AW: Windows Blue: Angeblich ohne Desktop und Startmenü
Ja - Linux ist schließlich überall, auch im Toaster. So kommen die Werte zusammen.
Der Vergleich mit den TFTs hinkt so stark - das ist schon kein Vergleich mehr.

Dazu kommt - die Linux-Landschaft ist so heterogen, das schreckt den Durchschnittsuser erst recht ab.
Der fährt lieber weiter mit Windows, egal, wo die Reise hingeht - ein wenig meckern gehört mit zur Show, wenn man sich mal wieder umgewöhnen muss, weil das geniale, unübertroffene, innovative, benutzerfreundliche Bedienkonzept von gestern sich im Vergleich zu dem im neuesten Windows plötzlich in eine Pfütze von Durchfall verwandelt hat.
Der Durchschnittsnutzer macht sich 0 Gedanken darüber, welches OS er benutzt. Er verwendet halt das, was installiert ist und fertig...
Den meisten Privatanwendern könntest du genau so ein neues Linux vorsetzen, und sagen, dass das das neue Windows wäre, und Sie würde nicht viel davon merken. Beim start würden Sie sich halt über das fehlende Logo wundern, und darüber das es so schnell startet. Win8 ist nicht schneller als ein Linux gestartet. Das Bedienkonzept ist aber heutzutage sehr sehr sehr ähnlich. Vor allem muss man heutzutage als 0815 Linux-User überhaupt nicht mehr die Shell benutzen.
Man wird es am Ende dann aber doch tun, weil man es WILL! Man kann gewisse Dinge einfach leichter/besser über die Shelltools machen. Shellskripte sind auch oft ein Segen
Hmm, viele meinen zurecht das ein Wechsel aufgrund der vielen Geschäftskunden/Firmen so nicht möglich bzw. vorstellbar wäre...
Wie hat man das aber damals beim Wechsel von Konsoleneingabe zu Fenstern gemacht?
Das war ein Krieg, der bis heute anhält!
Der "Power"-User will nicht auf seine Konsole verzichten, und seitdem ich mit Linux arbeite, kann ich das auch verstehen, und ziehe Linux für manche Aufgaben auch Windows vor, einfach weil es über die Shell schneller und komfortabler zu erledigen ist, als über die Windows-Programme. Fenster bzw eine GUI sind halt für Dinge, die man sehr selten macht, oder eben zum ersten mal macht, SEHR angenehm, einfach weil man sieht, was man machen kann. Sobald man aber Dinge sehr häufig macht, braucht man diese Hilfe nicht mehr, und ist mit einer Shell oft schneller.
Deswegen will man ja auch einfach beides haben

Und genau das hat sich heutzutage auch eigentlich durchgesetzt. Man hat verschiedene Konzepte in einem OS, einfach weil es für gewisse Tasks einfach unterschiedliche Bedienkonzepte erfordert.
Windows blue ist nur ein Update von Windows 8 und wird die Komunikation zwischen PC-Tablet-Smartphone verbessern.
Ob man mit Linux glücklicher wird, bezweifle ich.
So lange man nicht anfängt selbst am System rum zu schrauben, was man bei Windows oft nicht kann, ist das bei weitem nicht so kompliziert, wie man denken würde. Linux hat inzwischen wirklich VIEL vor dem Nutzer versteckt, und macht sehr viel automatisch ohne zutun des Nutzers.
Ist ein bischen komplexer als Windows und es gibt nicht alle Hardwaretreiber für Linux.
Das ist nicht dein Ernst oder?
Gerade für linux gibt es für JEDEN! erdenklichen Schrott! einen "Treiber" und wenn nicht, dann schreibt man sich das Ding halt selbst. Also gerade was ältere Sachen anbelangt, gibt es wohl bei Linux nichts, was es nicht gibt. Bei GANZ GANZ GANZ aktueller Hardware geb ich dir aber recht. Da kann es einem hin und wieder passieren, das man ohne Treiber dasteht. Das behebt sich aber dann im Allgemeinen sehr schnell. Hier sind aber meist die Hardwarehersteller in die Verantwortung zu ziehen, die halt die Treiber nicht parallel veröffentlichen.
Bis heute ist mir unter Linux aber noch nicht untergekommen, das hardware nicht funktioniert hat. Win Vista war da ja die reinste Katastrophe...