News Windows 11 bald nur mit Microsoft-Konto? Account-Zwang wird ausgeweitet

Was erwartest Du? Wird doch auf allen Ebenen vor gelebt, vorgesetzt und gesetzlich kodifiziert. Schau Dir ein modernes Auto an. 100% Kontrolle? Wie den bei den ganzen Assistenten welche vorgeschrieben sind. Die junge Generation ist bei einem Opel Kadet E doch völlig überfordert mit der Bedienung.
Ich sehe für die nähere Zukunft eine Renaissance des Chauffeurs damit man Freiheit und Unabhängigkeit mit dem Automobil genießen kann.
Linux kann jeder einfach installieren, um gegen Zwangsgesetze vorzugehen braucht es eine absolute parlamentarische Mehrheit gegen die jetzigen Regierungsparteien + eine EU Konfrontation.
Irgendwie nicht das Gleiche.
 
Linux kann jeder einfach installieren, um gegen Zwangsgesetze vorzugehen braucht es eine absolute parlamentarische Mehrheit gegen die jetzigen Regierungsparteien + eine EU Konfrontation.
Irgendwie nicht das Gleiche.
Jede:r vielleicht nicht unbedingt, aber zumindest diejenigen, die schon mal ein Betriebssystem installiert haben, würde ich meinen. Die Installation von bspw. Linux Mint ist wohl gar noch einfacher als die von Windows. Zumindest braucht es keinen Extra-USB-Stick-Image-Ersteller oder auch keine Kontoanlegung. :D

Ansonsten, liebe Windows-Nutzer:innen, verzagt nicht ob, der vielen Steine, die Euch Microsoft in den Weg schmeißt. Es gibt da eine Lösung: L _ _ _ x. Na, kennt sie wer? ;)Die hilft auch als Medizin gegen Schnappatmung und Schlimmeres, wenn mal wieder ein Reizwort wie Account-Zwang, Unterstützung für X unter Windows 10 wurde eingestellt, Bloatware, Werbung ... gefallen ist. :ugly:

Das ist echt nervtötend, als ich mal mein System formatiert habe und Vodafone an dem Tag gestreikt hat, konnte ich mich bei der Erstanmeldung nicht anmelden. Ich bin kein Fan von solchen Dingen, es nervt mich eigentlich total. Soviel zum Thema Accountzwang.
Jap, finde auch deswegen solchen Kopierschutz, der einen zum Online gehen nötigt, nervig.

Versteh das auch nicht.
Google Konto, Apple Konto, Amazon Konto für FireTV was auch immer aber das MS Konto ist eine Wahnsinns Hürde.

Davon ab das es eh immer Möglichkeiten geben wird das zu umgehen, würde ich halt zur Not, wenn ich denn ein Problem mit hätte, n frischen Fake Account anlegen und Ruhe ist.

Kritisch sehe ich es erst wenn ich mich identifizieren und ausweisen muss. Dann, und erst dann, wäre ich raus in Sachen Betriebssystem.
Ähm, Du (und @Neo1972 ) seht aber schon das Problem, dass anhand Microsofts Produktpolitik, Verbreitung von Windows, begrenzte Kompetenzen bei Comoputernutzer:innen ... eine Nutzungsabhängigkeit gegeben ist, aus der jede Person nicht so einfach heraus kommt? Und dann nimm mal hier die vielen Äußerungen, warum Leute schreiben bzw. meinen, nicht von Windows weg zu können und denk Dir dazu, dass Microsoft weitere Daumenschrauben anziehen wird können ...
Das ist ein strukturelles Problem. Und ja Big Tech ist generell ein Problem. Allerdings ist es (offenbar) wohl leichter bspw. einen Messenger zu wechseln, als ein Betriebssystem ...
 
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Ansonsten, liebe Windows-Nutzer:innen, verzagt nicht ob, der vielen Steine, die Euch Microsoft in den Weg schmeißt
So ein kostenloser Account ist echt ein Stein, ein Felsbrocken, ach was, ein Berg.
Wie viele so einen wohl schon länger haben und noch immer leben?
Es gibt da eine Lösung: L _ _ _ x
Latex?

