News Unkrautvernichtung: Zwei Dutzend Nvidia-GPUs sorgen für Lasertod

PCGH-Redaktion

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In Zusammenarbeit mit einem Unternehmen für Agrarroboter hat Nvidia den LaserWeeder G2 vorgestellt: ein traktorgezogenes Gerät, das mit zwölf Einheiten und insgesamt 24 Nvidia-Grafikarten Unkraut den Lasertod beschert.

Was sagt die PCGH-X-Community zu Unkrautvernichtung: Zwei Dutzend Nvidia-GPUs sorgen für Lasertod

Bitte beachten: Thema dieses Kommentar-Threads ist der Inhalt der Meldung. Kritik und allgemeine Fragen zu Online-Artikeln von PC Games Hardware werden hier gemäß der Forenregeln ohne Nachfrage entfernt, sie sind im Feedback-Thread besser aufgehoben.
 
Das über 6 Meter lange Gerät
Breit. Bei einer Landwirtschaftlichen Maschine redet man von Arbeitsbreite. 6 Meter ist für ein Unkrautvernichtungsgerät auch wenig. Eine Feldspritze hat 12 Meter. In Kleinstrukturierten Regionen wie Bayern. Maximal 48 Meter Breite hab ich schon gesehen.

Das Gerät selbst ist sehr interessant. Aber für den Preis noch absolut unwirtschaftlich.
 
An sich ja keine schlechte Idee, so ohne Gifte und Chemikalien auf'm Feld... Aber leider nicht ganz zu Ende gedacht für mein Empfinden. Jeder mit einem Garten weiß, was Unkraut macht, wo die Wurzel noch im Boden ist. Oder was ist, wenn das Kraut noch im Boden ist und noch gar nicht zu sehen? Da darf man dann schon einige Male im Wochentakt übers Feld fahren...
 
An sich ja keine schlechte Idee, so ohne Gifte und Chemikalien auf'm Feld... Aber leider nicht ganz zu Ende gedacht für mein Empfinden. Jeder mit einem Garten weiß, was Unkraut macht, wo die Wurzel noch im Boden ist. Oder was ist, wenn das Kraut noch im Boden ist und noch gar nicht zu sehen? Da darf man dann schon einige Male im Wochentakt übers Feld fahren...
Manche Wurzelunkräuter erwischt man auch mit Herbizid schlecht. Das geht dann meist nur mechanisch, also mit Pflug oder Grubber. Aber das macht schon Sinn. Viele Ungräser und Unkräuter kannst Du damit schon killen. Die nehmen dann den Kulturpflanzen kein Licht, kein Wasser und keinen Platz mehr weg. Und das ganz ohne Resistenz Gefahr. Schon eine gute Sache. Nur der Preis ist echt übel. Dafür kriegst Du zwei Mähdrescher mit Schneidwerk. Gut, nicht die ganz großen, aber schon.
 
Ganz einfach, 90 Grad drehen, Lasercut. :)

Ich find dss Teil an sich wirklich ne gute Idee, sollte aber mit 1 oder 2 Karten auskommen. Wobei die bei 1 Mio preislich nicht wirklich auffallen...
 
Was wir dazu sagen? Werbeaktion von Nvidia, um im eigenen Interesse Hype zu generieren.
Das Ding ist weder neu, noch braucht es dafür teure Nvidia-Karten:

2006 berichtete Heise über Farming-Roboter, Forschungstätigkeiten an der Fachhochschule Osnabrück, laufende weltweite Bemühungen und nannte Unkrautbekämpfung als erste Priorität (wie etwa mit "Weedy")

2020 zu einem Vortrag von Cyrill Stachniss (Universität Bonn) über die Herausforderungen im Agrarbereich auf einer Robotic-Konferenz. Auch dort wird gezielte Unkrautbekämpfung mit Lasern genannt

Und wenn man kleine Roboter im Schwarm nutzt, ergeben sich ganz neue effizientere Möglichkeiten (2017).
Besonders, wenn man bereits bei der Aussaht die Position jeder Kultur-Pflanze verortet.


