Es werden Dinge behauptet, die keinerlei Basis haben. Es wird pauschalisiert und wird spekuliert, aber die Redner auf diesen Veranstaltungen glänzen in der Regel durch Unwissenheit.
Wie unseriös und gefährlich einzelne Mitglieder von AfD und Pegida gesehen werden, ergibt sich aus diesem Artikel:
SPD will AfD vom Verfassungsschutz beobachten lassen - SPIEGEL ONLINE
Du verstehst es anscheinend nicht. Das sind Nazis, da darf man immer und in jeder Weise argumentieren. Anders rum zaehlt das aber nicht.Aber genau das was du der Pegida und der AfD vorwirfst, wird hier auch gemacht. Weil, wie du sagst, einzelne Personen dort ein an der Waffel haben, werden gleich alle über einen Kamm geschert. Und ja auch du machst es.
Wer im Glashaus sitzt, sollte halt nicht mit Steinen werfen.
Muss es auch nicht, den ob man es glaubt oder nicht, Schwarzafrikaner findet man inzwischen nicht mehr nur in Afrika.
Schließlich heißt es auch nicht das nur weil ein Täter ein asiatisch / chinesisches Aussehn hat das er auch wirklich aus Asien / China stammen muss, den auch Chinesen leben inzwischen in vielen anderen Ländern der Welt.
Allerdings liegt bei einer so großen Tätergruppe und dem Umstand das die Täter relativ einstimmig als arabisch / afrikanisch beschrieben wurden die Vermutung nahe das sie wirklich aus Ländern dieser Region kommen, auch wen es natürlich noch nicht entgültig bewiesen ist.
Aber genau das was du der Pegida und der AfD vorwirfst, wird hier auch gemacht. Weil, wie du sagst, einzelne Personen dort ein an der Waffel haben, werden gleich alle über einen Kamm geschert. Und ja auch du machst es.
Welche Rolle die Frau in unserer Gesellschaft spielen soll, muss man seit der "Herdprämie" schon zwiespältig betrachten.
Viele benehmen sich eben wie daheim wo Frauen keine Rechte haben und Freiwild sind. Die wollen und werden sich nicht integrieren und das kapieren die Vollpfosten Berlin aber nicht. Glaub Ihr wirklich die haben Interesse an unseren westlichen Werten? Wacht auf!

Da wurde der Bürger wohl auch mal wieder Opfer der Personalpolitik bei der Bundes- und Landespolizei der letzten Jahrzehnte.[...]
Bundespolizei-Sprecherin Martina Dressler bestätigte im „Kölner Stadt-Anzeiger“ zuletzt, dass die Personaldecke „sehr dünn“ sei. Von resignieren oder aufgeben könne aber nicht die Rede sein. Polizeigewerkschafter Arnd Krummen vom GdP-Bezirk NRW der Bundespolizei wurde da schon deutlicher: „Wir stehen kurz vor dem Kollaps“ – auch wenn die Motivation seiner Kollegen noch hoch sei, sagte Krummen.
Nicht überall wo Hartz draufsteht, ist auch Hartz drin.War Peter Hartz nicht ein Sozialdemokrat? Demnach verdanken wir unseren jetzigen Standard den Hartz Reformen der SPD.![]()
Peter Hartz selbst war ebenso unzufrieden mit der Umsetzung und meinte: „Nicht überall wo Hartz drauf steht, ist auch Hartz drin.“ In dem 2007 erschienenen Buch „Macht und Ohnmacht“ stellte er zudem fest: „Herausgekommen ist ein System, mit dem die Arbeitslosen diszipliniert und bestraft werden.“ [SUP][21]
https://de.wikipedia.org/wiki/Hartz-Konzept#Abweichungen[/SUP]
Zum Glück gibt es ja keinen in Deutschland, der jemals Frauen sexuell belästigt oder geschlagen hat. Bemerkenswert finde ich, dass die Zahl der angezeigten Vergewaltigungen in Deutschland 1950 leicht höher als 2000 war. Und dazu muss berücksichtigt werden, dass Vergewaltigungen 1950 sehr selten zur Anzeige kamen. Aktuell ist es extrem schlimm für Flüchtlingsfrauen und -mädchen, die auf engstem Raum ohne getrennte sanitäre Einrichtungen mit Flüchtlingsmännern zusammen hausen müssen, in Verhältnissen, für die jeder deutsche Straftäter im Gefängnis sofort hohe Entschädigungszahlungen bekommen würde. Und nein, von den Flüchtlingen gibt es keine nennenswerten Klagen, nur ich als links grün versiffter Gutmensch finde es etwas unterhalb der Menschenwürde.