Wenn ein kostenloser Account ein größeres Problem ist als ein OS-Wechsel, dann ist man in einem Forum mit 1/4 Anteil an 5090.
 
Die hilft auch als Medizin gegen Schnappatmung und Schlimmeres, wenn mal wieder ein Reizwort wie Account-Zwang, Unterstützung für X unter Windows 10 wurde eingestellt, Bloatware, Werbung ... gefallen ist. :ugly:

Die Leute, die mit Schnappatmung hier Texte runter schreiben, als gäbe es kein Morgen, sind aber halt keine typischen MS Kunden. Wir sind hier eine kleine Bubble, die sich überhaupt über ein Betriebssystem eine Platte macht. Die Masse, sowohl privat als auch betrieblich, kümmert sich einen Scheiß um den Kram, den Microsoft da veranstaltet.
 
Geht mir auch so. Deswegen hab ich ein 15TB Plex Archiv und 12TB am PC hängen mitunter als Game Archiv.
Und bekommst du dieses 12TB Spielearchiv ohne Steam ans laufen, für welches man auch einen Account benötigt?
ggf. Antwort falsch verstanden.
Weiß nicht. Du meintest die fällt nur ein, dass du ein älteres win 11 Image zur Installation nutzt und dann updatest und ich habe dir zugestimmt, dass dies eine extrem einfache Lösung sei.
Damit wollte ich manchen hier zu denken geben, die schon wieder Filme schieben und den Untergangs des Abendlandes prophezeien.
 
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Und bekommst du dieses 12TB Spielearchiv ohne Steam ans laufen, für welches man auch einen Account benötigt?
Na klar, wenn es der Offline Modus irgendwann nicht mehr tut, liegen die ganzen Daten trotzdem auf meinem Rechner. In dem gesonderten Fall wäre ich mir auch nicht zu schade einfach ein Keks drüber zu bügeln. Gibt es auch heutzutage noch für nahezu jedes Game. Und somit ist es dann im Endeffekt der gleiche Usecase wie mit GoG und Offline Installer.

Genau aus dem Grund möchte ich von liebgewonnen, bezahlten, Games die Daten auf der Platte behalten.
 
Nach dem Account-Zwang kommt übriges das Abo!
Ich sagte es schonmal vor raus, Windows 12 wird ein reines Abo Windows werden. :kaffee:

Ich habe eine Art „Festpreis-Abo“ bis Januar 2032 abgeschlossen, das ich nötigenfalls durch weitere Nutzung "eigenmächtig verlängern" werde, siehe Signatur. Abo-Software wird mir nicht ins Haus kommen.
 
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Mit den Onlinefunktionen für Offline-Games zu Kopierschutz-, Update- , Statistikzwecken und Gimmicks kann ich mich bei Windows, Steam und Co. ja noch anfreunden, aber beim Abo-Zwang wäre ich dann auch raus.
Steam hat ja gerade auch Linux voran gebracht.
 
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Ist doch ladde. Man hat überall in Social Media Gedöns Accounts incl Google und Apfel.
Da kommt es doch auf einen mehr auch nicht mehr an.
 
Wie oben schon beschrieben, dieses Forum ist ein geschlossener Mikrokosmos an Nerds und Interessierte.
Und wer meint "jeder" kann sich einfach mal Linux installieren, hier mal ein Beispiel von vor ca. 10 Minuten.

Beispiel:
Eine Sekretärin rief mich soeben an und beschwerte sich über meinen Mitarbeiter. Dieser hätte ihr gesagt, dass sie vor dem Windows 11 Update ihre Daten sichern möge. Darauf hat sie ihm gesagt, er soll IHRE Daten sichern und er meinte wohl er wäre nicht zuständig.
Lange Rede kurzer Sinn, ich habe ihn jetzt gebeten, sich bei ihr zu melden und sie zu unterstützen.
Jetzt bekam ich einen Anruf von ihm: "Ist erledigt....sie konnte nicht Sichern, weil sie nicht wusste wie man Dateien kopiert!"

