AfD, Pegida und Co.

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Es ist ja auch völlig unerheblich, ob ein HartzIV-Empfänger nun Migrationshintergrund hat oder nicht.

Kosten tut es den Steuerzahler so oder so.
 
Du meinst den Steuerzahler, der in die Sozialsysteme einzahlt, das macht nicht jeder Steuerzahler.
Du verwechselst da was: ALG II (landläufig als Hartz 4 bekannt) wird komplett aus Steuern finanziert, nicht aus den Beiträgen zur Sozialversicherung. ALG I wird aus den Beiträgen zur Arbeitslosenversicherung finanziert. Sozialhilfe (SGB XII) muss vom jeweiligen Landkreis finanziert werden.
 
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Nein, die kosten Geld ? Was ein Skandal ...
Der Skandal ist der, dass sich daran in ferner Zukunft auch nichts ändern wird und die Politik keine Bestrebungen zeigt, etwas anderes zu tun, als Geld zu verschenken.
Entweder lässt man diese Leute nicht arbeiten oder es fehlt ihnen schlichtweg die Qualifikation dazu. Ziemlich bescheuert, wenn ihr mich fragt.
Wenn man diese Leute schon einlädt, sollte man ihnen auch zeigen, wie es sich im Kapitalismus lebt und nicht, welches Formular man am besten ausfüllt, um hier für nichts Geld abzustauben.

Wenn ich überlege, dass ich neben dem Studium noch extra arbeiten muss (und nebenbei bemerkt, ist es extrem einfach eine Stelle zu finden, ohne, dass man irgendeinen Beruf erlernt hat), frage ich mich, warum es dann trotzdem so viele Arbeitslose gibt. Die haben quasi den ganzen Tag Zeit.

Dann könnte auch keiner mehr heulen, dass angeblich für Straßenbau oder sonstiges kein Geld da ist und man müsste nicht überlegen, ob man nicht einen Flüchtlingssoli auf den Sprit haut, weil das Öl gerade billig ist.
 
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Es ist ja auch völlig unerheblich, ob ein HartzIV-Empfänger nun Migrationshintergrund hat oder nicht.

Kosten tut es den Steuerzahler so oder so.

Unerheblich ist es nicht, da man sich nicht immernoch mehr Leute ins Land holen muss die uns defacto nen Haufen Geld kosten und uns (unserem Land, Kultur etc) absolut nichts bringen.
Man brauch sich ja einfach mal den Rentenverlauf anschauen, wie das Niveau immer weiter abgenommen hat über die Jahre und es wird noch weiter abnehmen und dann haben vor allem die Durchschnittsverdiener ein großes Problem, wenn sie von 1000€ oder weniger Rente ihren Lebensunterhalt bestreiten sollen...
Und dafür hat man dann ein Leben lang gearbeitet? Finde ich schon irgendwie traurig.
Vor allem die ganzen Gutmenschen, die sich auch hier wieder intensiv eingebracht haben, was unsere Pflichten sind (wer legt das eig fest?) und am schlimmsten finde ich ja die User hier die der AFD hetze vorwerfen, selbst aber nur am hetzen sind :schief:
Von daher sollten sich manche Leute (ist übrigens absolut nicht auf dich bezogen, damit wir uns nicht missverstehen), mal Gedanken machen wie ihre Zukunft aussehen wird. Aber ich wette mit dir, genau die Gruppe die gegen die AFD hetzt, sind dann später wieder die ersten die rumheulen, wenn der Karren richtig gegen die Wand gefahren ist.



Für Schulen, Infrastruktur und die Bürger war auch immer kein Geld da.
Aber wenn es um Flüchtlinge geht sind wir plötzlich das reichste Land der Welt.

