Special Windows 10: Wie geht es für euch nach dem Supportende weiter und ist Linux eine Option?

Wenn ich das gleiche bei Ubuntu versuche... rechtsklick auf die _all.deb datei, dann open in console, dann Befehle eingeben wie ls und sudo apt install...
Linux wäre so viel mehr und viel weiter verbreitet wenn es das Windows Feeling bieten würde.
Das Problem scheint zu sein, dass man oft Probleme genau wie unter Windows lösen will, selbst wenn es das Problem unter Linux überhaupt gar nicht erst gibt. Man muss sich ein bisschen darauf einlassen, dass Linux ein paar Sachen etwas anders handhabt. Meiner Meinung meist sogar ein gutes Stück cleverer.
 
Das Problem scheint zu sein, dass man oft Probleme genau wie unter Windows lösen will, selbst wenn es das Problem unter Linux überhaupt gar nicht erst gibt. Man muss sich ein bisschen darauf einlassen, dass Linux ein paar Sachen etwas anders handhabt. Meiner Meinung meist sogar ein gutes Stück cleverer.
Es schreckt aber ab. Wäre es nicht so das man etwas kryptisches ins Terminal tippen muss, wäre Linux viel weiter verbreitet
 
Also mal ein ganz gewöhnliches, alltägliches Beispiel. Als ich das letzte Mal einen Grafikkartentreiber für die 7900XTX heruntergeladen habe, da hab ich auf der AMD Seite auf Download geklickt, dann die .exe gedoppelklickt und auf installieren und weiter.
Wenn ich das gleiche bei Ubuntu versuche... rechtsklick auf die _all.deb datei, dann open in console, dann Befehle eingeben wie ls und sudo apt install...
An der Stelle sind doch schon die meisten raus. Nicht falsch verstehen, evtl. ist das gar nicht mehr so, aber das letzte Mal hab ich das kurz nach release der 7000er Radeons gemacht und da lief das noch so. Eine Treiberinstallaton ist alles, aber nicht fortgeschrittener Natur, das muss mit einem Doppelklick und weiter erledigt sein. Vielleicht bin ich aber auch einfach nicht auf aktuellem Stand.
In diesem speziellen Fall, kann ich das nicht nachvollziehen. AMD Treiber sind schon lange im Kernel, da braucht man nichts installieren.

Prinzipiell bin ich aber bei dir, hat mich auch ewig kirre gemacht, dass es keine ausführbaren Installationsdateien gibt. Die Repos sind aber eben wie App Stores, hat man das einmal verstanden, braucht es auch kein sudo apt mehr, wenn man nicht will.
Es schreckt aber ab. Wäre es nicht so das man etwas kryptisches ins Terminal tippen muss, wäre Linux viel weiter verbreitet
Muss man nicht. Wie oben erläutert wirkt es aber so, weil quasi jeder der Linux nen bisschen nutzt, merkt wie einfach das Terminal für vieles ist und es dann nutzt. Man muss aber nicht, so ziemlich alles geht eben auch über eine GUI.
 
Es schreckt aber ab. Wäre es nicht so das man etwas kryptisches ins Terminal tippen muss, wäre Linux viel weiter verbreitet
Es ist in den allermeisten Fällen halt nicht so. Ein RAID lässt sich zum Beispiel mit vielen Installern einfach direkt bei bzw. vor der Betriebssysteminstallation grafisch anlegen.
Prinzipiell bin ich aber bei dir, hat mich auch ewig kirre gemacht, dass es keine ausführbaren Installationsdateien gibt.
Naja, was heißt nicht mehr gibt. Ich habe mir vor ein paar Tagen mal Furmark und Unigine Superposition runtergeladen und die kamen quasi als Installationsdatei. Aber man will das ziemlich schnell eigentlich gar nicht mehr.
 
