Wieso gibt es immer noch LP's?

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Pllatten haben einfach etwas ähnliches wie ein Lagerfeuer am Kamin, ein gutes Glas Wein in der einen und ein fetter O%$& in der anderen.

Wartet, wie war dieses zauberhafte, putzig altmodische Wort dafür nochmal...
Achja...

Stil
 
Hi,

Platten sind halt einfach Kult!

Könntest auch fragen warum es noch Bücher gibt, kann man ja auch als Datei haben und lesen.

Gutes bleibt halt lange erhalten und wird hoffentlich nicht so schnell ersetzt.
 
Zitat


Ok, dass es am menschlichen Gehör liegt und nicht an der Tonquelle wusst ich auch ned. Ich bin auf dem Gebiet auch nur ein Leihe. Ich konnt mich nur daran erinnern, dass die Qualität bei leisem Ton schlechter ist. Das fängt im Ohr dann leicht an zu rauschen. Das menschliche Gehör kann somit quasi, bei leisem Ton, digital und analog differenzieren

Quelle:

Jens - Analog und Digital
Und dieser Jens ist Wissenschaftler, oder warum ist dessen Text 100% korrekt? ^^ ;) Aber gut, wenn das stimmt: er schreibt ja auch lediglich "können wir VIELLEICHT den Unterschied... raushören" ;) Und wo kriegt man denn noch ein 100% analoges Signal her, außer wenn jemand live in Deinem Zimmer die Musik spielt? Auch bei Schallplatten: im Studio wird das schon lange alles erstmal mit Geräten aufgenommen, die auch schon digital sind, erst dann geht es evlt auf ne Platte - da ist dann also auch irgendwo was digitalisiertes mit im Spiel. Und sollte es irgendwo Studios geben, die bewusst jedes digitale Gerät weglassen und Musik für Vinyl-Freaks produzieren, dann hast Du zwar ein lupenreines analoges Signal, aber die analogen Komponenten sind selber tendenziell immer mit ein bisschen mehr Grundrauschen als digital verarbeitete Signale versehen - ob das dann wirklich besser ist? :D
 
Dessen Text ist korrekt weil ich das auch noch im Gedächtnis hatte. Nur nimmer die Details. Theoretisch ist analog besser weil die Schallwellenform keine Ecken bzw. Kanten besitzt und unendlich harmonisch verläuft, wo hingegen digital immer Ecken und Kanten haben wird, weil die Wellenform an einem Raster erzeugt wird. Egal wie fein, es wird nie eine echte fließende Wellenform reproduzieren können. Digital ist nur solange besser als das es sich ausserhalb einer jeglichen subjektiven Wahrnehmung bewegt.

Hab ich gleich von dem geklaut :D Ich find der erklärt das schon gut.

Ich selbst hab natürlich nur digitale Medien. Ich kann zumindest aber deutlich den Unterschied zw. mp3 192kbit/44,1khz und pcm 16bit/44,1khz wahrnehmen und zwar je leiser der Ton desto deutlicher. Ist eine Art kratzendes Rauschen im Höhenbereich was ich da höre. Ich hab kein super Gehör aber Spitzenklasse III Boxen und die haben in jedem Bereich so sauber getrennte Frequenzgänge, dass das kleinste Klirren deutlich hörbar wird. Hab schon solange keine Platte mehr gehört, dass ich gar nicht mehr weis wie das eigentlich klingt.
 
DASS es Unterschiede gibt und man diese bei sehr leisem Hören sogar eher bemerkt stimmt - vor allem wenn du ne MP3 mit CD vergleichst und genau hinhörst, merkt man je nach Gehör und Equipment etwas ;) aber ob man an einer normalen Stereoanlage nun Schallplatte oder ne CD hört, DA wirst Du bei leisem Hören wohl keinen Unterschied hören, der eindeutig auf "analog vs digital" zurückzuführen ist. Es wird slebstverständlich anders klingen, aber nicht eindeutig besser oder schlechter. Im Gegenteil: der Plattenspieler selbst kann sogar von sich aus schon mehr störendes Rauschen dazufügen durch seine analogen Komponenten als es von der CD vielleicht an "digitalem Rauschen" jemals zu hören ist.

