Special PV‑Anlagen in Deutschland: Süden immer noch top - oder lohnt sich Ost‑West mehr?

PCGH-Redaktion

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Planen Sie eine PV-Anlage? Die Ausrichtung (Süden, Ost-West oder Norden) entscheidet maßgeblich über Jahresertrag, Eigenverbrauch und Wirtschaftlichkeit. Erfahren Sie, welche Konfiguration in Deutschland am effektivsten ist - knapp, praxisnah & fundiert.

Was sagt die PCGH-X-Community zu PV‑Anlagen in Deutschland: Süden immer noch top - oder lohnt sich Ost‑West mehr?

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Passend zu diesem wirklich guten Artikel kann Ich zumindest im Raum NRW noch das Solarkataster "wärmstens" empfehlen :cool:

Ähnliches gibts für Bremen auch. Hab Ost/West Belegung, was für den Eigenverbrauch sehr angenehm ist. 10 kw/h Speicher ist im Frühling/Sommer/Herbst eh schnell voll, danach reicht es bis in den Sonnenuntergang locker für den Eigenverbrauch über die Westseite.
 
anhand der tatsache das zu viel strom im netz zum brownout oder blackout führt (siehe spanien) und im falle von zu viel strom am ende der steuerzahler doppelt aufkommen muss (einmal weil ja solar vergütet werden muss und zum anderen weil das ins ausland verklappen noch mal geld kostet) ist eine südausrichtung mittlerweile fahrlässig. nicht umsonst sagt der vde das der unkontrollierte zubau in einer katastrophe enden wird, im übrigen sagt das auch die bundesnetzagenture. aber was weiss den schon der vde oder die bnetz? die haben sicherlich kein plan diese aluhutträger hahahahaha

alles in allem ost-west sollte mittlerweile immer bevorzugt werden! ausser natürlich jemand bereitet sich auf den grossen ausfall vor, da würde ich dann ost-süd-west empfehlen und nicht vergessen ein inselfähiges system zu bauen. solar fällt nämlich bei einem stromausfall komplett aus da es gridfollwing systeme sind. nebenbei sollte der eigene verbrauch geprüft werden um die kapazitäten von panel und speicher richtig zu dimensionieren.

//EDIT
wer durch speicher nach sonnenuntergang einspeist kann natürlich auch gut profitieren vom endgeld wer das möchte.
 
Immer das gleiche: die Frage nach der Ausrichtung. Als ob man da die Wahl hat, ein Dach kann man nicht drehen! Und die Module haben nur 2 mögliche Ausrichtungen (Flachdach ausgenommen).

Man muss aber eines berechnen, lohnen wird es sich nur für den eigenenverbrauch. Gerade mittags wenn die Sonne knallt gibt es keine einspeisevergütung mehr. Wer solar baut muss eine speicher mit planen. Ala Faustregel gilt kwp × 1 bzw. 1,5 abhängig von Ausrichtung/ertrag/eigenverbrauch.
 
Sofern man keinen "Neubau" plant, würde ich mir gut überlegen ob sich eine PV-Anlage noch lohnt.
Die sogenannte "Sonnensteuer" ist eine umgangssprachliche Bezeichnung für eine geplante oder bestehende Abgabe auf selbst erzeugten und verbrauchten Solarstrom, insbesondere im Kontext von Photovoltaikanlagen (PV-Anlagen). Der Begriff entstand in Spanien, wo 2015 tatsächlich eine solche Steuer auf selbstverbrauchten Solarstrom eingeführt und 2018 wieder abgeschafft wurde. In Deutschland wird aktuell über eine mögliche Einführung von Netzentgelten oder anderen Abgaben auf selbst verbrauchten Solarstrom diskutiert, was von Kritikern als "Sonnensteuer" bezeichnet wird.
Ich würde erstmal abwarten, bis der Bundestag darüber entschieden hat.
 
anhand der tatsache das zu viel strom im netz zum brownout oder blackout führt (siehe spanien) und im falle von zu viel strom am ende der steuerzahler doppelt aufkommen muss (einmal weil ja solar vergütet werden muss und zum anderen weil das ins ausland verklappen noch mal geld kostet) ist eine südausrichtung mittlerweile fahrlässig. nicht umsonst sagt der vde das der unkontrollierte zubau in einer katastrophe enden wird, im übrigen sagt das auch die bundesnetzagenture. aber was weiss den schon der vde oder die bnetz? die haben sicherlich kein plan diese aluhutträger hahahahaha

alles in allem ost-west sollte mittlerweile immer bevorzugt werden! ausser natürlich jemand bereitet sich auf den grossen ausfall vor, da würde ich dann ost-süd-west empfehlen und nicht vergessen ein inselfähiges system zu bauen. solar fällt nämlich bei einem stromausfall komplett aus da es gridfollwing systeme sind. nebenbei sollte der eigene verbrauch geprüft werden um die kapazitäten von panel und speicher richtig zu dimensionieren.

