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Wenn ein Mensch nach Rasse selektiert, dann ist es eben Rassismus.

Rassismus – Wikipedia

Rassismus zielt dabei nicht auf subjektiv wahrgenommene Eigenschaften einer Gruppe, sondern stellt deren Gleichrangigkeit und im Extremfall deren Existenzberechtigung in Frage.

Ich kann ihn Nightslavers Aussage nichts finden, dass diese These stützt.

Weder erachtet sich Nightsalver als höherwertig, noch erachtet er Schwarze als minderwertig. Er will ihnen keinen Rechte absprechen oder stellt ihre Existenzberechtigung in Frage. Er sieht sie als gleichrangige Menschen an.

Er will nur einfach nihts mit ihnen zu tun haben.
 
Der Wink zum Rundfunkbeitrags war wohl der, dass die ganze Sache, so wie sie nunmal durchgeführt wird, widerrechtlich ist. Es ist ein Vertrag zwischen dem Staat und den jeweiligen Fernsehsendern. Laut Gesetz darfst du aber keine Dritten da mit reinzerren, schon gar nicht in Form einer steuerlichen Abgabe.
Ich habe genug Familienangehörige, Bekannte und Kollegen, die sich mit denen seit Jahren streiten. Die Antworten der "Geldeintreiber" sind blanker Hohn und weltfremd. Geht ja auch nicht anders. Wie soll man bitte argumentieren, wenn man eindeutig im Unrecht liegt.
Dennoch wurden bis heute sämtliche Klagen abgewiesen (natürlich im Interesse des Staates und seinen unterstehenden Behörden ;)).
...und wo soll der Zusammenhang zu in Deutschland angeklagten bzw. verurteilten Flüchtlingen sein?:what:
Ich verstehe den Vergleich einfach nicht, die Regierung ist in diesem Fall weder Ankläger noch Angeklagter, mitzureden hat sie dort einfach nicht, verfassungsrechtlich unmöglich - das einzige, was sie beeinflussen kann, ist die Legislative, was sie also tatsächlich fordern kann, wären härtere Gesetze, nicht aber härtere Urteile.^^
 
...und wo soll der Zusammenhang zu in Deutschland angeklagten bzw. verurteilten Flüchtlingen sein?:what:
Ich verstehe den Vergleich einfach nicht, die Regierung ist in diesem Fall weder Ankläger noch angeklagter, mitzureden hat sie dort einfach nicht, verfassungsrechtlich unmöglich, das einzige, was sie beeinflussen kann, ist die Legislative, was sie also tatsächlich fordern kann, wären härtere Gesetze, nicht aber härtere Urteile.^^
Er schrieb ja auch, dass die Gerichtsurteile den Interessen Dritter nach beschlossen werden, wenn bei eindeutigen Tatbeständen die Klagen abgewiesen oder sonst was verkündet wird.
 
Ich bin auch Nichtraucher und wenn ich im Club eine Frau rauchen sehe (und da kann sie noch so toll sein und gut aussehen) fällt sie für mich raus.

Wieso?
Weil du nicht mit ihr bfreundet sein willst, weil sie raucht, oder weil du Frauen nur als sexuelle Objekte siehst, mit denen du gar nicht befreundet sein willst?
Was ist mit einem Mann, der raucht, fällt der für dich auch durch das Raster?

Und nach der Hautfarbe zu selektieren ist natürlich Rassismus.
Nach der Religion zu selektieren ist Diskriminierung.

Vor allem, weil du zu Anfang ja gar nicht weiß, ob die Person raucht oder nicht. Du kannst einen super Abend mit ihr verbringen und beim nächsten Treffen hat sie dann an einer Zigarette gezogen, weil sie 5 Stück pro Monat raucht, oder so.
 
Wenn du aber von vorn herein den Kontakt ablehnst, weil du die Hautfarbe nicht magst, kannst du nicht ermitteln, was für ein Charakter er ist und ob er nicht doch ein super Typ ist.
Und das ist eben rassistisch.
Man darf in diesem Land Rassist sein. Es ist jedem seine freie Meinung. Aber andere dürfen einen bekennenden Rassisten auch auf Basis seiner Aussagen als Rassist bezeichnen. Warum es dann vom so Angesprochenen einen großen Aufschriebt gibt, werde ich nie verstehen. Warum laufen Sie nicht mit T-Shirts rum: "Ich bin stolz, ein Rassist zu sein"

Oder gestehen sich die meisten Rassisten ihren Rassismus gar nicht ein? Gibt es Menschen mit so wenig Selbstreflektion? Das kann ich mir kaum vorstellen?
 