Muss man nicht. Wie oben erläutert wirkt es aber so, weil quasi jeder der Linux nen bisschen nutzt, merkt wie einfach das Terminal für vieles ist und es dann nutzt. Man muss aber nicht, so ziemlich alles geht eben auch über eine GUI.
Für meinen Fall um ein Raid1 zu machen komm ich am Terminal nicht vorbei. Und wenn man mir, wie hier schon einer versucht hat zu erklären was ich machen müsste, dann sind es irgendwelche Abkürzungen die man ja wissen muss damit dann in einer Flut aus Text gezeigt wird das alles ok oder nicht ok ist.

Wenn ich mich z.B. in C++ oder sonstige Programmiersprachen reinfuchse, ist das für mich auch einfach. Aber für 99% der User die am PC sitzen ist das Terminal nicht einfach und auch nicht selbsterklärend.

Und es ist bestimmt nicht einfacher einen Buchstabensalat in Terminal reinzutippen wenn man in Windows einen Doppelklick macht und der Rest von alleine geschieht.
Es ist in den allermeisten Fällen halt nicht so. Ein RAID lässt sich zum Beispiel mit vielen Installern einfach direkt bei bzw. vor der Betriebssysteminstallation grafisch anlegen.
Dann wüsste ich gerne mal einen Installer bei dem das gemacht wird. Bei der Maße an Distros verliert man ja auch den Überblick. Allein das ist ein eigenes Studium.
Die bekannten die ich mir angeschaut habe, wie Mint, Arch oder Ubuntu, da ist das mit dem Raid nicht so einfach mit einem Doppelklick erledigt. Man hat nur eine "tolle" Übersicht über seine wichtigen Daten in einer "Dos Box".

Kann mir keiner sagen dass das einen normal User nicht abschreckt.
 
Dann wüsste ich gerne mal einen Installer bei dem das gemacht wird.
Ich weiß, dass es bei Debian angeboten wird. Bei den meisten anderen Distros habe ich mich mit dem Partitionierer nicht so genau auseinandergesetzt, weil ich da keine RAIDs genutzt habe.
Die bekannten die ich mir angeschaut habe, wie Mint, Arch oder Ubuntu, da ist das mit dem Raid nicht so einfach mit einem Doppelklick erledigt.
Zumindest Ubuntu scheint das auch anzubieten (https://www.thomas-krenn.com/de/wiki/Ubuntu-Server-Installation_mit_Software-RAID, sieht nicht schön aus, ist aber eben die semigrafische Oberfläche, die grafische bietet aber normalerweise exakt die gleichen Optionen), aber ja, mit einem Doppelklick ist es nicht getan. Dafür werden zu viele weitere Informationen für so ein Setup gebraucht. Naja, du kennst jetzt die Vor- und Nachteile von Hard- und Software-RAID, was du damit anstellst, ist natürlich deine Sache.
 
Für meinen Fall um ein Raid1 zu machen komm ich am Terminal nicht vorbei. Und wenn man mir, wie hier schon einer versucht hat zu erklären was ich machen müsste, dann sind es irgendwelche Abkürzungen die man ja wissen muss damit dann in einer Flut aus Text gezeigt wird das alles ok oder nicht ok ist.

(...)
Es gibt auch GUI Lösungen für RAID. Benutzt nur keiner, deshalb kann dir keiner schnell diesen Weg erklären.
Du stellst dich aber auch absichtlich quer, tut mir leid das so sagen zu müssen. Wer ein RAID braucht sollte doch kaum von einem Befehl mit 3 Parametern überfordert sein. Davon ab finde ich auch schnell Suchergebnisse zu GUI+Linux+RAID...
Bei Windows kann auch nicht jeder mit einem Klick ein RAID erstellen. Du kannst es, weil du schon weißt wie es geht. Wenn man es nicht weiss, dauert die Recherche auch nicht länger oder kürzer als unter Linux 🤷‍♂️.