//EDIT
wer durch speicher nach sonnenuntergang einspeist kann natürlich auch gut profitieren vom endgeld wer das möchte.
Netzbetreiber in Deutschland setzen verschiedene Maßnahmen ein, um eine unkontrollierte Einspeisung von Photovoltaik (PV) ins Netz zu verhindern und die Netzstabilität zu gewährleisten. Dazu gehören technische Regelungen, wie das Einspeisemanagement (Redispatch), die den Anlagenbetreiber verpflichten, ihre Einspeisung zu begrenzen oder abzuregeln, wenn das Netz überlastet ist. Zusätzlich werden intelligente Steuerungen und Smart Meter eingesetzt, um den Stromverbrauch und die Einspeisung besser zu koordinieren und Schwankungen auszugleichen.
Sofern man keinen "Neubau" plant, würde ich mir gut überlegen ob sich eine PV-Anlage noch lohnt.

Ich würde erstmal abwarten, bis der Bundestag darüber entschieden hat.
Guter Einwand, aber ob sich warten dann eher positiv oder negativ auf dich auswirkt vom Recht, da bin ich gerade nicht so sicher. Irgendwie jedenfalls wird der Bund die zunehmend wegfallende Einnahmen durch Steuern für den Erhalt von Infrastruktur kompensieren müssen. Ist also ganz bestimmt nur eine Frage der Zeit bis hier die Zügel straffer gezogen werden!
 
@BiTbUrGeR du weisst aber schon das wir ungefähr 40 gigawatt ungeregelte solarpanele haben? das ist mehr als wir an feiertagen benötigen. hinzu kommt das regelenergie immer weiter abgebaut wird, das haben nämlich zum beispiel die akws gehabt. das ganze bedeutet dann schlicht, baust du ein paar panele auf die nicht geregelt werden können (und das sind wie erwähnt viele) dann ist das runterregeln möglich in dem dein stadtteil einfach vom netz getrennt wird. eigentlich ziemlich uncool ^^

desweiteren hätte ich da noch eine frage, wie genau soll ein smartmeter, also ein stromzähler, die produktion und verbrauch regeln? fällt der lühlschrank aus weil das smartmeter gerade das so braucht? das ganze ist halt nicht zuende gedacht und das wichtigste wurde weggelassen (speicher) mit der begründung das es unwichtig ist. mitleriwele dämmert es aber dem einen oder anderen das es ohne eben nicht gehen kann. ansonsten haben wir natürlich noch das problem das wir keine wechselrichter haben die echten gridforming beherschen. laut experten der netzbetreiber wie zum beispiel tennet sollen die dinger aber bis 2027 erfunden worden sein. ja richtig gelesen, müssen noch erfunden werden XD
 
Immer das gleiche: die Frage nach der Ausrichtung. Als ob man da die Wahl hat, ein Dach kann man nicht drehen! Und die Module haben nur 2 mögliche Ausrichtungen (Flachdach ausgenommen).
Es sei denn man hat ein Walmdach - da geht dann auch Ost, Süd und West.
Nord wäre auch gegangen, weil unser Winkel relativ flach ist.
 
@BiTbUrGeR du weisst aber schon das wir ungefähr 40 gigawatt ungeregelte solarpanele haben? das ist mehr als wir an feiertagen benötigen. hinzu kommt das regelenergie immer weiter abgebaut wird, das haben nämlich zum beispiel die akws gehabt. das ganze bedeutet dann schlicht, baust du ein paar panele auf die nicht geregelt werden können (und das sind wie erwähnt viele) dann ist das runterregeln möglich in dem dein stadtteil einfach vom netz getrennt wird. eigentlich ziemlich uncool ^^