Heise hatte dazu auch schon Meldungen mit anderen Lösungen, zu solarbetriebenen Robotern mit Hacken (Juli 2025)

... mit Strom (Mai 2012)

... aus dem DIY-Umfeld mit Raspberry PI und Lupe (Juli 2023)
die ersten DIY Bauanleitungen habe ich dazu im Maker-Umfeld im Urban-, DIY- oder Smart-Gardening auch schon vor Jahren gesehen. Auch schon Ansätze mit Lasern.
Schädlingsbekämpfung ist ebenso im Fokus (Ungeziefer, Insekten, Vögel, Nagetiere).

Das Laser Zentrum Hannover e.V. hatte dazu auf der Agritechnica schon 2019 etwas gezeigt.

Und wenn man online sucht, findet man genau zu dieser speziellen Firma und Lösung Meldungen über Carbon Robotics schon von 2021! (und damals auch immerhin schon anfangs 100.000 Unkräuter pro Stunde und später bis 200.000 vermeldet, ohne jegliche Erwähnung von Nvidia - da hat sich Nvidia nämlich erst 2024 eingekauft)


Apropos zur Idee des Laser-cutters im Pflanzenbereich hier im Thread gibt es auch schon etwas


Das einzig "sensationelle" an der Meldung ist "AI", "Nvidia" und der absurde Preis :schief:
(und gerade beim Preis wird man nicht günstiger, solange Nvidia die Finger im Spiel hat. Nvidias AI- & Roboter-Werbemühle läuft. Effizienz geht anders)
Da habt ihr euch mal wieder schön von Nvidia vorspannen lassen...
Immer schön "uffpasse" und mit mehr Hintergrund und Recherche solche Zusammenhänge aufdecken (follow the money) ;)

Btw., Smart ist wichtiger, als AI.
 
Zuletzt bearbeitet:
Kann man auf dem Ding auch zocken? :ugly:

Crysis in maximaler Stufe.

Was hier wegen dem Preis gemeckert wird. Landwirtschaftliche Geräte werden stark subventioniert und kosten dennoch gerne mal mehrere Mio neu. Auch nach einer Subvention. Man kann so ein Gerät verleihen, mieten usw usw...daher ist der Preis wohl erstmal nicht so wichtig.
 
Gähn, das wird sich kein Bauer antun. Jeder Bauer und Hausbesitzer weiß: Zerstörst du Unkraut nur oberflächlich, sei es durch: Abreißen, Verbrennen etc. wächst es wieder nach. Das EINZIGE was hilft ist auch die Wurzel zu zerstören und hier wird es interessant: Das EINZIGE Unkrautmittel was das kann ist: *tamtamtam* Glyphosat *katsching*.

Die zweite wirksame Methode wäre: Verbrennen aber nicht mit Feuer sondern mit Heißwasser. Das dringt nämlich auch in den Boden ein und zerstört die Wurzel. Da gibt es extra Industriegeräte z.b. von Kärcher. Nachteil: 1. kann man nicht auf dem Feld nutzen, ist eher was für Unkräuter zwischen den Fugen etc. und 2. man brauch halt Wasser, ist jetzt nicht überall direkt verfügbar.

Also, was bleibt? Richtig: Glyphosat. Der Grund wieso die EU das Mittel eben doch noch zugelassen hat aber eben nur für Agrarwirtschaft und nicht für Privatpersonen (zumindest in vielen EU Ländern, in Österreich z.b. kann man das noch kaufen weil die Regierung sich noch auf kein Verbot einigen konnte.)

Das Unkraut händisch rauszurupfen wäre auch möglich aber selbst wenn das ein Roboter übernehmen würde: Viel zu aufwendig, vieeeeel zu aufwendig. Bei Glyphosat fährt der Bauer mit dem Traktor einmal über das Feld: Fertig. Alle Unkräuter sterben: 100% garantiert. Für die Massenproduktion, die es auch brauch um Milliarden von Menschen zu ernähren, wäre der Einsatz eines Roboters der Unkraut zupft schlichweg nur ein Luxus für ein paar Ökofetischisten.
 
