AMD Zen und K12: Tape-Outs sollen schon durchgeführt worden sein

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Es ist doch egal wie stark Amd ist,
es wird weiter Intel gekauft, das war so und wird so bleiben.

Der Markt ist besteht nich nur aus Foren Nutzer,
sondern der Absatz geht über die OEM.................

Bestes Beispiel hierfür ist Carrizo bei Notebooks
 
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Wie wahr, wie wahr...

Und das, obwohl Carrio ein verdammt geiler Prozessor ist, gibt es so gut wie nichts damit zu kaufen...
 
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Es wäre auch, soweit ich weiß, das erste mal in der Halbleitergeschichte das bei einem neuen Prozess die Kosten nicht sinken sondern steigen. In dem Fall wäre es für AMD von Vorteil Zen und den K12, für den Desktop, vorerst abzublasen und den Konsolenchips, die stärker davon profitieren, den Vorzug zu lassen.
Die Kosten für ein Design in 14nm und darunter sind sogar massiv gestiegen. Das muss man zuerst mal über den Kostenvorteil reinholen. Wenn man dann wieder 5 Jahre beim Prozess bleibt, hat sich das ganze ausgezahlt (wie bei 28nm) aber... aggressives "Prozesshopping" wie früher wird es nicht mehr geben, den Spaß erlaubt sich derzeit ja nichtmal noch Intel
 
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Tja, Intel sagte mal auch mal das das wir 10GHz CPUs haben werden.

Beides ist mehr als nur heiße Luft von denen.

1. Haben wir bis heute keine 10GHz CPU

2. Sind wir mehr als nur Meilen von 14nm entfernt. Der Prozess heißt so. Aber kleiner als 40nm sind wir heute nicht. Der letzte Shrink wo die Angabe auch der Fertigung entsprach, war 90nm! Und das liegt inzwischen schon 10 Jahre zurück!

1)
At the COMDEX expo in Las Vegas on 18 Nov 1996, Andrew Grove (Intel CEO and President) predicts that by 2011, Intel CPUs will integrate one billion transistors, operate at 10 GHz and be capable of 100,000 MIPS (millions of instructions per second). Intel’s Gulftown would meet two of those criteria (1.17 billion transistors and 147600 MIPS) in 2010. We are still waiting on the third.

Diese und andere höchst interessante, historische Aussagen zu Technologien findet man hier:
In Hindsight... Infamous Tech Industry Predictions and Quotations - TechSpot

2) dann ist es um so beeindruckender, dass man es trotzdem alle 2 Jahre geschafft hat die Transistordichte fast zu verdoppeln bzw, dass ein Chip in einem Prozess im anderen plötzlich beinah' die halbe Chipfläche benötigt.

Die USA werden praktisch nichts tun.
Würden sie eine Anti-Monopol-Schiene gnadenlos ausfahren, würde es viel öfters Strafen geben und regulierende Methoden schon bei Quasi-Monopolen.
Hinter Intel steht praktisch der ganze Staat selber.
Die Wirtschaftsleistung darf nicht negativ beeinflusst werden für Amerika und ebenso so wenig die Entwicklung.
Der Rahmen ist entsprechend klein.
Ich denke schon, dass es Konsequenzen hätte, aber die wären dann halt keine Zerspaltung wie damals bei AOL.

Schlimm ist ein Monopol natürlich nicht nur für die Kunden, sondern für den Markt selbst: Wenn keine Entwicklung mehr stattfinden würde, würde der Markt zusammenbrechen. Intel muss sich also eh auf neue Märtke stürzen.
Und: Als Softwarehersteller wäre man Intels Willen völlig ausgeliefert. Ob man das will? x86 Abhängigkeit ist ja noch eine Sache. Gibt ja 3 Hersteller, aber rein von Intel abhängig sein?