Zum Thema wir sind ein reiches Land, gab es übrigens letztes Jahr einen interessanten Bericht der EU über die Vermögensverteilung in der EU, lustigerweise ist Deutschland da relativ weit hinten angesiedelt und duelliert sich mit Bulgarien... Ein reiches Land ist für mich was anderes.
Zum Thema Renten hab ich ja oben bereits etwas erwähnt (alles im übrigen Fakten die man leicht googeln kann) und wenn du das alles mal zusammen addierst sieht es für viele plötzlich bitterböse aus in Deutschland...
Was ich vor allem ultra lächerlich finde, wie man hier immer versucht die reellen Flüchtlingskosten zu verschleiern und so unrealistische Angaben macht wie das kostet uns höchstens 1000€ im Monat pro Flüchtling usw.
In der Nachbarstadt hier wurde eine Flüchtlingsunterkunft gebaut für 720 000€ mit Platz für 60 "Flüchtlinge". Macht alleine schonmal Kosten von 12000€ pro Flüchtling und dann sind noch keine laufenden Kosten mit eingerechnet...
Von daher würde es manchen nicht schaden, wenn sie mal ein bisschen mehr durch die Realismusbrille betrachten würden.
 
Ich sehe das ganz genauso wie du, nur interessiert das keinen.

Ich meine wir schmeißen gerade de facto Geld aus dem Fenster, als gäbe es kein Morgen mehr. Davor haben wir mit Griechenland noch eine schöne Bankenrettung am Start gehabt. Vom zweiten Weltkrieg haben wir auch noch Schulden, die irgendwelche aufgeblasenen Nachfahren sehen wollen....

Das mit der Rente ist ein offenes Geheimnis. Jeder weiß es, aber keiner spricht drüber. Für mich ist die beste Option nach meinem Studium auszuwandern. So lächerlich das auch klingt, aber ich sehe es nicht ein, mich 40-50 Jahre zum Affen zu machen, um am Ende mit einer mickrigen Rente dazustehen und zuzusehen, dass ich über die Runden komme...
 
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Finde ich toll, dass es offenbar noch mehr vernünftige Menschen gibt :daumen:

Was mich an der Stelle auch sehr wundert, weder im Bekannten/Freundeskreis, noch auf der Arbeit/Arbeitsumfeld (im übrigen alles Ingenieure etc) oder auch wenn man im Urlaub mit Leuten spricht, findet man keine Zustimmung zu der aktuellen Politik und ihrer Handlungsweise. In den Medien etc wird dann zwar immer eine hohe Zustimmung des Deutschen Volkes suggerriert, aber woher kommt die denn Bitteschön? Die paar hier im Forum die so vehement dafür sind (ohne sich auch nur im Ansatz Gedanken auf die Auswirkung zu machen) sind definitiv keine Mehrheit.

Ich bin da "leider" schon in der Situation, dass ich die Rentenkasse mit horrenden Beiträgen füllen muss (aus der KV konnte ich mich zum Glück entziehen) und finde es recht unverschämt und ernüchternd was einem davon im Alter mal über bleibt... Wenn du keinen gut bezahlten Job hast und noch privat vorsorgen kannst, bist du im wahrsten Sinne des Wortes dann mal ziemlich im Arsch...
Aber da es für viele jetzt noch in Ordnung und toll ist, machen sie sich leider absolut keine Gedanken darüber...

Das mit dem Auswandern ist ein sehr guter Punkt hab ich mir auch schon überlegt, aber in Europa bleibt dir da echt nicht mehr viel über... Ansich kannst du eig nur so Länder wie Kanada, Australien oder Neuseeland anstreben.
 
Wenn ich überlege, dass ich neben dem Studium noch extra arbeiten muss (und nebenbei bemerkt, ist es extrem einfach eine Stelle zu finden, ohne, dass man irgendeinen Beruf erlernt hat), frage ich mich, warum es dann trotzdem so viele Arbeitslose gibt. Die haben quasi den ganzen Tag Zeit.

Und was sind das für Jobs? 400 Euro Basis Aushilfe im Supermarkt, oder "Teilzeit"-Verkäufer in ner Boutique, oder Frisöse für 400 Euro?
Dumm nur das von 400 Euro keiner der arbeiten geht seinen Lebensunterhalt bestreiten kann und dann noch beim Amt aufstocken muss und das nicht jeder der in der ALG II Statistik auftaucht auch 100% Fauler Erwerbsloser ist, nicht?

