Hab nie was gegen Italiener gehört und persönlich habe ich auch nichts dagegen.. und zu den Türken musste halt nur mal in die typischen Ecken gucken(Berlin Kreuzberg war doch glaube das Türkenviertel) und wie die sich da benehmen.
Ich wiederhole mich auch gern: Ich habe nichts gegen die, die sich integrieren und hier einfach nur in Ruhe leben und arbeiten wollen.
Wie gesagt waren es die Italiener (ich glaube 60-70er Jahre) vor den Polen und den Rückwanderer nach dem Fall der Mauer und die letzten 5-10 Jahre sind es halt die islamischstämmigen. Und ja, es gibt solche viertel und die wird es immer geben, doch sind wir da keinen deut besser. Wir machen das exakt gleiche im Ausland. Nur urteile ich nicht über "die türken", weil es eine Gruppe gibt, die sich nicht einfindet.
Das große Problem, welches es vorher nicht gab ist, dass es plötzlich nicht nur eine andere Nation ist, die vermehrt nach Deutschland zieht oder eine leicht ander Kultur (Italiener oder Russen sind nicht wirklich anders), sondern plötzlich eine vollkommen andere Religion dazu kommt, welche sich auch nicht davor scheut es zu zeigen. Das ist den Leuten befremdlich und was anders ist, wird meist abgelehnt (Was der Bauer nicht kennt,..).
Früher gab es Judenviertel, heute gibt es Türkenviertel, und in 50-100 Jahren lachen die Leute mit unverständnis über die heutige Ablehnung.
Ach nee? Wie siehts aus sämtliche Botschaften zu verwanzen und abzuhören, deren Verschlüsselungen zu knacken etc.!? In Brüssel haben sie auch alles verwanzt und abgehört.
Brüssel ist auch nicht unsere Verantwortung. Wenn unsere Botschaften nachweißlich verwanzt wurden, dann kann man vor dem Internationalen Gerichtshof in Brüssel klage einlegen.
Darf ich dabei erwähnen, dass Botschaften Hoheitsgebiet des jeweiligen Landes sind? Da kommt also auch noch "Hausfriedensbruch" mit oben drauf
Brauchst du nicht erinnern. Wie du sagst, hoheitsgebiet von DEREN Ländern. (PS: Wir machen das auch. Sind sogar sehr gut dadrin. Wir haben nur keinen Snowden der uns verpätzt. Der Vater eines guten Freundes war ranghoher Offizier beim BND, was man da zu hören bekommen hat. Übrigens haben wir aktiven Einsatz im IRAK betrieben, wo wir offiziell nie waren)
Man könnte in Europa aber mal seine eigenen DNS-Server und Knotenpunkte hochziehen und dafür sorgen, dass diese nicht direkt angezapft werden.
Man könnte sich auch mal darum bemühen einer Universität Forschungsgelder für ein Projekt eines vollkommen neuen Betriebssystem-kernels und daraus folgend Betriebssystem, bereitzustellen.
Linux?
Man kann auch den Amis mal damit drohen, dass wenn sie ihre Abhörpraktiken nicht langsam mal auf das einfach Netzwerk zudrückzufahren(damit meine ich das Einstellen von Verwanzen wichtiger Gebäude), dass denen dann hier einfach mal die Botschaft dicht gemacht wird und sämtliches hier stationiertes Personal(Armee inbegriffen) auszuweisen.
Wie gesagt, wir machen es auch und die Russen, die Israeli, die Engländer, usw. Nur hat sich die USA erwischen lassen. Glashaus, Steine,...
Man kann auch europaweit Schutzzölle gegen die USA einrichten.. es gibt so viele Optionen und besonders die wirtschaftlichen Mittel tun der USA momentan so richtig weh.
Nur machen wir mehr Gewinn durch die USA und würden uns damit ins eigene Fleisch schneiden. Denn wenn wir diese Zölle einführen, wird die USA sicherlih auch tun.
Die Gründe für die Wiedervereinigung waren mehrere, aber nicht der Marshallplan.
Die Marschallplan war nicht Grund der Wiedervereinigung, aber ein hauptgrund des schnellen (West-)Deutschen Aufbaues und damit der Wirtschaftlichen Stärke, welche erst eine politische Stärke ermöglichte.
Sry, aber mir wurde nun schon das dritte fahrrad geklaut und alle waren angeschlossen. Wenn du aufn Dorf wohnst mag das vielleicht noch gehen, aber in der Großstadt klappt das schon lange nicht mehr.
Meinen Eltern wurden seit 1998 bestimmt schon 6 Fahrräder geklaut - in der Zeit davor nicht.
Seinen Kinderwagen(mit Kind) mal kurz vorm Laden stehen lassen geht auch schon seit vielen Jahren nicht mehr.. sowas war früher kein Problem.
Natürlich gibt es solche Gegenden, die gab es aber auch vor 20, vor 50, vor 100 und vor 1000 Jahren. Auch bei den Römern gab es die schon. Aber genau so gibt es Gegenden, wo es nicht passiert.
