Und wenn ich eine Art NAS mit einem Linux einrichte. Über diesem NAS laufen alle Internetaktivitäten - auch Medien und Private-/Geschäfts-Dateien lagern hier.
Wenn ich nun Surfen oder Zugriff auf Daten haben will, kann man doch über eine Remote Verbindung einen Linux-PC über ein Windows steuern?!
So sollte doch alles sauber getrennt sein?
Wenn du Angst vor Keylogging hast bringt es 0, alles Andere wird separiert.

Da kann Windows dann doch auch die Daten zugreifen.
Nein, irgendwie müssen ja auch die Daten der Eingabegeräte übermittelt werden.Wird bei einer Remote Verbindung nicht bloß das Abbild des Desktops übermittelt?
Ach verdammt...
Ich lass es. Hab eh nix zu verbergen...![]()
Das ist allerdings der falsche Ansatz. Die wenigsten werden "was zu verbergen haben". Aber darum geht es nicht.
Die Privatsphäre muss geschützt bleiben. Ich habe keine Lust, zum gläsernen Bürger zu werden.

Wie kommst du jetzt darauf?Warum muss Linux auch diese Schwächen haben? Von einem Normal-User kann man nicht erwarten das er Treiber dekompiliert.
kompilieren nur bei "exotischer" Hardware.
Linux ist angeblich so einfach und zu einem gewissen Grad stimmt das. Aber wenn man auf Probleme stößt, sieht man sich plötzlich mit Konsolenbefehlen konfrontiert.
Ja, fürchterlich, diese User, die keine proprietären Dateiformate nutzen wollen...Und diese Open Office User hasse ich auch wie die Pest. Wie oft hab ich in der Uni ein Dokument von denen bekommen, wos wieder mal sämtliche Formatierungen zerhauen hat oder wo die Präsentationen von mir nochmal mühsam nachbearbeitet werden mussten.

Und was ist, wenn man keine Lust auf ein Betriebssystem hat, welches deutlich mehr Speicherplatz und RAM braucht, bei dem man sich Gedanken wegen Schadsoftware machen muss, welches keine zentrale Paketverwaltung unterstützt?Kauft euch bitte ein vernünftiges Office oder ladet es wegen mir illegal runter. Und in Zeiten wo ich legale Windows Keys für 20-30€ bekomme (+gratis Update auf Win10), warum sollte man sich da als Normalnutzer Linux antun?
Wo ist das Problem bei Konsolenbefehlen?Linux ist angeblich so einfach und zu einem gewissen Grad stimmt das. Aber wenn man auf Probleme stößt, sieht man sich plötzlich mit Konsolenbefehlen konfrontiert.
Nicht alle Leute haben einen potenten Rechner. Linux läuft auch auf einem alten EEE PC. Wie sieht es da mit Windows aus?Ressourcen? Braucht heute überhaupt noch ein OS nennenswerte Ressourcen?
Wenn man beachtet, wie schnell Patches für Sicherheitslücken unter Linux bereitstehen (teilweise binnen weniger Stunden nach Bekanntwerden der Lücke) und wie es bei Adobe oder Microsoft aussieht, dann liegt es nicht nur an den Nutzern. Zumal es in Zeiten von Drive-by-Downloads, welche man sich auch auf seriösen Seiten einfangen kann, zu kurz gedacht ist, wenn man die Verantwortung nur auf die User schiebt.Viren? Weil Windows so ne bestimmende Marktmacht hat sind Schadensoftware logischerweise auch daraufhin ausgerichtet. Wäre Linux keine Niesche gäbe es genauso viel Viren dafür. Im Endeffekt ist zu 95% eh der Nutzer der Verantwortliche wenns darum geht wie die Schadenssoftware aufn Rechner kam.
Wo ist das Problem bei Konsolenbefehlen?