AfD, Pegida und Co.

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Pragmatisch und vernünftig wäre wenn man die Flüchtlinge über die ganzen EU staaten per Quote verteilt. Alleine kann Pleiteland Griechenland das eh nicht stemmen und die andern Balkanstaaten genauso wenig. Hätte man das von Anfang an koordiniert gehandhabt gäbe es keine Flüchtlinge die wahllos durch die EU pilgern,auch keine nicht erfassten Flüchtlinge und die lächerlichen 2 Millionen Menschen hätte man ohne viel aufheben gleichmässig verteilen können. Leider hat die EU viel zu viele Querulantenstaaten und selbst ernannte Nationalisten, die zwar gerne die Hand aufhalten wenns ums EU-Geldverteilen geht, aber wenn mal etwas dafür verlangt wird, dann ist das Geschrei immens gross...

Und wenn diese Länder nicht wollen, dann wollen sie halt nicht. Das muss man respektieren. Und die Mehrheit der Länder will halt nicht mehr.

Außerdem, was bringen Quoten und Verteilungen, wenn am Ende die meisten doch nach Deutschland wollen? Richtig, gar nichts.

Das nenne ich Realitätsverlust.

Du hast die Abweichung der Normalität die die Medien zeigen zu deiner Normalität gemacht.

Komisch, fast alle meine weiblichen Verwandten und Bekannten haben sich mit entsprechenden Abwehrwaffen eindeckt. Müssen wohl alle an Realitätsverlust leiden.

Oder meine beste Freundin, die war letztes Wochenende Abends mit ihrer Cousine in einer Bar Cocktails trinken.

Auf dem Heimweg sind sie an zwei Menschen mit Migrationshintergrund vorbeigekommen.

Die haben in ihrer gewohnt charmanten Art gefragt, ob die zwei nicht Lust zu fi**en hätten.

Als meine beste Freundin und ihre Cousine das ignoriert haben, hat er gesagt „Eh ihr deutschen Schlampen, ich rede mit euch“.

Zum Glück waren ein paar Deutsche in der Nähe und haben die zwei beschützt und den zwei „Fachkräften“ gesagt, sie sollen Land gewinnen, oder es setzt was.

Das ist die Realität auf Deutschlands Straßen.

Mal wieder ein personenbezogener Angriff. Für sowas wurde man vor ein paar Monaten noch direkt gebannt.
Ich wundere mich das bei den Beleidigungen die hier teils fliegen noch keine Sperren oder ähnliches gab.

In der Tat. Was die Moderation alles an Diffamierungen durchgehen lässt, ist unerträglich.

Bzgl den Abends weggehen ist hier nicht anders. In der Innenstadt lungern viele Ausländer rum. Da geht man nur noch selten allein.

Ist aber eh alles Hetze, sind ja arme traumatisierte Leute alles. Und fast nur junge Männer.

Welche sich oft beklagen das alles für sie zu teuer ist.

Verkehrte Welt.

Aus einem Lied:

Die Welt ist grausam, es ist traurig aber wahr.
Die Welt ist seltsam, traurig aber wahr.

Passt sehr gut.

So schauts aus.
 
Die Syrischen Frauen und Kinder, sitzen weiterhin in den zerstörten Städten. Die jungen Männer fliehen aber lieber statt wie die kurdischen Männer und Frauen für ihre Heimat zu kämpfen.
Aber dann reden die selben von ihrer "Ehre" die ihnen so wichtig ist...

In Griechenland sind sie bereits sicher aber es wollen trotzdem alle nach Deutschland (oder Germoney), weil es hier einfach am meisten Geld gibt.

Ich für meinen Teil möchte mir nicht Anmaßen jemanden zu verurteilen der vor Krieg flüchtet, jetzt ganz allgemein gesprochen.

Seine Familie im Krieg im Stich zu lassen, das ist wieder eine andere Baustelle.
 
