Hehe das ist lustig, die Argumente sind immer die gleiche:
3.11-->95: Voll langsam braucht zuviel Leistung, zu bunt
95-->98: Plug&Play, Treiberleichen, zu bunt zu langsam, instabil
98-->2000: Braucht zu viel Arbeitsspeicher, zu bunt, zu groß(HDD)
98-->Me: Zu bunt, instabil, FixMe-->USb
2000-->XP: Luna ist kitschig, Speicherfresser, viel zu unsicher
Me-->Xp: Naja es blieb nix anderes über, siehe oben
Xp-->Vista: Bäh Aero, kitschig, bunt, zu langsam, kein hw-Sound
Vista-->7: Ja braucht nur bisschen mehr Speicher als Vista, die Uac nervt(und schützt) mich nicht mehr
7-->8: zu bunt, ich will Aero(das war doch auch zu bunt)
Fazit: Es ist ja alles immer schlechter geworden!
M$ soll doch bitte ein Mausgraues OS entwickeln, dass
1.so wenig Bunt wie 3.11 ist
2.trotzdem Aero hat(abschaltbar bitte)
3.keine UAC hat
4.kein Plug&Play
5.nur max. 640kB Arbeitsspeicher braucht
6.unsonst ist
Die echten Neuerungen sind wohl an den meisten Personen vorübergegangen. Ich will nicht wissen wie oft die Systemwiederherstellung(seit Me) ein System gerettet hat, oder wie viele Drucker/USb-Hubs oder was auch immer ohne Plug&Play(seit 98) überhaupt gehen würden, oder wieviele Drive-by-Viren ohne UAC(seit Vista) grassieren würden, nur um mal 3 prominente Beispiele von ehemals verhassen Funktionen zu nennen.
Windows 8 lässt sich meiner Meinung nach besser administrieren als Win7, da man wirklich jeden Schalter(wie zuletzt bei Vista)zur Verfügung hat. Aber vermutlich kam Win7 auch so gut bei den Kunden an, weil man ähnlich einem OS X alles einstellungsfrei(im positiven und negativen Sinne) out-of-the-box bekam, was der normale Nutzer braucht, was auch erklärt den Erfolg der Konkurrenz erklären würde.
Wer Metro nicht mag spielt sich halt ne andere Oberfläche ein. Wer das nicht kann holt sich Win7.