Das ist kein Einzelfall, das hat übrigens auch nichts mit Alter zu tun. Und solange das die Realität ist.....brauchen wir über massenweise Umstiege auf Linux auch nicht nachdenken.
 
Jetzt bekommen alle fast nen Herzinfarkt und kommen wieder mit Linux angerannt... :schief: User, die aber sonst überall bestimmt bei Google, What's App, Facebook, Amazon & Co. angemeldet sind - also ohnehin schon ihre Daten preisgegeben haben? :lol:

Ähm ja, das breite Schmunzeln kann ich mir da wirklich nicht verkneifen...
 
Was ich bis heute nicht verstehe, also wirklich nicht verstehe: Warum werden Praktiken, die objektiv eine Verschlechterung für den Kunden bedeuten, immer wieder von so vielen Kunden verteidigt?

Wo hat man als Kunde einen Nachteil, wenn solche Sachen optional bleiben? Wer ein Konto will, soll sich eins anlegen. Wer das, aus nachvollziehbaren Gründen, nicht will, der sollte auch die Möglichkeit dazu haben. Den Leuten mit Konto entsteht so überhaupt kein Nachteil.
Stattdessen wird wird hier für einen Konzern in die Bresche gesprungen und kundenfeindliches Verhalten schöngeredet, mit langfristigen Nachteilen für alle. Denn die Firmen sehen: Wir können es ja machen und die Daumenschrauben immer weiter anziehen. Das betrifft ja nicht nur Microsoft, sondern ist fast schon allgemein gültig.
 
Und dazwischen Leute wie ich, die sowohl Linux und Windows nutzen und schlicht weg anderer Meinung sind, oder andere Grenzen ziehen, als so manch hardliner der ein oder anderen Fraktion, die einen aber gleichzeitig versuchen ein immer und immer wieder in irgendwelche Schubladen zu schieben :D
 
Es ist wirklich amüsant: So gebetsmühlenartig, wie hier die Negativmeldungen zu Windows 11 reinprasseln, kommen auch immer dieselben Apologeten angekrochen, die PCGH genau das vorhalten, und spielen aufs Neue edler weißer Ritter für Microsoft, mit den immer wieder gleichen Ausreden: Das werde doch alles schlimmer gemacht, als es sei; sie hätten selber überhaupt keine Probleme; die Leute sollen sich mal nicht so haben, die haben doch sowieso schon überall Accounts und Werbung...

Leute, bei all diesen anderen Accounts besteht nicht die Gefahr, dass man den Zugriff auf seinen kompletten Rechner (oder mehr als einen) verliert, wenn der Anbieter einen ärgern will. Ihr kennt die Geschichte mit dem Vater, der dem Kinderarzt für Ferndiagnose Nacktbilder von seinem kleinen Sohn geschickt hat, was Googles „KI“ als strafbare Inhalte interpretierte, woraufhin sein Google-Konto gesperrt wurde, was sich auch auf alle Accounts auswirkte, die auf seine Gmail-Adresse registriert waren, Mobilfunk futsch, da bei Google-Tochter, und oben drauf noch ein polizeiliches Ermittlungsverfahren. Und jetzt stellt euch mal vor, Microsoft macht ernst und lässt die Windows-Nutzung (zumindest für Privatkunden) wirklich nur noch mit Microsoft-Konto zu, und dann passiert genau sowas, auf einem Betriebssystem, das sich schon jetzt mit übergriffigen „KI“-Features rühmt, einschließlich der Anfertigung eines Screenshots alle paar Sekunden plus Auswertung durch „KI“ – alles natürlich nur zum Wohle des Konsumenten. Ein False Positive, und ihr seid aus eurem System ausgesperrt. Wenn dann noch BitLocker/Geräteverschlüsselung aktiv war, wie es bei der Einrichtung mittlerweile standardmäßig der Fall ist, der Schlüssel gemäß Vorkonfiguration ausschließlich im TPM und der Recovery-Key im (gesperrten) Microsoft-Konto in der Cloud liegt, ist auch der Zugriff auf die Daten weg.