Ach, du meinst dort wo hunderttausende schon für Jahre gelebt haben, aber absolut keine Hoffnung auf ein Ende des Krieges haben, kaum Essen bekommen, von so Sachen wie Bildung will ich mal gar nicht anfangen.
Der Syrienkonflikt wird noch lange andauern.
Man müsste halt europaweit gleiche Standards bei der Flüchtlingsversorgung einführen.

Essen, Bildung, etc. meinte ich ja mit "bestmöglich Unterbringen vorort". Da müsste die "Weltgemeinschaft" sich engagieren.

Und welche Hoffnung dürfen wir denn haben, dass die Konflikte und die Flüchtlingsströme aufhören? Und ja die Leben dort schon seit Jahren genauso wie Millionen von Menschen seit Jahrzehnten in Afrika in tiefster Armut leben und sterben. Trotz Milliarden von Hilfslieferungen und Patenschaften. Die könnten wir theoretisch auch alle abholen. Warum machen wir das nicht? Ganz schön böse oder man weiß, dass man es so nicht lösen kann.
 
...Unser Land ist schlimmer geworden, weil wir hier massenweise Kriminelle ....
Wenn ich an die tausenden Kriminellen denke, die Häuser anstecken und Flüchtlinge Nötigen und wenn ich deren 100.000
Mitläufer und Symphatisanten sehe, dann wird es mit der Kriminalisierung in Deutschland wirklich immer schlimmer. Da
muss hart durchgegriffen werden.
 
Essen, Bildung, etc. meinte ich ja mit "bestmöglich Unterbringen vorort". Da müsste die "Weltgemeinschaft" sich engagieren.

Und welche Hoffnung dürfen wir denn haben, dass die Konflikte und die Flüchtlingsströme aufhören? Und ja die Leben dort schon seit Jahren genauso wie Millionen von Menschen seit Jahrzehnten in Afrika in tiefster Armut leben und sterben. Trotz Milliarden von Hilfslieferungen und Patenschaften. Die könnten wir theoretisch auch alle abholen. Warum machen wir das nicht? Ganz schön böse oder man weiß, dass man es so nicht lösen kann.

Das ist doch das Zynische an den ganzen Leuten die User wie Kaaruzo so sehr verurteilen wegen seinen Ansichten.
Ich vermisste etwas die Empathie gegenueber allen armen Menschen auf der Welt.
Noe hier werden hauptsaechlich die, die es nach Deutschland geschafft haben oder die die aufn Weg sind verteidigt.
Wieviel Menschen auf der Welt geht es sehr viel schlechter als den Menschen in Europa?
Wieviele Menschen auf der Welt leben in tiefster Armut und sind oft dem Hungertod nahe?

Na das ist auch nicht ganz so schlimm, die sind ja zum Glueck sehr weit weg und wir muessen die nicht permanent in den Medien sehen.
Aber dafuer koennen wir um so vehementer die ganzen Asylmissbraucher die unsere Kultur, unsere Werte (ja wurde hier schon mal erklaert nach Anfragen von mir) unser Rechtssystem und Grundgesetze mit Fuessen treten, verteidigen!
Ach und weil in irgendeinem Kaff 80 Personen demonstieren, von aufkommenden Neonationalsozialismus reden! Das ist wirklich wichtig!
 
Seeefe, anderes Beispiel:
Es gibt viele Jaeger und Sportschuetzen in Deutschland.
Es gibt auch viele legale! Waffen in Privatbesitz. Trotzdem wird nach beinahe jeder Tragoedie, wo legale Waffen verwendet werden immer wieder verlangt Waffengesetze zu verschaerfen und den Privatbesitz komplett zu verbieten.
Wir reden hier in einer Groessenordnung von ~1,5 - 3,5 Millionen Besitzer.
Von dieser Masse verhalten sich einzelne Personen komplett verkehrt und kaum einer ist sich da zu Schade um hier nicht nach Verschaerfungen und Abschaffungen zu bruellen.

Soll das jetzt ein Gegenargument sein?