Ich empfehle dazu auch mal das hier zu lesen:

http://statistik.arbeitsagentur.de/...nen/Statistik-erklaert/Statistik-erklaert.pdf

Oder meinst du die Stellen wo man irgendwelche Shimpansen mit Abitur und Studium als Vorraussetzung einstellt für Tätigkeiten die schon ein Hauptschüler erldigen könnte, die man aber nicht nimmt weil unsere Wirtschaft nen Sprung in der Schüssel hat und meint das zum Beispiel für eine berufliche Einstellung im Ausbildungsberuf des zahnmedizinischen Fachangestellten nur jemand in Frage kommt der ein Studium der Zahnmedizin abgeschlossen hat?

Oder meinst du denn Umstand das viele qualifizierte Leute nicht eingestellt werden weil sie schlicht als von der Wirtschaft als zu "alt" angesehen werden, oder aber einfach nur eine Weiterbildung bräuchten im wieder fit für die Stellen zu sein die aber weder von der ARGE bezahlt werden, noch das man in der Wirtschaft, wo man ja angeblich so händeringend Fachkräfte sucht, dafür bezahlen will und die die Leute auf Grund der Kosten (wer mal in der IT Cisco-Zertifikate gemacht hat, weiß wie schnell da die weiterführenden Dinger ins Geld gehen) nicht bezahlen können, grade als Arbeitslose. Lieber jammert man über die nicht vorhandenen Fachkräfte rum, als das man mal aktiv was dafür täte die Leute auch zu bekommen die man will, die wachsen schließlich auch nicht von selbst an den Bäumen...

Oder aber meinst du den völlig shizophränen Ansatz der Wirtschaft wo man Stellen ausschreibt wo für am besten 18 Jährige mit 5 Jahre Berufserfahrung und Zusatzqualifikationen gesucht werden die umgerechnet mindestens einen Preis von 50.000 Euro haben, für eine Tätigkeit sucht die auch ein Berufsanfänger mit abgeschlossener Berufsausbildung machen könnte?

Wer sich bei all denn Dingen die da so schief laufen noch wundert warum unsere Arbeitslosenzahlen so sind wie sie sind ist im Grunde nicht mehr zu helfen...
Denn eines steht fest, an qualifizierten Menschen fehlt es in Deutschland im Grunde nicht und das meiste was fehlt ist Hausgemacht.
 
Deutschlands zukünftiges Hauptproblem sind nicht die Flüchtlinge, sondern das jetzt schon immer mehr arbeitende und Steuern zahlende Bürger in Rente gehen und deutlich weniger nachkommen, die in Steuern und die Sozialkassen einzahlen. Das kann rechnerisch auf Dauer nicht gut gehen und eine Lösung dafür gibt es aktuell nicht. Die paar Milliarden die die Flüchtlingskrise kostet sind für den Deutschen Haushalt aktuell Peanuts. Alleine die Bankenkrise hat ein vielfaches verschlungen, Prestigebauten wie die Elbphilharmonie kostet mittlerweile über 850Mio Euro. Und wenn für sowas Geld da ist dann sollte doch auch was für notleidende Flüchtlinge übrig sein.
 
Und was sind das für Jobs? 400 Euro Basis Aushilfe im Supermarkt, oder "Teilzeit"-Verkäufer in ner Boutique, oder Frisöse für 400 Euro?
Dumm nur das von 400 Euro keiner der arbeiten geht seinen Lebensunterhalt bestreiten kann und dann noch beim Amt aufstocken muss und das nicht jeder der in der ALG II Statistik auftaucht auch 100% Fauler Erwerbsloser ist, nicht?