Man darf in diesem Land Rassist sein. Es ist jedem seine freie Meinung. Aber andere dürfen einen bekennenden Rassisten auch auf Basis seiner Aussagen als Rassist bezeichnen. Warum es dann vom so Angesprochenen einen großen Aufschriebt gibt, werde ich nie verstehen. Warum laufen Sie nicht mit T-Shirts rum: "Ich bin stolz, ein Rassist zu sein"

Oder gestehen sich die meisten Rassisten ihren Rassismus gar nicht ein? Gibt es Menschen mit so wenig Selbstreflektion? Das kann ich mir kaum vorstellen?

Weil es kein Rassimus ist. Ich habe den Wikipedia-Artikel verlinkt. Man möge mir doch mal bitte den rassistischen Teil in Nightslavers Aussagen zeigen.
 
Er schrieb ja auch, dass die Gerichtsurteile den Interessen Dritter nach beschlossen werden, wenn bei eindeutigen Tatbeständen die Klagen abgewiesen oder sonst was verkündet wird.
Einen diffusen Einfluss auf Gerichtsurteile mag die Regierung manchmal haben (gerade wenn man sich ansieht, wie lange mutmaßliche Mörder und Vergewaltiger einsitzen und im Vergleich zu denen manch armer Hund, der beim Raubkopieren erwischt wurde), aber sie kann nicht in einem bestimmten Fall, der nichts mit der Regierung zu tun hat, auf eine möglichst harte - oder milde - Verurteilung pochen, so wie manche sich das hier offenbar wünschen.^^
 
Sehr wischiwaschi das ganze, demnach sind also die meisten Menschen Rassisten, diskriminierend oder sonstwas, weil jeder nach seinem Geschmack selektiert, die einen mehr die anderen weniger.

Irgendwo müssen auch Grenzen gezogen werden, oder kommt bald die gesetzliche Migranten-Quote im Freundeskreis ?
Sowas kennt man doch von Homosexuellen, da gibt's auch viele, die mit denen nichts zu tun haben wollen, obwohl sie strikt angeben, nicht homophob zu sein.;)
 
Ich wage sogar zu behaupten, dass es sehr wenige Rassisten sind, sondern, dass die Leute eher was gegen die Fremde Kultur haben. Müsste man dann anders formulieren, weil Rasse ist ja was Biologisches.
 
Weil es kein Rassimus ist.
Darum ging es gar nicht. Ich habe nur festgestellt, dann man in diesem Land ganz allgemein Rassist sein darf, und das andere, ganz allgemein, Rassisten auf Basis ihres geäußerten Rassismus als Rassist bezeichnen dürfen. Das ist keine Beleidigung.

Wenn jemand sagt" Menschen der Hautfarbe "A" möchte ich nicht in meiner Nähe", dann ist das Rassismus, denn er kennt den einzelen Menschen dahinter nicht. Ich würde so etwas immer als Präferenz äußern. Mir sind auch viele menschliche Charaktereigenschaften und Äußerlichkeiten zuwider, trotzdem ist jeder Mensch mehr, als nur eine Eigenschaft. Aber zu so einer Erkenntnis reicht es bei Rassisten in der Regel nicht.

Manche Menschen denken einfach so schlicht. Da haben die Erziehung und Bildung auf ganzer Linie versagt.
 
Zuletzt bearbeitet von einem Moderator:
Darum ging es gar nicht. Ich habe nur festgestellt, dann man in diesem Land ganz allgemein Rassist sein darf, und das andere, ganz allgemein, Rassisten auf Basis ihres geäußerten Rassismus als Rassist bezeichnen dürfen. Das ist keine Beleidigung.

Wenn jemand sagt" Menschen der Hautfarbe "A" möchte ich nicht in meiner Nähe", dann ist das Rassismus, denn er kennt betroffenen nicht. Ich würde so etwas immer als Präferenz äußern. Mit sind auch viele menschliche Charaktereigenschaften und Äußerlichkeiten zuwider, trotzdem ist jeder Mensch mehr, als nur eine Eigenschaft. Aber zu so einer Erkenntnis reicht es bei Rassiten in der Regel nicht.
Lesen hilft.

