News Windows 10 erhält ein zusätzliches Jahr kostenlose Updates

Danke für deine Antwort.
Ich will dir auch gar nichts, sei dir da sicher. Nur wundere ich mich eben. Zuhause steht ein System dass ich Bastel System nenne. Warum? Weil ich da ständig was ausprobieren und ändere, in Hardware wie Software. Da sind drei Systemplatten dran, zweimal Windows 11 und einmal Ubuntu.
Windows 11 einmal in frisch installiert und das andere war vorher ein Windows 10, welches selbst vorher ein Windows 7 war.
Ich hab die beiden um sie miteinander zu vergleichen. Was mir aufgefallen ist, dass der Taskmanager beim einen weiterhin ausschaut wie bei win 10 und beim anderen halt wie Win 11. Das war's. Keine Treiber Ärgernisse wie angeblich mit den Druckern, keine Updates die nicht laufen, gar nichts. Bis auf den Systemstart (Zeit bis leerer, oder vollgemüllter Desktop) ist da gar kein Unterschied.

Ich hoffe das erklärt halbwegs, weshalb ich so stutzig werde, wenn ich höre dass ein 11 angeblich nicht gut läuft und wohl öfter neu aufgesetzt werden muss.
Das Windows 11 zu Abstürzen neigt, kann ich bisher nicht bestätigen. Vielleicht wenn man immer sofort die neuesten Updates zieht. Ich warte immer 1 Woche bis die installiert werden. Auch in meinem Bekanntenkreis hatte noch nie jemand einen Windows 11 Absturz (außer bei einem Hardwaredefekt) und das sind jede Menge Leute.

Das alle vorher über Windows 10 und jetzt über Windows 11 meckern, kann ich gut nachvollziehen.
Man wird immer gezwungen zur nächsten Version zu wechseln. Für meinen Geschmack wird jede neue Version immer mehr zugemüllt, mit Kram, den die wenigsten wollen, oder brauchen.
Ich würde heute noch Windows 7 nutzen, wenn es eine aktuelle DX Version und HDR geben würde.

Wie gesagt: Meine Meinung! Aber ich denke es geht vielen so.

Eine schlankes Windows 11 ohne den ganzen Müll und ohne Accountzwang wäre vielleicht die Lösung.
Zwei ISOs könnten es richten. Win 11 light und Win 11 normal.

@nico21784 Ein Freund hat von Win 7 über 10 auf 11 aktualisiert (von HDD auf SSD geklont und in einen neuen Rechner übernommen), ohne je neu installieren zu müssen. :D
Ich hab einen alten Acer Nitro Laptop, der wunderbar läuft. Steht im Schlafzimmer. Streaming Kiste, alles wunderbar.
Genau für diesen Zweck habe ich einem Bekannten vor 2 Wochen Linux Mint auf einem MSI Notebook installiert.
Unter System->Treiberverwaltung kann man den NVIDIA Treiber aktivieren. Ganz einfach!
In der Leiste kann man dann bequem zwischen iGPU und GTX wechseln.
 
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Ich lese oft, das man als Zocker Win11 haben MUSS...
Also bei meinem Win10 läuft alles wie es soll. Ob man jetzt 3 FPS mehr oder weniger hat mit verschiedenen Systemen, scheint aber viele zu stören.
Naja, jedem das seine.
Ich bleib bei Windows 10. Alleine schon wegen der Anpassung der Taskleiste auf 4 Monitoren.
Mal schauen was Win12 so bringt.
 
Was geht denn mit Windows 10 bei der Taskleiste, was bei 11 nicht funktioniert?
Ich hab nur zwei Monitore angeschlossen und da scheint es mir gleich zu sein.
 
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Ja, das stimmt bzw. geht nicht mehr. Ich benötige das zwar nicht, aber ich finde auch dämlich dass so etwas entfernt wurde. Warum nicht einfach drin lassen? Letztlich sind's ja nur ein paar registry Einträge.
 
Wurde bisher nicht kommuniziert es sei für alle 3 Jahre möglich, also auch Privatkunden? Das wollte ich eigentlich nutzen....
Das erste Jahr für 1000 Rewards mach ich auf jeden Fall, schonmal 1 Jahr gratis.
 