Übrigens: wenn AMD untergeht, könnten wir alle Via kaufen :D
Das war einmal, mittlererweile haben die Kartellbehörden durchblicken lassen das sie ARM als würdigen Konkurrenten sehen. Intel könnte AMD also vernichten ohne das groß etwas passiert. Damit ist es schon die dritte Firma, nach IBM und MS, deren Weltherrschaftspotential nach etwas über 10 Jahren von der Marktentwicklung hinwegefegt wurde..
Nenn mich blauäugig, aber Intel hat großes Interesse daran, AMD am Leben zu erhalten. Wenn obiges Szenario eintritt und Intel der Alleinherrscher ist im x86 Bereich, sind die Softwarehersteller von Intel abhängig. Das geht dann aber wirklich ganz flott, und man entwickelt parallel zu ARM und dort stellt sich dann wiederum schnell ein Hersteller auf die Beine keine Stromsparchips sondern High-Performance Chips zu bauen.
Die aktuellen A9 Chips sind schon halbwegs beeindruckend von der IPC her, da knallt der Apple Dualcore den Samsung 8 Kerner eine um die Ohren.
Intel tut gut daran, einen Konkurrenten zu haben, den sie gut kontrollieren und klein halten können.
Wie gesagt, momentan ist ARM ein echter Konkurrent, der Intel sogar ernsthaft bedrohen kann, von daher wird da nichts passieren.
Weniger ARM selbst, als der Trend zu Geräten die nicht viel Leistung brauchen aber Mobil sein sollen. Früher oder später kann es durchaus sein, dass der PC wieder weniger "Personal" sein wird, sondern eine Büromachine und nur noch wenige einen PC zu Hause haben.
Und diesen Trend hat Intel halt massiv verschlafen.
Ist es bei ARM nicht so, dass vieles über Codecs (HDR-Fotos, 4K-Videos) realisiert wird, wobei die eigentliche schwache Grundleistung der CPU, geschickt kaschiert wird?

Bei den typischen 4/8 Kerner ARM Prozessoren in einem Highend Smartphone sind die 4 Kerne tatsächlich eher lächerliches Beiwerk und die Hauptaufgaben machen quasi Spezialprozesoren/Einheiten mit fixierten Funktionen. Da hast du alles was dein Herz höher schlagen lässt quasi in Transistoren gegossen: Ein eigener kleiner Prozessor für Audioaufgaben, für die Darstellung von Bildern (JPEG dekompression usw...), extra Prozessor fürs Video en oder decoding (natürlich dann auch mit dem Nachteil, dass wenn mal ein neuer Standard kommt, der damit nicht einfach langsamer, sondern gar nicht mehr Läuft, weils ja nicht "in der Hardware" ist, einen kleinen Netzwerkprozessor, Modem, extra Cam controller usw...
Alles was diese dann nicht machen, läuft über diese "generellen" Kerne. Die natürlich derzeit weder von der Leistung her, noch Effizienz her mit einem höchst optimierten x86 Design mithalten können. Deshalb ist ARM im Serverbereich noch keine Alternative zu den ULV Chips von Intel.
Außer rein über den Preis, aber wir wissen ja, wohin das führt

Monopole werden doch außerdem meist nur von den Kartellbehörden untersucht, wenn sie dieses Monopol missbrauchen.

Wie wir bei Intel ja die letzten Jahre gesehen haben, missbrauchen sie ihr Monopol derzeit nur im mangelnden Tempo-Fortschritt.
Dafür hat man eine riesige Auswahl an Prozessoren.
Leider hat man sich kürzlich dazu entschlossen zumindest eine Linie für den Desktopuser uninteressant zu machen:
Xeon E3-1200 v5: Intel sperrt „Geheimtipp“-CPUs für Desktop-Chipsätze - ComputerBase
Eventuell auch eine Folge des "wir sind in einer dominanten Situation und machen keine Geschenke"
 
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Und selbst wenn, wird trotzdem wie blöd Intel gekauft.