desweiteren hätte ich da noch eine frage, wie genau soll ein smartmeter, also ein stromzähler, die produktion und verbrauch regeln? fällt der lühlschrank aus weil das smartmeter gerade das so braucht? das ganze ist halt nicht zuende gedacht und das wichtigste wurde weggelassen (speicher) mit der begründung das es unwichtig ist. mitleriwele dämmert es aber dem einen oder anderen das es ohne eben nicht gehen kann. ansonsten haben wir natürlich noch das problem das wir keine wechselrichter haben die echten gridforming beherschen. laut experten der netzbetreiber wie zum beispiel tennet sollen die dinger aber bis 2027 erfunden worden sein. ja richtig gelesen, müssen noch erfunden werden XD
:google:
 
dir ist aber schon klar das ich mich mit dem thema strom ganz gut seit jahrzehnten beschäftige? ich habe ganze wohnungen komplett verkabelt inklusive solaranlagen planung und aufbau, nicht nur einmal. ich schaue was die bnetz agentur und der vde sagt, ich guck mir an was experten der netzbetreiber sagen und was die unis an daten bereit stellen. keine ahnung was du mir also sagen willst, vieleicht das du erst mal schasuen musst wie das mit dem strom so geht?
 
Der Artikel deckt die wichtigsten Punkte ab. Generell ist es so, dass für die allgemeine Stromversorgung über PV immer wo möglich Ost-West gebaut werden sollte. Das hilft auch die Netze zu entlasten, sodass diese bestenfalls für geringere Spitzenlasten ausgelegt werden können, was die Netzkosten senkt. Ergänzend müssten verstärkt programmierbare Akkus dazu gebaut werden, um die Produktionsspitzen gezielt abzuschöpfen.

Leider schickt sich die aktuelle Bundesregierung unter CDU-Führung an, die deutschen Bürger:innen in die fossile Kostenfalle zu treiben und abermals zehntausende Arbeitsplätze im erneuerbaren Sektor zu gefährden und zu vernichten...
 
anhand der tatsache das zu viel strom im netz zum brownout oder blackout führt (siehe spanien)
"Wie aus dem Bericht hervorgeht, hatte der Netzbetreiber Red Eléctrica bereits am Vortag mehrere spannungsstabilisierende Kraftwerke abgeschaltet. Hinzu kam, dass manche Betreiber von Regelkraftwerken nicht wie vorgesehen auf die Anweisungen zur Spannungsreduzierung reagierten. Teilweise wurde sogar Blindleistung eingespeist, was die Situation zusätzlich verschärfte.
Einzelne Kraftwerke wurden laut Bericht bereits vor dem Erreichen der gesetzlich zulässigen Spannungsgrenze abgeschaltet, andere erst danach – jeweils mit dem Ziel, Schäden an den Anlagen zu verhindern. Doch als die Kettenreaktion erst einmal in Gang war, konnten die gängigen Schutzmechanismen des Netzes sie nicht mehr aufhalten. Manche dieser automatischen Schutzmaßnahmen, wie etwa das gezielte Abschalten von Verbrauchern (Lastabwurf), hätten den Spannungsanstieg sogar noch verstärkt."

Quelle https://www.ingenieur.de/technik/fa...-in-spanien-und-portugal-was-steckt-dahinter/

und im falle von zu viel strom am ende der steuerzahler doppelt aufkommen muss (einmal weil ja solar vergütet werden muss und zum anderen weil das ins ausland verklappen noch mal geld kostet) ist eine südausrichtung mittlerweile fahrlässig. nicht umsonst sagt der vde das der unkontrollierte zubau in einer katastrophe enden wird, im übrigen sagt das auch die bundesnetzagenture. aber was weiss den schon der vde oder die bnetz? die haben sicherlich kein plan diese aluhutträger hahahahaha

Sie haben schon einen Plan - nur haben sie zu lange gepennt.
Deutschland ist bei den Smartmetern bei der Abdeckung (von den Industrieländern) ziemlich weit hinten.
So durfte ICH den Umbau des Zählers veranlassen und bezahlen - was eigentlich Aufgabe des Netzbetreibers ist.
Auch der Netzausbau und die Batterieleistung (für die Netze) in Deutschland lässt zu wünschen übrig.

alles in allem ost-west sollte mittlerweile immer bevorzugt werden! ausser natürlich jemand bereitet sich auf den grossen ausfall vor, da würde ich dann ost-süd-west empfehlen und nicht vergessen ein inselfähiges system zu bauen. solar fällt nämlich bei einem stromausfall komplett aus da es gridfollwing systeme sind. nebenbei sollte der eigene verbrauch geprüft werden um die kapazitäten von panel und speicher richtig zu dimensionieren.
Das erste, was ich gemacht habe, war die PV als Off-Grid-Anlage zu konzeptionieren.
So wie die Politik hier in Deutschland ist (rein in die Kartoffeln, raus aus den Kartoffeln) ist das der sicherste Weg.
 