Zumal "kaum einer ist sich zu Schade" wahrscheinlich wieder darauf beruht, das 8 von 10 Schlagzeilen an 3 Tagen von komplettem Waffenverbot für Privatleute gesprochen haben, weil irgendein Politiker wieder damit um die Ecke kam.

Aber im Grunde ist dein Beispiel das gleiche in Grün. Da wird der Fokus vor allem medial auf genau die falsche Zahl gesetzt.

Und @Kaaruzo

Ich glaube mich zu erinnern du wohnst in Hamburg? Naja Großstädte als Abbild der gesellschaftlichen Verhältnisse zu nehmen ist auch eher doof. Genau wie das Dorf in Bayern als Beispiel für die gesellschaftlichen Verhältnisse herhalten zu lassen. Beides komplette Extreme. Das in Großstädten Kriminalität, Ausländeranteil, soziale Differenzen wesentlich größer sind, als in einem Dorf auf dem Land wo diese Dinge wesentlich geringer sind, ist eigentlich klar.
 
Wenn ich an die tausenden Kriminellen denke, die Häuser anstecken und Flüchtlinge Nötigen und wenn ich deren 100.000
Mitläufer und Symphatisanten sehe, dann wird es mit der Kriminalisierung in Deutschland wirklich immer schlimmer. Da
muss hart durchgegriffen werden.

Stimmt da brauchen wir nicht noch neue Kriminelle.


Das ist doch das Zynische an den ganzen Leuten die User wie Kaaruzo so sehr verurteilen wegen seinen Ansichten.
Ich vermisste etwas die Empathie gegenueber allen armen Menschen auf der Welt.

Empathie immer aber keine unüberlegte Einwanderungspolitik betreiben. Wir haben jetzt genug zu tun die Menschen zu ungläubigen, demokratische Europäer zu erziehen.
 
Da muss hart durchgegriffen werden.
Am besten markiert man alle AfD-Wähler und steckt sie ins Lager, oder was ?
Hatten wir alles schon mal, nur waren damals die Kommunisten und Sozialdemokraten die Opfer.
Seine Familie im Krieg im Stich zu lassen, das ist wieder eine andere Baustelle.
So meinte ich das auch. Wenn man aber keine Familie hat für die es sich zu kämpfen lohnt, kann ich die Flucht schon eher nachvollziehen.
 
Wenn ich an die tausenden Kriminellen denke, die Häuser anstecken und Flüchtlinge Nötigen und wenn ich deren 100.000 Mitläufer und Symphatisanten sehe, dann wird es mit der Kriminalisierung in Deutschland wirklich immer schlimmer. Da muss hart durchgegriffen werden.

Richtig, da muss hart durchgegriffen werden. Solche Subjekte gehörten abgeurteilt und je nach Schwere der Tat, mit Geld- und/oder Freiheitstrafen belegt werden.

Aber wenn wir bereits ein Kriminalitätsproblem mit den Einheimischen haben, müssen wir doch keine neuen Probleme importieren.

Das ist unlogisch.

Und @Kaaruzo

Ich glaube mich zu erinnern du wohnst in Hamburg? Naja Großstädte als Abbild der gesellschaftlichen Verhältnisse zu nehmen ist auch eher doof. Genau wie das Dorf in Bayern als Beispiel für die gesellschaftlichen Verhältnisse herhalten zu lassen. Beides komplette Extreme. Das in Großstädten Kriminalität, Ausländeranteil, soziale Differenzen wesentlich größer sind, als in einem Dorf auf dem Land wo diese Dinge wesentlich geringer sind, ist eigentlich klar.

Ich ja. Meine beste Freundin und ihre Cousine wohnen in einer Kleinstadt, die ein Vorort von Hamburg ist.

Also sowas findest du nicht nur in Großstädten.
 
Wie bitte interpretierst du daraus: ein "Gegenargument"?