Kurz gesagt: Ein Betriebssystem ist etwas anderes als ein Streaminganbieter oder „oma-bertas-strickwaren.de“. Und das große Problem, das wir mit Microsoft hier haben, sind die Dark Patterns: Ja, wir aus der Tech-Bubble kennen die Kniffe, solche Zwänge zu umgehen (solange noch möglich); die meisten User da draußen kennen die aber nicht. Die kommen gar nicht erst auf die Idee, dem neu gekauften Laptop mit vorinstalliertem Windows 11 bei der Ersteinrichtung bewusst keine Zugangsdaten zum WLAN zu geben, geschweige denn darauf, in die Shell zu wechseln und Kommandozeilenbefehle einzutippen, wenn Windows ihnen sagt, sie müssten sich jetzt mit ihrem Microsoft-Konto anmelden bzw. eins anlegen. Ebenso wenig wissen sie, was BitLocker ist und dass sie das für ihre Zwecke lieber abschalten oder zumindest ohne TPM betreiben und auf keinen Fall den Recovery-Schlüssel im Microsoft-Konto hinterlegen sollten; und schon gar nicht braucht man ihnen mit Begriffen wie „Gruppenrichtlinien“ (die es in der auf den meisten Geräten installierten Home-Version sowieso nicht gibt) oder „UEFI“ zu kommen, das sind für sie böhmische Dörfer. Deswegen werden die auch zum größten Teil weder Copilot, noch Recall abschalten. Genau deshalb müssen derlei Dinge grundsätzlich, und ganz besonders bei einem – kostenpflichtigen! – Betriebssystem mit Gatekeeper-Stellung, wenn überhaupt, immer Opt-In sein – niemals Opt-Out, und schon gar nicht, wie es bei Windows zunehmend der Fall ist, offiziell komplett ohne Möglichkeit, „nein“ zu sagen. Ich habe noch nie von irgendwem ein überzeugendes Argument gehört, warum es gerade andersrum sein sollte. Die Weigerung, ein „nein“ zu akzeptieren, und seinem Kunden mit Gaslighting und Dark Patterns eine „Einwilligung“ zu entlocken, die keine ist, ist ohnehin eine Mentalität, die ich zutiefst abstoßend finde und bei der ich an ganz bestimmte Personengruppen denke.

Natürlich kann man sich da als Nerd in seiner Facharroganz suhlen und der Auffassung sein, dass all diese Leute, die nicht so gewieft sind wie man selbst, es dann auch nicht anders verdient hätten, als Freiwild für Microsoft zu sein. Und von einem gewissen Punkt aus kann ich diese Haltung sogar nachvollziehen, wenn dann so Geschichten kommen wie mit der Sekretärin, die nicht weiß, wie man Dateien kopiert, oder das leidige Thema, dass die Leute nicht mal bereit sind, von WhatsApp auf Signal zu wechseln, egal wie viele gute Argumente man dafür auf den Tisch bringt, einfach aus Bequemlichkeit und Gewohnheit. Und es heißt ja auch nicht umsonst: Kein Backup – kein Mitleid. Aber letztendlich machen wir damit auch für uns selbst die Sache immer beschissener, weil es am Ende diese Massen sind, die den Ausschlag darüber geben, ob Microsoft & Co. mit ihrer Enshittification durchkommen.

