AfD, Pegida und Co.

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Lieber beren2707,
ich akzeptiere Deinen moderativen Eingriff natürlich, es ging mir aber im Geschriebenen nur um die Wahrnehmung. Es ist ein Unterschied, ob man Dinge erlebt, oder nur beschrieben bekommt. Zu sagen, Sehende können sich nicht vorstellen, wie sich Blinde Farben vorstellen, ist keine wirkliche Diskriminierung der Sehenden gegenüber.

Und hier geht es nur um das sehr schwer zu beschreibende Gefühl der Diskriminierung. Sie muss gar nicht real sein, sie muss auch vom Diskriminierenden gar nicht so gemeint sein, aber sie wird so empfunden. Der typische "Prototyp von Mann" beantwortet das mit "Stell dich nicht so an", "da musst Du halt mal kämpfen", "nur die Harten kommen in den Garten", etc. Etwas mehr Empathie wäre an der Stelle aber hilfreich zur Deeskalation. Trotzdem leiten sich daraus Handlungsmuster ab. Wenn man die Handlungsmuster kennt, kann man besser darauf reagieren. Darum z.B. die Idee, die Polizei breiter dem Gesellschaftsspektrum anzupassen.

Nur als Beispiel. Wenn ich mit einem jungen Praktikanten zu Kunden oder Lieferanten fahre, wird immer der Praktikant anfangs als Ingenieur und ich als was auch immer angesehen. Das ist mal lustig, es ergeben sich interessante Konstellationen, aber in der Summe und auf Dauer nervt es extrem. Einfach mal auf die Visitenkarte schauen, bevor man wieder mit Vermutungen beginnt. In diese Richtung der Diskussion wollte ich. Das der Begriff "weisser unbehinderter heterosexueller Mann" falsch verstanden werden kann ist klar, aber es ist genauso eine fictive Person, wie der Homo Öconomicus, der nur dazu dient, Verhalten zu prognostizieren und Extreme klar zu machen.

Aber, lassen wir das hier, es ist zu schwer diese komplexen Themen mit reduzierten Schlagworten oder wenigen Sätzen umfassend und vor allem ohne empfundene Angriff gegen andere zu beschreiben. Um zum Thema zurück zukommen, empfinde ich es weiterhin als sehr problematisch, wenn sich gerade die Partei, die sich in vielem gegen Minderheitenrechte aufstellt als Verteidiger der Frauen hinstellt. Das ist nicht optimal und leicht durchschaubar. Es geht nämlich nicht um den Schutz der Frauen, es geht um die pauschale Ausgrenzung ganzen Bevölkerungsgruppen der Täter. So kommt es zumindest bei mir an.
 
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Wenn man die Handlungsmuster kennt, kann man besser darauf reagieren. Darum z.B. die Idee, die Polizei breiter dem Gesellschaftsspektrum anzupassen.
In den USA gibt es auch genug schwarze Polizisten. Trotzdem schießen so manche amerikanische Polizisten, Schwarzen gerne mal ein Magazin in den Rücken. Gerade in den Südstaaten, wo es prozentual am meisten Schwarze und Latinos in den USA gibt.

Nur als Beispiel. Wenn ich mit einem jungen Praktikanten zu Kunden oder Lieferanten fahre, wird immer der Praktikant anfangs als Ingenieur und ich als was auch immer angesehen.
Das ist eine Sache der Gewohnheit. Die meisten Ingenieure sind eben Männer.
 
Um zum Thema zurück zukommen, empfinde ich es weiterhin als sehr problematisch, wenn sich gerade die Partei, die sich in vielem gegen Minderheitenrechte aufstellt als Verteidiger der Frauen hinstellt. Das ist nicht optimal und leicht durchschaubar. Es geht nämlich nicht um den Schutz der Frauen, es geht um die pauschale Ausgrenzung ganzen Bevölkerungsgruppen der Täter. So kommt es zumindest bei mir an.

Und doch ist es nicht so einfach wie du es dir meinst machen zu wollen, das zeigt schon die letzte Talkrunde zum Thema Trump bei Meischberger die ich im Post verlinkt hatte.
Auch Trump ist einfach zu durchschauen und trotzdem erfogreich, oder eben genau deswegen, eben weil die meisten Leute das sehen wollen was sie sehen wollen und was ihnen und ihren Wünschen und Bedürfnissen gerecht wird, dafür blenden sie Notfalls alle anderen Warnzeichen aus oder schlagen sie in denn Wind. Das hatten wir schon mal in Europa / Deutschland, am Ende ging das für die ganze Welt übel aus und forderte Millionen Tote...