Was wir dazu sagen? Werbeaktion von Nvidia, um im eigenen Interesse Hype zu generieren.
Das Ding ist weder neu, noch braucht es dafür teure Nvidia-Karten:

2006 berichtete Heise über Farming-Roboter, Forschungstätigkeiten an der Fachhochschule Osnabrück, laufende weltweite Bemühungen und nannte Unkrautbekämpfung als erste Priorität (wie etwa mit "Weedy")

2020 über einen Vortrag von Cyrill Stachniss (Universität Bonn) über die Herausforderungen im Agrarbereich auf einer Robotic-Konferenz. Auch dort wird gezielte Unkrautbekämpfung mit Lasern genannt

Und wenn man kleine Roboter im Schwarm nutzt, ergeben sich ganz neue effizientere Möglichkeiten (2017).
Besonders, wenn man bereits bei der Aussaht die Position jeder Kultur-Pflanze verortet.


Heise hatte dazu auch schon Meldungen mit anderen Lösungen, zu solarbetriebenen Robotern mit Hacken (Juli 2025)

... mit Strom (Mai 2012)

... aus dem DIY-Umfeld mit Raspberry PI und Lupe (Juli 2023)
die ersten DIY Bauanleitungen habe ich dazu im Maker-Umfeld im Urban-, DIY- oder Smart-Gardening auch schon vor Jahren gesehen. Auch schon Ansätze mit Lasern.
Schädlingsbekämpfung ist ebenso im Fokus (Ungeziefer, Insekten, Vögel, Nagetiere).

Das Laser Zentrum Hannover e.V. hatte dazu auf der Agritechnica schon 2019 etwas gezeigt.

Und wenn man online sucht, findet man genau zu dieser speziellen Firma und Lösung Meldungen über Carbon Robotics schon von 2021! (und damals auch immerhin schon anfangs 100.000 Unkräuter pro Stunde und später bis 200.000 vermeldet, ohne jegliche Erwähnung von Nvidia - da hat sich Nvidia nämlich erst 2024 eingekauft)


Apropos zur Idee des Laser-cutters im Pflanzenbereich hier im Thread gibt es auch schon etwas


Das einzig "sensationelle" an der Meldung ist "AI", "Nvidia" und der absurde Preis :schief:
(und gerade beim Preis wird man nicht günstiger, solange Nvidia die Finger im Spiel hat. Nvidias AI- & Roboter-Werbemühle läuft. Effizienz geht anders)
Da habt ihr euch mal wieder schön von Nvidia vorspannen lassen...
Immer schön "uffpasse" und mit mehr Hintergrund und Recherche solche Zusammenhänge aufdecken (follow the money) ;)

Btw., Smart ist wichtiger, als AI.
ja man sowas sollte alles im artikel stehen. bester man ever!
Gähn, das wird sich kein Bauer antun. Jeder Bauer und Hausbesitzer weiß: Zerstörst du Unkraut nur oberflächlich, sei es durch: Abreißen, Verbrennen etc. wächst es wieder nach. Das EINZIGE was hilft ist auch die Wurzel zu zerstören und hier wird es interessant: Das EINZIGE Unkrautmittel was das kann ist: *tamtamtam* Glyphosat *katsching*.

Die zweite wirksame Methode wäre: Verbrennen aber nicht mit Feuer sondern mit Heißwasser. Das dringt nämlich auch in den Boden ein und zerstört die Wurzel. Da gibt es extra Industriegeräte z.b. von Kärcher. Nachteil: 1. kann man nicht auf dem Feld nutzen, ist eher was für Unkräuter zwischen den Fugen etc. und 2. man brauch halt Wasser, ist jetzt nicht überall direkt verfügbar.

