News Windows 10: Kostenloses Upgrade-Angebot auf Windows 11 trotz TPM-Deaktivierung

Der Dementor setzt zum :kuss: an.

Finde es generell gut dass MS mehr Hardware kompatibel macht. Bin zwar frühzeitig mit 2 Rechnern schon abgesprungen aber viele andere warten ja noch, weil sie gar nicht die Möglichkeit dazu haben.
Für mich liest es sich eher so, dass Microsoft die (evtl.) teilweise künstlichen (nur meine Vermutung) Inkompatibiläten nun Stück für Stück zurückbaut. Glaube kaum, dass sie jetzt nochmal so richtig viel Aufwand betreiben, um alte Hardware "doch noch irgendwie" schnell lauffähig zu bekommen. Ich würds zumindest nicht machen.
Aber, wie immer, nur meine Meinung / Vermutung :schief:
 
Zuletzt bearbeitet:
Win11 22H2 hat doch schon seit Oktober 2024 sein Support Ende erreicht. Ist also womöglich voll mit Sicherheitslücken und bugs im Gegensatz zu Windows 10.
 
Jetzt beginnt also die Märchenstunde für Windows 11, je näher wir dem ende des normalen Supports kommen desto schlimmer wird es.
 
Kann ich bestätigen - wegen den nervigen Update-Meldungen für Windows 11 hab ich im UEFI TPM 2.0 abgeschaltet und die Update-Meldungen kommen leider immer noch.

Ich will einfach nicht auf Windows 11 wechseln - ich hab bei der Arbeit gesehen, wie schlecht und langsam Windows 11 ist. Das will ich meinem eigenen PC ersparen. Entweder Windows 12 (falls es so gut wie Win 10 wird) oder bei Windows 10 bleiben - auch nach Support-Ende.

Allein schon der Link ist eine Frechheit, der heißt nämlich "Vorerst bei Windows 10 bleiben"

Ich will nicht vorerst bei Windows 10 bleiben, ich würde mir einen zweiten Link wünschen, der ungefähr so lautet "Dauerhaft bei Windows 10 bleiben (und nicht mehr nach einem Update fragen)"
 
Kann es sein, dass es auch an der Win 10-Version liegt und was in der MMC und den Gruppenrichtlinien, zusätzlich zur Telemetrie, konfiguriert ist?

Da ich bisher von solchen Maßnahmen unter Win 10 Pro verschont blieb.
 
Riecht nach einem Fehler seitens Microsofts, es gab ja schon früher diese Upgrade-Fehler, wo explizite Nutzereinstellungen im System bezüglich Upgrades ignoriert wurden. Der Laden ist bekannt für seine diversen Fehler, es würde mich nicht überraschen, wenn bald eine Meldung kommen wird indem verlautbart wird, dass sich nichts an den Voraussetzungen geändert hat. Diese Leute die Win11 bekommen haben, dann bei den Jährlichen großen Upgrades ausgeklammert werden, da dessen Systeme nicht kompatibel sein. Vorausgesetzt die Berichte der Leute auf der Seite sind wirklich wahr, wo ich zumindest teils meine zweifel habe.
 
Da sieht man mal, was alles bei M$ "geht", wenn der User nicht mitzieht.
Vielleicht sollte der mündige Anwender dies öfters tun... ;)
 
Ich bleib bei win10, da komm eh noch Updates, Win11 mach ich mal wenn ich muss oder lust hab, zum Glück hab ich nie lust darauf.
 
Win11 22H2 hat doch schon seit Oktober 2024 sein Support Ende erreicht. Ist also womöglich voll mit Sicherheitslücken und bugs im Gegensatz zu Windows 10.
Das stimmt so nicht. Windows 11 Enterprise und Education haben in der 22H2 noch bis 14. Oktober 2025 Support.

Soll ja ab und zu bei MS vorkommen, habe ich gehört! ;-)
Software vom Marktführer, kann man nichts machen.

Und dann? Nicht dass das nur angezeigt wird.



Was nach einem Klick darauf passiert, scheint ja niemand zu wissen.
Hatte ich (beruflich) auch schon öfters gesehen. Erst lädt er alles fröhlich runter, denn Bandbreite und Speicherplatz kümmert nicht, nur um dann zu melden das nicht kompatibel.

Auf seinen Privat Blog schreibt er nur so komische Geschichten, da könnte man schon an Verschwörungsmärschen denken.
Dann nenn doch bitte mal Beispiele für angeblich komische Geschichten.
 