Wurde bisher nicht kommuniziert es sei für alle 3 Jahre möglich, also auch Privatkunden? Das wollte ich eigentlich nutzen....
Dachte ich eigentlich auch, aber das ist auch alles furchtbar kompliziert aufgezogen und ändert sich wohl auch gerne mal. Allerdings soll das aber auch jedes Jahr doppelt so viel kosten. Wenn es bei 30 € startet, hätte man also für die drei Jahre 210 € hinlegen müssen.
 
Allerdings soll das aber auch jedes Jahr doppelt so viel kosten. Wenn es bei 30 € startet, hätte man also für die drei Jahre 210 € hinlegen müssen.
Dann hab ich mir das also nicht eingebildet, gut :)
Das dritte Jahr wäre mir dann wahrscheinlich zu teuer geworden, aber bei 2 Jahren hatte ich auf Windows 12 spekuliert. Und auf die neue Generation Grafikkarten im Laptopbereich.
 
Wenn man jetzt nach 4 Jahren auf den Windoof 11 Zug aufspringt ist das auch nicht schlimm. Hab das jetzt auch mal gemacht. Dann hat man wieder erst mal wieder ein sauberes System. Hab noch O&O shutup drauf gehauen. Die Savegames aus dem Backup müssen wieder drauf sonst eigentlich nix. Mit Linux hab ich noch ein 300 GB komplettbackup gemacht was ich noch packen werden und in drei Jahren löschen wenn man die Daten nicht mehr gebraucht hat. Fertig.
 
Kann alles klappen, muss aber nicht. Mit der Zeit steigt die Wahrscheinlichkeit, dass Lücken gefunden werden. Meist setzen einzelne Lücken noch jede Menge Bedingungen voraus, aber mehrere Lücken zusammen könnten ein System schon sehr verwundbar machen. Eine Firewall hilft nur bedingt, wenn man sich was über die Kanäle einfängst, die man auch nutzt, was häufig der Fall ist. Antivirenprogramme können zwar die Ausführung bestimmter, bekannter Malware verhindern, so richtig zuverlässig ist das aber auch nicht. Ein paar Monate sind zwar ziemlich sicher kein Problem, aber ich denke schon, dass man besser früher als später auf ein aktualisiertes System wechseln sollte.
Ja, eine persönliche Risikoabwägung muss man da natürlich selbst vornehmen.


Auf der Habenseite steht zunächst einmal, dass man sich nicht mehr fürchten muss, dass der Bitlocker nach einem Update das Laufwerk sperrt oder das System aufgrund von Inkompatibilitäten plötzlich gar nicht mehr startet. Insofern kann man das Ausbleiben automatischer Updates durchaus auch als Vorteil verbuchen.


Dass durch fehlende Updates irgendwann Sicherheitslücken entstehen können, ist nichts Neues. Aber selbst wenn bei einem gepatchten System doch mal etwas Kritisches passiert – hat Microsoft jemals Verantwortung übernommen oder den Schaden ersetzt? Ich habe davon zumindest selten etwas mitbekommen.


Am Ende ist das Ganze also eher eine Gewissensfrage: Es könnte schlechter laufen – aber rein faktisch ändert sich zunächst gar nichts, außer im eigenen Kopf.


Und mal ehrlich: Das Hauptproblem sitzt in der Regel vor dem Bildschirm. Ob Microsoft regelmäßig Updates liefert oder nicht – ich bezweifle, dass das nachhaltig das Verhalten der Nutzer verbessert.


Mein Instinkt – und der fußt mittlerweile auf etlichen Jahren Lebenserfahrung – sagt mir: Menschen werden nicht automatisch vorsichtiger, nur weil Sicherheitssysteme ihre Fehler abfedern. (Beispiel Straßenverkehr: Assistenzsysteme.)
Daher mein Fazit – ob Netz oder Straße: Weder Microsoft-Updates noch sonstige Sicherheitsmechanismen ersetzen gesunden Menschenverstand. Und trotz aller Vorsicht gibt es keine 100%ige Sicherheit.


Also stellt sich für mich ganz nüchtern die Frage: Wie lange kann ich Windows 10 auch ohne Updates sicher betreiben? Diese Frage muss jeder für sich beantworten.
Homebanking mache ich zum Beispiel fast gar nicht mehr am Desktop-PC, ich hätte alternativ auch noch Linux im Dualboot, und die nächste wirklich relevante DirectX-Version ist noch nicht absehbar – und würde ohnehin neue Hardware erfordern.


Zum Schluss noch: Warum jetzt auf Windows 11 umsteigen (auch wenn es „kostenlos“ – aber nicht umsonst – ist), wenn Windows 12 bereits in den Startlöchern steht? Und dort wahrscheinlich wieder grundlegende Dinge geändert werden?


