Wie klappt der Umstieg als Gamer auf Linux?

So hab jetzt Xubuntu drauf. Hat ohne aufwendiges einstellen geklappt. Einfach das Live-Medium im UEFI-Modus starten und Partition/Massenspeicher wählen.

Klar das nicht alles Problemlos klappt. Ich hab Probleme mit der Anzeige. Wenn ich Fenster verschiebe, "zerreißen" diese. Im Firefox scrollen teilt ein Balken das Fenster.
Folgende Treiber werden mir angeboten: (Anhang)

Keiner dieser Treiber brachte eine Veränderung. Der Treiber von der AMD Webseite zerstörte sogar mein grafisches Interface.

Hab eine AMD Radeon R9 290
 

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Bei mir hat LinuxMint das Windows immer erkannt. Notfalls die Partitionen von Hand auswählen.

Selbst da wird fast immer dann auch das Windows mit in den Grub eingebunden. Wenn nicht geht das Nachträglich noch über die Reparatur-Funktion die du als 2. Eintrag im Grub hast.

Bei (X/K)Ubuntu und LinuxMint hast du den Vorteil, das es sehr viele (auch deutsche) Anleitungen gibt. Normalerweise funktionieren auch die Anleitungen für Debian, auf dem ja Ubuntu basiert.
 
Linux kostet eine menge nerven, wenn man nicht weis wo es lang geht...

Mit dem freien AMD Treiber von xorg hab ich nerviges Tearing. Bin gestern noch einer Anleitung gefolgt: https://www.youtube.com/watch?v=6t8...NjrGBFXa_4&annotation_id=annotation_363776025
Brachte kein erfolg.
Die Anleitungen der ubuntu-Wiki versteh ich nur zur hälfte...

Und da haben wir die Situation. Ich will doch nur das die Grafikkarte richtig funktioniert! Und genau das ist der Grund warum Linux auf dem PC niemals erfolgreicher werden kann.
 
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Linux kostet eine menge nerven, wenn man nicht weis wo es lang geht...
Wenn man nicht weiß wo es lang geht, ist es egal, ob man mit Linux, Windows, MacOS oder DOS zu tun hat.
Ich will jetzt nicht anfangen, über meine Erfahrungen mit AMD-Grafikkarten unter Linux zu schwadronieren, daher folgende Fragen an dich: welche Grafikkarte / welche GPU nutzt du? Welcher Treiber ist installiert? An welcher Anleitung im Wiki hast du dich orientiert?

MfG Jimini
 
Wenn man nicht weiß wo es lang geht, ist es egal, ob man mit Linux, Windows, MacOS oder DOS zu tun hat.

Kann ich mir nicht vorstellen! Unter Windows geht alles 100 mal einfacher - schon alleine weil es die .exe gibt! Klar macht es das System auch unsicherer aber ein ausführbares Programm das alles automatisch installiert, einstellt und dann Funktioniert ist für ein Anwender einfacher. Wenn ein Treiber mal nicht automatisch Funktioniert, lädt man sich eben einfach die .exe runter oder man installiert den Treiber von der CD.

Aber ich versteh schon für dich ist Linux wahrscheinlich so selbstverständlich wie für mich Windows.

welche Grafikkarte / welche GPU nutzt du?

CPU: Intel Xeon 1230v3
GPU: AMD Radeon R9 290
MB: Gigabyte H87-HD3
RAM: 8 GB
SSD: Samsung 840 EVO 120 GB

Welcher Treiber ist installiert? An welcher Anleitung im Wiki hast du dich orientiert?
Xubuntu bietet mir 3 Treiber an (Anhang) die das Problem Tearing in der Benutzeroberfläche und in Firefox nicht beheben.
Zudem bin ich noch dieser Anleitung gefolgt: https://www.youtube.com/watch?v=6t8...NjrGBFXa_4&annotation_id=annotation_363776025
und hab den Treiber von der AMD-Webseite Installiert. Im AMD-Catalyst kann man zwar eine Einstellung gegen Tearing vornehmen, aber die Setzt sich immer zurück. Und das Catalyst mit Root-Rechten lässt sich nicht öffnen.