Ich hab meine PV-Anlage ohne Speicher gewählt. Zum einen, weil der Speicher sehr teuer ist, nur wenig bringt, und nach 10 bis 15 Jahren ersetzt werden muss. Dazu noch die Brandgefahr bei Lithium-Ionen-Speicher.

Ohne Speicher ist die Ausrichtung der PV-Panele wichtig - am Meisten generieren die Süd-Panele. Nur hat man dann am Mittag viel zu viel Strom, dafür in den Morgen- und Abendstunden gar kein Strom.

Deshalb hab ich mich für einen Ost-Süd-West Ausrichtung entschieden. Bei Schönwetter produziert meine PV-Anlage von 6:00 Uhr morgens bis fast 21:00 Uhr Strom (am Meisten natürlich zwischen 10:00 und 16:00 Uhr)
 
Leider schickt sich die aktuelle Bundesregierung unter CDU-Führung an, die deutschen Bürger:innen in die fossile Kostenfalle zu treiben und abermals zehntausende Arbeitsplätze im erneuerbaren Sektor zu gefährden und zu vernichten...
Was absolut fatal ist, ist, dass nachträglich die Investitionsbedingungen rückwirkend geändert werden.
So wirkt sich das Solarspitzengesetz (aus 2025) rückwirkend auf Solaranlagen aus, die schon 2023 installiert wurden.
Das ist genau die Voraussetzung, die Investitionen verhindert, denn die Leute denken (zurecht) dann erst einmal abwarten.
Übrigens auch von anderen Parteien "erfolgreich" in der Vergangenheit praktiziert - ich will hier keine politische Diskussion anfangen.
 
dir ist aber schon klar das ich mich mit dem thema strom ganz gut seit jahrzehnten beschäftige? ich habe ganze wohnungen komplett verkabelt inklusive solaranlagen planung und aufbau, nicht nur einmal. ich schaue was die bnetz agentur und der vde sagt, ich guck mir an was experten der netzbetreiber sagen und was die unis an daten bereit stellen. keine ahnung was du mir also sagen willst, vieleicht das du erst mal schasuen musst wie das mit dem strom so geht?
Und trotzdem bist du ausführende Kraft und keine steuernde. Gib deine Sachen auf Google ein und du wirst herausfinden das amprion hierzu schon Stellung genommen hat und Maßnahmen schon länger geplant und ausgeführt werden. Das wiederum müsstest du als ausführendes Organ bereits mitbekommen haben.
Ich glaub alles über 7 kwp ist Redispatch bereits Pflicht.

Darum habe ich das mit einem einfachen Google Schild abgekanzelt. Weil es unnötig ist an dieser Stelle etwas zu diskutieren was ja von sämtlichen relevanten Behörden und Unternehmen und Netzbetreibern schon behandelt wird.

Das ist eine völlig andere Diskussion und ganz andere Thematik als das was hier angesprochen und behandelt wird. Weil deine angesprocheneen "Folgeprobleme" photovoltaik nicht schlecht oder böse machen... Sondern sich mit der Thematik befasst das der PV-Boom ganz einfach laut Netzbetreibern erfordert das hier Steuermechanismen implementiert gehören.

Und das wird wie gesagt schon getan. Mir stellt sich da jetzt eher die Frage weshalb du als Fachmann deshalb auf alten Kamellen rum lutscht? Nicht böse gemeint, weil im Kern magst du ja recht haben mit der gebotenen Vorsicht....

Allerdings möchte ich das mal damit vergleichen das wir auch darüber diskutieren könnten das man bei Kraftfahrzeugen die eine bestimmte Geschwindigkeit erreichen am besten Rückhaltesysteme entwickeln sollte damit Insassen bei einem Unfall nicht ungebremst mit dem Gesicht im Airbag landen...

Ach das gibt's schon? Sorry wusste ich nicht :rollen:
 
Am Ende wird man immer Netz-, Speicher-, Erzeugungs- und Umwandlungsverlustkosten gegeneinander abwägen müssen. Je nach Ausbaustufe werden andere Bereiche einen Engpass darstellen und mit neuen Technologien, insbesondere im Speicherbereich, können sich Kostenschwerpunkte auch schnell noch mal deutlich verschieben. Von daher wird es solche Neuevaluationen vermutlich noch öfters geben.
 