Ich habe die Definition von Rassismus verlinkt. Nightslavers Aussagen erfüllen diese Definition nicht.
 
Wörter die so stark in Gebrauch sind wie Rassismus, Nazi, Diskriminierung etc. verlieren mit der Zeit einfach ihre wirkliche Bedeutung und vorallem ihre Wirkung, weil sie für jeden Mist gebraucht werden der selbst im Ansatz meilenweit von der Definition entfernt ist.

Aber das passiert generell, "Rassismus" ist da kein Phänomen = alles verschwimmt, jeder wirft sich alles mögliche an den Kopf und dementsprechend ernst werden diese Begriffe noch genommen.
 
Nightslaver

Aber stell dir mal vor, ein Schwarzer würde dich nicht in seinem Umfeld haben wollen, nur weil du weiß bist. Würdest du dir da nicht irgendwie veräppelt vorkommen? Ich persönlich habe mit deiner Ansicht kein Problem, weil ich preußische Gene hab und daher weiß bin wie ne Kalkleiste, aber wäre ich schwarz, dann würde ich mir nach deinen Aussagen wie ein Mensch zweiter Klasse vorkommen.

Sagst du jedem denn du nicht leiden kannst ins Gesicht das du ihn nicht leiden kannst? Zum Beispiel weil du ihn vom Verhalten etwas "merkwürdig" findest, oder ihn meidest weil du ihn vom Aussehn nicht leiden kannst? Oder sagst ehr etwas in die Richtung wie sorry, kein Bedarf, kein Interesse und nennst ihm die Gründe aus Höfflichkeit nicht?
Bist du damit im Grunde nicht auch ein Rassist, jemand der diskreminiert weil du jemanden nach nicht zwingend objektiven Gesichtspunkten ablehnst und machst ihn somit im Grunde zu einem Menschen zweiter Klasse? Spielt es da nun eine Rolle, oder ist es da ein objektiver Unterschied, ob man jemanden wegen seiner Hautfarbe in seinem nahen Umfeld nicht (eigene Wohnung, Freundeskreis, Beziehung, oder Freizeit) ablehnt oder weil man sein Aussehn, seine Duftnote (ich rede nicht von jemanden der stinkt, sondern der dem Menschen unterwust wahrgenommenen, eigenen Geruchsnote), oder seiner anderen "Persöhnlichkeit"?
Nichts davon kann ein Mensch ändern, oder im Falle der Persöhnlichkeit nur äußerst schwer und langwierg, manchmal auch nie, mit all diesen Eigenschaften wird er schließlich genauso geboren.

Und all diese "Diskreminierungen" kommen jeden Tag tausendfach, zehntausendfach, hundertausendfach vor, ohne das jemand auch nur einen Gedanken daran verschwenden würde in solchen Fällen von Diskreminierung oder Rassismus zu sprechen, maximal sagt dann jemand, ja das passt halt nicht, nicht mein Typ, oder es fällt sogar in denn meisten Fällen nicht mal auf weil niemand offen darüber spricht um eben denn anderen nicht zu verletzen.
Aber wo ist der Unterschied wenn man ehrlich ist? Wo fängt Diskreminerung / Rassismus an? Erst bei der Hautfarbe, der Religion, der Herkunft? Und warum ist diese Art von "Diskreminierung" wenn sie niemand effektiv mitbekommt, oder einen schweren Nachteil dadurch hat schlimmer als all die andere Form der Diskreminierung wegen Aussehn, Persöhnlichkeit, Neid, usw.?
Ist jemand der für sich persöhnlich etwas aus einer Irrationalität herraus ablehnt automatisch ein Rassist? Ist jeder der komische Phantasien hat, diese aber nicht aktiv auslebt, automatisch ein Vergewaltiger?

Und sind wir dann nicht alle im Grunde Rassisten / diskreminierende Personen weil wir garantiert alle schon mal Menschen aus irgendwelchen irrationalen Gründen abgelehnt haben?
Aus dem "Bauchgefühl" herraus es würde nicht "passen".

