DaStash
PCGH-Community-Veteran(in)
Und, weil die das nicht können sollen andere an der Stelle wo es geht und absolut Sinn macht nicht machen dürfen? Typisch deutsche Neidgesellschaft.Dann bitte sage das dem Kellner, Koch, Zahnarzt, Der freundlichen Dame an der Kasse, Straßendienst usw.
Man könnte zum Beispiel eine 4-Tagewoche machen, was erste Handwerksbetriebe als worklife balance Maßnahme einführen. Nur rummeckern und sagen geht nicht ist halt auch ziemlich stumpf.^^Die sollen ganz klar ihr Home Office Recht einfordern. Ich weiß schon jetzt kommt gleich die haben halt Pech gehabt, müssen ja den Job nicht machen könnten ja das DaStash Prinzip verfolgen.
Es sollte ein Recht sein, da wo es möglich ist. Wir habe ein massives Umweltproblem durch den Klimawandel und Homeoffice könnte signifikant zu einer Verbesserung beitragen, sie Luftreinheit während Corona.Ich habe auch Home Office und ich kenne das Privileg und schätze es sehr. Aber das ist ein Privileg und kein ich habe das Recht darauf. Alle beschweren sich über die hohe Inflation aber andererseits sollen alle unendlich viel verdienen. Das die Produkte damit aber teurer werden ist dann ja nicht unser Problem, was für eine heuchlerei.
Man kann ein Stück weit selber beeinflussen was man haben möchte und das sollte man auch tun und sich nicht davon abschrecken lassen, weil viele aus einer unerfindlichen Angstloyalität heraus meinen das nicht zu machen. Es ist kein geben und nehmen, wenn man sich kaputt schuftet, ohne angemessenes Gehalt und mit schlechter Rentenaussicht. Das ist im höchsten Maße einseitig und kommt ausschließlich dem AG zugute.Wie gesagt, jeder der das bekommt was er sich wünscht wird von mir beglückwünscht, wenn er 30 Stunden arbeitet und ein Gehalt bekommt wie einer der 20 Jahre Erfahrung vorweisen kann auch super.
Es ist das angemessen was benötigt wird und vorhanden ist ganz einfach und das merkt man dann wenn man sich selber umorientiert und feststellt, das viel mehr geht als in eingefahren Bestandsstrukturen. Es gibt also keinen Grund für Neid, viel mehr sollte es jedem neidlos zustehen das Maximale zu fordern.Ich bin Gott sei Dank in einem Unternehmen welches auch weltweit vertreten ist aber nicht jeden Einstellt der meine 95K als Einstieg sei okay auch wenn wir Fachkräftemangel haben, aber dafür ist die Fluktuation bei uns bei 2% und langjährige Mitarbeiter die 30 Jahre und mehr dabei sind.
So wie du es schriebst liest es sich aber genau so, weil du Leuten für dich überzogene Forderungen, nicht gönnst und diese missgünstig kommentierst. Es gibt kein zu viel oder zu hoch, so lange es ein Mangel gibt der gedeckt werden muss, genau so funktioniert das Spiel und es wäre dumm, aus irgendwelchen vermeidlich moralischen Aspekten heraus, dies nicht zu fordern, weil Beispielsweise der Bäcker ja kein Homeoffice machen könne etc.Jetzt zu dem Thema ob ich Eifersüchtig bin das ich nicht 30 Stunden arbeite bei gleichen Geld und noch mehr benefit, nein bin ich nicht. Würde ich mir das wünschen ja klar wäre gelogen wenn ich jetzt sagen würde nein das will ich nicht.
Ok aber warum kommentierst du dann ständig andere und wertest ob es nach deinem Ermessen angemessen ist oder nicht(ich habe mir das erarbeitet und fordere nicht weil es so ist...^^), kann dir doch egal sein, genau so das manchen HO machen können und manche nicht?!? Natürlich ist das Wichtigste glücklich zu sein auf Arbeit aber Glück alleine ernährt dich nicht, unterhält nicht dein Leben, sorgt nicht für Gesundheit oder sichert dir später ein sorgenfreies Leben im Alter.Aber ich bin mit meinem Leben und Job sehr glücklich und habe es gar nicht nötig mir solche berichte durchzulesen, weil es mich Gott sei Dank nicht betrifft. Ich kann meine Rechnungen bezahlen, ich kann meine Freizeit gestalten und habe auch genug zu Essen und zu trinken. Dies habe ich durch Arbeitseinsatz und Weiterbildung ermöglicht und nicht weil es heute so sein muss.

MfG
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