Aber grade wenn man das weiß ist das was sich die Politik leistet umso unverständlicher und beschämender, denn die Bedürfnisse der Menschen werden trotz allem mit Füßen getreten, wie sagte es die CDU erst jüngst? Gabriels Forderungen nach mehr sozialen Projekten seien lachhaft, man nehme denn Menschen nichts für die Flüchtlinge weg? Mag stimmen aber wie will man auch jemanden etwas wegnehmen der nur wenig bekommt, nicht?

Trotz allem gibt man diesen Menschen auch nichts und ignoriert was sie wollen, oder quetscht sie über Jahre zuvor aus, und genau das treibt sie in die Arme von Rattenfängern wie Trump oder der AfD, obwohl ihr Spiel bestenfalls fadenscheinig ist, aber man spricht das an was die Kleinbürger bewegt und nimmt sie ernst, was der Rest der Politik nicht schaft!
 
In den USA gibt es auch genug schwarze Polizisten. Trotzdem schießen so manche amerikanische Polizisten, Schwarzen gerne mal ein Magazin in den Rücken. Gerade in den Südstaaten, wo es prozentual am meisten Schwarze und Latinos in den USA gibt.
Auch das Thema ist sehr komplex. Wenn man in Problemviertel kommt, ist die Gefahr angeschossen zu werden, auch erheblich größer. Darum darf man nicht von vorn herein jeden schießenden Polizisten moralisch verurteilen, weil der genauso extreme Angst hat und irrational reagiert. Ein Kollege von ihm, der in so einem Viertel groß geworden ist, kann aber in der Regel viel besser erkennen, welche Situationen harmlos sind und welche exkalieren werden. Ein Mensch, der diese Viertel und Bewohner sehr gut kennt, wird vermutlich hier und da eher schießen und an andere Stelle später. Er wird vor allem aber besser deeskalieren können. Und er oder sie wird es gut begründen können und z.B. versteckte Waffen und den Griff danach Zehntelsekunden eher wahrnehmen, und genauso erkennen, ob der Provozierende "nur spielen will".

Das ist eine Sache der Gewohnheit. Die meisten Ingenieure sind eben Männer.
Ich bin auch relativ gelassen, weil man dieses Verhalten auch gut nutzen kann. Die Leute reden sich um Kopf und Kragen weil sie glauben, das weibliche Gegenüber versteht sie eh nicht viel. Sie fühlen sich sicher und überlegen und geben damit Dinge, z.B. zum wirklichen Problem, viel mehr Preis, als ihnn lieb und bewußt ist. Aber es gibt in den letzten dreißig Jahren einen langsamen Wandel. Das bemerkt man deutlich.
 
Nur als Beispiel. Wenn ich mit einem jungen Praktikanten zu Kunden oder Lieferanten fahre, wird immer der Praktikant anfangs als Ingenieur und ich als was auch immer angesehen.
Ob das nicht auch am persönlichen Auftreten liegen kann? Ich kenne deines zwar nicht gegenüber den Kunden, aber wenn man da irgendeinen Jungspund den Vortritt und sich "präsentieren" lässt, dann kann es bei dem Gegenüber schon den Eindruck erwecken, dass man selber nichts und der Jungspund Chef bzw. Ingenieur ist. Da wäre man auch beim Thema Eigenwahrnehmung vs. Außenwahrnehmung.

Vermutlich, es soll Gruppen geben, die keine der drei exemplarisch genannten positiv belegten Eigenschaften leben können. Dort kann man sie auch nicht wecken.
Meine berufliche Erfahrung aus Fleischerei und Co., also einem komplett unakademischen Umfeld, sagt mir, dass Frauen sich auch nicht unbedingt besser wie Männer benehmen. Aber wie gehabt und wie bei den von dir gebrachten: Eigene Filterbubble und daher nicht unbedingt repräsentativ.


-----------
Bahamas - Plebejische Globalperspektive: Critical Whiteness als postmoderner Nazi-Zombie


(auch wenn ich mich gerade Frage, was das alles noch mit dem Thema zu tun hat)
 
Zuletzt bearbeitet:
Ob das nicht auch am persönlichen Auftreten liegen kann?
Auch eine Möglichkeit, wenn man selber Erfahrungen aber von sehr vielen Freundinnen und Kolleginnen hört,
formt sich ein allgemeiner Eindruck. Im Einzelfall ist es natürlich stark abweichend.