Ich empfehle dazu auch mal das hier zu lesen:

http://statistik.arbeitsagentur.de/...nen/Statistik-erklaert/Statistik-erklaert.pdf

Oder meinst du die Stellen wo man irgendwelche Shimpansen mit Abitur und Studium als Vorraussetzung einstellt für Tätigkeiten die schon ein Hauptschüler erldigen könnte, die man aber nicht nimmt weil unsere Wirtschaft nen Sprung in der Schüssel hat und meint das zum Beispiel für eine berufliche Einstellung im Ausbildungsberuf des zahnmedizinischen Fachangestellten nur jemand in Frage kommt der ein Studium der Zahnmedizin abgeschlossen hat?

Oder meinst du denn Umstand das viele qualifizierte Leute nicht eingestellt werden weil sie schlicht als von der Wirtschaft als zu "alt" angesehen werden, oder aber einfach nur eine Weiterbildung bräuchten im wieder fit für die Stellen zu sein die aber weder von der ARGE bezahlt werden, noch das man in der Wirtschaft, wo man ja angeblich so händeringend Fachkräfte sucht, dafür bezahlen will und die die Leute auf Grund der Kosten (wer mal in der IT Cisco-Zertifikate gemacht hat, weiß wie schnell da die weiterführenden Dinger ins Geld gehen) nicht bezahlen können, grade als Arbeitslose. Lieber jammert man über die nicht vorhandenen Fachkräfte rum, als das man mal aktiv was dafür täte die Leute auch zu bekommen die man will, die wachsen schließlich auch nicht von selbst an den Bäumen...

Oder aber meinst du den völlig shizophränen Ansatz der Wirtschaft wo man Stellen ausschreibt wo für am besten 18 Jährige mit 5 Jahre Berufserfahrung und Zusatzqualifikationen gesucht werden die umgerechnet mindestens einen Preis von 50.000 Euro haben, für eine Tätigkeit sucht die auch ein Berufsanfänger mit abgeschlossener Berufsausbildung machen könnte?

Wer sich bei all denn Dingen die da so schief laufen noch wundert warum unsere Arbeitslosenzahlen so sind wie sie sind ist im Grunde nicht mehr zu helfen...
Denn eines steht fest, an qualifizierten Menschen fehlt es in Deutschland im Grunde nicht und das meiste was fehlt ist Hausgemacht.

Alles völlig richtig, was du sagst.

Ich zum Beispiel arbeite abends 15h die Woche als Paketverlader. Eine ziemlich stupide Tätigkeit, für die man lediglich ein Führungszeugnis benötigt. Das Einstiegsgehalt liegt bei 12,50€/h plus Überstunden und Bonusleistungen, ab einem bestimmten Zeitpunkt, den man dort arbeitet. Anfangs mag die Arbeit etwas schwer erscheinen. Ich bin aber knapp 2m groß und kann mich nicht mehr beschweren.

Davon bleiben mir abzüglich Krankenkasse, Handyvertrag, Miete und Kostgeld bei meinen Eltern rund 400-500€ im Monat, welche ich für ein Auslandssemester spare.

Viele meiner Kollegen machen das Hauptberuflich oder sind selbst Studenten und leben noch. Jemandem mit Knie- oder Rückenbeschwerden würde ich es aber nicht empfehlen.

Das Outsourcing aufgrund des Alters ist halt eine Frechheit, aber die Wirtschaft will halt billige junge Menschen mit 20 Jahren Berufserfahrung...
 
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Deutschlands zukünftiges Hauptproblem sind nicht die Flüchtlinge, sondern das jetzt schon immer mehr arbeitende und Steuern zahlende Bürger in Rente gehen und deutlich weniger nachkommen, die in Steuern und die Sozialkassen einzahlen.
Und das behauptet wer? Du? Hast du für diese Behauptung zufällig auch Belege/Quellen die das belegen?
Dass wir immer mehr Rentner haben ist defacto absolut kein Problem, da der Staat in der Regel einen guten Schnitt macht was Beitragseinzahlungen/Auszahlungen betreffen. Hierfür empfehle ich dir einfach mal für 40 Jahre die monatlichen Einzahlungsbeiträge zu nehmen und für 20 Jahre die monatlichen Auszahlungen. (Nimm jeweils den Max Beitrag von beidem, dann hast du es einfacher zu rechnen).
Und du wirst überrascht sein, dass der Staat da im Schnitt eine gute Summe spart, zumal die Zinseinnahmen ja völlig unbeachtet bleiben!
Von daher wäre es absolut kein Problem, wenn die Einnahmen nicht ständig zweckentfremdet werden oder Hinz und Kunz der absolut kein anrecht darauf hat durchgefüttert wird.

