News "Blindtest": Audiophile können die Klangqualität von Kupferdraht, Banane oder nassen Schlamm nicht unterscheiden

PCGH-Redaktion

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Ein "Blindtest" mit Kupferdraht, nassem Schlamm und einer Banane im Signalweg zeigt keine klar erkennbaren Klangunterschiede. Nur 14 Prozent der Antworten waren korrekt. Die statistische Auswertung stellt damit HiFi-Mythen infrage.

Was sagt die PCGH-X-Community zu "Blindtest": Audiophile können die Klangqualität von Kupferdraht, Banane oder nassen Schlamm nicht unterscheiden

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Die ct hatte vor 1x Jahren auch mal so ein ähnlichen Test gemacht. Ging aber um mp3
Ergbniss war ähnlich.

Deckt sich aber auch mit vielen anderen Dingen.
z.B. :
als das Thema Microruckler aufkam sah auf einem jeder welche.
60FPS; auf einmal waren 30FPS unspielbar
120Hz; auf einmal waren 60FPS unspielbar
...

Hypochondrie (?) ist bei Hardware (nicht nur Computer) extrem stark verbreitet.
 
Die ct hatte vor 1x Jahren auch mal so ein ähnlichen Test gemacht. Ging aber um mp3
Ergbniss war ähnlich.

Deckt sich aber auch mit vielen anderen Dingen.
z.B. :
als das Thema Microruckler aufkam sah auf einem jeder welche.
60FPS; auf einmal waren 30FPS unspielbar
120Hz; auf einmal waren 60FPS unspielbar
...

Hypochondrie (?) ist bei Hardware (nicht nur Computer) extrem stark verbreitet.
Bzgl. den Mikrorucklern: das konnte in einigen Experimenten durchaus mit der polling rate der verwendeten Maus erklärt werden. Es war damit kein Placebo.
 
Dass "Kabelklang" in die Kategorie "Schlangenöl" gehört ist eigentlich jedem rational denkenden Menschen mit etwas Hintergrundwissen klar - und das sage ich als audiophiler Mensch mit mehreren Tausend Euro teurem Equipment.
Dass die ganzen Irren die 1000 statt 50€ für ein Kabel ausgeben das in nem Blindtest never ever unterscheiden können wissen die wahrscheinlich selber, sie wollens nur nicht zugeben :ugly:

Nett, dass jemand das mit einem plakativen Experiement aufzeigt, und ich muss zugeben ist hätte zumindest erwartet dass ein bananenkabel häufiger sicher erkannt werden würde aber das zeigt einfach nur nochmal deutlich auf wie unwichtig etwa ein Kopfhörerkabel eigentlich ist so lange es die grundlegenden Bedingungen erfüllt (beispielsweise XLR/Balanced statt Klinke/unbalanced wenn man im Highres-Bereich wildert).

Statt Hunderte Euro für ein Kabel auszugeben lohnt es sich definitiv mehr, das Geld in bessere Kopfhörer, Verstärker oder schlicht Quellmaterial zu investieren.
 
Ist natürlich was anderes aber wo man echt riesige unterschiede hört ist z.b. bei audible durch die qualitätseinstellungen der downloads. Das sind unterschiede.
 
Dieser "Test" sagt sowas von überhauptnichts aus:klatsch:
Seine Testumgebung ist anscheinend so schlecht, dass man keinen Unterschied hört?!
Was soll uns das sagen?
Und an welchen Hifi-Ketten wurden die FLAC´s gehöhrt?
Auf dem Onboardsound des jeweiligen PC´s?
Was ist mit einer analogen Kette?
Mann...Mann...Mann...:wall:
Und Kabel sollen nicht klingen, sondern störende Einflüsse von außen mindern.:nicken:
 
Ich stell mir ein 2-3 Meter langes Bananenkabel allerdings recht unpraktisch vor und die Haltbarkeit sollte da auch nicht allzu hoch sein.

Tausend Euro Kabel brauche ich aber auch nicht, mir reichen die normalen.
 
Dass "Kabelklang" in die Kategorie "Schlangenöl" gehört ist eigentlich jedem rational denkenden Menschen mit etwas Hintergrundwissen klar - und das sage ich als audiophiler Mensch mit mehreren Tausend Euro teurem Equipment.
Dass die ganzen Irren die 1000 statt 50€ für ein Kabel ausgeben das in nem Blindtest never ever unterscheiden können wissen die wahrscheinlich selber, sie wollens nur nicht zugeben :ugly:

Nett, dass jemand das mit einem plakativen Experiement aufzeigt, und ich muss zugeben ist hätte zumindest erwartet dass ein bananenkabel häufiger sicher erkannt werden würde aber das zeigt einfach nur nochmal deutlich auf wie unwichtig etwa ein Kopfhörerkabel eigentlich ist so lange es die grundlegenden Bedingungen erfüllt (beispielsweise XLR/Balanced statt Klinke/unbalanced wenn man im Highres-Bereich wildert).