Also, was bleibt? Richtig: Glyphosat. Der Grund wieso die EU das Mittel eben doch noch zugelassen hat aber eben nur für Agrarwirtschaft und nicht für Privatpersonen (zumindest in vielen EU Ländern, in Österreich z.b. kann man das noch kaufen weil die Regierung sich noch auf kein Verbot einigen konnte.)

Das Unkraut händisch rauszurupfen wäre auch möglich aber selbst wenn das ein Roboter übernehmen würde: Viel zu aufwendig, vieeeeel zu aufwendig. Bei Glyphosat fährt der Bauer mit dem Traktor einmal über das Feld: Fertig. Alle Unkräuter sterben: 100% garantiert. Für die Massenproduktion, die es auch brauch um Milliarden von Menschen zu ernähren, wäre der Einsatz eines Roboters der Unkraut zupft schlichweg nur ein Luxus für ein paar Ökofetischisten.
du weisst schon das dein tolles mittel giftig ist und krebs auslöst? das sollte ohne wenn und aber verboten werden, leider passiewrt sowas im faschismus nicht (faschismus = verschmelzung von staat und wirtschaft zum ungunsten für das volk)
 
Was hier wegen dem Preis gemeckert wird. Landwirtschaftliche Geräte werden stark subventioniert und kosten dennoch gerne mal mehrere Mio neu. Auch nach einer Subvention. Man kann so ein Gerät verleihen, mieten usw usw...daher ist der Preis wohl erstmal nicht so wichtig.
Der Preis ist enorm wichtig. Muss man halt ausrechnen ab wann und wie das wirtschaftlich wird. Das wird dann mit einer Feldspritze und Herbiziden gegengerechnet. Man muss allein schon sehen was eine herkömmliche Spritze Zeit spart gegenüber diesem Gerät hier. Meine Spritze ist schon Zwölf Meter breit und damit hat es mehr als dieses Gerät. Und ich hab auch keine Resistenten Unkräuter. Zum Vergleich: Eine Spritze mit 48 Metern Breite kostet ca. 150-200.000 Euro. Eine mit 12 Metern bekommst Du für 10.000 Euro. Da darfst Du mit dem Laser Gerät hier aber viele Hektar machen damit sich das rentiert.

Das Ding hat wohl so viele GPU´s um bei hoher Arbeitsgeschwindigkeit zu arbeiten. Es muss ja im Millisekundenbereich das Unkraut erkannt und gelasert werden damit da was vorwärts geht. Wenn Du mit 6 Metern und dann noch mit 2 Kmh über den Acker schleichst ist das auch nix.
Also, was bleibt? Richtig: Glyphosat. Der Grund wieso die EU das Mittel eben doch noch zugelassen hat aber eben nur für Agrarwirtschaft und nicht für Privatpersonen (zumindest in vielen EU Ländern, in Österreich z.b. kann man das noch kaufen weil die Regierung sich noch auf kein Verbot einigen konnte.)

Das Unkraut händisch rauszurupfen wäre auch möglich aber selbst wenn das ein Roboter übernehmen würde: Viel zu aufwendig, vieeeeel zu aufwendig. Bei Glyphosat fährt der Bauer mit dem Traktor einmal über das Feld: Fertig. Alle Unkräuter sterben: 100% garantiert. Für die Massenproduktion, die es auch brauch um Milliarden von Menschen zu ernähren, wäre der Einsatz eines Roboters der Unkraut zupft schlichweg nur ein Luxus für ein paar Ökofetischisten.
Ein Kommentar der fachlich absolutes Unwissen offenbart: Glyphosat ist ein Total Herbizid. Das heißt dass ALLE Pflanzen vernichtet werden die von ihm benetzt werden. Also auch die Kulturpflanzen. Wenn der Bauer also mit Glyph über seinen Weizen fährt ist alles hin. Daher gibt es Selektive Herbizide. Die killen nur bestimmte Arten von Pflanzen, lassen die Kulturpflanzen aber unberührt. Das Gerät hier mit dem Laser soll also die Selektiven Herbizide ersetzen. Da ensteht nämlich die Toleranz. Und was die Wurzeln angeht: Glyph kommt auch nicht bei allen Pflanzen in die Wurzeln. Manche Pflanzen wie der Schachtelhalm bspw. sind resistent gegen Glyph, weil sie eine Wachsschicht haben wo das Mittel nicht eindringen kann. Glyph wird über die Blätter aufgenommen.