Aber nochmal zu dem ersten Punkt, doch die "Flüchtlinge" sind ein rießen Problem, da sie uns unheimlich viel Geld kosten (wer bezahlt das eig. spendest du dafür eig dein gesamtes privates Vermögen, wenn du schon der Meinung bist wir schaffen das, solltest du auch mit gutem Beispiel voran gehen!) und dazu noch viele kulturelle Probleme mit sich bringen...

Die paar Milliarden die die Flüchtlingskrise kostet sind für den Deutschen Haushalt aktuell Peanuts. Alleine die Bankenkrise hat ein vielfaches verschlungen, Prestigebauten wie die Elbphilharmonie kostet mittlerweile über 850Mio Euro. Und wenn für sowas Geld da ist dann sollte doch auch was für notleidende Flüchtlinge übrig sein.

Ach wirklich sind sie das? Ich finde nicht, dass ca. 50 Milliarden jährlich Peanuts sind. Aber wenn du dafür mit deinem Geld gerade stehen möchtest, bitte feel free!
Du hast hohe Kosten für die Unterkünfte, dann die ärztliche Versorgung, die monatliche Versorgung, dann die ganzen Sozialbetreuer, der Integrationsquatsch (wozu eig? Den Leuten steht höchstens ein vorrübergehendes Bleiberecht zu wenn überhaupt), Kitakosten (für was brauchen die denn überhaupt Kitaplätze, sie arbeiten doch nichts) und und und meinst du das gibts alles für free?
In was für Welten manche Leute leben, erschreckend...
Bei der Bankenkrise hat es sich im übrigen um Bürgschaften gehandelt, die Kosten dich erst was, wenn der Fall der Bürgschaft eintritt... Ob das vernünftig ist, steht allerdings auch auf einem anderen Blatt.
 
Der Skandal ist der, dass sich daran in ferner Zukunft auch nichts ändern wird und die Politik keine Bestrebungen zeigt, etwas anderes zu tun, als Geld zu verschenken.
Entweder lässt man diese Leute nicht arbeiten oder es fehlt ihnen schlichtweg die Qualifikation dazu. Ziemlich bescheuert, wenn ihr mich fragt.

Jopp, daher sag ich ja, die die hier bleiben wollen, integrieren, ausbilden und hinterher das reingesteckte Geld wieder mit +5% rausbekommen.
Und bitte nicht so amateurhaft anstellen wie bei der letzten Flüchtlingswelle und die guten an weitere Staaten wie die USA verlieren.

Für Schulen, Infrastruktur und die Bürger war auch immer kein Geld da.

Was haben eine verfehlte Bildungspolitik etc mit Flüchtlingen zu tun ?
Können die was dafür ?

(aus der KV konnte ich mich zum Glück entziehen) .

Schön das du das konntest ... auch wenn es völlig legitim ist -> sich in die private Krankenkasse zu flüchten macht dich weder zu einem besseren Menschen noch hast du damit eine positivere Argumentationslage.
Du entziehst dem Sozialstaat nämlich die moment scheinbar so dringend benötigten Einnahmen.

Deutschlands zukünftiges Hauptproblem sind nicht die Flüchtlinge, sondern das jetzt schon immer mehr arbeitende und Steuern zahlende Bürger in Rente gehen und deutlich weniger nachkommen, die in Steuern und die Sozialkassen einzahlen. Das kann rechnerisch auf Dauer nicht gut gehen und eine Lösung dafür gibt es aktuell nicht.

Die Lösung für dieses Problem liegt momentan vor deinen Füßen ...