Ein 4k Video läuft aber Flüssig und ohne Anzeigefehler. Als mir dann aber noch aufgefallen ist, das sich die Auflösung auf Youtube nicht verändern lässt (hab nur 360p und 720p) und auch hier keine Lösung fand, hatte ich für gestern die Nase voll von Linux.
 

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Gibt auch in Linux ausführbare Binärdateien. Nur brauchen die keine .exe-Endung.
Ausführbar wird ne Datei durch entsprechende Berechtigung (das x von rwx, zB chmod datei u+x macht die Datei für den Besitzer ausführbar).
Das können dann zB Shellskripte sein (entspricht der .bat in Windows) oder eben Binärdateien (entspricht der .exe)
 
Für die wirklich wichtigen Sachen gibts sowas offensichtlich nicht ;)

Also zumindest was die Einbindung von Hardware Angeht ist Linux sehr rückständig. Da muss man viel Hand anlegen und wäre das Thema Datenschutz nicht so präsent, wäre auch bei mir hier Schluss und ich zähl mich mal nicht zum DAU... Einem Normal-User kann man sowas schlicht nicht zumuten.
 
Unter Windows geht alles 100 mal einfacher
Falsch. Für dich ist Windows einfacher, weil du Windows gewohnt bist. Ich habe mein ganzes Leben mit Messer, Gabel und Löffel gegessen und komme mit Stäbchen überhaupt nicht klar. Wenn ich jetzt sage, dass mit Stäbchen zu essen 100mal schwieriger ist, dann schauen mich einige Milliarden Asiaten komisch an. Wenn du gelernt hast, mit dem Auto rechts zu fahren, dann wirst du in Großbritannien erst einmal umdenken müssen und das Fahren wird anfang deutlich anstrengender sein.

Was ich sagen will: nicht anders ist es, wenn du von Windows zu Linux wechselst. Du bist es gewöhnt, von Hand eine Installationsdatei zu öffnen, den Pfad einzugeben, mitunter riesige Installationsdateien herunterzuladen, alles über grafische Oberflächen zu machen, Partitionen nicht einfach irgendwohin mounten zu können, keine zentrale Softwareverwaltung zu haben (die Systemsteuerung zählt nicht ;) )...
Unter Linux werden mitunter ganz andere Konzepte verfolgt, beispielsweise das, dass alles eine Datei ist. Da muss man sich erstmal von den Windows-Gewohnheiten lösen - und das ist umso schwerer, je länger und je sicherer man Windows genutzt hat.
schon alleine weil es die .exe gibt!
Was genau ist der Vorteil einer *.exe? Oder einer *.deb?
Für die wirklich wichtigen Sachen gibts sowas offensichtlich nicht ;)
Die meisten Pakete kann man direkt auf den Projektseiten herunterladen und dann von Hand installieren, wenn man will. Ich mache das aber seltenst, da für mich so gut wie alles in den offiziellen Quellen bereitsteht.
Also zumindest was die Einbindung von Hardware Angeht ist Linux sehr rückständig. Da muss man viel Hand anlegen [...]
Das liegt vielmehr daran, dass sich viele Hersteller nicht um die Bereitstellung von ordentlichen Linux-Treibern kümmern.
Ich habe einen EEE PC hier, auf welchem Xubuntu von Anfang an sauber lief. Ebenso auf den PCs meiner Eltern.
Ich habe in der Vergangenheit mehrfach schlechte Erfahrungen mit AMD- bzw. Ati-GPUs unter Linux gemacht, weswegen ich seit Jahren nur noch Nvidia-GPUs verwende (oder halt Intel-Gedöns).
Einem Normal-User kann man sowas schlicht nicht zumuten.
Och, nicht unbedingt...meine Eltern nutzen jetzt seit rund 2 Jahren sehr zufrieden Xubuntu, Windows7 kam nur noch hinzu, weil sie ab und an mal MS Office brauchen. Win7 wird aber nur alle paar Monate mal gebootet (was meine Eltern dann meistens bereuen, weil erstmal ewig lang Updates installiert werden müssen).
Aber man muss bei Linux leider nach wie vor darauf achten, welche Hardware man verbaut hat. Sehr sehr viele Treiber sind zwar mittlerweile schon an Bord oder können schnell nachinstalliert werden, andere Treiber hingegen fehlen schlichtweg, weil manche Hersteller einen Sche*ß auf Linux-Nutzer geben.