Stell Dir folgende Situation vor. Was empfindet der typsche Autoschrauber, wenn eine Prüfingenieurin im sagt,
dass die Schweißarbeiten so nicht abgenommen werden. Was geht in dessen Kopf vor. Ganz sicher nicht dasselbe,
als wenn ihm das ein männlicher Prüfer sagt. Ich ertappe mich selber hin und wieder dabei und muss dan gehörig
über mich schmunzeln.


..., dass Frauen sich auch nicht besser wie Männer benehmen. ...
Es sollte keinesfalls eine Wertung sein. "Anders" muss nicht besser sein. Und viele Frauen begehen den großen
Fehler, Männer zu unterschätzen. Nur weil Männer in der Regel seltener über Empfindungen reden, bedeutet
das nicht, dass sie weniger empfinden.

Aber wir entfernen uns zu weit von Pegida und AfD. Kennt irgendwer die Mitgliederzusammensetzung?
Bei der NPD gibt es kaum Frauen, bei etablierten Parteien ist es sehr unterschiedlich, aber zur AfD finde ich nix.
 
Aber wir entfernen uns zu weit von Pegida und AfD. Kennt irgendwer die Mitgliederzusammensetzung?
Bei der NPD gibt es kaum Frauen, bei etablierten Parteien ist es sehr unterschiedlich, aber zur AfD finde ich nix.
Die AfD hat mehr Frauen als Mitglieder (vor allem in Spitzenpositionen) als die vergleichbare FPÖ in Österreich. Aber trotzdem gibt es in ihr im Vergleich zu den linken Parteien eher wenig Frauen.
Bei den anderen Parteien steht hier etwas dazu: Anteil der Frauen an den Parteimitgliedschaften | Infografiken | Parteien in Deutschland | bpb
 
WAAAAAS ,erlauben die Vielweiberei ????

(Entschuldigung, aber dieses selektive Zitieren musste ich einfach machen)

In weiser Voraussicht erlauben die es. :ugly:

940px-Polygamy_map.svg.png
Länder mit legaler Polygamie
 
Die von der AfD haben aber ein Programm und sie wissen auch wie sie ihr Hauptthema gut "verkaufen", die Piraten sind daran gescheitert.

Moment. Welches Hauptthema verkaufen sie nochmal?
Ach ja: Ein Ende der Griechenlandhilfen
Äh einen Austritt aus dem Euro und weniger EU
Mehr EU, zumindest wenn es um Außengrenzensicherung durch andere geht?
Ne, jetzt weiß ichs: Das ultimative Thema heute und für alle Tage: Keine Flüchtlinge aus Syrien!

Zieht garantiert auch noch in 20 Jahren ;)


Was ernstes
(Weil ich nicht weiß ob man es darf)

Darf man eigentlich
Sagen wir ein Marine Schiff aus Land A
hat jetzt die Leute aufgenommen
Und deren Schiff versenkt

Können die einfach so bei Land B
Die Flüchtlinge absetzen ?

Ist ja nicht deren Gewässer

Land b könnte ja auch dann Schiffe versenken spielen
Wen man in sein Gewässer eindringt .

Würde doch mehr Stress passieren

Ist alles nicht möglich (habe ich auch schon ein paar mal geschrieben, aber bei 3-4 Seiten Flame pro Tag untergegangen), genau das ist das Problem bei der Sicherung von Seegrenzen:
- außerhalb der eigenen 12 Meilenzone darf man nicht gegen Schiffsverkehr vorgehen
- selbst innerhalb muss man die Verhältnismäßigkeit wahren, Waffengewalt also nur wenn Gefahr im Vollzug ist
- wenn man Schiffbrüchige aufgenommen hat, sollte man sie im nächstgelegenen Hafen oder am eigenen Zielhafen absetzen. Ist im Falle der Küstenwache innerhalb der 12-Meilen-Zone beides mal ein EU-Hafen
- selbst wenn weit ab der eigenen Küste "zufällig" ein Boot genau dann sinkt, wenn man in der Nähe ist, um die Schiffbrüchige aufzunehmen, sind bewaffnete Patrouillienboote auf passende Verträge angewiesen, um überhaupt einen fremden Hafen anzulaufen
- und dort würde, genau wie bei jedem anderen Schiff auch, die lokale Grenzbehörde entscheiden, wer an Land gehen darf (bzw. bei Vorhandensein eines internationalen Hafenbereiches: Wer diesen verlasen darf)

Seegrenzsicherung hat als drei Probleme:
Man kriegt die Flüchtlinge nicht von ihrem auf das eigene Schiff
Man kriegt das eigene Schiff nicht an die richtige Küste
Man kriegt die Flüchtlinge nicht vom eigenen Schiff runter

Und selbst wenn man noch so rechtsextreme Politiker wählt können die daran wenig ändern, den es geht durchweg um internationales Recht und zwischenstaatliche Beziehungen.
 