Und so oder so ist auch die Frage, ob man überhaupt jemals so leise hört, dass man in den Störbereich kommt, außer zu Testzwecken :D
 
Dessen Text ist korrekt weil ich das auch noch im Gedächtnis hatte. Nur nimmer die Details. Theoretisch ist analog besser weil die Schallwellenform keine Ecken bzw. Kanten besitzt und unendlich harmonisch verläuft, wo hingegen digital immer Ecken und Kanten haben wird, weil die Wellenform an einem Raster erzeugt wird. Egal wie fein, es wird nie eine echte fließende Wellenform reproduzieren können. Digital ist nur solange besser als das es sich ausserhalb einer jeglichen subjektiven Wahrnehmung bewegt.

Das stimmt so nicht, das was der Lautsprecher von sich gibt ist natürlich schon lange nicht mehr quantisiert (gerastert) sondern nach dem D/A Wandler und den diversen Filtern ebenso unendlich harmonisch wie bei einem nativen Analogsignal. Der Verstärker würde sich schön bedanken, wenn man in gerastert ansteuern würde. Der Klirr wäre enorm und vermutlich würde er auch das Zeitliche segnen.

In der Theorie lässt sich mit einem perfekten Wandler ein absolut perfekter Sinus bzw. ein absolut perfektes komplexes Analogsignal erzeugen (schaut mal dazu unter Nyquist-Shannon-Abtasttheorem nach). In der Praxis kommt es da immer zu kleineren Problemchen, aber gerastert kommt da nix raus. Effekte wie z.B. das Quantisierungsrauschen oder das Antialising verhagelten in der Frühzeit oftmals den guten Klang, dazu kommt das Problem mit steilflankigen Impulsen. Es gibt verschiedene Möglichkeiten diese Probleme zu lösen und so sind in den letzten Jahren sehr gute Digitalgeräte entstanden. So musikalisch wie ein guter Plattenspieler klingen aber dennoch nur ganz wenige!

... Spitzenklasse III Boxen und die haben in jedem Bereich so sauber getrennte Frequenzgänge, dass das kleinste Klirren deutlich hörbar wird.

Was sind denn Spitzenklasse III Boxen? Und was sind getrennte Frequenzgänge? Meine LS haben zum Glück nur einen Frequenzgang und der Klang ist auch noch sehr homogen, so dass die verschiedenen Zweige nicht rauszuhören sind (geeigneter Hörabstand vorausgesetzt).

Hab schon solange keine Platte mehr gehört, dass ich gar nicht mehr weis wie das eigentlich klingt.

Tu dir doch selbst mal nen Gefallen und erweitere deinen Horizont. In praktisch jeder größeren Stadt gibt es einen Hifihändler mit der Möglichkeit einen Plattenspieler probezuhören. Mach doch mal einen Hörtermin aus und lass dir ein paar Plattenspieler vorführen. Auch wenn du keinen kaufen willst schadet es ja nicht mal welche zu hören. Dümmer wird man davon nicht, ärmer auch nicht und am Ende macht es sogar Spaß! Wenn du mir sagst wo du herkommst, dann sag ich dir einen Händler in deiner Nähe!
 
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Ich hab keine Ahnung wie die Schallwelle aussieht, wenn sie den Wandler verlässt. Soweit ich weis, ist die digitale Kopie einer analogen Quelle niemals 100% identisch. Sonst müsste die Quelle bereits digital sein. Whatever, ich bin auch kein Ton Inch.