Ich meine, ich verstehe wirklich, wenn man sich nicht umgewöhnen will und warum Linux so kompliziert wirkt. Ehrlich. Aber manchmal wird so getan, als komme jeder Mensch mit dem Wissen zu Welt, wie man Windows bedient. Als müsste man das nicht lernen und als würde sich die Einstellungen und Tools dort alle unter sprechenden Namen verbergen, unmissverständlich und übersichtlich für jeden klar ersichtlich. Klingt das nach Windows wie wir es kennen? Keine Veränderungen, keine Optionen die Fragen aufgeben, alles intuitiv, insbesondere für all die armen, alten Menschen, die scheinbar kaum die Maus bedienen können?
 
Zuletzt bearbeitet:
.... nach allem was ich hier gelesen habe entfällt Linux nun endgültig für mich. Mal sehen wie lange mein Laptop mit
Win 11, was er offiziell nicht kann, noch mitmacht. 2x Linux getestet und überhaupt kein Gefallen dran gefunden.
Am Ende fliegt der Laptop in den Elektronikschrott.
 
In diesem speziellen Fall, kann ich das nicht nachvollziehen. AMD Treiber sind schon lange im Kernel, da braucht man nichts installieren.

Prinzipiell bin ich aber bei dir, hat mich auch ewig kirre gemacht, dass es keine ausführbaren Installationsdateien gibt. Die Repos sind aber eben wie App Stores, hat man das einmal verstanden, braucht es auch kein sudo apt mehr, wenn man nicht will.

Muss man nicht. Wie oben erläutert wirkt es aber so, weil quasi jeder der Linux nen bisschen nutzt, merkt wie einfach das Terminal für vieles ist und es dann nutzt. Man muss aber nicht, so ziemlich alles geht eben auch über eine GUI.
Das Problem scheint zu sein, dass man oft Probleme genau wie unter Windows lösen will, selbst wenn es das Problem unter Linux überhaupt gar nicht erst gibt. Man muss sich ein bisschen darauf einlassen, dass Linux ein paar Sachen etwas anders handhabt. Meiner Meinung meist sogar ein gutes Stück cleverer.
Vollkommen richtig. Die Ausgangssituation hier ist doch aber die Frage was die Menschen tun, wenn der Support für Win10 endet und demnach "plötzlich" umschwenken müssen. Genau dann werden sich die meisten eben nicht auf etwas anderes einstellen wollen, sondern wie @empy es treffend beschreibt, genau die gleiche Erfahrung wie unter Windows wollen und die bekommen sie eben in Form eines kostenlosen Win11 geliefert, ohne sich umzustellen.

Was das mit dem Treiber installieren an sich sollte: Das Gefühl selbst zu lenken und zu sehen was ich wann mache. Die wenigsten aktualisieren doch ihren Treiber weil sie Probleme hätten, sondern weil es eben dazu gehört und das Gefühl gibt, alles aktuell zu halten und so Fehlern aus dem Weg zu gehen.
 
Vollkommen richtig. Die Ausgangssituation hier ist doch aber die Frage was die Menschen tun, wenn der Support für Win10 endet und demnach "plötzlich" umschwenken müssen. Genau dann werden sich die meisten eben nicht auf etwas anderes einstellen wollen, sondern wie @empy es treffend beschreibt, genau die gleiche Erfahrung wie unter Windows wollen und die bekommen sie eben in Form eines kostenlosen Win11 geliefert, ohne sich umzustellen.
Die Ausgangsfrage ist, was man danach vorhat und vielleicht noch warum und darüber wird halt diskutiert. Wer kein Interesse an einem Umstieg von Windows weg hat, wird halt ab irgendeinem Zeitpunkt irgendeinen Nachfolger nutzen (müssen), wer umsteigen will, sollte das halt irgendwann zwischen jetzt und dem Zeitpunkt, ab dem man mit Windows 10 Probleme bekommt, tun.
Was das mit dem Treiber installieren an sich sollte: Das Gefühl selbst zu lenken und zu sehen was ich wann mache. Die wenigsten aktualisieren doch ihren Treiber weil sie Probleme hätten, sondern weil es eben dazu gehört und das Gefühl gibt, alles aktuell zu halten und so Fehlern aus dem Weg zu gehen.
Naja, ich entscheide auch, wann ich Updates mache und mache die natürlich auch, bevor Probleme auftreten. Ich muss mir die Treiber nur nicht mehr selber aus dem Internet zusammenklauben. Das ist erst mal ungewohnt, aber natürlich eigentlich eleganter. Abgesehen davon glaube ich, dass die allermeisten ihre Treiber unter Windows einfach gar nicht aktualisieren, auch wenn das natürlich hier etwas anders aussehen dürfte.
 
