ruyven_macaran
Trockeneisprofi (m/w)
Ok, an diese Klientel habe ich nicht gedacht, weil ich nicht in solchen Kreisen verkehren/verkehren würde.
Genau diese Klientel fühlt sich aber am ehesten durch die Partei vertreten, um die es in diesem Thread geht. Und diese Partei duldet Mitglieder dieser Klientel auch in ihren höchsten Rängen, baut ihre Finanzierung z.T. auf ihre Spenden,...
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Jedenfalls nicht von heute auf morgen. Dafür gibt es eben kein "Maggi-Fix" Patentrezept.
Das bedeutet dann aber auch, dass alle Konzepte, die eine erfolgte Lösung vorraussetzen, nur ein Fernziel sein können. (und somit keine politische Chance haben, denn Politik läuft ja in 4 Jahresplänen
)Daß langjährig einzahlende Einheimische, egal ob hier geboren oder Eingewandert, davon auch betroffen sein sollen unterstütze ich nicht wirklich. Wie schon mehrmals betont, bin ich dafür, daß man erst nach einer gewissen Arbeits/Eintzahlungsphase in die Sozialversicherungen Anspruch auf Leistungen hat.
Wie sieht es dann mit Ausbildungs-/Schulabgängern aus?
Und damit mein ich nicht den Klischeehaften Hauptschüler, der sich freuen muss, wenn sich ein 400€-Job (keine Einzahlung!) findet, der seinen Qualifikationen entspricht.
Auch z.B. Studenten haben bis zu ihrem Abschluss i.d.R. keinen Penny eingezahlt, haben oft auch keinen Penny auf der hohen Kante (Bafög ist nicht unbedingt so dimensioniert, dass man noch was zurücklegen kann...), aber eine durchschnittliche Lücke von 1-2-6, in einigen Fächern auch 12 Monaten zwischen dem Ende des Studiums und einem festen Job. In einigen Fachbereichen sind Praktika (unbezahlt, wie üblich in der Generation P) in dieser Zeit vollkommen normal. Wovon sollen die leben?

jeder der in der schule aufgepasst hat, sollte gelernt haben sich zu benehmen sowie sich eine meinung zu bilden, die nicht aus provokationen & agressionen besteht...(oder der bildzeitung
)
Lieber Himmel, warum muss immer gleich mit der Adolfkeule geschwungen werden?