Meine Boxen besitzten natürlich unterschiedliche Frequenzgänge. Die 3-Wege Weiche lässt je Weg, nur einen bestimmten Frequenzbereich durch. Bei mir sind 3 Frequenzgänge(Hoch, Mittel, Tief) vorhanden. Was ist Spitzenklasse III, man du stellst Fragen. :schief: Keine Ahnung wie man HiFi heutzutage einstuft. Früher jedenfalls hat mans so gemacht. Meine LS sind etz 25 Jahre alt.

Ich hab mein Leben lang bereits genug Vinyl gehört. Mir reicht digital völlig und da bin ich bereits mit 192kbit mp3 voll zufrieden. Zumindest ab ner gewissen Lautstärke
 
Ich hab keine Ahnung wie die Schallwelle aussieht, wenn sie den Wandler verlässt. Soweit ich weis, ist die digitale Kopie einer analogen Quelle niemals 100% identisch. Sonst müsste die Quelle bereits digital sein. Whatever, ich bin auch kein Ton Inch.

Eine analoge Kopie einer analogen Quelle ist auch nie 100% identisch.

Meine Boxen besitzten natürlich unterschiedliche Frequenzgänge. Die 3-Wege Weiche lässt je Weg, nur einen bestimmten Frequenzbereich durch. Bei mir sind 3 Frequenzgänge(Hoch, Mittel, Tief) vorhanden.

Na wenn deine Weiche unterschiedliche Frequenzgänge in einer Box erzeugt (und mir ist immer noch nicht klar wie das technisch gehen soll), dann ist sie Schrott. Zweck einer Weiche ist es doch gerade einen möglichst vorteilhaften Frequenzgang der kompletten Box zu erzeugen. Alles andere wäre ja Mumpitz.

Was ist Spitzenklasse III, man du stellst Fragen. :schief: Keine Ahnung wie man HiFi heutzutage einstuft. Früher jedenfalls hat mans so gemacht. Meine LS sind etz 25 Jahre alt.

Ausserhalb irgendwelcher Revolverblätter a la Audio oder Stereoplay stuft kein Mensch Hifi Geräte in irgendwelche Raster. Ist ja auch völlig sinnfrei. Wer sich bei seiner Kaufentscheidung auf "objektive" :schief: Tests einer nur subjektiv zu beurteilenden Sache verlässt, dem ist ja ohnehin nicht zu helfen.

Ich hab mein Leben lang bereits genug Vinyl gehört. Mir reicht digital völlig und da bin ich bereits mit 192kbit mp3 voll zufrieden. Zumindest ab ner gewissen Lautstärke

Na immerhin sagst du, dass du nicht mehr weiß wie es klingt, da wirds ggf. doch mal für ne Auffrischung Zeit. Oder hast du Angst, dass es besser klingt wie gedacht? :D
 
Meine Boxen besitzten natürlich unterschiedliche Frequenzgänge. Die 3-Wege Weiche lässt je Weg, nur einen bestimmten Frequenzbereich durch. Bei mir sind 3 Frequenzgänge(Hoch, Mittel, Tief) vorhanden. Was ist Spitzenklasse III, man du stellst Fragen. :schief: Keine Ahnung wie man HiFi heutzutage einstuft. Früher jedenfalls hat mans so gemacht. Meine LS sind etz 25 Jahre alt.

Ahhhjaa
Und welche Spitzenklasse sind dann LautsprecherBoxen mit ner 3 Wege weiche nach erster Order, oder zweiter Order, oder gar dritter Order ?

Früher hat man das definitiv NICHT gemacht ! Da kannste dich drehen und wenden wie du willst, das was du da geschrieben hast ist blanker unsinn.
 
