Caspar
Software-Overclocker(in)
Also die Definitionen waren gerade schon sehr nach Ohr... einzig dfence hat mal die berühmten Diagramme und derren Vollständigkeit angesprochen.
Leider ist das Vorhandensein trotzdem noch kein ultimatives Qualitätsmerkmal. Das Einfachste ist wirklich die Hörprobe. Um Diagramme richtig interpretieren zu können und um in der Lage zu sein einzig durch "lesen" und Onlinerecherche sagen zu können ob ein Lautsprecher (theoretisch) erstmal gut ist, bedarf es einiges an Erfahrung. Zudem ist "gut" Definitionssache. Was ist die eigene Referenz? Wenn ich Handylautsprecher als Referenz ansehe ist Logitech auf jeden Fall gut.
Wenn man jetzt anfängt Diagramme zu wühlen fällt erstmal auf, dass da eine ganze menge Materie vorhanden ist. Die Treiber haben Diagramme und Tabellen, darin sind haufenweise Abkürzungen und Linien die kein Mensch versteht, dann gibts da so Weichen und die müssen irgendwie auch passen und dann gibts da auch noch den Lautsprecher mit dem Kasten ringsherum... und der darf ja auch nicht irgendwie aussehen.
Die Basisinformationen lassen sich aber erstmal aus dem Frequenzgang nehmen, darin erkennt man grundlegend erstmal ob ein fertig entwickelter Lautsprecher etwas taugen kann oder nicht. Wer also ein tieferes Verständnis entwickeln möchte, sollte anfangen zu lernen Diagramme zu lesen und zu interpretieren. Dabei gibts aber auch haufenweise Dinge zu beachten... die kommen dann mit der Menge an Lektüre (und/oder Hörerfahrung).
Das beste Beispiel dafür das Diagramme eben nicht alles darstellen können sind Breitbandlautsprecher... dann mal viel Spaß noch beim lesen.
Ps.: Scan Speak bastelt übrigens richtig geiles Zeug, die Illuminator Serie muss gigantisch sein.
Leider ist das Vorhandensein trotzdem noch kein ultimatives Qualitätsmerkmal. Das Einfachste ist wirklich die Hörprobe. Um Diagramme richtig interpretieren zu können und um in der Lage zu sein einzig durch "lesen" und Onlinerecherche sagen zu können ob ein Lautsprecher (theoretisch) erstmal gut ist, bedarf es einiges an Erfahrung. Zudem ist "gut" Definitionssache. Was ist die eigene Referenz? Wenn ich Handylautsprecher als Referenz ansehe ist Logitech auf jeden Fall gut.
Wenn man jetzt anfängt Diagramme zu wühlen fällt erstmal auf, dass da eine ganze menge Materie vorhanden ist. Die Treiber haben Diagramme und Tabellen, darin sind haufenweise Abkürzungen und Linien die kein Mensch versteht, dann gibts da so Weichen und die müssen irgendwie auch passen und dann gibts da auch noch den Lautsprecher mit dem Kasten ringsherum... und der darf ja auch nicht irgendwie aussehen.
Die Basisinformationen lassen sich aber erstmal aus dem Frequenzgang nehmen, darin erkennt man grundlegend erstmal ob ein fertig entwickelter Lautsprecher etwas taugen kann oder nicht. Wer also ein tieferes Verständnis entwickeln möchte, sollte anfangen zu lernen Diagramme zu lesen und zu interpretieren. Dabei gibts aber auch haufenweise Dinge zu beachten... die kommen dann mit der Menge an Lektüre (und/oder Hörerfahrung).
Das beste Beispiel dafür das Diagramme eben nicht alles darstellen können sind Breitbandlautsprecher... dann mal viel Spaß noch beim lesen.

Ps.: Scan Speak bastelt übrigens richtig geiles Zeug, die Illuminator Serie muss gigantisch sein.
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Ich würd sogar so weit gehen und sagen: grad bei günstigen Sets sind ungewöhnlich "gute" Werte eher ein Zeichen dafür, dass der Sound nicht gut ist und die Daten den Käufer anlocken sollen.