Kam mir ein wenig so vor, aber stimmt, haben ja beide Beispiele das gleiche Ergebnis ;) Sorry.

Kaaruzo schrieb:
Ich ja. Meine beste Freundin und ihre Cousine wohnen in einer Kleinstadt, die ein Vorort von Hamburg ist.

Also sowas findest du nicht nur in Großstädten.

Natürlich nicht. Ich wohne in einer 60.000 Einwohner Stadt. Hier gabs solche Fälle auch. Hier gabs auch mal Fälle mit Rentnern welche brutal ausgeraubt worden sind. Vollkommene Abweichung der gesellschaftlichen Norm --> ergo ganz groß in den Lokalzeitungen --> ergo Aufschrei auf z.B. Facebook"Wesel sei nicht mehr sicher" für Rentner. Aber vollkommener Quatsch.

Es ist wie alles im Leben. Irgendeinen trifft es immer. Aus diesem medialen Echo bei solchen Fällen darf man aber keine Rückschlüsse auf die gesellschaftlichen Verhältnisse ziehen.
 
Zuletzt bearbeitet:
Ich für meinen Teil möchte mir nicht Anmaßen jemanden zu verurteilen der vor Krieg flüchtet, jetzt ganz allgemein gesprochen.

Seine Familie im Krieg im Stich zu lassen, das ist wieder eine andere Baustelle.

Tun sie das denn?
Die Familie lebt irgendwo in einer Zeltstadt in der Türkei oder sonst wo.
Die Bedingungen sind nicht auszuhalten.
Man will weiter ziehen und in Europa sein Glück versuchen.
Die ganze Familie kann die Reise aber nicht aufnehmen, denn von Syrien in die Türkei war es ein Katzensprung im Vergleich zur Türkei nach Europa.
Ergo wird der losgeschickt, der die besten Chancen hat -- das sind nun mal junge Männer -- und die Familie bleibt dort und hofft, dass er es schafft.
Das Ziel ist es, dass der junge Mann seine Familie nachholen kann.

Würde ich genauso machen.
 
Tun sie das denn?
Die Familie lebt irgendwo in einer Zeltstadt in der Türkei oder sonst wo.
Die Bedingungen sind nicht auszuhalten.

Wieso nicht auszuhalten? Man ist am Leben. Das zählt.

Man will weiter ziehen und in Europa sein Glück versuchen.

Und genau das ist der Knackpunkt. Das ist macht diese Leute zu Sozialtouristen. Man flieht nicht mehr wegen Angst vor dem Tod, sondern wegen Wohlstand.

Und das ist weder ein Fluchtgrund noch ein Asylgrund.
 
Weißt du denn, wie die Bedingungen dort sind?
Kann es sein, dass sie weiterhin um ihr Leben fürchten?
Ich kann das nicht beurteilen und ich würde mir auch nicht anmaßen, das beurteilen zu können.
Aber du scheinst ja keine Probleme damit zu haben.

Natürlich versuchen die Leute, weiter zu kommen. Wenn du eine Zeltstadt hast, die für 100.000 Leute ausgelegt sind, aber 500.000 schon darin leben, weiß ich nicht, was ich machen würde.
Daher sage ich ja auch, dass es Verzweiflung ist. Du redest von Invasion.
Furchtbar. :daumen2:
 
Artikel 19
Jeder hat das Recht auf Meinungsfreiheit und freie Meinungsäußerung; dieses Recht schließt die Freiheit ein, Meinungen ungehindert anzuhängen sowie über Medien jeder Art und ohne Rücksicht auf Grenzen Informationen und Gedankengut zu suchen, zu empfangen und zu verbreiten.

Und meine Meinung ist, Deutschland hat genug Menschen aufgenommen.
Wieviele sollen noch kommen ? Wo sollen die leben, wer bezahlt das alles ?