Sorry, nur Spitzenklasse. Mit 3 war der 3.Teil des Bauplans von der Stereoplay gemeint. Lol, ich hab auch keinen Plan:ugly:. Von diversen HiFi Magazinen wird das eingestuft, nur ohne die Zahl dahinter

Edit: Ne, Spitzenklasse III stimmt doch. Keine Ahnung wie aber die Steroplay hat das so eingestuft

Na wenn deine Weiche unterschiedliche Frequenzgänge in einer Box erzeugt (und mir ist immer noch nicht klar wie das technisch gehen soll), dann ist sie Schrott. Zweck einer Weiche ist es doch gerade einen möglichst vorteilhaften Frequenzgang der kompletten Box zu erzeugen. Alles andere wäre ja Mumpitz.

Zweck der Weiche ist in allererster Linie, nur die, für das Chassi, optimalen Frequenzen durchzulassen. Ja klar hat auch die Box insgesammt einen Frequenzgang aber ich habe die Frequenzgänge von MT,HT und TT einzeln gemeint, als ich vom Frequenzen trennen sprach.

Bild links: Durchlasskurve der Weiche. rechts: Schalldruck + Frequenzgang von TT,HT,MT und Weiche
 

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Zweck der Weiche ist in allererster Linie, nur die, für das Chassi, optimalen Frequenzen durchzulassen.

Naja das ist eine Aufgabe der Weiche, daneben noch die Wirkunsgrade der einzelnen Zweige so beeinflussen, dass alle Chassis gleich laut sind, die Unterdrückung von Resonanzen, die Beseitigung des Baffle Steps, die Optimierung des Abstrahlverhaltens bzw. der Phasenlage, die Impedanzlinearisierung,... Wird nicht alles immer gebraucht, aber meistens schon das ein oder andere davon...

Aber jetzt mal im Ernst, was hat den die Anzahl der Wege und die "Trennung" der Frequenzen mit LPs zu tun? Auf den Klirr wie du weiter oben schreibst bzw. dessen Wahrnehmbarkeit hat das ja alles erst mal keinen Einfluss, sondern nur die absolute Qualität der Kette und dein Gehör.
 
Dessen Text ist korrekt weil ich das auch noch im Gedächtnis hatte. Nur nimmer die Details. Theoretisch ist analog besser weil die Schallwellenform keine Ecken bzw. Kanten besitzt und unendlich harmonisch verläuft, wo hingegen digital immer Ecken und Kanten haben wird, weil die Wellenform an einem Raster erzeugt wird. Egal wie fein, es wird nie eine echte fließende Wellenform reproduzieren können. Digital ist nur solange besser als das es sich ausserhalb einer jeglichen subjektiven Wahrnehmung bewegt.

Hab ich gleich von dem geklaut :D Ich find der erklärt das schon gut.

Ich selbst hab natürlich nur digitale Medien. Ich kann zumindest aber deutlich den Unterschied zw. mp3 192kbit/44,1khz und pcm 16bit/44,1khz wahrnehmen und zwar je leiser der Ton desto deutlicher. Ist eine Art kratzendes Rauschen im Höhenbereich was ich da höre. Ich hab kein super Gehör aber Spitzenklasse III Boxen und die haben in jedem Bereich so sauber getrennte Frequenzgänge, dass das kleinste Klirren deutlich hörbar wird. Hab schon solange keine Platte mehr gehört, dass ich gar nicht mehr weis wie das eigentlich klingt.

Dessen Text ist nicht korrekt, sondern stellenweise nur Käse. Und Deine Begründung "Dessen Text ist korrekt weil ich das auch noch im Gedächtnis hatte." hat auch nur sehr entfernt etwas mit Argumentation zu tun, sorry.

Und genau in Form einer Welle speichert man einen Klang meistens, wenn man ihn digitalisiert.

Nein, eben nicht. Digitalisierte Tondateien sind stumpf eine diskrete zeitliche Abfolge von diskreten Amplituden(, meist noch auf bestimmte Art kodiert, komprimiert usw). "In Form einer Welle" würde ja bedeuten, dass eine gespeicherte Wellengleichung vorliegt und daraus prozedural ein Signal erzeugt wird. Oder so. Käse auf jeden Fall. Oder schlecht ausgedrückt.

