Nightslaver
PCGH-Community-Veteran(in)
Nightslaver
Wieso magst du denn keine schwarzhäutigen Menschen in deinem Umfeld? Ich kann mir nicht vorstellen, dass du, oder sonst jemand hier im Forum, Schwarze wie Will Smith, Boateng oder Obama, um nur einige Beispiele zu nennen, die mir auf die Schnelle einfallen, nicht in deinem Freundeskreis haben willst, nur weil sie schwarz sind. Ja sicher, Ambu Woka Baka Asa Allle, frisch aus dem Busch eingeflogen, der kaum Deutsch kann, sich stets in Überlautstärke unterhält und jeden Tag ein Huhn in seiner Wohnung schlachtet, würde ich auch nicht in meinem Umfeld haben wollen, wenngleich ich ihn selbstverständlich als Mensch respektieren würde. Aber viele Schwarze sind doch total angepasst an die westliche Kultur und unterscheiden sich in ihrer Mentalität nicht von gewöhnlichen Deutschen. Ist es die bisweilen weniger zivilisierte Kultur, die einigen schwarzen Migranten anhaftet und die dich stört oder hast du tatsächlich etwas gegen die Hautfarbe per se?
"Doch ich möchte keinen von diesen Personen in meinem Freundeskreis haben."

Und es mag so sein das dass alles tolle Menschen sind und die sicher auch nett sind und super Kumpel, aber ich mag halt keine schwarzen in meinem Freundeskreis haben wollen, genauso wie für mich nie eine Freundin in betacht käme die schwarz ist, darum suche ich auch keinen persöhnlichen Kontakt zu ihnen der über alltäglich in der Gesellschaft unvermeidlichen hinaus geht.
Wie gesagt, das ist nicht rational, aber der Mensch ist nunmal nicht rational, oder ist es etwa rational das jemand keinen Fisch mag, ein anderer keien rote Bete, ein dritter Angst vor kleinen ungefährlichen Spinnen hat, der vierte Volksmusik bis auf den tot nicht ausstehn kann und da sofort an die Decke geht, der fünfte denn Frühling nicht leiden kann und der sechste mehr auf asiatische Frauen steht als auf alle anderen, oder jemand extrem schlechte Trashfilme mag und alles andere langweilig findet? Oder was ist mit der irrationalen Ansicht einen Menschen nur nicht zu mögen / kennenlernen zu wollen nur weil man sein Aussehn nicht mag? Ist das nicht auch diskreminierend? Regt sich da einer darüber auf das dass tagtäglich 1000fach passiert?
Wie gesagt, der Mensch besteht aus unzähligen Irrationalen Entscheidungen und Ansichten über die sich aber niemand aufregt, oder auf die Idee käme das diese rassistisch wären. Weil sie unser prinzipielles Zusammenleben nicht in Frage stellen.
Genau das macht meine Entscheidung aber auch nicht.
Wie gesagt, ich habe nichts grundlegend gegen schwarze als Menschen und spreche ihnen, nur weil ich sie nicht in meinem Freundeskreis, oder persöhnlichen Umfeld haben möchte, irgendwelche Rechte, oder denn Aufentalt in Deutschland ab, aber trotzdem kann mich auch keiner zwingen einen schwarzen Freund / Freundin haben zu müssen, oder sie in meinem Umfeld (in der Wohnung) mögen zu müssen, oder mehr Kontakt zu ihnen zu haben als notwendig / unvermeidlich.
Wer das verlangt, obwohl ich mit meiner Ansicht keinem schade, oder auch nie einer schwarzen Person deshalb die Hilfe in einer Notsituation (Unfall, ect.) verweigern würde, ist für mich nicht mehr als genau so ein Rassist wie es der Neonazi ist der linke Autonome, oder der IS, oder jeder andere der irgend jemanden aus Vorbehalten die Existenz abspenstig machen will, oder etwas aufzwingen möchte weil er das als unumstößliche gesellschaftliche "Norm" betachtet!
Es ist einfach nur lächerlich jemanden aufgrund seiner Hautfarbe nicht im Umfeld haben zu wollen. Das ist einfach irrational und einen Grund gibt es dafür nicht. Aufgrund der Hautfarbe jemanden nicht im persönlichen Umfeld haben zu wollen, und dafür noch Akzeptanz einfordern, das ist doch leicht widersprüchlich.
Gratulation, sie haben sich grade als eine Person geoutet die anderen, weil sie ihre eignenen Ansichten nicht vertritt diskreminieren, obwohl sie mit ihren Ansichten niemanden schadet, oder diskreminiert.

Was würde du denn machen, wenn du beruflich mit so einer Person zu tun hättest? Verweigern? Sorry, aber das ist wirklich irrational. Die Hautfarbe ist doch wirklich nebensächlich. Vielleicht hast du ja auch Angst vor "dem Anderen".
Habe ich doch geschrieben, genau lesen hilft:
trotzdem gestehe ich auch einer Person schwarzer Hautfarbe zu hier leben zu dürfen, zu arbeiten, oder neben mir in die Wohnung zu ziehen, solange sie nicht mein persöhnliches Umfeld zwanghaft tangiert, strich sie das auch akzeptieren kann
Ich arbeite mit dieser Person weil sie ja nunmal da ist und das notwendig ist für die Funktionalität und es auch nicht mein persöhnliches Umfeld tangiert(meine vier Wände, meinen Freundeskreis, meine Beziehung oder meine Freizeitaktivitäten.)
Wie gesagt ich spreche deshalb keinen Menschen, nur weil er schwarz ist seine Existenz ab oder schreibe ihm vor wo, außerhalb meines Privatbereichs, er sich aufhalten darf, oder grüße ihn deshalb im Treppenhaus nicht, oder messe ihm weniger Wert bei. Es ist halt nur eine irrationale, menschliche, Eigenschaft, von mir die nunmal so ist wie sie ist und hat auch nichts mit Angst zu tun, ich habe kein Problem damit mich mit schwarzen Menschen zu unterhalten, ich mag sie halt nur nicht um mich haben, wenn ich nicht muss.
Das hat jeder genauso zu tolerieren wie alles andere auch, solange dadurch niemand verletzt, oder schwer benachteiligt wird.
Wer das nicht tut, nur weil es nicht rational sein mag, zeigt auch nur das er nicht weniger ein Rassist ist als er es dem Neonazi, oder IS-Anhänger, oder der verängstigte Bürger ist der Leuten die Existenz deswegen abstritig machen will indem er ihnen Hilfe verweigert, vorwirft.

Mal ernsthaft darüber nachdenken!
Und vieleicht dann mal posten was bei diesen Gedanken raus gekommen ist.
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