Da ist nichts rassistisches dran, einfach mal voraus zu denken und sich zu fragen, wo diese Asylpolitik hinführen wird...
Es gibt noch Milliarden Menschen auf der Welt, denen es schlechter als uns geht.
Selbst wenn wir noch 50 Millionen aufnehmen, geht es dem Großteil immer noch schlechter.
Deutschland kann daran nichts ändern !

Warum geht es uns überhaupt besser ?
Liegt es an unserer Erziehung oder Arbeitsmoral ?
Daran, das hier nicht jeder eine Großfamilie zeugt ?
Liegt es an unseren Gesetzen, unseren Bildungsstandarts ?
Weil Religion in unserem Land kein Zwang ist ?
Ich weiss es nicht genau...aber wie schnell das Kartenhaus zusammenklappt, wenn die Asylpolitik so weitergeht, das kann ich mir ausmalen.

Was soll ich von Bildern wie von der mazedonischen Grenze halten ?
Mit solchen gewaltbereiten Menschen möchte ich nicht zusammenleben.
Warum setzen die ihre Überzahl und das Gewaltpotential nicht dafür ein, die Unterdrücker aus ihrem Land zu scheuchen ?

Es gibt keine Obergrenze für Asyl...wie blind und weltfremd ist denn bitte diese Ansage ?
Da wundert es tatsächlich noch manche Menschen, warum die AfD trotz ihrer schwarzen Schafe Zuspruch findet...?
 
Das ist doch das Zynische an den ganzen Leuten die User wie Kaaruzo so sehr verurteilen wegen seinen Ansichten.
Weil dieser User mit seinem unerträglich pauschalierendem Rassismus und seiner extremen Ausgrenzung gegen bestimmte Religionen Millionen Menschen im eigenen Land zutiefst angreift und beleidigt. Darum geht es, das weiß er, das nutzt er, und es ist seine Art und Weise, versteckt hinter der Flüchtlingskrise, für ihn ungeliebte Mitbürger zu diskrimieren. Das fällt eigentlich nicht mehr unter Meinungsfreiheit, aber solange er hier schreibt, passiert zumindest nichts schlimmeres. Darum ist gut, ihn hier zu beschäftigen, der Multiplikator geht gegen null. Es verpufft im Nichts.

Und meine Meinung ist, Deutschland hat genug Menschen aufgenommen.
Wieviele sollen noch kommen ? Wo sollen die leben, wer bezahlt das alles ?

Das ist Deine Meinung, andere meinen, Flüchtlinge sind nicht teuer, wir leben wie die Maden im Speck, sind eines der wenigen Länder in der Welt, deren Staatshaushalt trotz hoher Sozialleistung positiv ist und es wäre finanziell überhaupt kein Problem, mehr Kriegsflüchtlinge, und die Betonung liegt auf Kriegsflüchtlinge, für kurze Zeit aufzunehmen. Das ist billiger als Grenzzäune, friedlicher und lebenswerter

Der Vorteil für uns ist kurzfristig, der christlichen Nächstenliebe zu frönen, langfristig werden wir große Teile des Aufbau des Nahenosten übernehmen. Vorausgesetzt, die Kriegsflüchtlinge behalten einen positiven Eindruck von Deutschland, aber die wilden Horden überall im Land, machen mit ihren undeutschen Werten sehr viel kaputt. Das ist meine Meinung dazu.
 
Zuletzt bearbeitet von einem Moderator:
Weißt du denn, wie die Bedingungen dort sind?
Kann es sein, dass sie weiterhin um ihr Leben fürchten?
Ich kann das nicht beurteilen und ich würde mir auch nicht anmaßen, das beurteilen zu können.
Aber du scheinst ja keine Probleme damit zu haben.

Dann bring doch Beweise, wenn du meinst, man könne dort nicht leben.

Ich kann nicht erinnern, dass in der Türkei massenweise syrische Staatsbürger ums Leben gekommen sind.

Aber du darfst mich mit einer entsprechenden Quelle gerne eines besseren belehren.