Ich wohne momentan in einer Mittelgroßen Stadt ca.250.000 Einwohner. Habe Zeitweise in eienr 2 Millionenstadt gewohnt und ja, ich habe auch auf dem Land gewohnt. Genau genommen bin ich dort geboren.
Extrem wenige? Das betrifft nahezu alle Friseure, viele Callcentermitarbeiter und viele Zeitarbeiter... sind alles dreis übrigens extrem seltene Berufe und es gibt noch weitere wo das zutrifft.
Und du misst dich doch an negativen Dingen, aber du kennst ja auch nicht die Lohnunterschiede von West zu Ost.
Meine Freundin arbeitet zb für ein Servicecenter, das wiederrum Serviceleistungen für städtische Werke/Energieversorger in ganz Deutschland übernimmt.
Dieses Unternehmen hat mehrere Sitze in ganz Deutland in denen alle die selbe Arbeit tätigen.
Der Bruttolohn in den Westbetrieben dieses Unternehmens liegt ca 300-400€ Brutto höher als hier im Osten - Sie geht übrigens mit rund 970€ Netto nach Hause(was laut Frau Merkel ein Geringverdiener ist), bei einer Vollzeitbeschäftigung mit Schichten und Wochenend/Feiertagsbeschäftigung.
Haben die Werke für die sie u.a. telefoniert(nicht nur) Feiertage muss sie trotzdem arbeiten(dann wird Schriftverkehr gemacht), haben wir hier Feiertage muss sie...na!?.. genau, trotzdem arbeiten(denn für die SW im Westen ist dort gerade kein Feiertag)!
Die Kollegen aus dem Westbetrieb haben Feiertag, wenn dort Feiertag ist.
Keiner hält sie auf die gleiche Arbeit im Westen nachzugehen. Auch hält sie keiner auf zur Abendschule zu gehen oder ein Studium zu absolvieren, um in finanziell, höhere Verhältnisse aufzusteigen. Das ist verdammt anstrengend und zährt, aber viele haben gezeigt, dass es geht und gerade in Deutschland, wo Uni meist nichts/wenig kostet (Man vergleiche USA, wo man mehrere tausend Euro pro Semester zahlen muss) ist es möglich. Natürlich wird man in der Zeit keien großen Anschaffungen machen können und auch kaum in den Urlaub fahren, dafür wird man danach besser gestellt sein.
Wie ich schon schrieb, braucht Deutschland Gelernte und Gelehrte. Ok Frisör ist ein Lehrberuf, aber kein Produzierender und dazu ein Überlaufender, sondern reine Dienstleistung im Binnenmarkt. Genau genommen im unteren Dienstleistungssektor. Auch will kein Mann mehr als 15€ für eine Frisur ausgeben und gleichzeitig wird sich drüber beschwert, dass Frisöre zu wenig verdienen.
Und so sehr ich Servicemitarbeiter schätze (ich tu das wirklich, denn ich weiß, dass es auch ein wichtiger Job und auch ein anstrengender Beruf ist, gerade bei manchen Anrufern...), so ist es doch ein Beruf für den man, außer ein mindestmaß an Empathie und Sitzfleisch kaum Können mitbringen muss. Man ist somit in einem Beruf in dem man leicht ersetzbar wird. Entweder wird man sich damit abfinden, dass man für seinen Job fast nichts tun muss, oder man entwickelt sich selbst weiter und versucht einen anderen Beruf oder eine höhere Position anzustreben.
Bei einem Normalverdiener liegt der Unterschied übrigens bei 500+€ Brutto monatlich und so wie du immer vergleichst, dürftest du dann ja auch nichts dagegen haben, wenn dein Chef morgen kommt und sagt wir passen deinen Lohn jetzt dem im Osten an, damit alle das selbe verdienen, also kürze ich dein Gehalt um 500€ Brutto im Monat.
Mal gucken wie gut es dir dann noch geht...
In dem Bereich wo ich Arbeite sind die Gehälter nicht so unterschiedlich zwischen Osten und Westen. Netto sind sie in etwa gleich. Brutto nur wegen anderen Steuerverhältnissen unterschiedlich.
Achja, wenn mein Lohn unangemessen (auch ich will natürlich eine gesunde Firma und würde kleine Einschnitte im Kauf nehmen) gekürzt werden sollte, dann suche ich mir halt einen anderen Arbeitgeber.
Die einzige Kostendifferenz von West zu Ost ist übrigens der Mietpreis einer Wohnung, der hier idR etwas niedriger ist(macht aber keinen so großen Unterschied wie beim Lohn).
Das liegt wieder sehr an der Gegend. Das sind immer sehr müsige vergleiche, da es einen riesen Unterschied macht, ob du in Sachen oder Niedersachen auf dem Land eine Wohnung vergleichst (dort tut es sich vermutlich nicht mal viel) oder ob du Berlin Mitte oder Außenbezirke nimmst oder Frankfurt oder München Innenstadt oder Landgegend.
Pauschal sagen die Mietspiegel natürlich, dass es deutlich günstiger ist. Ich halte aber nicht viel von diesen Vergleichen, da meist die Verteilung nicht beachtet wird.
