12 Jahre kein Auto mehr gefahren. Sollte man Fahrstunden nehmen?

Wenn du vorher, ich meine als du noch gefahren bist, eher ein unsicherer Fahrer warst, würde ich dir empfehlen das Geld für die Fahrstunden in die Hand zu nehmen. Sollte bei deinen "eigenen" ersten Fahrübungen ein Unfall passieren, könnte es vllt blöd laufen und du musst der Führerschein stelle nachweisen, dass du Auto fahren kannst. Das ist mit Unannehmlichkeiten verbunden und kostet mehr Geld als ein paar Fahrstunden.
 
gibt es da eine gesetzliche Grundlage oder kommt das von irgendwelchen Versicherungen, die sich weigern wollen zu bezahlen?
So einen Unsinn hab ich echt noch nie gehört.
Ich kenne jemanden, der praktisch nie fährt -- meine Mutter -- die fährt nur, wenn man Vater sich nicht gut fühlt oder was getrunken hat.
Das kommt alle 10 Jahre mal vor. Aber so einen Quatsch hab ich echt noch nie gehört.
Da würde ich doch glatt mal mit einem Anwalt antworten, wenn mir einer so einen Schmarrn auftischen will.
 
Um auch nochmal meinen Senf dazu zu geben:
Ich würde erstmal abseits des Verkehrs schauen, wie viel du noch kannst. Dafür kann man auf einen Verkehrsübungsplatz, oder wenn du auf dem Land wohnst gibts auch so meist Straßen die nicht als "Straßenverkehr" zählen ...

Ich vermute mal, du hast trotzdem irgendwie am Verkehr teilgenommen und daher die Regeln dort noch präsent?

Wenn ja, dann sollten ein paar Übungsstunden wohl ausreichen.

Falls du einen Automatik-Wagen fährst, wird es wohl auch leichter als bei einem Schaltwagen.
 
Ich sagte ja, wenn es blöd läuft kann es so passieren. Glaube mir Tresh es ist so, ich weiß wovon ich rede:nicken:

Wie gesagt, solange es keine gesetzliche Grundlage dafür gibt -- und ich kenne keine -- kann die Versicherung dir was vom Pferd erzählen, aber darauf einlassen würde ich mich nicht.
 
Ja es ist ein automatik wagen. Ich bin schon so gefahren mit meinem vater und alles war gut nur irgendwie hab ich halt kein gutes Gefühl dabei gehabt. Ich weiß nicht warum. Vielleicht ist es gewöhnungssache.
 
Nun ... ich vermute, du hast die Gelegenheit noch ein paar mal mit ihm zu fahren?

Nimm dir die Zeit bis du dich wohl fühlst.
 
@Tresh: begründet sich aus der Verkehrssicherungspflicht der Polizei. Sind Erkenntnisse vorhanden, dass ein der Führer eines Kraftfahrzeug nicht in der Lage ist dieses zu führen, so ergeht eine Meldung an die zuständige Führerschein stelle, welche dann im weiteren die Kraftfahreignung prüft.
 
@Tresh: begründet sich aus der Verkehrssicherungspflicht der Polizei. Sind Erkenntnisse vorhanden, dass ein der Führer eines Kraftfahrzeug nicht in der Lage ist dieses zu führen, so ergeht eine Meldung an die zuständige Führerschein stelle, welche dann im weiteren die Kraftfahreignung prüft.

Also die MPU? Das kann aber jedem passieren der sich daneben benimmt ;)
 
Falls du Nähe Karlsruhe wohnst, kann ich dir einen Gutschein geben. Damit SOLLTEST du mal mit dem Fahrlehrer fahren dürfen. (Sofern der nicht nur mit mir Funktioniert)
 
Geldverschwendung. Du wirst doch wohl irgend jemanden kennen der die ersten Stunden mitfährt und ein wenig aufpasst. Fahr über das Land, nach kurzer Zeit ist das alte Gefühl wieder da und gut ist. Man kann es auch überteiben mit der Sicherheit. Es ist ein guter Ansatz, Dir Entscheidung kann Dir keiner nehmen, aber bevor Du das Geld für einen Fahrlehrer ausgibst buche lieber die dreifache Zeit auf dem nächsten Verkehrsübungsplatz Deiner Wahl.

Aha und bei einem schwerwiegenden Fehler greift dann wer ein? Die Airbags?

Nach 12 Jahren würde ich zu 1-2 Stunden raten bzw. einem Auffrischungskurs.
 
Mit dem Autofahren ist es wie beim Radfahren das verlernt man nicht.

Einfach ewtas auf einem Verkehrsübungsplatz oder auf einer wenig befahrenen Straße üben und dann hat man es gleich wieder drinnen.
 
Oh man, also ich bin über 10 Jahre kein Fahrrad mehr gefahren und hab wieder angefangen.
Klar weiss ich wie das geht, aber sicher ist was anderes.
 
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