Du schreibst hier die ganze Zeit von "homo maskulinium", daher müsstest du doch die Unterschiede am besten kennen.
Da geht es um Verhalten eines kleinen Teils von Männern. Das ist nicht Gott gegeben, sondern im wesentlich Teil der Erziehung und der Kultur und genau daran kann man arbeiten, wenn man es denn will. Darum frage ich Dich noch einmal, nenne eindeutige und allgemeingültige Unterschiede. Um Dir ein paar Hinweise zu geben
Vermutung: Frauen gebären Kinder
Nein, ca. 5% der Frauen sind dauerhaft unfruchtbar, ca. 50% der Frauen sind zu jung oder zu alt
Vermutung: Männer zeugen Kinder
Nein, ca. 5% der Männer sind dauerhaft unfruchtbar, ca. 30% der Männer sind zu jung oder zu alt
Vermutung: Männer sind stärker als Frauen
Nein, das mag statistisch gelten, aber kaum auf den Einzelvergleich bezogen
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Und darum frage ich Dich, welche allgemeingültigen Unterschiede, nicht statistische Häufungen, es gibt. UNd dann frage ich Dich, ob wir klassische Rollenbilde benötigen, und wozu. Warum sollte man nicht jedem Menschen so glücklich werden lassen, wie er es möchte. Und als letztes frage ich darum, ob eine AfD, die zu klassischen Familienbildern mit klassischem Rollenbewußtsein zurück will, eine sinnvolle Entwicklung ist.