Linux ist keine Alternative. Es fehlt mir die Unterstützung von HW und Software z.B. im Recording und im Foto- Bereich. [...]
Leider hat es Linux nicht geschafft, die Hersteller zu überzeugen wie es Windows tun konnte.
Aber von Windows gab es ja glücklicherweise auch immer nur eine aktuelle Release und keine >800.
Ich denke das ist einer der Hauptgründe, die mangelnde Standardisierung und die völlig unnötige Diversität der Systeme, dass es Windows immer noch so hinterherhumpelt, was HW/Applikationssupport anbelangt.
Ich bin mittlerweile von dem Punkt abgerückt, Linux die Schuld dafür zu geben, dass die Hard- und Softwareindustrie seit 30 Jahren nicht den Arsch hochbekommt.

Nehmen wir gleich als Beispiel Recording: Wenn Linux-Support so eine Raketenwissenschaft ist, als die er immer hingestellt wird, wie kann es dann sein, dass ein kleines Entwicklerteam wie Cockos es schafft, seine DAW, die zudem eher im unteren Preisbereich liegt, auch für Linux zu implementieren; aber der ach so große Postpro-Marktführer Avid, der über Größenordnungen mehr Mittel verfügt, und dessen schweinisch teure Hardware nicht einmal mit dem Betriebssystem sprechen muss (und im Fall der DSP-Karten auch nicht kann), es nicht geschissen bekommt, sein ebenso schweinisch teures Pro Tools darauf zu portieren? Oder ein Riesenkonzern wie Yamaha (Steinberg)?

Wie kommt es, dass eine verhältnismäßig kleine Firma wie Valve mehr für Gaming auf Linux tut als die gesamte restliche Spielindustrie, die sonst groß rumposaunt, umsatzstärker zu sein als alle anderen Unterhaltungsindustrien zusammen? Und wie können dann die zahlreichen Ehrenamtler, die nicht einmal dafür bezahlt werden, immer irgendeine Lösung entwickeln, um Hardware doch noch auf dem System lauffähig zu machen, obwohl sie nicht einmal Zugang zum Quellcode der Originaltreiber oder Schaltplänen haben, die Hersteller, die ihre Hardware kennen, aber nicht? Von fehlenden Mitteln oder zu hohem Aufwand kann da keine Rede sein.

Selbst dem Dschungel an Linux-Distributionen kann man durchaus begegnen, und wenn man wie Blackmagic sein Programm nur auf eine ganz bestimmte Linux-Distro eicht, die noch nicht mal zu den bekanntesten Distros zählt. Deren Lösung ist zwar auf anderen Distros mit viel Schmerzen zu installieren und ohne Nvidia-Hardware auch eher begrenzt einsatztauglich, aber der Ansatz ist da, auf dem man aufbauen könnte.

Nein, das hat nichts mit Können zu tun, sondern mit Wollen. Die Hardwareindustrie will es nicht, weil sie dafür erhebliche Teile ihres Treiber-Quellcodes offenlegen müsste – monolithischem Kernel und GPL sei Dank. Statt sich bei Linux einen Vorsprung zu erarbeiten, hängen alle in dem Denkmuster fest, dass von dem offenen Quellcode alle profitieren würden, außer demjenigen, der seinen zuerst veröffentlicht hat, und besonders die Konkurrenz. Deswegen spielt man weiter schön Entwickler-Mikado – wer sich zuerst bewegt, verliert. Und was die Softwareindustrie betrifft, gibt es eine andere These, die man wieder beim Beispiel Recording untermauern kann: Was REAPER von Pro Tools oder Cubase/Nuendo am stärksten unterscheidet, ist die DRM-Freiheit. Sobald irgendwie DRM ins Spiel kommt, ist Linux bei vielen Herstellern direkt raus, weil sie einem quelloffenen Betriebssystem genauso wie ihrer eigenen Kundschaft aus Prinzip misstrauen – man könnte ja so etwas nutzen, um die Software zu cracken. Oder denkst du, iLok mit Hardware-Dongle auf Linux wäre zu kompliziert zu programmieren? Man sieht es ja auch an anderen Beispielen, etwa dass Netflix selbst mit UHD-Abo auf Linux im Browser nur 720p ausspuckt. Auch Android wird nur geduldet, solange der User keinen Root-Zugang hat, und selbst das reicht heutzutage oft nicht mehr, da muss dann noch Spyware in Form von Google Play Services mitlaufen. Dass die Leute mit Mac und Windows genauso cracken – egal, mit Fakten haben wir es hier nicht so. Wir nutzen ja auch seit Jahrzehnten wider besseren Wissens weiter unbeirrbar Schlangenöl, weil die Versicherungen, die ebenso blöd wie beratungsresistent sind, sonst nicht zahlen, wenn die Sekretärin mal wieder auf einen Link in der Mail vom Prinzen aus Nigeria geklickt hat.

