Interessiert mich nicht die Bohne, was Microsoft da noch alles macht.
Windows 11? Nö, lieber Windows 10 IoT Enterprise bis 2032 und die Sache solange aussitzen und erstmal abwarten in welche Richtung Microsoft eigentlich noch will.
Möglicherweise Windows as a Service mit Abo Zwang. Dann noch integrierte KI Agenten, die nach Lust und Laune das ganze System nach Daten durchforsten. Recall, dass sich möglicherweise wie Telemetrie nach Updates immer wieder reaktiviert und sekündliche Screenshots auswertet und dadurch sensibelste Userdaten erhebt. Da kann man nur hoffen, dass die auch lokal bleiben. Würde bei den heutigen Netzwerk bandbreiten niemandem auffallen, wenn da verschlüsselte Daten pö a pö durchleaken würden.
Also .. neues Startmenü. Sorry, völlig uninteressant, das wird mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit wieder nur Bullshit und soll vermutlich von den brisanten Themen ablenken.
Ein anderes Fachmagazin schrieb: „Microsoft hört endlich auf die User". Da kann ich nur lachen.
Zurück zum Startmenü. Wesentlich praktikabler ist folgendes. Einmal 5 € in StartIsBack++ investieren und sich dann entspannt zurücklehnen (für Win11 heißt das StartAllBack), denn damit ist die Sache nachhaltig gelöst.
Die Software ist flexibel und anpassbar und unterstützt die wichtigsten Startmenü-Designs.
Vor allem das von Windows 7, zu dem man noch andere Stilelemente wahlweise hinzufügen kann.
Zurück zu Kritik an Microsoft: Es gibt seitens M$ vornehmlich Wichtigeres zu regeln: nämlich das Vertrauen der Anwender wiederzugewinnen, dass ihre Daten lokal bleiben und nicht ausspioniert werden. Also keine integrierten KI Dienste bzw. diese völlig deinstallierbar machen. Oder immer wieder bei Upgrades One Drive und Copilot nachzuinstallieren. Das will ich nicht, und ich lasse mir die nicht benötigten Cloud oder "Spyträchtigen" Dienste nicht einfach aufzwingen.
Vor allem auf älteren Systemen die Installation von Windows 11 und Legacy Boot wieder erlauben. Es war ohnehin schon eine Unverschämtheit von Microsoft, dass Anwender wegen SecureBoot, TPM, VBS noch gute performante Systeme wegwerfen mussten. Auch wichtig für ältere Systeme: Legacy Boot wieder erlauben. Es gibt mainboards, da sind die Anpassungsmöglichkeiten für UEFI Boot nur sehr krude implementiert, sodass es nicht die notwendige Flexibilität bietet.
Microsoft betreibt hier nur Augenwischerei, um "auf lieb Kind zu machen" in der Hoffnung, dass es von den Problemen, die die Anwender wirklich beschäftigt (oder sollte ich vielmehr sagen "beschäftigen sollte") abzulenken.
Als Fachmagazin sollte man, so finde ich, sich nicht so vom M$‑Marketing vor den Karren spannen lassen und besser immer wieder den Finger in die Wunde legen, dass die Anwender endlich wieder ein Betriebssystem haben wollen, dem sie trauen bzw auf das sie sich verlassen können, dass keine Dinge passieren, die gegen ihre ureigensten Interessen im Sinne von Datenschutz und Privacy gehen.
In dem Sinne hoffe ich auch auf so etwas wie ein EU‑Linux, das ein komplettes Unix System anbietet und als Komplettsystem wartet mit entsprechendem Langzeit Support und ausgeklügelten Upgrade-Strategien.
Das würde dann auch helfen, den vielen unnötigen Linux Distributionen mittel- bis langfristig das Wasser abzugraben und Firmen zu ermöglichen, ihre Software auf ein Standard Linux zu portieren, was das jetzige Distributionschaos nachhaltig verhindert.