SMT nutzt -wenn ich mich noch richtig erinnere - die Wartezeiten, die zwischen zwei Threads in der Bearbeitung entstehen (weil z.b. Auf Rückmeldung vom Speicher gewartet wird) und die physischen Kerne nicht voll ausgelastet werden, um dem Betriebssystem die freie Kernzeit als zusätzlichen virtuellen Kern anzubieten. Da Spiele (gerade älterer Machart) aber nicht für Multiprozessor ausgelegt sind ( also keine Parallelen Threads zur Verarbeitung vorhalten ) blockieren die virtuell zwischengeschobenen Aufgaben den bereits wartenden Threads auf dem nächsten physischen Kern ein wenig. Deswegen kann man bei 6-Kernern eigentlich den SMT abschalten, da dieser mit den ausreichend vorhanden physischen Kernen schneller rechnet ( es entstehen keine Wartezeiten mehr). SMT führt hier zur "umpackerei". Evtl. Spinn ich aber auch, bin schon altern Mann 
