Wirtschaft: Porsche und Siemens stellen E-Fuels in Chile her

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In Punta Arenas, Patagonien in Chile bauen Porsche und Siemens eine Fabrik auf, die E-Fuels herstellen wird. Wie entsteht das synthetische Benzin?

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Alles ist besser als E-Autos.

Change my mind.

E-Fuels >100 kWh je 100km
H2 ca. 75 kWh je 100km
E Auto 15-20 kWh je 100km

Das sollte eigentlich jeder kapieren (bis auf den Lesch).

Was nicht bedeutet, dass E-Fuels nicht ihre Nische haben. Für Oldtimer, Ölheizungen, die man nicht austauschen kann u.ä. wird man sie brauchen, dann allerdings zu einem Preis von ca. 5€ je Liter.
 
E-Fuels >100 kWh je 100km
H2 ca. 75 kWh je 100km
E Auto 15-20 kWh je 100km

Das sollte eigentlich jeder kapieren (bis auf den Lesch).

Was nicht bedeutet, dass E-Fuels nicht ihre Nische haben. Für Oldtimer, Ölheizungen, die man nicht austauschen kann u.ä. wird man sie brauchen, dann allerdings zu einem Preis von ca. 5€ je Liter.

Mhmm alles keine Argumente. Mir geht es um Reichweite und da hat ein E-Auto immer das Nachsehen. Und das lächerlichste ist zu sagen man fährt mit einem E-Auto CO2 neutral :lol:
 
Was nicht bedeutet, dass E-Fuels nicht ihre Nische haben. Für Oldtimer, Ölheizungen, die man nicht austauschen kann u.ä. wird man sie brauchen, dann allerdings zu einem Preis von ca. 5€ je Liter.
Was vollkommen angemessen ist für CO2 neutralen Sprit.

Ich bin grundsätzlich nicht für 5€/Liter Benzin aber wenn ich sehe wofür die Leute alles so das Auto nehmen dann bekomme ich schlechte Laune. Ich kenne Leute die bringen täglich ihre Gören mit dem Auto zur Schule, 500m :stupid:
Da muss der Liter Benzin nicht 5 sondern 20€ kosten, das muss richtig weh tun. Vielen ist es einfach egal, da wird immer und für alles das Auto genommen und das ist ein klares Zeichen für: der Sprit ist zu günstig.

Das gilt natürlich nicht für Pendler und Leute die wirklich darauf angewisen sind.
 
Mhmm alles keine Argumente. Mir geht es um Reichweite und da hat ein E-Auto immer das Nachsehen.

Da kommt man langsam hin. Die neuesten Modelle kommen real auf über 500km (1000km, real vermutlich 700km, sind angekündigt) und sind in ca. 15 min auf 80% aufgeladen.

Wenn man Strecken weit jenseits der 1000km runterhobelt, dann ist es besser, günstiger und schneller, wenn man das Flugzeug nimmt.

Und das lächerlichste ist zu sagen man fährt mit einem E-Auto CO2 neutral :lol:

Noch lächerlicher ist zu denken, dass das mit mehr als dem 5 fachen Energieverbrauch besser wird.

E Fuels haben keine Zukunft für den Massenmarkt, genau wie das Wasserstoffauto.
 
Porsche und Siemens... was machen die am anderen Ende der Welt?
Schön, dass auch dort die Umwelt demoliert wird.
In Deutschland tätens wohl ein paar mit dem Rohrstaberlauf die Pfoten
bekommen.

So geht Mobilität neu denken.
 
Da kommt man langsam hin. Die neuesten Modelle kommen real auf über 500km (1000km, real vermutlich 700km sind angekündigt) und sind in ca. 15 min auf 80% aufgeladen.

Wenn man Strecken weit jenseits der 1000km runterhobelt, dann ist es besser, günstiger und schneller, wenn man das Flugzeug nimmt.

Und wenn man gerne etwas schneller fährt oder der Winter kommt werden aus Marketingreichweiten schnell die hälfte. Ein Hybrid kommt wenigstens auf Reichweite und unterstützt einem beim Anfahren.
 
Und wenn man gerne etwas schneller fährt oder der Winter kommt werden aus Marketingreichweiten schnell die hälfte.

Bei Tesla usw. sind es ca. 70%, das ist schon eingerechnet, deshalb auch real.

Wenn man mit Tempo 200+ unterwegs ist, dann sind momentan alle alternativen Mist, funktioniert auch leider nur in Deutschland. Wobei die neuesten E Autos das auch ganz gut können dürften.

In jedem Fall wird es teuer, besonders bei den E Fules, da zahlst du dann wohl deine 50-100€ je 100km, das ist ein Flugzeug, samt Leihwagen billiger und komfortabler.

Ein Hybrid kommt wenigstens auf Reichweite und unterstützt einem beim Anfahren.