Natürlich versuchen die Leute, weiter zu kommen. Wenn du eine Zeltstadt hast, die für 100.000 Leute ausgelegt sind, aber 500.000 schon darin leben, weiß ich nicht, was ich machen würde.

Es ist nicht schön, dass sagt auch niemand. Aber die Leute sind am Leben und außer Gefahr. Das ist alles was im Moment zählt.

Daher sage ich ja auch, dass es Verzweiflung ist. Du redest von Invasion.
Furchtbar. :daumen2:

Wer gewaltsam Grenze stürmt und unschuldige Grenzbeamte attackiert, auf den passt der Begriff.

Außerdem, sie sind doch in Europa, wenn sie Griechenland betreten haben. Aber das reicht den Sozialtouristen halt nicht.
 
Weil dieser User mit seinem unerträglich pauschalierendem Rassismus und seiner extremen Ausgrenzung gegen bestimmte Religionen Millionen Menschen im eigenen Land zutiefst angreift und beleidigt.
Diese Minderheit greift aber auch gerne auch (vor allem andere Minderheiten) an und das nicht nur mit Worten.
Und diese Minderheit stellt für eine Minderheit auch ziemlich viele Forderungen.

Klar können sie das.
Einfach mal eine bessere Wirtschaftspolitik machen und keine Waffen mehr exportieren.
Dann exportieren entweder die Russen oder die Amerikaner die Waffen. Macht auch keinen Unterschied außer das wir nichts mehr dran verdienen.
Und ob man nun von einer amerikanischen oder einer deutschen Waffe erschossen wird macht auch keinen Unterschied, tot ist man sowieso.
 
Deutschland kann daran nichts ändern !

Klar können sie das.
Einfach mal eine bessere Wirtschaftspolitik machen und keine Waffen mehr exportieren.

Warum geht es uns überhaupt besser ?

Weil wir andere Länder ausgebeutet und unterdrückt haben.
Und natürlich, weil wir alles auf Pump geschaffen haben, denn die 2 Billionen Euro Schulden kommen ja von irgendwo her.

Was soll ich von Bildern wie von der mazedonischen Grenze halten ?

Das ist die Zukunft, wenn Europa einen 100 Meter hohen Zaun gebaut hat -- sind die Griechen eigentlich innerhalb des Zauns oder außerhalb? -- und demnächst 500 Millionen bis 1 Milliarde Flüchjtlinge an unsere Grenzen auftauchen.
 
Und wenn diese Länder nicht wollen, dann wollen sie halt nicht. Das muss man respektieren. Und die Mehrheit der Länder will halt nicht mehr.

Außerdem, was bringen Quoten und Verteilungen, wenn am Ende die meisten doch nach Deutschland wollen? Richtig, gar nichts.



Komisch, fast alle meine weiblichen Verwandten und Bekannten haben sich mit entsprechenden Abwehrwaffen eindeckt. Müssen wohl alle an Realitätsverlust leiden.

Oder meine beste Freundin, die war letztes Wochenende Abends mit ihrer Cousine in einer Bar Cocktails trinken.

Auf dem Heimweg sind sie an zwei Menschen mit Migrationshintergrund vorbeigekommen.

Die haben in ihrer gewohnt charmanten Art gefragt, ob die zwei nicht Lust zu fi**en hätten.

Als meine beste Freundin und ihre Cousine das ignoriert haben, hat er gesagt „Eh ihr deutschen Schlampen, ich rede mit euch“.

Zum Glück waren ein paar Deutsche in der Nähe und haben die zwei beschützt und den zwei „Fachkräften“ gesagt, sie sollen Land gewinnen, oder es setzt was.

Das ist die Realität auf Deutschlands Straßen.




In der Tat. Was die Moderation alles an Diffamierungen durchgehen lässt, ist unerträglich.



So schauts aus.


Ich glaube du kannst froh sein das die Moderation hier so lasch regelt. Eine ganze Religion als totalitäre Gewaltideologie zu beschimpfen verstößt klar gegen die Regeln.
 
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