Und selbst wenn man noch so rechtsextreme Politiker wählt können die daran wenig ändern, den es geht durchweg um internationales Recht und zwischenstaatliche Beziehungen.

Sei dir mal da nicht so sicher, die fangen einfach einen neuen Weltkrieg an, da darfst du mal sehen wie schnell die Flüchtlingszahlen dann sinken und wie schnell die Flüchtlinge die hier sind sich selbst abschieben. Da brauchen die dann auch keine Flüchtlinge mehr vor der Küste ihres Herkunftslandes absetzen, bei der Methode.
Vor allem weil das eine nachhaltige Praxis wäre, nach Ende des Krieges will die nachfolgenden Jahrzehnte auch sicher kein Flüchtling mehr so schnell her kommen.
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Seine Familie im Krieg im Stich zu lassen, das ist wieder eine andere Baustelle.

Der Grundtenor, den man in Interviews fast ausschließlich zu sehen bekommt ist
- Land mit hohem Lohnniveau erreichen
- Schnell irgend einen Job finden
- Mit dem verdienten Geld so schnell wie möglich die Nachreise der Familie finanzieren

Das ist mit ein Grund dafür, warum Flüchtlinge extrem negativ darauf reagieren, wenn sie hier erstmal ein dreiviertel Jahr mit Arbeitsverbot im Lager sitzen. Sie haben Menschen, die ihnen wichtig sind, mit dem Versprechen zurückgelassen, ihnen schnellstmöglich zu helfen. Und jetzt müssen sie tatenlos dasitzen während die Lage am Herkunftsort i.d.R. nicht besser wird.


Deshalb verstehe ich nicht warum man eine weitere Religion hier den Boden bereitet. Eigenes Unterrichtsfach, konservative Islamverbände oft auch aus dem Ausland finanziert etc.

Der Grund ist die Macht der Kirchenverbände insbesondere auf Unionswähler, aber auch in vielen anderen Bevölkerungsgruppen (ich sag nur "Rettung des Abendlandes" :( ). Keine Regierung traut es sich, sich mit denen anzulegen, deswegen bleiben die zahlreichen Privilegien der Kirchen unangetastet. Um trotzdem so etwas wie religiöse Gleichberechtigung zu suggerieren, werden diese Sonderrechte dann auf weitere große Glaubensgemeinschaften erweitert, anstatt sie endlich abzuschaffen :daumen2:


Deutschland gibt ja auch gar nichts an andere Länder ab. ;)
Gesetze und mediale Aufmerksamkeit kann solche schlechte Herstellungsbedingungen aufdecken und vielleicht zum Teil verhindern. Konsument entscheidet sich anders. Die Hauptaufgabe muss das Herstellerland leisten mit besseren Kontrollen und Gesetzen.

Um Kontrollen und Gesetzte durchzusetzen braucht man macht. Macht hat im Kapitalismus derjenige, der das Kapital hat.
Und es gibt in Deutschland dutzende von Konzerne, deren Mittel diejenigen ganzer Staatengruppen überschreiten. Die meisten potentiellen Herkunftsländer von Flüchtlingen sind gegenüber Europa genauso machtlos, wie ein Angestellter gegenüber dem Firmeneigentümer.


Was sich ändern würde erlebst Du tägich in jeder reinen Männerrunde, zu der Frauen kommen.
Sie werden moderater, nachdenklicher, menschlicher. Alles Dinge, die im täglichen Umgang sehr gut der Polizei mehr
Anerkennung bringen könnten (ich kenne dazu keine Untersuchung)

Für eine weitere Diskussion (eigener Thread?) wären Untersuchungen aber sehr hilfreich. Denn eine handvoll persönliche Erfahrungen und Vorurteile sind eine eher schlechte Diskussionsgrundlage. Ich habe in meinem Umfeld z.B. mehrfach genau das Gegenteil beobachtet (reine Männerrunde pflegte zwar ggf. einen rauheren Umgangston, hatte aber weitaus weniger Konflikte und Intrigien und dafür ausgeprägteres Teamwork als eine gemischte Gruppe) und bin schon sehr oft Frauen begegnet, die aufgrund persönlicher lieber als einzigste Frau in einer Männerrunde arbeiten, als in einer mehrheitlich oder gar vollständig weiblichen Gruppe.
Was sagt das über Männer und Frauen aus?