Langfristig werden die E Autos die Hybriden ablösen, der Vorteil wird immer kleiner, auch für Leute, die gerne mit Tempo 200+ fahren.
 
Wie schaut das bei anderen Herstellern aus?


Überall das gleiche und das nicht nur bei Autos. Der Austausch von Zellen aller Art wird in Zukunft ein lukratives Geschäft werden, die Rettung für die freien Werkstätten.

Dafür muß die Politik allerdings die Bedingungen schaffen.
 
Porsche und Siemens... was machen die am anderen Ende der Welt?
Die staatlichen Subventionen verbrennen, die eigentlich dazu gedacht waren die Infrastruktur sowie Forschung und Entwicklung im eigenen Land voran zu treiben. Mit all den "netten" Nebeneffekten. ;)

Perspektivisch will der baden-württembergische Hersteller neben Elektroautos mit Akkupaket auch weiterhin den Supersportwagen 911 mit Verbrennungsmotor bauen und verkaufen. Die wohlhabenden Besitzer sollen dann ihren Porsche 911 mit E-Fuels betanken können. Von Chile soll der synthetische Kraftstoff über den Hafen per Schiff nach Europa kommen und ins bestehende Tankstellennetz gespeist werden.
Da liegt also der Hund begraben. Weiterhin Luxusstinkbolzen wollen sie verkaufen. oO
Dazu Kraftstoff transportiert in einem Schiff, was wahrscheinlich immer noch mit Schweröl fährt und unmengen Dreck in die Luft bläßt. *Slowclap*

So geht Mobilität neu denken.
Nuff said! :daumen:
 
Überall das gleiche und das nicht nur bei Autos. Der Austausch von Zellen aller Art wird in Zukunft ein lukratives Geschäft werden, die Rettung für die freien Werkstätten.

Dafür muß die Politik allerdings die Bedingungen schaffen.
Bei einem Elektroauto muss man - in aller Regel - NIE das komplette Akkupaket austauschen, da immer nur einzelne Zellmodule an Leistung verlieren können. Es genügt also, bei Bedarf, ein einzelnes Zellmodul auszutauschen, um wieder die volle Kapazität des Akkupakets nutzen zu können.
  • Der Tausch eines Akku-Moduls kostet beispielsweise beim VW ID.3 knapp 2.000 Euro inklusive Arbeitsstunden. Das komplette Akkupaket mit 58 kWh-Kapazität des VW ID.3 kostet ca. 14.450 Euro und muss – allenfalls – nach einem schweren Autounfall getauscht werden.
Link: https://www.drwindows.de/news/antriebsformen-der-zukunft-elektroauto-brennstoffzelle-oder-e-fuel
 
Da kommt man langsam hin. Die neuesten Modelle kommen real auf über 500km (1000km, real vermutlich 700km, sind angekündigt) und sind in ca. 15 min auf 80% aufgeladen.

Wenn man Strecken weit jenseits der 1000km runterhobelt, dann ist es besser, günstiger und schneller, wenn man das Flugzeug nimmt.



Noch lächerlicher ist zu denken, dass das mit mehr als dem 5 fachen Energieverbrauch besser wird.

E Fuels haben keine Zukunft für den Massenmarkt, genau wie das Wasserstoffauto.
5facher Energieverbrauch geht, sofern man tatsächlich keine fossilen Brennstoffe dafür verwendet, wirklich.
Genauso wie zur EFuels-Produktion müßen die Windräder halt einige Runden mehr ihre Flügel drehen.
Biologische Öle und Fette zur Schmierung aller beweglichen Teile, wie z.B. Kugellager, sind dann auch Voraussetzung!

Andere Möglichkeiten, sind bis Heute noch viel zu wenig in den Stromerzeugungsprozeß eingebunden, da die Masse aller Alternativen hauptsächlich meistens nur einen Pilotprojektstatus besitzen, außer Windkraft- und Solaranlagen.
Es gibt derzeit einige wenige Länder die zumindest mit Biokraftstoffen flächendenkend ein Tanknetz aufgebaut haben, z.B. mit E85.
Mit unseren herkömmlichen Motoren, geht das allerdings nicht!
Die wenigen Hersteller die extra dafür auch Motoren bauen, findet man derzeit nur im Ausland, nicht mehr in Deutschland.
Die 5-10% Beimischung in den Ottokraftstoffen, sind in meinen Augen nur eine Alibifunktion, ohne wirklichen Mehrwert für die Verbraucher.

Ein E-Auto mit (700) 1000kmReichweite, welches in 15 Minuten 85% den Akku Aufladen kann, kostet jedoch auch mindestens 100000€.