Je feiner diese [die Rasterung] gewählt wird, desto klarer wird der Klang.

Wie definiert er "klaren" Klang? Geringe "Rasterung", wie er es nennt, führt zunächst zu einem weniger originalgetreuen Signal und damit potenziell zu Fragmenten und Signalverformungen. Den BEgriff "klar" halte ich zumindest für unpassend.

[...]und mehr Zeit für die Bearbeitung.

Inwiefern sieht er das als ein Problem bei der Wiedergabe? Oder Aufnahme?

Ein in CD-Qualität gespeicherter Sound hat eine Rasterung von 44100 "Luftdruckwerten pro Sekunde"[...]

Rasterung sollte hier besser durch "zeitliche Auflösung" oder ähnliches ersetzt werden, zumal gleich noch die Bitrate kommt, die er auch einfach nur als Rasterung besezeichnet. Und etwas pingelig bemerkt sind das auch keine "Luftdruckwerte", sondern Druckdifferenzwerte, da der absolute Druck uninteressant bzw. mit Mikrofon nicht messbar ist. Und eigentlich stimmt auch das nicht, da die Signale ja auf Spannungs- oder Potentialunterschieden beruhen, die proportional zu den Druckdifferenzen sind.

, damit kann man Töne bis zu 22050 Hz aufnehmen (die Hälfte, weil jede Schwingung ja hin und her schwingt),[...]

Purer Schwachsinn. Das beruht auf der Notwendigkeit, Signale mit mindestens mehr als der doppelten in ihnen maximal auftretenden Frequenz abzutasten, um Artefakte und Informationsverlust zu vermeiden. Beschrieben im Nyquist-Shannon-Abtasttheorem .

Die vertikale Rasterung gibt man in Bit an, je mehr Bits man verwendet, desto feiner wird der Luftdruck jeweils gemessen[...]

Vertikale Rasterung = Quantisierung. Feiner gemessen wird der "Luftdruck" (siehe vorher) auch nicht, die gemessenen, kontinuierlichen Werte können "nur" feiner quantisiert werden, womit das quantisierte Signal (in Bezug auf die Amplitude) mehr dem Originalsignal gleicht.

Fazit:
Viele der von diesem Jens geschriebenen Sachen sind falsch, andere schlecht formuliert. Eine Grundlage für die Behauptung, warum digital schlechter sein soll als analog, ist das auf jeden Fall nicht. Außer man baut gerne auf Sand.

Weiterhin bleiben hier viele andere Faktoren unberücksichtigt. Digitale Signale bieten für gewöhnlich zum Beispiel eine höhere Fehlerresistenz durch die Möglichkeit der Fehlerkorrektur (über Prüfsummen, Prüfbits o.ä.), die bei analogen Signalen nicht möglich ist. Wie jemand anders hier schon kurz anmerkte, ist eine 100% Reproduktion eines Signals ohnehin nicht möglich, auch und besonders nicht mit analoger Signalverarbeitung.

"Spitzenklasse III" klingt nebenbei bemerkt nach der willkürlichen Klassifizierung irgendeines HiFi-Magazins. Eine allgemein gültige Einteilung ist das auf alle Fälle nicht.
 