An dein ursprüngliches Problem kann ich mich eventuell nachher setzen - ich habe wie gesagt keinen AMD-Chip hier, daher kann ich das Problem leider nicht direkt nachvollziehen. Mir ging es jetzt erstmal nur darum, mit ein paar Missverständnissen aufzuräumen, welche man regelmäßig von Leuten hört, die von Windows auf Linux umsteigen und dann enttäuscht sind.

MfG Jimini
 
Och, nicht unbedingt...meine Eltern nutzen jetzt seit rund 2 Jahren sehr zufrieden Xubuntu,

Du wirst es ihnen vermutlich auch einreichtet haben?!
Es ist ein Unterschied ob man mit einem System Arbeiten muss oder ob man es benutzt. Im Prinzip bedienen deine Eltern lediglich den Desktop...

In Windows ist man vermutlich auch immer noch eher Benutzer. Und ich bleib dabei: Die Schwelle, um mit Windows "Arbeiten" zu können, ist um ein vielfaches niedriger.

Aber man muss bei Linux leider nach wie vor darauf achten, welche Hardware man verbaut hat. Sehr sehr viele Treiber sind zwar mittlerweile schon an Bord oder können schnell nachinstalliert werden, andere Treiber hingegen fehlen schlichtweg, weil manche Hersteller einen Sche*ß auf Linux-Nutzer geben.

Sicher, kommt aber aufs selbe raus.
Aber ist es nicht auch so das die Linux-Welt sehr Fragmentiert ist? Gibt es eine gemeinsame Basis?
Da müsste sich die Linux-Community vielleicht auch mal zusammenraufen.

An dein ursprüngliches Problem kann ich mich eventuell nachher setzen - ich habe wie gesagt keinen AMD-Chip hier, daher kann ich das Problem leider nicht direkt nachvollziehen. Mir ging es jetzt erstmal nur darum, mit ein paar Missverständnissen aufzuräumen, welche man regelmäßig von Leuten hört, die von Windows auf Linux umsteigen und dann enttäuscht sind.

Wäre toll von dir!
Die R9 290 soll ja unter Linux laufen aber offensichtlich muss man da viel fummeln.
 
Du wirst es ihnen vermutlich auch einreichtet haben?!
Ja, ebenso wie Windows. Also nicht benötigte Software deinstalliert, benötigte Software installiert, Drucker eingerichtet etc. Das System war aber von Anfang an nutzbar - ich glaube, dass meine Mutter ihr Xubuntu "sogar" selbst installiert hat.
Es ist ein Unterschied ob man mit einem System Arbeiten muss oder ob man es benutzt. Im Prinzip bedienen deine Eltern lediglich den Desktop...
Meine Eltern gebrauchen ihre Rechner auch beruflich. E-Mail, im Internet surfen, Dokumente bearbeiten, drucken, Fotos importieren.

Ich hatte meinen Eltern vor dem Umstieg klargemacht, dass sie sich in einigen Punkten deutlich umgewöhnen müssen. Natürlich klingelt immer noch ab und zu das Telefon, weil etwas nicht funktioniert. In den allermeisten Fällen sind das dann aber Probleme à la "wie bekomme ich die und die Formatierung in LibreOffice hin" oder "ich finde mein Dokument nicht mehr". Also nichts Linux-spezifisches.
Mittlerweile sind sie sehr zufrieden mit dem System - auch, weil ich ihnen manchmal für alltägliche Aufgaben ("kopiere den Inhalt von Ordner X auf den USB-Stick") kleine Bashscripte schreibe, die sie dann mit einem Mausklick ausführen können.
Um die Kurve zurück zu dir zu kriegen: ich kann deine Verärgerung durchaus nachvollziehen. Es dürfte aber kein unlösbares Problem sein. Ich war bis 2008 ein absolut überzeugter WindowsXP-Nutzer, Linux hatte für mich damals eher Frickel- und Hobbycharakter. Mittlerweile arbeite ich an meinen Linux-Systemen deutlich schneller und effizienter als unter Win7, welches auf meinem Uni-Rechner läuft.
Aber ist es nicht auch so das die Linux-Welt sehr Fragmentiert ist? Gibt es eine gemeinsame Basis?
"Linux" bezeichnet streng genommen nur den Kernel. Und dieser stellt die gemeinsame Basis dar. Natürlich passen die Distributoren ihn noch ein bisschen für ihre eigenen Zwecke an, aber der Linux-Kernel ist das große Fundament, auf dem alles aufgebaut ist.
Da müsste sich die Linux-Community vielleicht auch mal zusammenraufen.
Die Linux-Community besteht aus tausenden Einzelprojekten. Das mag erstmal krumm und schief erscheinen, weil Standards es deutlich schwerer haben, sich zu etablieren. Der große Vorteil ist aber die Freiheit für den einzelnen User, welcher zwischen hunderten Distributionen, grafischen Oberflächen, Anwendungsprogrammen, Shells, Dateisystemen, Kernelversionen etc. wählen kann.