Das wäre ratsam, ja. Nur wird der Großteil derer die sich das überlegen halt vermutlich eben nicht vorher damit anfangen sondern erst wenn es wirklich sein muss und genau dann kommt das falsche Gefühl rüber.

Mal aus Interesse: Gibts das Adrenalin Control Center eigentlich inzwischen auch auf Linux? Also die grafische Oberfläche samt Metriken, Spielprofilen und OC-Einstellungen?
 
Der Punkt ist, dass du geschrieben hast, Linux bekäme man nie vorinstalliert. Der Punkt ist, dass das nicht stimmt. Der Punkt ist, dass ich nur Beispiele aufgezeigt habe für Shops die das eben doch tun.

Soviel zum Punkt.

Und HP ist ist einer der größten Systemseller überhaupt, das nur am Rande.
Ehh...
Erstens dürftest du mich hier mit @Takei Naodar verwechseln.
Zweitens ist HP grottig was Linux-Support betrifft. Du meinst Lenovo.
#185 von sterreich ....Das Zitat ist nicht von mir
ffs. Hatte ursprünglich einen Kommentar von dir drinnen und "verkehrt herum" gelöscht. Sollte nun korrigiert sein. Tut mir echt leid. :klatsch:

Also mal ein ganz gewöhnliches, alltägliches Beispiel. Als ich das letzte Mal einen Grafikkartentreiber für die 7900XTX heruntergeladen habe, da hab ich auf der AMD Seite auf Download geklickt, dann die .exe gedoppelklickt und auf installieren und weiter.
Wenn ich das gleiche bei Ubuntu versuche... rechtsklick auf die _all.deb datei, dann open in console, dann Befehle eingeben wie ls und sudo apt install...
An der Stelle sind doch schon die meisten raus. Nicht falsch verstehen, evtl. ist das gar nicht mehr so, aber das letzte Mal hab ich das kurz nach release der 7000er Radeons gemacht und da lief das noch so. Eine Treiberinstallaton ist alles, aber nicht fortgeschrittener Natur, das muss mit einem Doppelklick und weiter erledigt sein. Vielleicht bin ich aber auch einfach nicht auf aktuellem Stand.
Du meinst die AMD Treiber die normalerweise schon vorinstalliert daherkommen und auf Linux gar nicht mehr explizit installiert werden müssen? Gilt übrigens auch für Nvidia je nach Distro, bzw. kann man die einfach über die GUI nachladen (vom quelloffenen nouveau auf den regulären Nvidia Treiber umstellen)
Wie @empy richtig sagt, das Problem ist Linux genauso wie Windows bedienen zu wollen. Im Guten wie im Schlechten. Klar, das ist eine Umgewöhnung.

Zugegeben, wenn du spezielle Hardware oder Programme hast, die nur als deb-package daherkommen musst du dich über einen einzigen Kommentar in der Konsole wegtrauen.
Hängt aber auch vom Hersteller ab. Der kann eben auch eine simple .run Datei zur Verfügung stellen.
Allerdings gibt es vieles schon im App-Store und die Richtung geht immer mehr zu Flatpaks und Snaps, die eben wie portable exes funktionieren. Da musst du nur mehr wissen, dass du das Programm als "ausführbar" deklarieren musst. Hier hast du halt Sicherheit vs. Usability. Wo Linux auf Sicherheit und Windows auf Usability geht.