Ach wirklich sind sie das? Ich finde nicht, dass ca. 50 Milliarden jährlich Peanuts sind.
Natürlich sind 50Mrd Peanuts -> im Gegensatz zur Bankenkrise.
Und da hast du hinterher noch nicht mal ausgebildete Arbeitskräfte rausbekommen.
 
Alles völlig richtig, was du sagst.

Ich zum Beispiel arbeite abends 15h die Woche als Paketverlader. Eine ziemlich stupide Tätigkeit, für die man lediglich ein Führungszeugnis benötigt. Das Einstiegsgehalt liegt bei 12,50€/h plus Überstunden und Bonusleistungen, ab einem bestimmten Zeitpunkt, den man dort arbeitet. Anfangs mag die Arbeit etwas schwer erscheinen. Ich bin aber knapp 2m groß und kann mich nicht mehr beschweren.

Nun darf man solche Stellen aber nunmal nicht als Regel ansehen. Viele Stellen, auch teils anspruchsvollere, werden wesentlich schlechter bezahlt, Mindestlohn, oder selbst da wird noch getrickst das am Ende weniger als Mindestlohn bei rumkommt. ;)
Solch Stellen mit geringen Anforderungen und 12,50€ die Stunde sind wie gesagt nicht unbedingt die gängige Regel.

Davon bleiben mir abzüglich Krankenkasse, Handyvertrag, Miete und Kostgeld bei meinen Eltern rund 400-500€ im Monat, welche ich für ein Auslandssemester spare.

Bekommst du paralell noch BaföG? Weil ich bezweifle das du von 750€ (4 x 15 Wochstunden a 12,50€), vorrausgesetzt deine Eltern verlangen nicht nur Minimalstbeträge für Miete und Essen, 400 bis 500 Euro im Monat sparen kannst. ;)

Außerdem musst du bedenken das bei einer eigenen Wohnung die Kosten teils deutlich höher liegen, Miete, Nebenkosten, Strom (richtig schlimm wenn für Warmwasser ein Durchlauferhitzer sorgt), Essen, Telefon / Internet, Versicherungen (Krankenkasse, Haftpflicht, Kasko), ggf. Steuern und Kraftstoff für Auto , sowie regelmäßige Hautuntersuchung(ggf. noch regelmäßige Reperaturen), oder Fahrkarten für offentliche Verkehrsmittel, Zuzahlung zu Medikamenten, Kleidung für die Arbeit, GEZ, usw. usf.

Viele meiner Kollegen machen das Hauptberuflich oder sind selbst Studenten und leben noch.

Es behauptet auch niemand das solche Tätigkeiten umbringen würden, aber meist sind sie mehr als miserabel bezahlt und erlauben es kaum ein Leben am Existenzminimum zu führen. ;)

Das Outsourcing aufgrund des Alters ist halt eine Frechheit, aber die Wirtschaft will halt billige junge Menschen mit 20 Jahren Berufserfahrung...

Was utopisch ist, selbst bei denn meisten jungen Menschen, angeblich lag die Jugendarbeitslosigkeit in Deutschland 2015 bei nur 7,7% aber soweit ich das hier aus Berlin aus CDU-Kreisen mitbekomme ist das auch nur kräftig (durch Maßnahmen) frisiert und dürfte die Jugendarbeitslosigkeit 2015 real bei mindestens um die 15% gelegen haben.
Und wir reden da nicht vorwiegend von irgendwelchen faulen Hauptschülern, oder Schulabbrechern sondern oft von jungen Menschen mit mittlerer Reife, Abitur, oder abgeschlossener Berufsausbildung / Studium, ect...
 
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Schön das du das konntest ... auch wenn es völlig legitim ist -> sich in die private Krankenkasse zu flüchten macht dich weder zu einem besseren Menschen noch hast du damit eine positivere Argumentationslage.
Du entziehst dem Sozialstaat nämlich die moment scheinbar so dringend benötigten Einnahmen.