Statt Hunderte Euro für ein Kabel auszugeben lohnt es sich definitiv mehr, das Geld in bessere Kopfhörer, Verstärker oder schlicht Quellmaterial zu investieren.
Jo tatsächlich geht es mir auch nicht nur um den Klang, klar der muss mich überzeugen, und gemeinsam mit dem Verstärker schaffen ein Detailtreues Bühnenabbild zu erzeugen, und Instrumente realitätsnah wiederzugeben.

Ansonsten muss natürlich die Leistung passen und die Pegelfesrigkeit gegeben sein ohne das die Lautsprecher Details verschlucken oder es anfängt zu verzerren.

Gerade bei den Lautsprechern ist mir desweiteren die Verarbeitung und Materialwahl wichtig, und die verwendeten Chassis.

Jedoch gibt's auch Grenzen, denn ne B&W Nautilus beispielsweise könnte noch so gut spielen und trotzdem wäre der Preis nicht angemessen.
 
Und Kabel sollen nicht klingen, sondern störende Einflüsse von außen mindern.:nicken:
Klar - aber darum gehts halt nicht hier.

Ganz ehrlich, ich bin seit 30 Jahren Musiker und habe am aktuellen HD800 mittlerweile 3 verschiedene Kabel dran gehabt (einfach aus Verschleißgründen weil ich den täglich nutze). Das originale von Sennheiser, ein recht teures von ForzaAudioWorks und eines vom Chinamann (okcsc). Ich bemerke Null Unterschied.

Der Austausch meiner ASUS EssenceOne gegen einen FiiO K7 war grenzwertig im Sinne von vielleicht (!) würde ich das im Blindtest unterscheiden können da der ASUS etwas "warmer" war aber selbst das sind minimale Nuancen - absolut nichts relevantes.

Wer für soches Equipment horrende Summen ausgibt weil er fest dran glaubt bzw. mit seinem Placebo glücklich wird kann das gerne machen aber ich bin da schon lange davon weg bzw. war nach eigenen versuchen vor 10-15 Jahren noch nie da weil ichs damals schon nicht bemerkt habe. Natürlich wird der eine oder andere sich (bzw. seine Investition) jetzt wieder verteidigen müssen mit "dann höre ich halt zu schlecht" und ähnlichem... ja ok, komme ich mit klar.^^

Jo tatsächlich geht es mir auch nicht nur um den Klang, klar der muss mich überzeugen, und gemeinsam mit dem Verstärker schaffen ein Detailtreues Bühnenabbild zu erzeugen, und Instrumente realitätsnah wiederzugeben.
Bei Boxen mit nennenswert Leistung kommen da nochmal andere Dinge mit rein die man im KH-Bereich so normalerweise nicht hat einfach weil Leistungen übertragen werden müssen wo Kabelwiderstand/Impedanz wichtig(er) wird. Aber das ist etwas, was meiner Erfahrung nach einfach per Querschnitt eliminiert werden kann.
 
Es soll sogar Kabel geben wo ganze PC Monitore ausgehen wenn man vorm Bildschirm aufsteht und sich entfernt :D

Kabelklangdiskussionen sind irgendwie wie Religion. Gibt es ewig und keine Seite konnte bisher die Andere vom Gegenteil überzeugen. Die Wahrheit liegt wie so oft in der goldenen Mitte bzw. ist für jeden individuell auch wenn sich Vieles physikalisch eigentlich erklären lässt aber solang Emotionen im Spiel sind...Und darum geht es ja im Gesamtpacket Hifi. So ein 1000 Euro Kabel sieht ja schon i.d.R. etwas geiler aus als blanker Klingeldraht und wird das Signal auch besser übertragen weil geschirmt aber natürlich so ,dass sich die Elektronen nur in eine bestimmte Richtung synchron und mit genügend Luft für Eigenschwingungen dazwischen bewegen können und wenn es unter Vollmond von tasmanischen Jungfrauen geflochten wurde und so dick womit du ne Kleinstadt mit Strom versorgen könntest :lol: .Wie wir alle wissen sind auch die Rohstoffpreise ja immens gestiegen. Das sind halt die Unterschiede ,die den Preisunterschied erklären. Es ist halt besser als ein ausreichend gutes Signalkabel ,also zumindest glauben sicher Einige daran.
 
Es soll sogar Kabel geben wo ganze PC Monitore ausgehen wenn man vorm Bildschirm aufsteht und sich entfernt :D
Hab ich hier seit Jahren, hat aber nix mittn Kabeln zu tun, das ist statische Aufladung wenn meine Frau wieder im Polyesterpulli rumlungert und aufsteht ohne vorher das Tischbein anzufassen (das ich zusätzlich geerdet habe deswegen). Wenn sie erst nen Metallteil am Tisch anfasst und dann aufsteht passiert nix.

Grundsätzlich gilt einfach:
Kabelklangdiskussionen sind irgendwie wie Religion.
 
