Noch mehr Weltraumklassiker:
Ach ja, Wing Commander.
Der erste Teil kam direkt als PC-Version auf den Markt und brachte mit seiner, für damalige Verhältnisse, unglaublich guten 3D-Grafik-Action Amigausern die Tränen in die Augen. Bald darauf kam dann der zweite Teil auf den Markt und wiederholte ohne große technische Neuerungen den Erfolg seines Vorgängers.
Wing Commander III ließ etwas auf sich warten. Das lag nicht zuletzt daran, dass die Zwischensequenzen als Film mit realen Schauspielern gedreht wurden. Auch die Vorgänger lebten von ihren Zwischensequenzen, die aber in einfacher Zeichentrickgrafik daher kamen. Die Realszenen trugen dazu bei, dass WC III die erste Multi-Millionen-Dollar-Produktion der Spielgeschichte wurde.
Im Spiel bekamen es die katzenartigen Kilrathi zum letzten Mal kräftig auf den Pelz, dass das Katzenstreu nur so spritzte.
Im vierten Teil geht es um menschliche Bösewichte, Verrat, Intrigen und eine faschistoide Verschwörung. Auch nicht schlecht, aber die Kuschelkätzchen haben mir doch etwas gefehlt.
WC V, Wing Commander Prophecy, liegt hier zwar auch rum, aber als nur als Budget-Version, auf deren Karton nur ein kleines Bild der Vollpreisversion prangt. Also gibt es davon keine Bilder.
Bei WC V geht es wieder um fiese Außerirdische aus den Tiefen des Weltalls.