Nightslaver
Aber stell dir mal vor, ein Schwarzer würde dich nicht in seinem Umfeld haben wollen, nur weil du weiß bist. Würdest du dir da nicht irgendwie veräppelt vorkommen? Ich persönlich habe mit deiner Ansicht kein Problem, weil ich preußische Gene hab und daher weiß bin wie ne Kalkleiste, aber wäre ich schwarz, dann würde ich mir nach deinen Aussagen wie ein Mensch zweiter Klasse vorkommen.
Sagst du jedem denn du nicht leiden kannst ins Gesicht das du ihn nicht leiden kannst? Zum Beispiel weil du ihn vom Verhalten etwas "merkwürdig" findest, oder ihn meidest weil du ihn vom Aussehn nicht leiden kannst? Oder sagst ehr etwas in die Richtung wie sorry, kein Bedarf, kein Interesse und nennst ihm die Gründe aus Höfflichkeit nicht?
Bist du damit im Grunde nicht auch ein Rassist, jemand der diskreminiert weil du jemanden nach nicht zwingend objektiven Gesichtspunkten ablehnst und machst ihn somit im Grunde zu einem Menschen zweiter Klasse? Spielt es da nun eine Rolle, oder ist es da ein objektiver Unterschied, ob man jemanden wegen seiner Hautfarbe in seinem nahen Umfeld nicht (eigene Wohnung, Freundeskreis, Beziehung, oder Freizeit) ablehnt oder weil man sein Aussehn, seine Duftnote (ich rede nicht von jemanden der stinkt, sondern der dem Menschen unterwust wahrgenommenen, eigenen Geruchsnote), oder seiner anderen "Persöhnlichkeit"?
Nichts davon kann ein Mensch ändern, oder im Falle der Persöhnlichkeit nur äußerst schwer und langwierg, manchmal auch nie, mit all diesen Eigenschaften wird er schließlich genauso geboren.
Und all diese "Diskreminierungen" kommen jeden Tag tausendfach, zehntausendfach, hundertausendfach vor, ohne das jemand auch nur einen Gedanken daran verschwenden würde in solchen Fällen von Diskreminierung oder Rassismus zu sprechen, maximal sagt dann jemand, ja das passt halt nicht, nicht mein Typ, oder es fällt sogar in denn meisten Fällen nicht mal auf weil niemand offen darüber spricht um eben denn anderen nicht zu verletzen.
Aber wo ist der Unterschied wenn man ehrlich ist? Wo fängt Diskreminerung / Rassismus an? Erst bei der Hautfarbe, der Religion, der Herkunft? Und warum ist diese Art von "Diskreminierung" wenn sie niemand effektiv mitbekommt, oder einen schweren Nachteil dadurch hat schlimmer als all die andere Form der Diskreminierung wegen Aussehn, Persöhnlichkeit, Neid, usw.?
Ist jemand der für sich persöhnlich etwas aus einer Irrationalität herraus ablehnt automatisch ein Rassist? Ist jeder der komische Phantasien hat, diese aber nicht aktiv auslebt, automatisch ein Vergewaltiger?
Und sind wir dann nicht alle im Grunde Rassisten / diskreminierende Personen weil wir garantiert alle schon mal Menschen aus irgendwelchen irrationalen Gründen abgelehnt haben?
Aus dem "Bauchgefühl" herraus es würde nicht "passen".
Oder ist der im Grunde ein Rassist der Rassismus offen auslebt zu lasten der entsprechenden Personen?
Ist es daher nicht gesellschaftliche Diskreminierung und Zwang einem anderen eine bestimmte Ansicht aufzwingen zu wollen, nur weil es gesellschaftlich akzeptiert / "in" ist undobwohl die Person mit seiner Lebensweise niemanden auf dem Schlips tritt, oder schadet?
Wer da nein sagt lügt sich selbst und anderen im Grunde offen ins Gesicht.
Darum zählt man solche Aussagen zum dumpfen Rassismus. Rassisten benötigen einen Integrationskurs in grundlegende deutsche Wert der Verfassung. Wenn sie den nicht bestehen, müssten weitere Maßnahmen definiert werden. Der Gesetzgeber ist hier eindeutig gefragt, Lösungen für dieses Problem zu finden,
Stimmt, deine Aussage dazu ist dumpfes Gelaber, weil außer leere Phrasen nichts gewesen und ich könnte dir da jetzt genau wie du es bei Karuzo immer als Vorwurf bringst gleiche Leier und Holheit vorwerfen, oder kurz ausgedrück du bist dein eigener Karuzo 2.0.