Beispiel Ackerfuchsschwanz. Das ist ein Ungras. Weizen ist aber auch eine Gras Art. Daher braucht es einen Wirkstoff der den AFS tötet, den Weizen aber nicht. Die Landwirte haben aber durch gehäuften Einsatz eines Mittels es geschafft dass der Ackerfuchsschwanz resistent geworden ist. Für genau diese Anwendungsfälle passt das Gerät hier perfekt.

Und um nochmal was über Glyphosat Verbot loszuwerden: Glyphosat wird nach der Ernte auf die Stoppeln gespritzt um dort die Unkräuter zu beseitigen. Es darf gar nicht auf Kulturpflanzen angewandt werden. Früher durfte man das, kurz vor der Ernte. So wurden alle Pflanzen gekillt, inkl. Weizen, und der Bestand ließ sich leichter Dreschen und trocknete gleichmäßig. So kam Glyph. bspw. ins Bier. Über die Braugerste. Das darf man heute nicht mehr. Also wenn in deinem Lieblingsbier Glyphosat nachgewiesen wird wurde das entweder illegal draufgesprüht (was wohl niemand macht) oder, viel wahrscheinlicher, die Braugerste kommt aus Ländern wo drauf geschissen wird und die alles machen was sie wollen.
Witzig ist auch dass die Diskussion um Glyphosat erst zusammen mit der Gentechnik aufgekommen ist. Vorher kannte außerhalb der Landwirtschaft niemand dieses Mittel. Aber es wurden damals Maissorten gezüchtet die gegen Glyphosat immun waren. So kam Glyph ins Blickfeld und wurde zu einem Politikum. Weil es muss ja ein ganz böses Mittel sein wenn es alle Pflanzen killt. Nur dass ein paar Tage nach Einsatz wieder auf dem Acker was wächst, darüber redet niemand.
du weisst schon das dein tolles mittel giftig ist und krebs auslöst? das sollte ohne wenn und aber verboten werden, leider passiewrt was im faschismus nicht (faschismus = verschmelzung von staat und wirtschaft zum ungunsten für das volk)
Und wusstest Du dass die Letale Dosis(also die Tödliche Dosis) von Glyphosat höher ist als die von Speisesalz? Hier mit Chat GPT mal die Zahlen:

Die letale Dosis (LD50) ist ein Maß dafür, wie giftig eine Substanz ist. Sie gibt an, wie viel einer Substanz nötig ist, um 50 % der Versuchstiere (meist Ratten) zu töten, und wird in mg pro kg Körpergewicht angegeben.

Vergleich Glyphosat vs. Speisesalz:​

SubstanzLD50 (oral, Ratte)Toxizität
Glyphosatca. 5.600 mg/kgGering toxisch
Speisesalz (NaCl)ca. 3.000 mg/kgMäßig toxisch

Fazit:​


Speisesalz hat eine niedrigere LD50 als Glyphosat.
→ Das bedeutet: Salz ist bei oraler Einnahme in großen Mengen giftiger als Glyphosat.
 
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Vergleich Glyphosat vs. Speisesalz:
SubstanzLD50 (oral, Ratte)Toxizität
Glyphosatca. 5.600 mg/kgGering toxisch
Speisesalz (NaCl)ca. 3.000 mg/kgMäßig toxisch

Fazit:​

Speisesalz hat eine niedrigere LD50 als Glyphosat.
→ Das bedeutet: Salz ist bei oraler Einnahme in großen Mengen giftiger als Glyphosat.
Das ist ein bisschen Augenwischerei, nicht wahr?
Du kannst ja mal zum Vergleich 1 Teelöffel Glyphosat und dann 1 Teelöffel Speisesalz zu Dir nehmen.