Auch finanzielle Argumente und dass Firmen wirtschaften müssen, ziehen hier nicht. Die genannten Totalverweigerer haben im Unterschied zu denjenigen, die uns seit Jahren Linux-Support für ihre Produkte und die anderer bieten, Geld wie Heu, und es wäre auch nicht das erste Mal, dass sie ein Produkt zunächst quersubventionieren müssen, um damit langfristig in die Zukunft zu investieren.

Die immer noch unzureichende Versorgung unter Linux ist das Ergebnis bewusster Entscheidungen von Herstellern, die am Ende alle das gleiche Ziel verfolgen, welches sich rein zufällig auch mit dem Ziel von Microsoft und Apple deckt: Maximale Kontrolle über das Mastvieh namens Konsument. Und es ist eine Konsequenz der jahrelangen Haltung von Third-Party-Herstellern wie auch der Kundschaft, Convenience über alles andere zu stellen. Wie viele Leute in der Audio- und restlichen Kreativbranche kaufen sich einfach einen Mac und denken dann nicht weiter darüber nach? Nicht nur tun sie damit genau, was Apple will, sondern es ist ja gerade ihr Ziel, einen Rechner zu haben, mit dem sie sich nicht weiter beschäftigen müssen. Und die meisten Microsoft-Kunden, professionell wie privat, ticken genauso. Große Unternehmen hätten sowohl die Interessen als auch die Druckmittel, um von ihren Software-Lieferanten Linux-Support einzufordern – tun sie trotzdem nicht. Dieselben Unternehmen, die uns mit DRM plagen, präferieren auch hier die Convenience und vertrauen einfach darauf, dass Microsoft, Apple und Google mit ihrem geistigen Eigentum, das sie mit Recall und Co. extrahieren können, schon keinen Scheiß anrichten werden – eine Annahme, die nun endlich mit den „KI“s dieser drei Konzerne und deren Training mit Userdaten immer mehr in sich zusammenfällt. Hand in Hand haben wir so Stück für Stück unserer Souveränität über die Hard- und Software, die wir kaufen, geopfert. Bequemlichkeit ist der größte Feind sowohl von Freiheit als auch von Sicherheit.
 
Zuletzt bearbeitet:
Ich bin mittlerweile von dem Punkt abgerückt, Linux die Schuld dafür zu geben, dass die Hard- und Softwareindustrie seit 30 Jahren nicht den Arsch hochbekommt.
Um es in Deinen Worten zu sagen: Linux bekommt aber auch nicht den Arsch hoch, den Wildwuchs einzudämmen.

Nehmen wir gleich als Beispiel Recording: Wenn Linux-Support so eine Raketenwissenschaft ist, als die er immer hingestellt wird, wie kann es dann sein, dass ein kleines Entwicklerteam wie Cockos es schafft, seine DAW, die zudem eher im unteren Preisbereich liegt, auch für Linux zu implementieren; aber der ach so große Postpro-Marktführer Avid, der über Größenordnungen mehr Mittel verfügt, und dessen schweinisch teure Hardware nicht einmal mit dem Betriebssystem sprechen muss (und im Fall der DSP-Karten auch nicht kann), es nicht geschissen bekommt, sein ebenso schweinisch teures Pro Tools darauf zu portieren? Oder ein Riesenkonzern wie Yamaha (Steinberg)?

Ausnahmen gibt es immer wieder. Nur hilft Reaper alleine auch nicht weiter.

Linux ist einfach noch nicht auf einem Stand, dass ich es als Desktop-Betriebssystem für mich akzeptieren kann.
Da hat jeder seine ganz eigene Sicht auf das Thema aufgrund unterschiedlicher Anforderungen und auch Vorkenntnisse.

Ich bin Betriebssystemspezialist und habe Ende der 80er mit Unix angefangen. Da war Unix zuächst Hobby, gewissermaßen Selbstzweck, danach wurde es zum Beruf ("Unix Experte"). Ich war tendenziell eher gegen Windows und Office-Applikationen eingestellt.