Nur, damit ich Windows 11 irgendwann im Nachhinein akzeptieren kann, weil es im Vergleich zu 12 'weniger schlimm' war?


Ich hatte 11 übrigens schon drauf – und ständig Ärger mit unausgereiften Updates und mangelhafter Qualitätssicherung. Ganz ehrlich: Selbst geschenkt ist Windows 11 meiner Meinung nach noch zu teuer (sorry, Microsoft).


Und ob sich das mit Windows 12 bessert? Nach meinen bisherigen Erfahrungen bin ich da erstmal skeptisch.

Peace & out
 
Aber selbst wenn bei einem gepatchten System doch mal etwas Kritisches passiert – hat Microsoft jemals Verantwortung übernommen oder den Schaden ersetzt?
Vermutlich nicht, aber darum geht es ja auch nicht. Dass quasi jede Software lücken hat, ist akzeptierter Fakt. Microsoft würde aber schon Ärger kriegen, wenn sie bekannte Lücken in einem noch unterstützten Produkt nicht schließen würden. Im geschäftlichen Umfeld steht man aber auch z.B. sehr blöd da, wenn z.B. Daten geleakt werden und sich dann rausstellt, dass die Systeme nicht aktuell waren.
Weder Microsoft-Updates noch sonstige Sicherheitsmechanismen ersetzen gesunden Menschenverstand. Und trotz aller Vorsicht gibt es keine 100%ige Sicherheit.
Das stimmt, aber Fehler passieren nun mal und manchmal sind es nicht mal die eigenen, sondern die von denen du z.B. andere Software beziehst. Doppelt hält halt besser.
Zum Schluss noch: Warum jetzt auf Windows 11 umsteigen (auch wenn es „kostenlos“ – aber nicht umsonst – ist), wenn Windows 12 bereits in den Startlöchern steht? Und dort wahrscheinlich wieder grundlegende Dinge geändert werden?
Nur, damit ich Windows 11 irgendwann im Nachhinein akzeptieren kann, weil es im Vergleich zu 12 'weniger schlimm' war?
Das sind auch Fragen, die jeder für sich beantworten muss. Aber irgendwann muss man halt doch von Windows 10 weg, weil neue Dinge damit zunehmend auch einfach nicht mehr funktionieren werden.
Und ob sich das mit Windows 12 bessert? Nach meinen bisherigen Erfahrungen bin ich da erstmal skeptisch.
Nach dem, was ich mitbekommen habe, kennst du deine Optionen. ;)
 
Was geht denn mit Windows 10 bei der Taskleiste, was bei 11 nicht funktioniert?
Ich hab nur zwei Monitore angeschlossen und da scheint es mir gleich zu sein.
Ich möchte die Taskleiste nur auf dem rechten Monitor haben, sonst nirgends. Geht nicht, da man die net mehr zwischen den Monitoren schieben kann. Ne kleinigkeit, ich weiß, und mit Zusatzprogrammen machbar.
Ich mag aber nicht jeden Schnickschnack auf meinem System haben und das trotzdem so anpassen wie ich das möchte. Ohne ständig in der Reg rumzupfuschen. Da ist Win11 ein Rückschritt sondergleichen. Ebenso das Kontextmenü. Man braucht oft mehr klicks als bei Win10.
Natürlich ist das alles Ansichtssache.
Aber mein Win10 läuft, und so lass ich es.
Als 2. Installation hab ich natürlich auch Win11 drauf. Aber nach 2 Tagen, bin ich direkt wieder zu Win10.
 
Muss man sich erklären was einem an Windows 11 stört? Nö muss man nicht, scheint aber nicht wenige Gründe für die Anwender zu geben.

Hier sind die aktuellen Marktanteile der Windows-Versionen auf Desktop- und Laptop-Systemen (Stand Mai/Juni 2025):
Windows-VersionMarktanteil
Windows 10ca. 53 %
Windows 11ca. 43 %
Windows 7ca. 2–2,5 %
Windows 8.1< 0,3 %
Windows 8< 0,3 %
Windows XPca. 0,5 %

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Ich würds machen. Aus einem Grund.
Die minimale Tages verweilzeit von einem Backup in Onedrive setzen, damit der Speicher nicht überläuft. Neues Backup kurz davor und das vorhandene Backup ebenso im Onedrive löschen. Würde mich ja nicht interessieren da die Backups von MS für gewöhnlich nicht wirklich funktionieren. 1 Jahr Gratis Updates.
Währenddessen mache ich mit Acronis, Macrium Reflect, oder EaseUs Partition Master ein Backup, sicher diese auf eine externe HDD/SDD. (Habe mir nicht alle Seiten hier durchgelesen). Acronis ist insofern genial, Kannst SystemUpdates in frühere Vollbackups laden und musst dann nicht alles an Patches etc. neu updaten, wenn ein früheres Backup aufgespielt wird.
 