Was jedoch oft vergessen wird, wenn man alle bisherigen Verbrenner nur mit Akku betreiben würde und alle mit 150-200kW sich Aufladen, fehlt uns einfach dafür der Strom, selbst wenn nur 40% gleichzeitig am Netz Aufladen.
Ein großer Mangel besteht derzeit auch noch an den Ladesäulen zur Debatte, die Zuverlässigkeit bei solch hohen Belastungen!
Aktuell kenne ich Live zwei Orte, in denen 6 Tesla mit 150KW zu Hause Laden können und da gibt's echt Probleme, da ab 3 Fahrzeugen tatsächlich der Ort stromlos wird!

Was der Herr Lesch jedoch nie abgewiesen hat, ist die Nutzung von Kernenergie und eine sehr große Hoffnung auf die Fusionsenergie setzt, aber genau diese werkelt in Test's nur mit maximal 3 Sekunden Fusionsdauer und verbraucht dabei so viel Strom wie München und Berlin zusammen an einem Tag.

Auch wenn wir diese Energiegewinnung endlich zu Laufen bekommen, gibt es das selbe Problem, welches auch unsere Sonne hat, H2 ist endlich! und wohin mit dem vielen Helium?

Damit können wir dann endlich die ex Hindenburg gefahrlos fliegen lassen und gemütliche Reisen ohne Schadstoffausstoß direkt in die Atmosphäre zu lassen, da man ja Akku's zum Antrieb verwenden kann.

Trotzdem bleibt das selbe Problem, welches uns Menschen zeitgeschichtlich wohl weiter Verfolgen wird, alles auf unserer Erde ist "Endlich"(!) und da meine ich nicht unser unvermeidliches irdisches Ableben in unserer menschlichen Hülle!
Der Mensch wird erst ernsthaft darüber Nachdenken und das sehr schnell, wenn Atemluft nicht mehr in der derzeitigen Konzentration mit 21% O2, (sauberes) Wasser und letztlich Nahrung, nicht mehr ausreichend verfügbar ist!

Geburtenregulation, nachhaltige Landwirtschaft und mindestens 20% weniger Ego dafür um soviel mehr Verstand, könnten, unter anderem, auch eine Lösung sein!
 
Das haben die nicht gemacht, sondern die Leistungsabgabe der heimischen Ladestationen auf 25KW gedrosselt.
Aktuell klagen die Teslafahrer gegen den Stromnetzbetreiber, da dieser die Dinger ohne Beschränkungen zugelassen hatte und die Dorfgemeinschaft klagt ebenfalls.

Stromladen ist scheinbar noch nicht in allen Bereichen angekommen und der dazu notwendige Aufwand zur passenden Infrastruktur fehlt ja auch noch, obwohl bundesweit sich in den letzten beiden Jahren zusehends doch immer mehr zentrale Ladestationen mit mehr als zwei Ladesäulen, verbreiten.
Die heimische Variante, für Schnell- und Langsamlader ist da leider nicht überall kompromisslos.

Ich mag mir gar nicht erst vorstellen, das an jedem Straßenstellplatz Ladesäulen für die vielen Anwohnerfahrzeuge gebaut werden, denn dann müßten sämtliche Straßen auch wesentlich leistungstechnisch aufgewertete Stromleitungen erhalten.
Die Buddelei und die eklig grausamen Straßensperrungen.
Ob das jemals was wird?

Ich wäre eher dafür, eine einheitliche Möglichkeit zu schaffen, den Autoakku auswechselbar zu machen und dabei einen einheitliche Akkugröße, Kapazität und Spannungsgleichheit zu erwirken, damit z.B. bei einem Stau, oder Unwetter bedingten Aufenthalten, nicht 2000 Abschleppfahrzeuge die Stromlosen erst von den Straßen räumen müßen, damit die zu einer Ladestation kommen.
Bisher dürfen, nach meiner bisherigen Kenntnis, keine reinen Stromfahrzeuge abgeschleppt werden, mit Abschleppstange, oder Abschleppseil, auch wegschieben ist nicht erlaubt.
Sollte das bei einigen Modellen anders sein, würde ich gern wissen, welche das sind.
 
Das haben die nicht gemacht, sondern die Leistungsabgabe der heimischen Ladestationen auf 25KW gedrosselt.
Aktuell klagen die Teslafahrer gegen den Stromnetzbetreiber, da dieser die Dinger ohne Beschränkungen zugelassen hatte und die Dorfgemeinschaft klagt ebenfalls.
Ich habe überlesen, dass Du von "heimischem laden" mit 150kW geschrieben hast. Du willst mir also erzählen, es gibt da draußen ein paar Teslafahrer, die sich ne 150kW-Ladestation in die Einfahrt setzen lassen und nun den Netzbetreiber verklagen, weil die 150kW nicht aus dem Netz gesaugt werden können? Die Geschichte wird ja immer lustiger. :ugly:
 
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