Auch wenn du das anders meintest, werfe ich hier einfach mal Bulldozer in den Raum...und nicht die Schwachstellen ihrer CPUs verleugnet und herunter spielt.

Naja, zu Recht, immerhin hat AMD mittlerweile ganze 17 solche teilweise schwerwiegende Sicherheitsfehler. Dass Intel dagegen über 150 hat, wird dann ganz schnell ausgeblendet... ^^Jetzt werden vermutlich die Intelfanboys aus ihren Löchern kommen und es jedem AMDler auf die Nase binden.
Intel ist ja auch Markführer, und dafür muss man schließlich die Konkurrenz in jeder Hinsicht überbieten!Naja, zu Recht, immerhin hat AMD mittlerweile ganze 17 solche teilweise schwerwiegende Sicherheitsfehler. Dass Intel dagegen über 150 hat, wird dann ganz schnell ausgeblendet... ^^

Intel ist ja auch Markführer, und dafür muss man schließlich die Konkurrenz in jeder Hinsicht überbieten!![]()
Ironisch ist dabei zusätzlich, das hier vorwiegend die Server-Prozessoren ein Interessantes Schnüffelgebiet bieten, zumal hier die interessantesten Objekte z.B. zur Industriespionage durch laufen.Ja krass!
Bloß gut, dass all unsere email-Adressen, shop-logins, user-namen und die dazugehörigen Passwörter deutlich sicherer sind
Kaum auszudenken, was jemand mit einer erfolgreichen Attacke auf das
ausrichten könnte.
Da bin ich echt beruhigt, dass meine Mama für all ihre accounts immerhin 3 verschiedene Passwörter verwendet.
Wenn jetzt noch so was dazu kommen würde wie Spectre V4, ei ei ei
Dann darf sicherlich nicht mal mehr der Fensterputzer ins Haus zukünftig
PS: Ironie @ LVL 1337, falls es jemand nicht verstanden hat
@ZAM [ironie]Tags bitte!!![]()
Ich nehme mir nicht heraus die Schwere dieser konkreten Sicherheitsfehler zu bewerten, weder bei Intel noch bei AMD. Die Anzahl spielt aber nur eine untergeordnete Rolle, sofern es mindestens einen gibt, der von potentiellen Angreifern effektiv ausgenutzt werden kann. Die Wahrscheinlichkeit für Fehler dieser Art ist bei "nur" 17 (bekannten) Fehlern geringer, trotzdem sind es 17 Fehler zu viel.Naja, zu Recht, immerhin hat AMD mittlerweile ganze 17 solche teilweise schwerwiegende Sicherheitsfehler. Dass Intel dagegen über 150 hat, wird dann ganz schnell ausgeblendet... ^^
Hätte AMD alles richtig gemacht, dann würde diese Diskussion gar nicht erst existieren.So schauts aus, AMD alles richtig gemacht.
Offene Kommunikation bei Sicherheitslücken und Schwachstellen ist extrem wichtig. Find es daher echt gut, wie AMD damit umgeht. Wie es nicht geht, hat der Microsoft Exchange Hack gezeigt und auch Ripple20 ist noch immer nicht vom Tisch. Neu dazu gekommen ist in letzter Zeit die Sache mit den LG Smart-TVs. Hier merkt man erstmal wie mangelhaft so etwas nach außen kommuniziert wird.Doch hier gibt es eine Firma zu sehen, die IT Sicherheit ernst nimmt und offen kommuniziert und nicht die Schwachstellen ihrer CPUs verleugnet und herunter spielt.

Ironisch ist dabei zusätzlich, das hier vorwiegend die Server-Prozessoren ein Interessantes Schnüffelgebiet bieten, zumal hier die interessantesten Objekte z.B. zur Industriespionage durch laufen.
Facebook konnte auch keine plausible Erklärung abgeben, wie denn die vielen Daten aus deren Servern entwendet werden konnten.
Das hat FC wohl gewinnbringend selbst verscherbelt.
Dumm nur, das die Server-Prozessoren weltweit in Verwendung sind, egal, ob Intel, AMD, ARM, oder die kaum noch in den Mund genommenen.
Deswegen ja auch, z.B. und der Gedanke zu Facebook!Keiner wird wohl diese Methode nutzen, um solche Ziele anzugreifen. Man benötigt dazu irres Spezialwissen (das haben nur sehr wenige), der Angriff ist unglaublich komplex und schwierig, die Möglichkeiten des Angriffs sind sehr begrenzt. Es ist wesentlich einfacher, billiger schneller und viel Effektiver die klassischen Methoden zu nutzen.
Wenn man nicht zufällig am iranischen Atomprogramm o.ä. arbeitet, dann kann man diese Lücken getrost ignorieren. Ein Problem ist es nur für Cloudanbieter, die dann nur noch sagen können "ihre Daten sind sicher, bis auf diese kleine theoretische Lücke...", statt "ihre Daten sind sicher".
Mhm, schwierig abzuschätzen das Ganze. Das Thema hat zwei Seiten finde ich. Zum einen, nur weil noch keine Fälle bekannt sind die auf diese Methode setzen, bedeutet das noch lange nicht das es auch so bleibt. Auch wenn die Kommunikation von AMD vorbildlich in diesem Fall war, kommen Leute sehr schnell auf dumme Ideen. Ich denke mal viele werden PFS aktiviert lassen. Das widerum macht es für die bösen Jungs attraktiver. Aus PR-Sicht hat AMD auf jeden Fall alles richtig gemacht. Damit vermeiden sie negative Presse zum großen Teil. Intel hatte damals einen deutlich schwereren Stand. Egal ob in der Fachpresse oder bei Usern.Keiner wird wohl diese Methode nutzen, um solche Ziele anzugreifen. Man benötigt dazu irres Spezialwissen (das haben nur sehr wenige), der Angriff ist unglaublich komplex und schwierig, die Möglichkeiten des Angriffs sind sehr begrenzt. Es ist wesentlich einfacher, billiger schneller und viel Effektiver die klassischen Methoden zu nutzen.
In der Cloud wird´s geklaut. (1€ in die WortspielkasseWenn man nicht zufällig am iranischen Atomprogramm o.ä. arbeitet, dann kann man diese Lücken getrost ignorieren. Ein Problem ist es nur für Cloudanbieter, die dann nur noch sagen können "ihre Daten sind sicher, bis auf diese kleine theoretische Lücke...", statt "ihre Daten sind sicher".
)