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Ich hab mir jetzt nicht alle Beiträge durchgelesen!
Wie schon erwähnt natürlich der künstlerische Charakter sieht einfach cool aus wenn sowas an der Wand hängt.
Außerdem wurde es glaub ich zum Teil schon angedeutet, aber man muss noch etwas ausführlicher darauf eingehen. Jedes Digitale Medium hat ne begrenzte Anzahl von Bits/Sekunde, die Schallplatte theoretisch nicht wegen der analogen Werte, somit gibt es unendlich Abstufungen pro Sekunde und damit den vermeintlich absolut besten Klang. Den eigentlichen Klang erzeugt dann ein Piezzo Kristall der je nach höhe/tiefe der Schallplatte einen anderen Widerstand hat was dann weiterverarbeitet und verstärkt an die Lautsprecher weitergeleitet wird. Wie aber schon hinreichend diskutiert enstehen viele nachteile durch Staub, Abnutzung des Plattenspielers usw...
Also Theoretisch bestmöglicher Klang, praktisch gibt es zu viele Risikofaktoren und Unreinheiten weshalb es bei Schallplatten wohl er um den visuellen Charakter und um das Lebensgefühl geht. Außerdem ist es so das dass menschliche Gehör sowieso ab ner bestimmten Qualität beim digitalen Medium keine Abstufungen mehr heraushören kann.
 
Jedes Digitale Medium hat ne begrenzte Anzahl von Bits/Sekunde, die Schallplatte theoretisch nicht wegen der analogen Werte, somit gibt es unendlich Abstufungen pro Sekunde und damit den vermeintlich absolut besten Klang.

Naja du musst aber auch ne Masse bewegen und die verhindert die unendliche Abtastung dann halt schon. DIe mögliche Anstiegsgeschwindigkeit ist dadurch begrenzt. In der Paraxis wird es diesbzgl. zu keinen Vorteilen kommen.

Den eigentlichen Klang erzeugt dann ein Piezzo Kristall der je nach höhe/tiefe der Schallplatte einen anderen Widerstand hat was dann weiterverarbeitet und verstärkt an die Lautsprecher weitergeleitet wird.

Soso ein Piezo... :ugly:
Mach dich bitte mal über die Technik schlau bevor du sowas schreibst!
 
Es gibt durchaus auch die Technik mit dem Piezokristall. Normalerweise arbeitet das ganze aber elektromagnetisch.
 
Es gibt durchaus auch die Technik mit dem Piezokristall. Normalerweise arbeitet das ganze aber elektromagnetisch.

Es gibt so viel, aber üblich ist das ganz und gar nicht. Genauso könnte man schreiben, die Schallplatte wird durch einen Laser abgetastet (gibts, ist aber extrem teuer und meines Wissens nur von einem Hersteller im Angebot). Üblich sind heute zum weitaus überwiegenden Teil (>>90%) elektromagnetische bzw. elektrodynamische Wandler.

Mir ist kein einziger aktueller Abnehmer mit Piezo bekannt. Früher gabs das mal, aber bei den erforderlichen Auflagekräften (sehr hoch mit der entsprechenden Gefahr der mechanischen Abnutzung bzw. Zerstörung der Platte) und der erzielbaren Klangqualität (Resonanzunterdrückung erforderlich) hat sich das zu Recht nicht durchsetzen können.

Jedenfalls ist es schlicht falsch so zu schreiben als ob das die übliche Technik wäre LPs abzutasten. Das Ganze dann aber noch in eine argumentative Verbindung zur besseren Wiedergabe von analogen Geräten ggü. Digitalen zu bringen wirkt absurd.

Btw: ein Piezo verändert seine Ladung unter Verformung, nicht seinen Widerstand...
 
naja ich denke über die Technik bei Tonabnehmern reichen nicht mal 2 Doktorarbeiten um das Thema halbwegs abzustecken :-)
Und mir gings darum was du eigentlich dann sehr schön auf den Punkt gebracht hast, es sind eben nunmal analoge(unendlich viele unterschiedliche werte) die nur durch die mechanische Abtastung begrenzt werden. Wie ich dann auch weiter ausgeführt hab gibts wohl in der Praxis zu viele Nachteile als das irgendwelche Vorteile der LP raushörbar wären, allerdings sind die analogen Werte durchaus ein "Vorteil" der mit einem digitalen Medium nie erreicht werden kann. Um wieder zurück aufs Thema zu kommen bleibt wohl tatsächlich nur noch das Lebensgefühl und das visuelle übrig :-)
 
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