Die Wirkweise ist entscheidend. Glyphosat greift über den Shikimat-Weg in Pflanzen an. Der Wirkstoff ist dem Phosphoenolpyruvat (PEP) ähnlich und blockiert das Enzym SPSPS, das Stoffwechselvorgänge in Pflanzen reguliert. Dadurch können Pflanzen und viele Mikroorganismen wichtige Aminosäuren anschließend nicht mehr bilden, stellen das Wachstum ein und sterben ab. Damit schadet es besonders Gewässer und deren Mikroorganismen.
Das absurde ist nun, dass man nun die Nutzpflanze erst genetisch resistent machen muss, damit diese nicht auch mitgeschädigt wird.

Salz trocknet einfach nur aus. Eine Überdosis Salz kann man mit Wasser kontern und ausschwemmen.

Grundsätzlich sollte man weniger Chemie-Keule einsetzen und mehr selektiv wirken.
Punktuelle Betreuung.

Dabei sind mechanische Wirkweisen wie Hacken, oder Verbrennen auch ok, auch ohne das Wurzelwerk und Nachwachsen dauerhaft zu unterbinden. Hier setzen Drohnen und Kleinst-Roboter-Schwärme an, die die wiederkehrende Arbeit auffangen.
 
Zuletzt bearbeitet:
Das hier ist quasi ein Prototyp. In paar Jahren, wird das ganze mit einer einzigen NPU laufen, kompakter und die Kosten massiv gesenkt sein.
 
Das absurde ist nun, dass man nun die Nutzpflanze erst genetisch resistent machen muss, damit diese nicht auch mitgeschädigt wird.
Das wird nur in Amerika gemacht. In der EU ist das nicht erlaubt und ist daher Quatsch es aus dem Grund bei uns verbieten zu wollen. Und die Doppelmoral ist dass sich Mälzereien mit Glyphosat behandelte Gerste aus dem Ausland kaufen dürfen. So kommt das Glyphosat ins Bier. Mit europäischer Gerste kann das nicht passieren.

In Deutschland wird Glyphosat, wie ich schon geschrieben hab, auf den Stoppelacker ausgebracht. Es ist auch unverzichtbar um Konservierende Bodenbearbeitung zu machen. Man kill die Ukräuter nach der Ernte und kann per Direktsaat die neue Kultur zwischen die Stoppeln säen. Ohne dass man vorher Pflügen oder Grubbern muss. Das Spart einen Haufen Sprit und Wasser. Vor allem Heute, wo es wegen dem Klimawandel immer weniger regnet oder Starkregen auftritt ist das eine gute Möglichkeit für die Zukunft. Zum Glück haben die Politiker bis jetzt in dem Thema Hirn bewiesen und das Mittel nicht verboten.

Du kannst ja mal zum Vergleich 1 Teelöffel Glyphosat und dann 1 Teelöffel Speisesalz zu Dir nehmen.
Das Beispiel dient doch nur dazu mal die Giftigkeit aufzuzeigen. Dass man kein Glyphosat als Würze hernehmen sollte versteht sich doch von selbst.

Grundsätzlich sollte man weniger Chemie-Keule einsetzen und mehr selektiv wirken.
Was dieser Satz soll weiß ich nicht. Ich kann nur sagen: Kein Landwirt setzt Hirnlos Pflanzenschutzmittel ein. Jede Behandlung kostet ja auch Geld und Zeit.

Dabei sind mechanische Wirkweisen wie Hacken, oder Verbrennen auch ok, auch ohne das Wurzelwerk und Nachwachsen dauerhaft zu unterbinden. Hier setzen Drohnen und Kleinst-Roboter-Schwärme an, die die wiederkehrende Arbeit auffangen
?? Auch ein Satz wo ich nicht weiß was Du genau meinst. Bisher sehe ich Roboter und Drohnen eher als unausgereifte Technik an. Gegen Pilze und Insekten helfen die dann aber auch nicht. Vor allem gegen Pilze hilft nur Chemie.
 
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