Ich würde, wenn ich könnte komplett darauf verzichten. Das ganze kostet mich nur unnötig Geld, da ich so gut wie nie großartig krank bin.
Wenn meine Mutter als Privatversicherte nicht "zu viel" verdienen würde, könnte ich sogar in die Familienversicherung meines Vaters. Aber hey, ich bezahle gerne ca. 60€ + 20€ Pflegeversicherung, die ich vermutlich nie in Anspruch nehmen werde...
 
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Nun darf man solche Stellen aber nunmal nicht als Regel ansehen. Viele Stellen, auch teils anspruchsvollere, werden wesentlich schlechter bezahlt, Mindestlohn, oder selbst da wird noch getrickst das am Ende weniger als Mindestlohn bei rumkommt. ;)
Solch Stellen mit geringen Anforderungen und 12,50€ die Stunde sind wie gesagt nicht unbedingt die gängige Regel.



Bekommst du paralell noch BaföG? Weil ich bezweifle das du von 750€ (4 x 15 Wochstunden a 12,50€), vorrausgesetzt deine Eltern verlangen nur Minimalstbeträge für Miete und Essen, 400 bis 500 Euro im Monat sparen kannst. ;)

Außerdem musst du bedenken das bei einer eigenen Wohnung die Kosten teils deutlich höher liegen, Miete, Nebenkosten, Strom (richtig schlimm wenn für Warmwasser ein Durchlauferhitzer sorgt), Essen, Telefon / Internet, Versicherungen (Krankenkasse, Haftpflicht, Kasko), ggf. Steuern und Kraftstoff für Auto, oder Fahrkarten für offentliche Verkehrsmittel, Zuzahlung zu Medikamenten, Kleidung für die Arbeit, GEZ, usw. usf.



Es behauptet auch niemand das solche Tätigkeiten umbringen würden, aber meist sind sie mehr als miserabel bezahlt und erlauben es kaum ein Leben am Existenzminimum zu führen. ;)



Was utopisch ist, selbst bei denn meisten jungen Menschen, angeblich lag die Jugendarbeitslosigkeit in Deutschland 2015 bei nur 7,7% aber soweit ich das hier aus Berlin aus CDU-Kreisen mitbekomme ist das auch nur kräftig (durch Maßnahmen) frisiert und dürfte die Jugendarbeitslosigkeit 2015 real bei mindestens um die 15% gelegen haben.
Und wir reden da nicht vorwiegend von irgendwelchen faulen Hauptschülern, oder Schulabbrechern sondern oft von jungen Menschen mit mittlerer Reife, Abitur, oder abgeschlossener Berufsausbildung / Studium, ect...
Nein, ich bekomme kein Bafög. Meine Eltern könnten es sich dank Hausrate und weiterer Kosten nicht einmal leisten, für meine Versorgung aufzukommen, wenn ich ausziehen würde, aber Anspruch habe ich keinen. Beeindruckend....

Ich bezahle 400€ im Monat an meine Eltern und habe dann je nach Überstunden abzüglich KK und sonstiger Verträge etwa die 400-500 über. Es ließe sich also je nach dem, wo man wohnt leben.

Ich würde auch nie behaupten, dass jeder ALG II-Empfänger sich nen Lachs macht und morgens schon an der Flasche hängt, aber diese Leute gibt es nunmal
 
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Ich würde auch nie behaupten, dass jeder ALGii sich nen Lachs macht und morgens schon an der Flasche hängt, aber diese Leute gibt es nunmal

Genauso wie es die Leute mit Geld, wie eine Schwarzer, oder einen Uli Hoeneß gibt die mehr als genug verdienen und trotzdem meinen Steuern hinterziehen zu müssen, oder wie es einen Michael Schumacher, oder Applekonzern gibt der um Steuern zu "sparen" lieber in eine Steueroase ziehen / residieren, oder wie es kriminelle Deutsche und Kriminelle Ausländer gibt.
Geben tut es alles, aber solche Extreme sind nun weiß Gott nicht die Regel und unbedingt repräsentativ für die Allgemeinheit. ;)
 
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