Sicher hast du Recht aber der hier wichtigste Punkt ist wohl, fast keiner dieser 17 Punkte kommt beim Konkurrenten nicht genauso vor. Es gibt "nur" (und ja, auch die sind eigentlich schon zu viel) 2 (okay, jetzt sind es wohl 3) "AMD-spezifische" Sicherheitslücken, für die man unmittelbaen Zugriff auf das komplette System haben muss...Ich nehme mir nicht heraus die Schwere dieser konkreten Sicherheitsfehler zu bewerten, weder bei Intel noch bei AMD. Die Anzahl spielt aber nur eine untergeordnete Rolle, sofern es mindestens einen gibt, der von potentiellen Angreifern effektiv ausgenutzt werden kann. Die Wahrscheinlichkeit für Fehler dieser Art ist bei "nur" 17 (bekannten) Fehlern geringer, trotzdem sind es 17 Fehler zu viel.
Trotzdem schön zu sehen dass dies offen kommuniziert wird.
So wie die AMD Fanboys damals. Die beiden Lager nehmen sich nichts.
Schlussendlich ist es aber auch "besser", dass es ihnen selber aufgefallen ist, denn am Ende scheint das mit Blick auf die geringen Kosten einer Abschaltung eine Funktion ohne nennenswerten Mehrwert zu sein, die lediglich eine zusätzliche Sicherheitslücke implementiert hat.
Naja, zu Recht, immerhin hat AMD mittlerweile ganze 17 solche teilweise schwerwiegende Sicherheitsfehler. Dass Intel dagegen über 150 hat, wird dann ganz schnell ausgeblendet... ^^

Keiner wird wohl diese Methode nutzen, um solche Ziele anzugreifen. Man benötigt dazu irres Spezialwissen (das haben nur sehr wenige), der Angriff ist unglaublich komplex und schwierig, die Möglichkeiten des Angriffs sind sehr begrenzt. Es ist wesentlich einfacher, billiger schneller und viel Effektiver die klassischen Methoden zu nutzen.
Wenn man nicht zufällig am iranischen Atomprogramm o.ä. arbeitet, dann kann man diese Lücken getrost ignorieren. Ein Problem ist es nur für Cloudanbieter, die dann nur noch sagen können "ihre Daten sind sicher, bis auf diese kleine theoretische Lücke...", statt "ihre Daten sind sicher".
Wesentlich interessanter erscheint mir, wie kommt man überhaupt erstmal an die Schwachstelle heran, um diese tatsächlich sinnvoll ausnutzen zu können und würde das jemanden tatsächlich auch auffallen, wenn diese ausgebeutet wird?
Hier stellt sich für mich allerdings die Frage: Was ist mit den Webbrowsern? Die benutzen in der Regel ja auch Sandboxing um spezielle Dinge auszuführen. Oder hab ich hier gerade einen Denkfehler?![]()
Du darfst auch niemals unterschätzen, wie lukrativ Industriespionage ist. Da wird jeder Angriffsvektor mit Kusshand angenommen. Egal ob für Intel oder AMD-CPUs. Geld und die Gier daranch war schon immer ein guter Ansporn.![]()
Für Cloud-Anbieter ist das mehr als nur Theorie. Man braucht bei den meisten dieser Attacken zwar ungeheur viel Spezialwissen, um sie zu finden, aber weitaus weniger um sie nachzuvollziehen. Und da diese Hacks nicht nur mühsam einzeln abzugreifende User-Daten betreffen (was beispielsweise bei einer Banking-Cloud schlimm genug wäre), sondern auch den administrativen Zugang (mit resultierndem Vollzugriff), ist unzureichender Schutz dagegen in vielen Fällen ein K.O.-Kriterium für eine Entscheidung pro oder contra Cloud.
Also am besten beides, so wie es die NSA Jahrzehnte lang in der ganzen Welt getrieben hat!Nein, es fällt nicht auf. Um da heranzukommen braucht man die besten Spezialisten, die es gibt. Sie müssen schneller sein, als diejenigen, die diese Lücken sonst aufspüren und melden. Momentan ist man sich sicher, dass die NSA diese Kapazitäten hat und vermutlich der CIA und Mossad. Weitere Kandidaten wären die Geheimdienste von China, Nordkorea und Rußland. Wenn man diese Leute erstmal hat, braucht man noch ein System, das unter der Kontrolle des Angreifers steht, also ein virtueller Webserver, der auf einem realen Server läuft, wie das System, das man angreifen möchte und obendrein die selbe CPU nutzt.
Der Punkt ist, dass jede andere Methode unglaublich viel schneller, einfacher sowie billiger ist und auch noch deutlich bessere Ergebnisse liefert. Egal ob es andere Sicherheitslücken, ein physischer Einbruch oder ein Maulwurf ist.