Das ist ein Problem, ein riesiges, aber es wird nicht dadurch besser, dass wir die Flüchtlinge dahin zurück schicken, wo es noch unerträglicher ist oder dadurch, dass wir begrenzten Raum durch brennende Flüchtlingsheime weiter reduzieren. Die Gewalt von muslimischen Männern richtet sich vor allem gegen muslimische Frauen. In dem Bereich gibt es extrem viel zu tun, aber wir haben nur Einfluss auf die Situation bei uns im Land. Wer einmal in Saudi-Arabien war, hat erlebt, wie in machen Staaten mit Frauen umgegangen wird. Der erste Schritt sind z.B. Flüchtlingsunterkünfte mit minimalem Standard, wie ihn jeder schäbige Campingtplatz zu bieten hat. Aber davon sind wir in vielen Turnhallen noch weit entfernt. Und dann wundert man sich, wenn Straftaten gehäuft passieren und zeigt mit dem Finger auf die Menschen. Die Art der Unterbringungen entschuldigt nichts, aber sie ist mit eine der Ursachen.


Genau, deswegen braucht es ja eine Frauenquote usw.
Hier mal ein kleines Best-of:
1972 Rentenreformgesetz - Öffnung der Rentenversicherung für Hausfrauen.
1980 - Stellenausschreibungen sollten geschlechtsneutral formuliert werden.
1994 Das Familiennamensrechtsgesetz wird novelliert. Ehepaare können vonjetzt an frei über den gemeinsamen Familiennamen entscheiden.
1996 Der Deutsche Bundestag beschließt, Vergewaltigung in der Ehe unter Strafe zu stellen.
LINK
Besonders der letzte Punkt zeigt wie weit wir wirklich sind.


Aber wie war das noch nach der Wende? Vom Osten kann man nichts übernehmen, der Westen hat gewonnen und sich als das überlegene System erwiesen, leider nur nicht in Fragen der Bildung, Gleichberechtigung der Frau, Vereinbarkeit von Haushalt und Familie und noch einigen anderen Dingen, da hätte man noch das eine oder andere von der DDR lernen können.![]()
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Naja, es gab einen Krippenzwang für alle, damit schon die Kleinsten politsch korrekt im Sinne des Systems erzogen wurden und früh genug lernten, auch gegen die Eltern auszusagen. Die Fangfragen in Kinderkrippen zu "Hast Du gestern auch die Sesamstraße geschaut" waren immer präsent. "Im Tal der Ahnungslosen", wie im DDR-Jargon glaube ich die Gegenden ohne Zugang zu westlichen Sendern genannt wurde, mag die Entwicklung anders verlaufen sein, als im Rest der Republik.Tja, Westdeutschland war, und ist es noch, halt wesentlich rückständiger bei der Gleichberechtigung der Frau als die DDR es gewesen ist. Da waren viele der von dir genannten Dinge schon Jahre und Jahrzehnte früher umgesetzt.