Achso, also soll jetzt ganz Ostdeutschland in den Westen ziehen oder wie(weil hier sind praktisch überall die Arbeitsplätze rar, außer Zeitarbeit)?
Nenn mich Hure, aber ja. Wenn ich unzufrieden mit dem Geld bin, welches ich bekomme, wo ich gerade bin, dann habe ich entweder dem Geld nachzulaufen oder die Mund zu halten und sich mit dem, was man hat zu begnügen.
Akademiker tun dieses. Was übrigens der Grund ist, weshalb abgesehen von einigen kleinen Gegenden, in OstDeutschland die Industrie abnimmt. Die Fachkräfte die diese benötigen, finden sie leichter im Westen, deshalb sitzen die Firmen im Westen (bzw. Süden). Nur wenn Fachkräfte vorhanden und gleichzeitig Standortvorteile (dazu gehört auch Grundkosten), würden wieder mehr Firmen in den Osten ziehen. Das tun sie aber momentan nicht und entweder sitzt man es aus oder man folgt diesem trennt.
Hast du schonmal versucht von A nach B zu ziehen und dabei gleichzeitig zwei (besser?) bezahlte Stellen zu bekommen, die nach Möglichkeit nicht auf zwei Jahre befristet sind(son Umzug kostet ja auch ein paar Euro und die Kinder wollen auch nicht jährlich in neue Schulen gehen.. unbefristete Stellen gibts ja sowieso fast nur noch im Märchenbuch), dabei darf man dann aber auch nicht vergessen dass man u.U. auch noch ein oder mehrere KiTa-Plätze benötigt
Du ziehst ja nicht von heute auf morgen um und natürlich wird es übergangsphasen geben. Das ist vollkommen normal. Aber niemand hat behauptet gut zu verdienen sei leichte Arbeit. Ich komme momentan auf eine 70h Woche.
und man natürlich dann seinen kompletten Freundeskreis verliert und eine u.U. riesen Entfernung zu seinen Familienangehörigen aufbaut(für manche soll ja sowas noch was wert sein... naja für Wessis scheinbar nicht). Naja und Ortsverbundenheit scheint vielen ja auch ein Fremdwort zu sein..
Von meiner Familien trennen mich dauerhaft ca. 350km. Zeitweiße war es ein ganzer Erdball. Ich weiß, viele Menschen brauchen diese, am Besten an der nächsten Haustür. Ich nicht, meine Frau auch nicht. Ich besuche sie so oft es sich einrichten lässt, aber ich habe mein eigenes Leben. Dauerhafte Freunde bleiben dauerhaft und man freut sich um so mehr, wenn man sich mal wieder trifft, sonst sind es keine wirklichen Freunde. FB-Friends findest du immer und überall und sind nicht mehr Wert, als ihre Profilseite.
Wenn man dann noch den großen Joker zieht, haben die neuen Arbeitgeber natürlich nur was für 6Monate gebraucht und wollten u.U. Geld vom Amt abstauben(weil man sich vermitteln lassen hat) und man wird zum Ende der Probezeit unerwartet direkt mal wieder entlassen.
Solche Fälle gibt es immer wieder. Deshalb sagte ich ja, dass Bildung wichtig ist und gelernte und gelehrte und nicht "Tagelöhner". Denn bei höherwertigen Produkten lohnt es sich für eine Firma halt nicht, jemanden 4-8 Monate einzuarbeiten und nach 2-4 Monaten wieder zu entlassen. Dort wird man unter der Prämisse eingestellt, dass man Dauerhaft Leistung für das Unternehmen bringen soll. Wenn man natürlich in der Einarbeitungsphase unvermögen zeigt, dann kann es natürlich trotzdem passieren, dass man sich trennt.
Wenn ich wirklich so kurzsichtig bin und immer nur der Arbeit hinterher ziehen will, dann kann ich auch als Nomade nach Afrika auswandern(Achtung übertrieben!), also wirklich.
Nicht also wirklich. Das ist in anderen Ländern durchaus üblich. Gerade als "Nicht-Facharbeiter" zieht man in der USA z.B. im Schnitt alle 2-6 Jahre um. Wir "kennen" das nicht und halten es deshalb für unnatürlich. Aber es ist einfach eine Einstellungs und Gewöhnungssache. Wenn man natürlich sein Leben lang außer vielleicht nach Malle, nie aus seinem Dorf oder seinem Viertel rausgekommen ist, mag das unmöglich erscheinen. Aber es ist normal.
(Wohnort)flexibel sein... der bescheuertste Vorwurf den man einem machen kann, wenn der/die Auf Jobsuche ist
Nein ein vernünftiger. Denn der Berg wird nie zum Propheten kommen. Die Firma wird also wohl kaum für den Arbeitnehmer umziehen und es ist wohl eine Illusion zu glauben, dass sich gerade passend eine Firma ansiedeln wird, wo man gebraucht wird.
Übrigens wird mir das langsam ein wenig unübersichtlich