Es reicht nicht, wenn AMD einen halbwegs brauchbaren Chip hat, das sieht man auch heute sehr gut.

Für Office Systeme sind die AMD APUs ganz OK, was wird empfohlen/gekauft?! Intel Celeron und Pentium Systeme, die ziemlicher Murks sind, wenn 2 oder mehr Schirme genutzt werden sollen...

Und auch als AMD den Phenom 2 hatte, der eigentlich eine ganz gute CPU war, wurde der Core 2 Duo/Quad empfohlen/gekauft...

Einbildung ist auch eine Bildung (auf deinen Hass auf Intel-iGPs bezogen)...

Im normalen Endkundenmarkt (-> MediaMarkt) würde das zwar vielleicht wirklich zutreffen dass weiter Intel gekauft wird, aber jeder normal denkende Selbstbauer wird sofern die Zen-!CPUs! preislich und leistungsmäßig attraktiv sind auch zu diesen greifen. Das aktuell keiner zu AMD greift und man jedem eigentlich auch nur davon abraten kann AMD-CPUs zu kaufen liegt daran, dass die nur im Niedrigpreissegment (die einzigen zwei Produkte die ich empfehlen würde wären für günstige Spielerechner der Athlon 860K (unter 4 Threads ist heute für Spiele eher doof...) und im Falle dass Anwendungen ne größere Rolle spielen der FX6300...) attraktive Angebote haben.

Das die FX-CPUs in den allermeisten Fällen den gleichpreisigen Intel-CPUs unterlegen sind (ein normaler Anwender surft und spielt vielleicht und konvertiert nicht den ganzen Tag Videos...) und die APUs entweder zu teuer oder zu langsam sind ist halt mehr oder weniger eine Tatsache.
 
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Bestes Beispiel hierfür ist Carrizo bei Notebooks
Kein gutes Beispiel, denn auf dem Markt gibt es nur Carrizomüll.
Angefangen bei absoluten Nogo-Displays, non glare IPS ist Pflicht. Habe hier so eine Toshiba Spiegelscheiße mit TN Panel, NIE WIEDER!
Kann ja nicht so schwer sein sich von Foxconn oder einem anderen Anbieter einen Typen herstellen zu lassen.
 
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@SKPC
Oder die ARMs, also den Vorgänger zu K12.
Dachte dass du dich auf Twitter beziehst^^
 
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Kein gutes Beispiel, denn auf dem Markt gibt es nur Carrizomüll.
Angefangen bei absoluten Nogo-Displays, non glare IPS ist Pflicht. Habe hier so eine Toshiba Spiegelscheiße mit TN Panel, NIE WIEDER!
Kann ja nicht so schwer sein sich von Foxconn oder einem anderen Anbieter einen Typen herstellen zu lassen.

Doch es ist ein gutes Beispiel,
die OEM zeigen kein Intresse Carrizo in gute Notebooks zu verbauen

Du hättest den Zusammenhang meines Posts mal verstehen sollen :wall:
 
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Doch es ist ein gutes Beispiel,
die OEM zeigen kein Intresse Carrizo in gute Notebooks zu verbauen

Du hättest den Zusammenhang meines Posts mal verstehen sollen :wall:

in den HP Elitebooks soll er ja demnächst kommen

aber ja, was zur Zeit mit Carrizo erhältlich ist, ist echt ein Witz (vorallem immer völlig sinnlos mit ner dedizierten Graka noch dazu -.-)
 
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Ich frag mich was aus dem Nachfolger vom Thinkpad Edge 145 (11,6 Zoll) mit dem A4 5000 geworden ist?,
bis heute keine ähnliche oder Neu-Auflage da