Nichts. Schon allein deswegen, weil es nicht "Männer" und "Frauen" gibt und man Aussagen über die jeweilige "Mehrheit der" nur dann machen kann, wenn belastbare quantitative Zahlen vorliegen. Die sind aber oftmals erstaunlich selten, spätestens bei Betrachtung der persönlichen Hintergrunde und Verhaltensmuster i.d.R. komplett fehlend. Ich habe z.B. in meinen spärlichen Kontakten mit der Bundeswehr keine Unterschiede im Verhalten zwischen Männern und Frauen auf unteren Ebenen und tendentiell aggressivere, offensivere und rücksichtsloseres Verhalten von Frauen in führenden Positionen beobachtet. Das past gut zu einem Arbeitgeber, der prinzipiell strenge, dominante Persönlichkeiten anzieht (genau wie die Polizei) und von Frauen mit traditionell angehauchten Rollenbildern nachrangig berücksichtigt wird. Da bringt dann auch eine Frauenquote keine Änderung des durchschnittlichen Verhaltens, weil eben nicht "Frauen" und "Männer" dort arbeiten, sondern Personen - und zwar Personen eines bestimmten Schlages unabhängig des Geschlechtes. (Auch wenn durch die anhaltende Vermittlung von Rollenklischees im Kindesalter mehr Bewerber von einem Geschlecht als vom anderen zu erwarten sind. Genau in gegenteiliger Ausrichtung findet man das übrigens im Erziehungssektor. Mir wäre da zumindest in den jüngeren und mittelalten Generationen kein geschlechterbezogener Unterschied im Verhalten aufgefallen. Erzieher oder Grundschullehrer wird man aus einer gewissen Geisteshaltung heraus - einer Haltung, die Jungs weiterhin systematisch abtrainiert und Mädchen anerzogen wird, die aber rein gar nichts mit dem biologischen Geschlecht der jeweiligen Person zu tun hat, weswegen daran orientierte Maßnahmen nie zielgerichtet die gewünschten Änderungen hervorbringen können.)
 
Sei dir mal da nicht so sicher, die fangen einfach einen neuen Weltkrieg an, da darfst du mal sehen wie schnell die Flüchtlingszahlen dann sinken und wie schnell die Flüchtlinge die hier sind sich selbst abschieben. Da brauchen die dann auch keine Flüchtlinge mehr vor der Küste ihres Herkunftslandes absetzen, bei der Methode.
Vor allem weil das eine nachhaltige Praxis wäre, nach Ende des Krieges will die nachfolgenden Jahrzehnte auch sicher kein Flüchtling mehr so schnell her kommen. :ugly:

Dann stellt sich nur die Frage wo man als Deutscher noch Asyl bekommt wenn man aus einem solchen faschistischen Land flüchten möchte ;)

Könnte aber für so manchen eine heilsame Erfahrung sein.
 
...Für eine weitere Diskussion (eigener Thread?) wären Untersuchungen aber sehr hilfreich. ...
Ich hatte diesen Artikel vor kurzem gelesen und war so frei, weiter zu interpretieren. Eine wissenschaftliche Studie ist es nicht, aber die Auswertungen eines polizeilichen Direktor halte ich erst einmal für glaubwürdig, ohne ihr zu große Bedeutung zuzuschreiben. Ich möchte das Thema hier gar nicht vertiefen, abgesehen von dem Anteil, der die AfD und Pegida betrifft, die alles andere als für Minderheitenrechte eintreten und sich darum nicht als Schutztruppe für Frauen aufspielen sollten.

Feminisierung der Polizei: Tatort La Chaux-de-Fonds - NZZ Aktuelle Themen
Feminisierung der Polizei: <<Frauen sorgen fur ein besseres Arbeitsklima>> - NZZ Aktuelle Themen
Pius Valier, Direktor des Schweizerischen Polizeiinstituts: "... Männer benehmen sich anders, wenn Vertreter des weiblichen Geschlechts präsent sind. Polizistinnen sind aber auch im Ausseneinsatz unabdingbar. Gerade bei Interventionen in Fällen von häuslicher Gewalt ist es von Vorteil, eine Frau dabei zu haben. Polizistinnen haben einen besseren Zugang zum Opfer, das in den meisten Fällen weiblich ist. Deshalb plädiere ich für gemischte Patrouillen...."