Ich möchte die Taskleiste nur auf dem rechten Monitor haben, sonst nirgends. Geht nicht, da man die net mehr zwischen den Monitoren schieben kann. Ne kleinigkeit, ich weiß, und mit Zusatzprogrammen machbar.
Ich mag aber nicht jeden Schnickschnack auf meinem System haben und das trotzdem so anpassen wie ich das möchte. Ohne ständig in der Reg rumzupfuschen. Da ist Win11 ein Rückschritt sondergleichen. Ebenso das Kontextmenü. Man braucht oft mehr klicks als bei Win10.
Natürlich ist das alles Ansichtssache.
Aber mein Win10 läuft, und so lass ich es.
Als 2. Installation hab ich natürlich auch Win11 drauf. Aber nach 2 Tagen, bin ich direkt wieder zu Win10.

Die Windows-11-Taskleiste wird immer auf dem primären Monitor angezeigt und optional auf weiteren.
Stell den, auf dem sie sein soll, als "Hauptanzeige" ein, deaktiviere "auf allen Anzeigegeräten anzeigen", dann sollte es zumindest für Arbeitsumgebungen passen. (Ob man Spiele, die im echten Vollbild laufen, dann noch auf dem in deinem Fall linken Monitor ausgeben lassen kann, kann ich an meinem Arbeits-PC gerade nicht prüfen. Fullscreen-Window müsste aber auf alle Fälle funktionieren.)

Was dagegen nicht mehr geht:
- Woanders als "unten"
- Mehrzeilig
- Minimale Tabbreite ist ebenfalls begrenzt (Kann sein, dass sie das vorher auch war, aber da stellte sich die Frage wegen Mehrzeiligkeit nicht.)
- Schnellzugriffsleisten
- Anpinnen von allem, was keine ausführbare Datei ist
 
Hier sind die aktuellen Marktanteile der Windows-Versionen auf Desktop- und Laptop-Systemen (Stand Mai/Juni 2025):
Windows-VersionMarktanteil
Windows 10ca. 53 %
Windows 11ca. 43 %
Windows 7ca. 2–2,5 %
Windows 8.1< 0,3 %
Windows 8< 0,3 %
Windows XPca. 0,5 %
Man muss natürlich noch bedenken, dass viele Rechner nicht Windows 11 tauglich sind. Was bleibt bei Windows 10 dann noch übrig ? 10% ? Wenn überhaupt.
 
Ich möchte die Taskleiste nur auf dem rechten Monitor haben, sonst nirgends. Geht nicht, da man die net mehr zwischen den Monitoren schieben kann. Ne kleinigkeit, ich weiß, und mit Zusatzprogrammen machbar.
Ich denke, da vertust du dich. Auf nur einem Bildschirm geht. In den Taskleisteneinstellungen muss man extra ein Häkchen setzen, wenn man sie auf allen haben möchte. Du musst nur das Häkchen weglassen und bei der Displayanordnung das rechte als Monitor 1 auswählen. Dann ist auch die Taskleiste nur dort. Allerdings nicht hochkant an den Rändern, wenn du das meinst.
Muss man sich erklären was einem an Windows 11 stört? Nö muss man nicht, scheint aber nicht wenige Gründe für die Anwender zu geben.
Nö, natürlich nicht. Wir sind hier aber in einem Forum und da tauscht man sich doch aus. Wenn also jemand fragt was einen zu Entscheidung X führt, warum dann nicht begründen? Ist doch einfach nur ein zwangloser Meinungsaustausch.
 
Nö, natürlich nicht. Wir sind hier aber in einem Forum und da tauscht man sich doch aus. Wenn also jemand fragt was einen zu Entscheidung X führt, warum dann nicht begründen? Ist doch einfach nur ein zwangloser Meinungsaustausch.
Das dachte ich bis heute auch, wurde aber auf den neusten Stand gebracht in diesem Forum. Man lernt nie aus!

🤷
 
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