Jaja...die Kabel!! Im Verstärker reichen meist dünne Kupferbahnen auf der Platine hin zum fetten Anschluss für die LS Kabel. Innerhalb der Boxen dann oft dünne Kabel zur Frequenzweiche und von dort an die Chassis. Also: ausreichend Querschnitt ist okay...aber sündhaft teure High-End Kabel völlig überflüssig...
 
Es soll sogar Kabel geben wo ganze PC Monitore ausgehen wenn man vorm Bildschirm aufsteht und sich entfernt :D
Jetzt im ernst ich habe dieses Phänomen und kann mir keinen Reim darauf machen woher es kommt. Ich habe schon an allen Steckern Gewackelt ob nicht einer locker sitzt Fehlanzeige alles sitzt korrekt. Es tritt auch nur auf wenn ich aufstehe beim hinsetzten ist auch nichts ich bin schon genervt von diesen Phänomen weil ich keine Ursache Finde. Wäre das Monitorkabel an sich wirklich eine Möglichkeit für dieses verhalten?
 
@Rizoma

WIe beschrieben, das ist ein Statikproblem. Besorge dir irgendeine Erdungsmöglichkeit wenn du wie viele im Alltag mit Polyesterklamotten auf Bürostuhl-Plastikrollen und Gummisohlen unterwegs bist. Entweder an nen heizkörper fassen oder etwas was du leicht berühren kannst künstlich erden, ich hab beispielsweise das hier benutzt und an den Metallteil vom Tisch geklemmt.

Dass das Bild kurz verschwindet liegt an der induzierten Störspannung durch Statik plus die an der möglichen Grenze arbeitenden Bildschirme (insbesonbdere wenn amn hohe Auflösungen und Hz nutzt) die da sehr empfindlich sind. Wie gesagt, wenn meine Frau aufsteht undvorbeilatscht hab ich auch ne Sekunde nen Blackscreen bis die Verbindung (4K/144Hz) neu aufgebaut wird. Wenn sie vorher ans Tischbein packt passierts nicht.

Was übrigens auch hilft: Luftfeuchtigkeit erhöhen. Trockene Luft im Winter (Heizung...) begünstigt Statik. Wenn die rel. Feuchte bei 50-60% statt 30% liegt ist da Problem bei mir weitaus seltener.
 
Bei Boxen mit nennenswert Leistung kommen da nochmal andere Dinge mit rein die man im KH-Bereich so normalerweise nicht hat einfach weil Leistungen übertragen werden müssen wo Kabelwiderstand/Impedanz wichtig(er) wird. Aber das ist etwas, was meiner Erfahrung nach einfach per Querschnitt eliminiert werden kann.
Ganz genau, Übergangswiderstände minimieren und das Ohmsche Gesetz beachten reicht mMn auch vollkommen aus. Der Kabelquerschnitt muss zur Stromstärke passen die zum Lautsprecher soll, und dabei sollte das Kabel so wenig wie möglich Dämpfung erzeugen. Ordentliches Kupfer und das richtige Querschnitt/Längen-Verhältnis sind wichtig. Und wenn man richtig penibel sein möchte vielleicht noch darauf achten das Leitungen nicht in Schlaufe liegen, an Elektrischen Leitern vorbei gehen und die Länge in etwa identisch ist.

Hier spielen meiner Meinung nach dann aber eher Elektromagnetische Störfaktoren eine Rolle als Vergoldete Stecker oder vom Papst gesegnete Kabel.

Sauber verarbeitet und nen bissl auf das induktive überspringen fremder Signale achten hochfrequenter fremder Signale sorgt im wesentlichen für ein besseres Klangerlebnis.

Aber gut, Verkäufer wollen auch Geld verdienen. Wenn jemand glaubt das Fluoreszierende Kabel es wert sind 1000 Euro für ne gute Klangfarbe zusätzlich auszugeben würde ich dem das auch verkaufen.

Gibt ja auch Leute die sich für ne Grafikkarte neuster Generation WireViews an die Backe labern damit die karte eben nicht Fluoreszierende Eigenschaften besitzt 🤷
 
Gerade bei den Lautsprechern ist mir desweiteren die Verarbeitung und Materialwahl wichtig, und die verwendeten Chassis.
Die ganze Audiokette steht und fällt mit den Lautsprechern. Man kann noch so einen guten Verstärker haben. Das, was dort an guten Klang herauskommt, verpufft völlig, wenn die Lautsprecher es nicht in einem guten Klang umsetzen können.

Das die allermeisten keinerlei Unterschiede bei verschiedenen Marterialien im Klang feststellen, wundert mich wenig. Wobei ich mich frage, ob eine "scheintote" (matschige) Banane anders klingt, als eine frische Banane ;)

Dieses ganze Zeuchs mit vergoldeten Steckern etc. ist Voodoo vom Allerfeinsten. Es mag ja messtechnisch durchaus einen kleinen Unterschied geben. Aber hörbar ist der kaum bis gar nicht. Aber soll jeder machen wie er mag. Wenns das Gewissen beruhigt, dann eben auch vergoldete Kabel von höchster Qualität. Ich brauch das jedenfalls nicht.
 
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