Wenn ich an die Bilder zurückdenke, als ein Bundespolizist ein Flüchtlingskind aus dem Bus zerrte, mag das einen sinnvollen Hintergrund gehabt haben, ich behaupte einfach, eine Polizistin hätte an der Stelle vermutlich anders gehandelt, Einzelfälle ausgenommen....
 
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Abmahnanwälte sind natürlich eine wichtige Säule der Demokratie!
Wolltest Du uns das sagen?

Aber zum Thema zurück, was sagt der Papst zum Hauptthema der AfD:
Flüchtlinge: Papst Franziskus spricht von "arabischer Invasion" - SPIEGEL ONLINE
Papst spricht von "arabischer Invasion" in Europa (Das werden die Pegidasten zitieren)


Im Text heißt es aber:
"Wie viele Invasionen hat Europa im Laufe seiner Geschichte schon kennengelernt! Aber es hat immer gewusst, sich selbst zu übertreffen, weiterzumachen und sich dann selbst am Austausch zwischen den Kulturen wachsen zu sehen."
"Wir können die humanitäre Krise nicht leugnen"
 
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Flüchtlinge tappen in Abmahnfallen - SPIEGEL ONLINE

Bin mal gespannt in welche Richtung das geht.
Vor dem Gesetz sind wir doch alle gleich, oder doch nicht ganz?
Was fuer Ausreden kommen diesmal?

Hail to Kapitalismus ! Redtube-Abmahnanwalt lässt Grüßen.

Klar laut Gesetz müssen sie zahlen ... kannst aber nem nacktem nich in die Taschen greifen ...
Verurteilst du sie ... ist die Strafe wahrscheinlich so gering das es nicht zu einer Abschiebung reicht.

Edit: Zudem welche von unserer derzeitig sowieso komplett überarbeiteten Gerichten soll denn die Verhandlung führen ... ^^

Papst spricht von "arabischer Invasion" in Europa (Das werden die Pegidasten zitieren)


Im Text heißt es aber:
"Wie viele Invasionen hat Europa im Laufe seiner Geschichte schon kennengelernt! Aber es hat immer gewusst, sich selbst zu übertreffen, weiterzumachen und sich dann selbst am Austausch zwischen den Kulturen wachsen zu sehen."
"Wir können die humanitäre Krise nicht leugnen"

Und hier kommt:
Ihr (Medien, Forennutzer, etc) habt mit dem Interview von Petry ja genau das selbe gemacht ...
 
Abmahnanwälte sind natürlich eine wichtige Säule der Demokratie!
Wolltest Du uns das sagen?

Aber zum Thema zurück, was sagt der Papst zum Hauptthema der AfD:
Flüchtlinge: Papst Franziskus spricht von "arabischer Invasion" - SPIEGEL ONLINE
Papst spricht von "arabischer Invasion" in Europa (Das werden die Pegidasten zitieren)


Im Text heißt es aber:
"Wie viele Invasionen hat Europa im Laufe seiner Geschichte schon kennengelernt! Aber es hat immer gewusst, sich selbst zu übertreffen, weiterzumachen und sich dann selbst am Austausch zwischen den Kulturen wachsen zu sehen."
"Wir können die humanitäre Krise nicht leugnen"

Cover und Schlagzeilen sind oft reißerisch. Völlig normal. Ich würde es als Redakteur nicht anders machen. Solange der Artikel selber nicht die Tatsachen verdreht ist das imo in Ordnung.
 
Flüchtlinge tappen in Abmahnfallen - SPIEGEL ONLINE

Bin mal gespannt in welche Richtung das geht.
Vor dem Gesetz sind wir doch alle gleich, oder doch nicht ganz?
Was fuer Ausreden kommen diesmal?
Garantiert an den Mangel an Deutschkenntnissen.
Manche sind eben gleicher...


Kurz vor Landtagswahlen: "Hat keine Losung anzubieten": Merkel warnt eindringlich vor Wahl der AfD - FOCUS Online
Merkel warnt vor der AfD, gerade weil sie mehr als genug Lösungen anbietet...
WAAAAAS ,erlauben die Vielweiberei ????

(Entschuldigung, aber dieses selektive Zitieren musste ich einfach machen)
Ich gebe zu, dass mein Textausschnitt fast schon dazu aufruft ihn so zu selektieren. :ugly:
 
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