Wir hatten beim Flachdach nicht viel Auswahl bei der Ausrichtung :D Carport ebenso wenig. Aber dafür kam noch Fassade gegen Westen dran. Das is schon nice.. Batterie ist finanziell absolut nen Witz (bei uns sind die Preise dafür extrem, umgerechnet 1.200€ pro kwh musst locker rechnen) aber nächstes Jahr kommt dafür ne grössere Klimaanlage ran.. das reduziert die eingespeiste Menge dann ein wenig tagsüber :D
 
Was absolut fatal ist, ist, dass nachträglich die Investitionsbedingungen rückwirkend geändert werden.
So wirkt sich das Solarspitzengesetz (aus 2025) rückwirkend auf Solaranlagen aus, die schon 2023 installiert wurden.
Das ist genau die Voraussetzung, die Investitionen verhindert, denn die Leute denken (zurecht) dann erst einmal abwarten.
Übrigens auch von anderen Parteien "erfolgreich" in der Vergangenheit praktiziert - ich will hier keine politische Diskussion anfangen.
macht doch nichts wenn investitionen im bereich solar und wind zurück gefahren werden. macht schliesslich viel kaputt und es bringt auch herzlich wenig davon mehr zu haben wenn man die energie nicht nutzen kann. als erstes müssen wir die netze ausbauen, sonst geht gar ncihts. dann brauchen wir speicher, allerdings frage ich mich immer noch wie das gehen soll. wir reden hier von speicher mit vielen vielen terrawatt. als batterie wird es schwer überhaupt das material beschaffen zu können, von der grösse der sache rede ich da nicht mal. wasser kann natürlich auch beutzt werden als speicher, aber wollen wir deutschland jetzt flutten oder wie? insofern ist es super wenn investitionen im zubau zurück gefahren werden, schliesslich vergrössert es die chance auf einen blackout und mal ehrlich, wer hat darauf denn bock? wir können den dritten schritt nicht vor den ersten beiden machen, da stolpert man natürlich ^^

ausserdem macht es aus meiner sicht irgendwie auch keinen sinn wenn man die natur, also den wald, schützen möchte in dem man ihn zerstört. das ist schlicht schizo. ich bin mir sicher das verträgliche möglichkeiten machbar sind, aber dann müsste man auch mal weg von profitgier, die sorgt nur dafür das zerstörung als öko verkauft werden kann.
 
Am Ende wird man immer Netz-, Speicher-, Erzeugungs- und Umwandlungsverlustkosten gegeneinander abwägen müssen. Je nach Ausbaustufe werden andere Bereiche einen Engpass darstellen und mit neuen Technologien, insbesondere im Speicherbereich, können sich Kostenschwerpunkte auch schnell noch mal deutlich verschieben. Von daher wird es solche Neuevaluationen vermutlich noch öfters geben.
korrekt,

Ohne jeden zweifel wäre es ärgerich, für jeden Verbraucher der eigentlich mit der Einspeisevergütung rechnet, an sonnenreichen Tagen wegen der Netzstabilität vom Netz genommen zu werden. Aber das ist auch bei den Wallboxen für die Zukunft schon genau so vorgesehen. Und es bedeutet ja nicht das einzelne Nutzer dann Dauerhaft raus genommen werden und andere nicht. Sondern das die Netzbetreiber dann gezielt Potenzialunterschiede ausgleichen um die Stabilität zu gewährleisten.

Das muss noch nicht mal durch stumpfes ab-, und zuschalten geschehen, sondern kann auch durch Lastmanagement je nach Ausführung und Design der jeweiligen Anlage Leistungsgesteuert passieren.


Und dann.... Ist das Thema vom Beitrag des Redakteurs sogar noch aktueller denn je! Denn wenn du einen Speicher hast und wegen hoher Spitzenlasten im Hochsommer ohnehin größeren Wert auf Eigenverbrauch zu legen hast weil du nicht einspeisen darfst, dann wäre es umso wichtiger über längere Zeiträume am Tag kleinere Strommengen für den Speicher zu erzeugen als die Maximal mögliche für die 8 Cent/kwh für Überschuss. Die desweiteren auch nur für einen von vornherein begrenzten Zeitraum zugesichert werden!
 
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