Deshalb ist auch aus meiner Sicht die bei Nerds weitverbreitete Angewohnheit ein großer Fehler, sich darauf auszuruhen, dass man sich technische Lösungen gebastelt hat, um Restriktionen zu umgehen, und dann womöglich noch über Leute zu spotten, die nicht so schlau sind; statt sich dem schwierigeren Kampf zu stellen, beim Gesetzgeber einzufordern, dass er gewisse Rechte für alle garantiert und Konzerne wie Microsoft in die Schranken weist, und das nötige Bewusstsein dafür in der Bevölkerung zu schaffen, damit es genug Druck gibt. Man löst einfach das falsche Problem, wenn man als Antwort auf Restriktionen immerzu technische Insellösungen bastelt, statt die Restriktionen als solche zu bekämpfen. Die Nerds, die seit Jahren gegen die Chatkontrolle mobil machen, hätten auch technische Mittel zur Hand, sie zu umgehen, und könnten sich einfach zurücklehnen und sagen, dass der Rest es dann halt auf die harte Tour lernen müsse. Nur bekämen sie den Überwachungsstaat mit so einer Einstellung trotzdem an die Backe und gerieten früher oder später allein dadurch, dass sie Alternativlösungen einsetzen, um nicht abgehört zu werden, ins Visier der Behörden. Deshalb war das nie eine Option. Auch bei Microsoft und Windows war das nie eine Option, und der Umstand, dass Microsoft jetzt zumindest in der EU bei Windows 10 einen Teilrückzieher machen musste, gibt Hoffnung, dass der Zug vielleicht noch nicht ganz abgefahren ist.
 
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Jetzt bekommen alle fast nen Herzinfarkt und kommen wieder mit Linux angerannt... :schief: User, die aber sonst überall bestimmt bei Google, What's App, Facebook, Amazon & Co. angemeldet sind - also ohnehin schon ihre Daten preisgegeben haben? :lol:

Ähm ja, das breite Schmunzeln kann ich mir da wirklich nicht verkneifen...
Echt? Ist das so? Komisch. Ich wusste gar nicht, dass ich bei Google einen Account habe. Hat der sich von selbst eingerichtet, oder was? Und woher willst DU das denn wissen?
Immer die Leute, die anderen unterstellen, zu dumm dazu sein, entscheiden zu dürfen, ob und wem sie Daten anvertrauen und wem nicht.
Dabei schließen sie letztlich doch nur von sich auf andere.
 
Kritisch sehe ich es erst wenn ich mich identifizieren und ausweisen muss. Dann, und erst dann, wäre ich raus in Sachen Betriebssystem.

Du wirst so oder so identifiziert. Ich arbeite derzeit in einer Firma, welche Daten von allen größeren Plattformen deanonymisiert, sie Klarnamen und Adressen zuordnet usw. Sobald du ein Android Smartphone mit Google Account hast, WhatsApp, Instagram oder TikTok nutzt, weiß ich wer du bist, wo du bist, was du kaufst, wer deine Freunde sind usw.
 
Ich arbeite derzeit in einer Firma, welche Daten von allen größeren Plattformen deanonymisiert, sie Klarnamen und Adressen zuordnet usw. Sobald du ein Android Smartphone mit Google Account hast, WhatsApp, Instagram oder TikTok nutzt, weiß ich wer du bist, wo du bist, was du kaufst, wer deine Freunde sind usw.

Machen die Plattformen bzw. Firmen (allen voran Alphabet und Meta) das nicht schon von selbst, intern? Oder ist das mittlerweile Best-Practice, so etwas auszulagern?
 
Na klar, wenn es der Offline Modus irgendwann nicht mehr tut, liegen die ganzen Daten trotzdem auf meinem Rechner. In dem gesonderten Fall wäre ich mir auch nicht zu schade einfach ein Keks drüber zu bügeln. Gibt es auch heutzutage noch für nahezu jedes Game. Und somit ist es dann im Endeffekt der gleiche Usecase wie mit GoG und Offline Installer.

Genau aus dem Grund möchte ich von liebgewonnen, bezahlten, Games die Daten auf der Platte behalten.
Darauf zielte ich ab. Wie kommst du denn in den offline-mode, wenn du dich vorher nicht einloggst? Also mir scheint, als ginge das schon jetzt nicht ohne crack.
 
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