Es schreckt aber ab. Wäre es nicht so das man etwas kryptisches ins Terminal tippen muss, wäre Linux viel weiter verbreitet
muss man eben in der Regel nicht. Viele, die Linux nutzen, bevorzugen es halt, da oft schneller/einfacher. Darum findest du viele Anleitungen die primär über die Konsole laufen.
2x Linux getestet und überhaupt kein Gefallen dran gefunden.
Was für mich mit die beste Begründung ist, vor allem da du es wirklich ausprobiert hast. Damit hast du den meisten Kritikern etwas voraus :ugly:
Mal aus Interesse: Gibts das Adrenalin Control Center eigentlich inzwischen auch auf Linux? Also die grafische Oberfläche samt Metriken, Spielprofilen und OC-Einstellungen?
Gibt mWn nichts von AMD aber die Community wie so oft hat was in Arbeit:

Allerdings keine spielspezifischen Profile soweit ich weiß.
 
Seit Windows 10 braust du bei Windows eigentlich auch nichts installieren, sondern die mitgebrachten nutzen, oder zuschauen wie irgendwas vermeintlich besseres automatisch geladen wird. Heißt aber nicht, dass ich nicht dennoch jetzt in diesem Moment den aktuellsten einfach selbst installieren möchte und zwar mit einem einfachen Doppelklick.
Verstehst du was ich meine? Mir gehts nicht darum zu sagen was reichen würde oder nötig wäre, sondern darum was viele einfach machen und wollen und genau die bekommt man noch immer nicht dazu.
 
Seit Windows 10 braust du bei Windows eigentlich auch nichts installieren, sondern die mitgebrachten nutzen, oder zuschauen wie irgendwas vermeintlich besseres automatisch geladen wird. Heißt aber nicht, dass ich nicht dennoch jetzt in diesem Moment den aktuellsten einfach selbst installieren möchte und zwar mit einem einfachen Doppelklick.
Verstehst du was ich meine? Mir gehts nicht darum zu sagen was reichen würde oder nötig wäre, sondern darum was viele einfach machen und wollen und genau die bekommt man noch immer nicht dazu.
Verstehe ich. Aber ich behaupte mal immer den neuesten Grafiktreiber installieren ist in diesem Forum unverhältnismäßig öfter der Fall als bei den meisten Usern :devil:
 
(...)

Mal aus Interesse: Gibts das Adrenalin Control Center eigentlich inzwischen auch auf Linux? Also die grafische Oberfläche samt Metriken, Spielprofilen und OC-Einstellungen?
Nope. Und obwohl ich zuerst ziemlich angefressen davon war, fehlt erstmal nichts. Die Settings wie der VSYNC Modus usw. sind unter Windows ja Pflicht, deswegen fand ich deren Fehlen erstmal erschreckend. Aber es läuft halt einfach out-of-the-box ziemlich perfekt . OC hab ich eh nie betrieben, das wär mir also egal. Was Tearing angeht hat man dazu die Einstellungen im Displaymanager, sollte doch mal was sein.

Es gibt alle möglichen Alternativen Oberflächen, aber die enthalten fast immer "nur" alle Settings fürs OC/UV, also Spannungen, Lüfterkurve, Takt etc.
Daher hab ich noch keins selbst ausprobiert. Das Overlay fehlt mir aber schon.
 
Zuletzt bearbeitet:
Was für mich mit die beste Begründung ist, vor allem da du es wirklich ausprobiert hast. Damit hast du den meisten Kritikern etwas voraus :ugly:
Linux Mint und Ubuntu 24.04. und das mit Konsole installieren erinnert mich etwas an die Mitte 80er Jahre wo ich mit Basic und Maschine Programme selbst erfinden mußte.
 
Mich stört es, wenn man ganz normal über Linux schreibt, oder falsche Aussagen korrigiert und einem dann vorgeworfen wird, man würde missionieren.
Ich glaube, keiner kann sich in Luft auflösen, nur weil er Linux nutzt, damit andere ihn nicht mehr ertragen müssen und das soll er hoffentlich auch nicht.
Die Antworten, die ich hier gelesen habe, wurden gegegeben, weil jemand seine Frage zu Linux beantwortet haben wollte. Die Aussage, dass das Missionierung sei, finde ich doch sehr plump.
 
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