Diese Einstellung gegen Windows hat sich im Laufe der Zeit gewandelt, denn die Qualität ist ab Windows 7 deutlich besser geworden und ich verwende auch immer mehr Applikationen. Die sind unter Windows verfügbar und laufen stabil.

Insgesamt ist das auch das Handling eines Windows-Desktop-Systems deutlich einfacher.
Man muss sich weniger Gedanken über den Aufbau des Betriebssystems machen (rolling relase, systemd, X-Server, maintenance, etc).
Das Benutzer Environment ist bei Windows nicht so maximal verbastelt wie bei den vielen Distributionen.

Man hätte in den Anfängen besser überlegen sollen, was ein gutes Betriebssystem ausmacht und welche Anforderungen Hersteller so wie auch Firmen und Privatkunden haben und wie man dies alles am besten unter einen Deckel bringt. Stattdessen hat man einfach nur sehr unüberlegt das Basarkonzept bejubelt.
Das hat man nun davon, nämlich gar nichts.
Bei jeder Linux-Distribution, die ich installiere, nervt mich sehr bald was anderes und alles kostet einfach zu viel Zeit.

Standardisierung ist einfach das A und O .. da kann man gegen rebellieren wie man will .. ist aber so.
 
Zuletzt bearbeitet:
Um es in Deinen Worten zu sagen: Linux bekommt aber auch nicht den Arsch hoch, den Wildwuchs einzudämmen.
Mit seinen Worten? Komisch, das habe ich so gar nicht gelesen. Es ist auch einfach immer noch Blödsinn. In anderen Sparten haben sich die Hersteller längst auf bestimmte Distros eingeschossen und das könnten sie hier genau so tun. Dann sollen sie halt alle Ubuntu als das Standard-Desktopdistribution annehmen und man wird ganz erstaunlicherweise feststellen, dass die Dinge auf den meisten anderen Distros trotzdem auch problemlos funktionieren werden. Ich weiß auch immer noch nicht, wer dieser "Linux" sein soll, der sich diesen "Wildwuchs" vornehmen soll und wie dieses "Eindämmen" ablaufen soll.
Stattdessen hat man einfach nur sehr unüberlegt das Basarkonzept bejubelt.
Das hat man nun davon, nämlich gar nichts.
Was man bejubelt hat, war freie Software und sehr viele haben sehr viel davon.
 
"Nutzer M.D. berichtet davon, dass Microsoft im Zuge von Updates für Windows 10 unbemerkt UEFI-Updates durchführt, um mehr Konfigurationen kompatibel mit Windows 11 machen zu können."

Ich wusste bisher garnicht, dass Windows Updates auch UEFI Updates ausführen können.
 
In anderen Sparten haben sich die Hersteller längst auf bestimmte Distros eingeschossen und das könnten sie hier genau so tun.
Wobei man dazu sagen muss: Dabei handelt es sich meist um Suse und Redhat (sowie auf RHEL basierte). Also zwei Elefanten, welche auch schonmal versucht hatten die Linux Standard Base zu etablieren. Also ein Äquivalent zur Single Unix Specification, wo z.B. Apple seit Jahr und Tag sein macOS drauf ausrichtet und zertifizieren lässt. Siehe:

Insgesamt ist das auch das Handling eines Windows-Desktop-Systems deutlich einfacher.
Programm A speichert unter appdata
Programm B in seinem Programmverzeichnis
Programm C im nutzerspezifischen Dokumente-Ordner
Programm D speichert direkt in einem von ihm erstellten Ordner unter C:\Users\%username%
Programm E speichert gar in der Registry
Definitiv deutlich einfacher (und nicht verwirrend).
 
Zuletzt bearbeitet:
Programm A speichert unter appdata
Programm B in seinem Programmverzeichnis
Programm C im nutzerspezifischen Dokumente-Ordner
Programm D speichert direkt in einem von ihm erstellten Ordner unter C:\Users\%username%
Programm E speichert gar in der Registry
Definitiv deutlich einfacher (und nicht verwirrend).

Danke für den Beweis, dass du das eigentliche Problem nicht mal ansatzweise verstanden hast.
 
Beispiel: Meine Eltern (Baujahr 1950) nutzen den AMD-PC mit Win 10 Home gelegentlich um mit ihrem Arzt zu schreiben oder auch für Amazon Bestellungen. PC ist rund 6 Jahre alt und funktioniert für das, was meine Eltern so machen ohne Beanstandung. Warum sollten die einen neuen PC kaufen? Linux ist hier keine Option. Für win 11 scheint der PC leider nicht geeignet (laut Windows). Was kann man da tun?
 
Zurück