Wobei GH sagt doch schon alles (Notebooks):
Amd: 290
Intel: 3991
 
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Doch es ist ein gutes Beispiel,
die OEM zeigen kein Intresse Carrizo in gute Notebooks zu verbauen
Welcher Hersteller baut schon freiwillig unverkaufbaren Müll?
Du glaubst doch nicht wirklich, daß das die Entscheidung der Hersteller ist.
Du hättest den Zusammenhang meines Posts mal verstehen sollen :wall:
Du hast deinen Post selber nicht verstanden.
Carrizo kann so gut sein wie er will, denn die Notebookhersteller sorgen mit Gewalt für schlechte Verkäufe. Entweder steckt er in absolutem Müll oder die Notebooks haben ein richtig mieses Preis/Leistungsverhältnis. Nimm einfach mal ein Billignotebook mitCarrizo und rechne die Aufpreise für vernünftige Komponenten dazu und du wirst bei ganz anderen Preisen rauskommen als von den Herstellern aktuell angeboten. Also müßte AMD selber ein Notebook herstellen.
Völlig anders sieht das bei Desktopprozessoren aus, dort hindert AMD sich selbst an guten Verkäufen. Die Preise sind für die gebotene Leistung völlig inakzeptabel, als Underdog kann man keine höheren oder gleichen Preise wie die Konkurrenz nehmen.
Und genau deswegen taugt dein Carrizobeispiel eben nicht.
 
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Für alle die nächstes Jahr einen Prozessor brauchen und für AMD selbst, wünsche ich das Zen endlich wieder ein Erfolg wird. Nachdem Intel zurzeit im Schneckentempo Leistung und Effizienz verbessert, dürfte es im Rahmen des möglichen liegen.

Ich werde wohl noch mindestens 2 Jahre ohne neuen Prozessor auskommen. Mein Phenom 2 hat bisher immer Spiele flüssig darstellen können. Und wenns dann doch mal ein anspruchsvolles Spiel gibt habe ich immer noch einen anderen PC.
 
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Für alle die nächstes Jahr einen Prozessor brauchen und für AMD selbst, wünsche ich das Zen endlich wieder ein Erfolg wird. Nachdem Intel zurzeit im Schneckentempo Leistung und Effizienz verbessert, dürfte es im Rahmen des möglichen liegen.
Das liegt wohl eher an der fehlenden Konkurrenz. Schon vor 20 Jahren sagte mir mal ein Vertreter der Firma Intel, daß der 486 DX2-66 längst in der Schublade liege, aber nicht auf den Markt kommt, weil die Konkurrenz noch weiter hinten liegt. Also warum das Pulver unnötig verschießen, die derzeitigen Prozessoren verkaufen sich doch gut, zumindest noch zu gut, als daß Intel glaubt schnellere CPUs bringen zu müssen.
 
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I hoffe nur das Zen mindestens so schnell ist wie die CPUs von Intel. AMD selbst und besonders der Markt können das brauchen.
 
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Welcher Hersteller baut schon freiwillig unverkaufbaren Müll?
Du glaubst doch nicht wirklich, daß das die Entscheidung der Hersteller ist.

Du hast deinen Post selber nicht verstanden.
Carrizo kann so gut sein wie er will, denn die Notebookhersteller sorgen mit Gewalt für schlechte Verkäufe. Entweder steckt er in absolutem Müll oder die Notebooks haben ein richtig mieses Preis/Leistungsverhältnis. Nimm einfach mal ein Billignotebook mitCarrizo und rechne die Aufpreise für vernünftige Komponenten dazu und du wirst bei ganz anderen Preisen rauskommen als von den Herstellern aktuell angeboten. Also müßte AMD selber ein Notebook herstellen.
Völlig anders sieht das bei Desktopprozessoren aus, dort hindert AMD sich selbst an guten Verkäufen. Die Preise sind für die gebotene Leistung völlig inakzeptabel, als Underdog kann man keine höheren oder gleichen Preise wie die Konkurrenz nehmen.
Und genau deswegen taugt dein Carrizobeispiel eben nicht.

Wo ist der Preis indiskutabel ?
Für 120€ gibt es den 4 Moduler(8 Kerner).
Das ist der Preis eines I3s.
 
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