Gary
Komplett-PC-Käufer(in)
Warum werden eigentlich die (persönlich) miesen Spiele oft die ersten Tagessiege?
Gestern abend mit dem Wolverine gestartet, kam auch direkt ein kleiner T-50 über die Flanke,
der hat mich dann gespottet, und sein "Kumpel" hat mich dann erst getracked und dann zerstört.
352 XP für den ersten Tagessieg - und das ist schon doppelt!
Oder auch andersherum: die (für mich) guten Spiele werden dann vom Team verloren,
man hält quasi alleine eine Flanke, hat ein paar Kills, recht ordentlich Damage verteilt, und dann merkt
man, das es 6:14 steht und man der letzte vom Team ist.
Wenn man dann als Verlierer mehr XP hat als 12 oder 13 aus dem Gewinnerteam, sagt das ja auch einiges aus.
Geht mir oder so zumindest gestern ganz genauso - suche dann aber meist die Fehler bei mir, trotz guten Spiels. Ich sage mir dann selbst: "Warst zur falschen Zeit, am falschen Ort." Mann 'räumt' zwar ordentlich auf, aber achtet vielleicht in dem Moment nicht unbedingt, was an andern Orts passiert - logisch, man hat genug 'mit sich selbst zu tun', wenn man plötzlich alleine steht.
Zumindest ich handhabe das so, wenn ich dran denke, dass ich nicht unmittelbar alleine da stehe - sondern mehr auf die Gesamtsituation zu achten. Spiele ohnehin gern 'Feuerwehr'...




