimatfilm und den fünfziger Jahren mag eine romantische Idee sein, umsetzbar im globalen Wettbewerb sind solche Vorschläge nicht.
Mal drüber nachgedacht, dass die Pläne der Grünen (die nur Einschränkungen bedeuten) und Linken (mit der Zwangsenteignung der gesamten Bevölkerung) ebenso zum Großteil nicht umsetzbar sind ?

Wenn du die AfD kritisieren willst musst die auch die linkspopulistischen Parteien kritisieren.
 
Also wie die Linken, die sagen alles ist ungerecht ? Oder wie die Grünen, die nicht mehr Programm bieten als Beschränkungen (Veggie Days usw.) oder die Aufnahme von noch mehr Flüchtlingen ? Oder die SPD die das Programm der CDU einfach übernimmt ?

Vielleicht liest du dir deren Parteiprogramme mal durch, dann schreibst du nochmal so wird das nur peinlich für dich.

Mal drüber nachgedacht, dass die Pläne der Grünen (die nur Einschränkungen bedeuten) und Linken (mit der Zwangsenteignung der gesamten Bevölkerung) ebenso zum Großteil nicht umsetzbar sind ?

Wenn du die AfD kritisieren willst musst die auch die linkspopulistischen Parteien kritisieren.

Grünen linkspopulistisch, aha. Komisch das die schon jahrelang bundes- und landespolitische Realpolitik machen und unter anderem im konservativen Süden regieren. Linke Themen wie das Bedingungslose Grundeinkommen sind auch keine Spinnerei, sondern werden auch ernsthaft von Ökonomen und Wirtschaftsvertretern diskutiert und sowas wie Erbschaftssteuer und Finaztransaktionssteuern sind notwendige Dinge, wenn man dauerhaft das Bestehen der sozialen Marktwirtschaft sichern will. Andernfalls wird sich das Kapital immer weiter auf immer weniger Personen fokussieren und ein sozialer Aufstieg ist irgendwann nicht mehr möglich, wenn der einzige Weg aufzusteigen der ist schon von Haus aus Geld zu haben.
 
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Vielleicht liest du dir deren Parteiprogramme mal durch, dann schreibst du nochmal so wird das nur peinlich für dich.
Es gibt auch immer einen Unterschied zwischen den Plänen und der Umsetzung. Die SPD hält sich beispielsweise selten an ihr Programm und regiert lieber mit der CDU zusammen mit der sie sich nicht mehr wirklich unterscheidet.


EDIT:
Das Bedingungslose Grundeinkommen ist nicht finanzierbar.
Ich hab bisher nur den Vorschlag gehört aber keinen Plan zu Umsetzung. Ich würde stattdessen vorschlagen den Mindestlohn auf 10,50€ zu erhöhen das wäre umsetzbar und würde den Sozialstaat nicht ruinieren.
 
Zuletzt bearbeitet:
....Das Bedingungslose Grundeinkommen ist nicht finanzierbar. .
Es kostet doch keinen Pfenning mehr? Du hast das Konzept nicht verstanden? Es werden vor allem Verwaltungskosten gespart. Es wird ganz im Gegenteil dazu führen, dass viel mehr Menschen anstatt nur Hartz IV zu bekommen nebenbei arbeitenw erden und es wird viel mehr Menschen geben, die ihren Job, der sie krank und unglücklich macht mit dem sicheren Bewußtsein, dass der Kühlschrank voll und ein WG-Zimmer finanzierbar ist in die Selbstständigkeit gehen und mit vielen guten neuen Ideen und Produkten unseren Lebensstandard ankurbeln.

Das Konzept bürgt Risiken und Chancen. Wenn ich dagegen die Sozialpolitik der AfD sehe, die Arbeitgeberanteile von Kranken-, Renten- und Arbeitslosigkeitesversicherungen striechen wollen, "könnte ich kotzen". Ein Blick in die USA zeigt, wohin das führt. Massenverarmung.
 
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