Oder ist der im Grunde ein Rassist der Rassismus offen auslebt zu lasten der entsprechenden Personen?
Ist es daher nicht gesellschaftliche Diskreminierung und Zwang einem anderen eine bestimmte Ansicht aufzwingen zu wollen, nur weil es gesellschaftlich akzeptiert / "in" ist undobwohl die Person mit seiner Lebensweise niemanden auf dem Schlips tritt, oder schadet?

Wer da nein sagt lügt sich selbst und anderen im Grunde offen ins Gesicht. ;)

Darum zählt man solche Aussagen zum dumpfen Rassismus. Rassisten benötigen einen Integrationskurs in grundlegende deutsche Wert der Verfassung. Wenn sie den nicht bestehen, müssten weitere Maßnahmen definiert werden. Der Gesetzgeber ist hier eindeutig gefragt, Lösungen für dieses Problem zu finden,

Stimmt, deine Aussage dazu ist dumpfes Gelaber, weil außer leere Phrasen nichts gewesen und ich könnte dir da jetzt genau wie du es bei Karuzo immer als Vorwurf bringst gleiche Leier und Holheit vorwerfen, oder kurz ausgedrück du bist dein eigener Karuzo 2.0. :rollen:
 
Zuletzt bearbeitet:
Und all diese "Diskreminierungen" kommen jeden Tag tausendfach, zehntausendfach, hundertausendfach vor, ohne das jemand auch nur einen Gedanken daran verschwenden würde in solchen Fällen von Diskreminierung oder Rassismus zu sprechen, maximal sagt dann jemand, ja das passt halt nicht, nicht mein Typ, oder es fällt sogar in denn meisten Fällen nicht mal auf weil niemand offen darüber spricht um eben denn anderen nicht zu verletzen.

Natürlich kommen die tausendfach vor, aber jedes Mal ist es Rassismus, Diskriminismus, ect.
Nur weils häufig vorkommt, muss man das nicht gut finden.
Es wird auch tausendfach am Tag eingebrochen. Trotzdem finde ich Einbruch beschissen.
 
Sehr wischiwaschi das ganze, demnach sind also die meisten Menschen Rassisten, diskriminierend oder sonstwas, weil jeder nach seinem Geschmack selektiert, die einen mehr die anderen weniger.

Irgendwo müssen auch Grenzen gezogen werden, oder kommt bald die gesetzliche Migranten-Quote im Freundeskreis ?
Sag bloß, du hast nicht mindestens 50% dunkelhäutige, andersgläubige weibliche Homosexuelle in deinem Freundeskreis :ugly:
Wie kann man so etwas nur verantworten :lol:

edit: ich habe natürlich die geschätzten Veganer vergessen; bitte verzeiht mir meinen rassistischen Fauxpas :ugly:
 
Zuletzt bearbeitet:
Natürlich kommen die tausendfach vor, aber jedes Mal ist es Rassismus, Diskriminismus, ect.
Nur weils häufig vorkommt, muss man das nicht gut finden.
Es wird auch tausendfach am Tag eingebrochen. Trotzdem finde ich Einbruch beschissen.

Und findest du dann denn Rassismus denn du entsprechend anderen Menschen zur Anwendung bringst auch nicht gut?

Sag bloß, du hast nicht mindestens 50% dunkelhäutige, andersgläubige weibliche Homosexuelle in deinem Freundeskreis
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Ja man könnter es schon als eine Art Gender-Rassismus bezeichnen, jeder muss heute 100% korrekt sein in jeder noch so privaten Situation und zu jeder Person und muss alles bis in sein Bett hinein toll und akzeptabel finden. ;)
 
Wer jemanden von vorn herein wegen seiner Hautfarbe ablehnt, ist ein Rassist, ganz einfach.

Und findest du dann denn Rassismus denn du entsprechend anderen Menschen zur Anwendung bringst auch nicht gut?

Welchen denn?
Ich spreche eine schwarzen auf Deutsch an und nicht auf Englisch.
Mir ist es egal, ob einer eine Kippa -- heißt das Teil so? -- trägt oder seinen Teppich ausrollt und mich fragt, wo Mekka ist.
Interessiert mich alles nicht.
Ich muss den Menschen kennen lernen um ihn nett oder nicht nett finden zu können.
 
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