Naja, es gab einen Krippenzwang für alle, damit schon die Kleinsten politsch korrekt im Sinne des Systems erzogen wurden und früh genug lernten, auch gegen die Eltern auszusagen. Die Fangfragen in Kinderkrippen zu "Hast Du gestern als die Sesamstraße geschaut" waren immer präsent. "Im Tal der Ahnnugslosen", wie im DDR-Jargon glaube ich die Gegenden ohne Zugang zu westlichen Sendern genannt wurde, mag die Entwicklung anders verlaufen sein.
Auch in der BRD fand eine Verfolgung statt wie durch das KPD-Verbot und Berufsverbote. Konrad Adenauer formulierte 1954, würde Deutschland nicht jedem kommunistischen Druck widerstehen, sei „kein Halten mehr: dann überschwemmt die kommunistische Flut ganz Europa“.

Um hier kurz ohne Bezug zum Thema meine persönliche Meinung darzulegen, habe ich keinerlei Problem mit den Bewohnern der DDR. Wir waren ab 1974 jedes Jahr im kleinen Grenzverkehr in der Zone und ich habe den viel engeren Zusammenhalt der Menschen sehr geschätzt. Auch die Kollegen aus Magdeburg und Umgebung in unserer Firma habe ich rein menschlich den Kollegen aus dem Westen vorgezogen. Aber darum geht es nicht, die DDR ist Geschichte und eine Mauer wird es in Deutschland nie mehr geben.Jaja, die böse DDR ...
Die Schattenseiten hat sie, eindeutig, wo Licht ist, ist auch Schatten, aber ich persönlich kann sehr gut damit leben, ich fühle mich hier wohl. Wäre das anderes, z.B. durch eine Wiedererstärkung unserer Rechten wie in den dreißiger Jahren, wäre ich hier ganz schnell weg.Man sollte halt nie vergessen, das auch die BRD ihre Schattenseiten hatte .
In unserer Gesellschaft sind Unterdrückung von Frauen heute eher die Ausnahme. In den Gesellschaft wo diese Herren aber größtenteils herkommen sind Unterdrückung, Rechtlosigkeit, Zwangsheirat für Frauen Alltag. Dort ist ein Kamel mehr Wert als die eigene Ehefrau. Köln hat genau das gezeigt.
Das liegt nicht daran, dass Leute Feiglinge sind sondern am deutschen Rechtsystem. Wenn du jemanden hilfst könnte es sogar sein das du noch bestraft wirst und der Täter als Opfer dargestellt wird und entschädigt wird. Und wer riskiert seine Zukunft oder gar sein Leben schon gern für Fremde, vor allem wenn die Täter in der Überzahl sind.Das Problem ist eher das heute die meisten Leute keine Eier haben bei sowas dazwischenzugehn. Diese Feiglinge hasse ich wie die Pest, wie sie immer wegsehn und auf ihren Handys rumtippen und so tun als würden sie nix mitkriegen, keine Ahnung wie solche Lappen abends in den Spiegel sehn können. Sind wahrscheinlich auch die die am meisten rumheulen die Polizei solle mehr tun.
Und die Geburtenraten waren trotzdem höher als im Westen, also können Wessis wohl Arbeit und Familie nicht vereinen.Tja, Westdeutschland war, und ist es noch, halt wesentlich rückständiger bei der Gleichberechtigung der Frau als die DDR es gewesen ist. Da waren viele der von dir genannten Dinge schon Jahre und Jahrzehnte früher umgesetzt.
Im Westen war und ist eben nicht alles besser und fortschrittlicher gewesen, was wohl auch der Grund dafür war das ostdeutsche Frauen wesentlich emanzipierter als ihre westdeutschen Kolleginen waren und es teilweise noch sind.
Aber wie war das noch nach der Wende? Vom Osten kann man nichts übernehmen, der Westen hat gewonnen und sich als das überlegene System erwiesen, leider nur nicht in Fragen der Bildung, Gleichberechtigung der Frau, Vereinbarkeit von Haushalt und Familie und noch einigen anderen Dingen, da hätte man noch das eine oder andere von der DDR lernen können.![]()
