AW: Windows 7: Nutzung kann gefährlich und teuer werden, kostenloses Win-10-Upgrade noch möglich
Manche Leute schauen einen PC an und die sehen eine Sache. Mehr ist da im Hirn nicht los. Das ist das PC Ding.
Andere sehen einen PC an und wissen, dass der eine CPU hat, eine GPU, dazu RAM, ein Mainboard, einzelne Komponenten auf dem Board wie Netzwerkchip und Soundchip und Grafikkartenspeicher ist etwas anderes als Hauptspeicher.
Manche Leute wissen sogar wie diese Teile zusammenspielen müssen und wie man die zusammenbauen muss.
So ist das mit Windows und Linux. Windows das ist dieses monolithische Ding. Was ist das? Windows!
Linux, zwingt den Benutzer zu der Auftrennung in Komponenten. Man sieht, dass ein Betriebsystem einfach auch mehrere Teile hat. Einen Kernel, eine Startsequenz, einen Manager für die grafische Oberfläche, die grafische Oberfläche selbst. Module die sind an jeder Ekce einhängen und für eine Funktion zuständig ist, so wie die Hardware Module hat die Funktionen bereitstellen.
Jetzt kommen die sog. Distributionen daher, da hat Euch jemand das komplette Linux Betriebssystem schon mal vorsorglich zusammengebaut wie Aldi den Medion PC. Mint und Ubuntu sind zwei so Distributionen die ganz bedienbar sind für die Kategorie User auf deren Desktop nicht mehr sein muss als ein Icon für das Email Programm und die Unterstützung für Drucker damit man die Email ausdrucken kann. Dazu ein Icon für Firefox und das Lesezeichen auf die Bild und Lieblingspornoseite. Bestenfalls Libre Office, wenn man einen Brief schreiben will. Wenn das der Umfang der Arbeit ist, geht das sogar im Office, weil viele Sachen eh nur per Webinterface laufen, kann man sagen Glückwunsch, Linux ist was für dich.
Wer jetzt seine neue 5700XT oder 2070 Super da reinsteckt, den kann man eigentlich nur bemitleiden. Was dem Linux Benutzer als nächstes bevorsteht kann man nur nachvollziehen, wenn man persönlich bei AMD anruft und verlangt eine 5700XT mit nur 1GB DDR3 Speicher geschickt zu bekommen und am Montag ist die auch noch in der Post. Jeder der sowas macht, verwirkt sein Recht über Dual-Channel Vorteile bei der Frameleistung, oder IPS vs. VA zu sinnieren. Denn sorry, du hast eine Gaming Grafikkarte in einem Linux-System, du machst das nicht weil du spielen willst, du machst das weil dir die Nägel ausgegangen sind die du dir zum Spaß in dein Geschlechtsteil hämmerst. Ich kenne mich mit Linux aus, ich hab den 4k HDR TV, ich könnte auch ein Video faken auf Youtube wo jeder denkt, ja so will ich das auch mit Steam und Emulation und "allen" Spielen. Aber nein, das ist eine Wohlfühllüge was von Linux Usern da postuliert wird. Zu stur zum Gaming auf Windows zu gehen und dann mit irgendeinem Rotzspiel das kein Schwein interessiert angeben man könne auf Linux zocken. Zweiter Bildschirm mit nebenbei Netflix schauen? Ich weiß gar nicht wo ich anfangen soll.
Gleiches gilt für User die trotzdem Ubuntu haben wollen und sich mal denken, ich will einen coolen Fileserver, einen coolen Plexserver, ich mach mir eine Nextcloud mit Let'sEncrypt Zertifikat. Geht alles, ist aber nicht so wie man das von Windows kennt, sondern echte Arbeit. Denn so sehr man über Windows schimpfen mag, MIcrosoft hat alle Entwickler zu der Denkweise gezwungen, dass man sich als Entwickler Gedanken macht was der Benutzer wollen könnte und wie man diese Wünsche in ein graphisches User Interface packt. Den Schritt haben Linux Entwickler nie gemacht. Und die Leute die GUIs nachgeliefert haben waren meist im Drogenrausch. Auch die Leute die Distributionen machen wie Ubuntu machen das nicht um Euch entgegen zukommen die machen das weil sie Euch hassen und jeder Klick den man macht lässt Euch diesen Hass fühlen. Was wäre denn, wenn man in einer Ecke des Schirms einen Knopf hätte, der alphabetische alle Programme auflistet? Geht bei Ubuntu mal gar nicht. Wir machen da ein Suchfenster hin, kann jeder eingeben wonach er sucht. Wenn er vergisst wie das Programm heißt dann hat er es auch nicht verdient zu benutzen. Oder was machen wir wenn man auf die Festplatte klickt um in den Eigenschaften nachzusehen wie voll sie ist? Packen wir das doch mal zwischen "Unmount" und "Rename", wenn man eine Option aus versehen klickt ist die Festplatte bis zum Neustart weg so weit es Normalouser betrifft, oder wenn man die andere Funktion erwischt und den falschen System-Startdienst hat bootet man gar nicht mehr neu weil ein Crackhead bei Canonical das am Namen der Partition aufhängt und nicht an der Partitions ID. Was dann folgt ist Rage und Madness auf der UEFI Shell. Denn egal wie gut ihr meint in der Shell zu sein, die UEFI Shell wird Euch euren Platz im Universum zeigen.
Bei Linux ist dieser Unterschied zwischen glücklichen Entwicklern und Sadisten super deutlich. Es gibt da die neue Generation an Linux-Projekten von glücklichen Entwicklern, da hat jedes Programm eine schneidige HTML Oberfläche die man von jedem PC aus bedienen kann und nur im Notfall auf die Kommandozeile muss. Daumen hoch für die Jungs, wegen denen lebt Linux und ist so wichtig wie nie zuvor. Dann gibt es die Leute die graphische Oberflächen machen die lokal auf der Maschine gerendert und am Monitor angezeigt werden. Die hassen jeden einzelnen von Euch mit jeder Faser ihres Körpers. Die schaffen es dass man denkt man drückt einen Knopf "Ordner im Netzwerk freigeben, keine Benutzerabfrage" (wie deutlicher kann man werden). Und eine drecks Dreiviertelstunde später editiert man immer noch ein Textfile mit dem der Samba Prozess konfiguriert wird und man kennt das sein 1995 und trotzdem läuft das 25 Jahre später gar nicht mehr wie es soll und der Fortschritt ist dass man nicht mehr Drecks Vi mit seinen Anti-Intuitions Tastaturbefehlen nimmt, sondern Nano. "Alexa, formatiere alle Linux Systeme im Haushalt und zerstöre dich anschließend selbst". Denn mit deinem Bugreport befasst sich bei Distributionsherstellern keiner, die einzige Antwort die man erwarten kann ist "das geht vorübergehend nicht, aber wir haben vor das Projekt zu forken und mit unserer kommenden Eigenobendraufentwicklung all diese Probleme zu beheben."
tl:dr Gaming = Windows 10, lasst Euch nix anderes einreden, Ihr könnt mir später danken.