Der Punkt ist, dass du geschrieben hast, Linux bekäme man nie vorinstalliert. Der Punkt ist, dass das nicht stimmt. Der Punkt ist, dass ich nur Beispiele aufgezeigt habe für Shops die das eben doch tun.
Soviel zum Punkt.
Und HP ist ist einer der größten Systemseller überhaupt, das nur am Rande.
Ehh...
Erstens dürftest du mich hier mit
@Takei Naodar verwechseln.
Zweitens ist HP grottig was Linux-Support betrifft. Du meinst Lenovo.
#185 von sterreich ....Das Zitat ist nicht von mir
ffs. Hatte ursprünglich einen Kommentar von dir drinnen und "verkehrt herum" gelöscht. Sollte nun korrigiert sein. Tut mir echt leid.
Also mal ein ganz gewöhnliches, alltägliches Beispiel. Als ich das letzte Mal einen Grafikkartentreiber für die 7900XTX heruntergeladen habe, da hab ich auf der AMD Seite auf Download geklickt, dann die .exe gedoppelklickt und auf installieren und weiter.
Wenn ich das gleiche bei Ubuntu versuche... rechtsklick auf die _all.deb datei, dann open in console, dann Befehle eingeben wie ls und sudo apt install...
An der Stelle sind doch schon die meisten raus. Nicht falsch verstehen, evtl. ist das gar nicht mehr so, aber das letzte Mal hab ich das kurz nach release der 7000er Radeons gemacht und da lief das noch so. Eine Treiberinstallaton ist alles, aber nicht fortgeschrittener Natur, das muss mit einem Doppelklick und weiter erledigt sein. Vielleicht bin ich aber auch einfach nicht auf aktuellem Stand.
Du meinst die AMD Treiber die normalerweise schon vorinstalliert daherkommen und auf Linux gar nicht mehr explizit installiert werden müssen? Gilt übrigens auch für Nvidia je nach Distro, bzw. kann man die einfach über die GUI nachladen (vom quelloffenen nouveau auf den regulären Nvidia Treiber umstellen)
Wie
@empy richtig sagt, das Problem ist Linux genauso wie Windows bedienen zu wollen. Im Guten wie im Schlechten. Klar, das ist eine Umgewöhnung.
Zugegeben, wenn du spezielle Hardware oder Programme hast, die nur als deb-package daherkommen musst du dich über einen einzigen Kommentar in der Konsole wegtrauen.
Hängt aber auch vom Hersteller ab. Der kann eben auch eine simple .run Datei zur Verfügung stellen.
Allerdings gibt es vieles schon im App-Store und die Richtung geht immer mehr zu Flatpaks und Snaps, die eben wie portable exes funktionieren. Da musst du nur mehr wissen, dass du das Programm als "ausführbar" deklarieren musst. Hier hast du halt Sicherheit vs. Usability. Wo Linux auf Sicherheit und Windows auf Usability geht.
Es schreckt aber ab. Wäre es nicht so das man etwas kryptisches ins Terminal tippen muss, wäre Linux viel weiter verbreitet
muss man eben in der Regel nicht. Viele, die Linux nutzen, bevorzugen es halt, da oft schneller/einfacher. Darum findest du viele Anleitungen die primär über die Konsole laufen.
2x Linux getestet und überhaupt kein Gefallen dran gefunden.
Was für mich mit die beste Begründung ist, vor allem da du es wirklich ausprobiert hast. Damit hast du den meisten Kritikern etwas voraus
Mal aus Interesse: Gibts das Adrenalin Control Center eigentlich inzwischen auch auf Linux? Also die grafische Oberfläche samt Metriken, Spielprofilen und OC-Einstellungen?
Gibt mWn nichts von AMD aber die Community wie so oft hat was in Arbeit:
Linux GPU Configuration And Monitoring Tool. Contribute to ilya-zlobintsev/LACT development by creating an account on GitHub.
github.com
Profile based system control utility
gitlab.com
Allerdings keine spielspezifischen Profile soweit ich weiß.