Es werden aber natürlich immer Leute gesucht, die mithelfen. Jeder hat die Möglichkeit, Fehler zu melden oder sich sonstwie zu beteiligen :)
Wäre toll von dir!
Die R9 290 soll ja unter Linux laufen aber offensichtlich muss man da viel fummeln.
Du kannst sonst auch mal im offiziellen Ubuntu-Forum nachfragen oder dich in den Ubuntu-IRC-Channel einloggen. Ich habe bisher sehr gute Erfahrungen mit den Leuten da gemacht, die sind gegenüber Neulingen sehr aufgeschlossen und hilfsbereit (anders als die Debianer oder der deutsche Gentoo-Channel).

MfG Jimini
 
Das Tearing/Zerreißen liegt wahrscheinlich an XFCEs Compositor. Den kann man entweder ausschalten, und auf Sachen wie Schatten der Fenster verzichten, oder man richtet einen alternativen Compositor wie z.B. Compton ein.
 
Das Tearing/Zerreißen liegt wahrscheinlich an XFCEs Compositor. Den kann man entweder ausschalten, und auf Sachen wie Schatten der Fenster verzichten, oder man richtet einen alternativen Compositor wie z.B. Compton ein.

Ja... ich teste es mal mit MATE...

Bin mal diesem Guid gefolgt Manuelle Treiberinstallation
Ich muss wohl nicht sagen es sehr suspekt wirkt, Kommandozeilen aus irgendwelchen Internetseiten oder Videos in das Terminal zu Kopieren. Würd ich mir schädliche Software installieren - ich würds nicht merken...
 
Wenn du dich eine Weile mit Linux egal welche Distribution beschäftigt hast, wirst du Windows nicht mehr vermissen.

Über Jahre hinweg hatte ich nahezu alle Linux Distributionen ausprobiert, hängen geblieben bin ich bei Mint.
Selbst Python macht mir mehr Spaß über Linux als über Windows.

Learing by doing yourself==>probiere die Befehle (installieren, deinstallieren usw.) über das Terminal aus, du machst nicht viel
kaputt wenn es schief-gehen sollte.

Mit welchen Treiber hast du den Probleme?
 
Auf meinem Gaming-PC kommt linux aus den bekannten Gründen (keine kompatiblen Spiele bzw. nur wenige) nicht zum Einsatz.

Auf meinem laptop nutze ich seit 2 Jahren Linux Mint Cinammon.
Verbaut ist im lappi eine AMD grafikkarte, wenn ich von der AMD Seite mir den Treiber für Linux runterlade brauche ich nur eine Datei in dem runtergeladenen Ordner ausführen und das System installiert selbstständig den Grakatreiber.

Da war rein gar nix mit Texte aus dem www. ins Terminal kopieren.

Einfach runterladen, datei entpacken, datei ausführen, durch das bekannte menü von amd (wie bei Windows auch) durchklicken und fertig.
 
Hast du den AMD Treiber, wo die Option sich immer zurücksetzt, auch als Admin gestartet?
Ich hatte mit Xubuntu auch Probleme mit Tearing, allerdings im VLC und ich bin nvidia-Nutzer.
Als ich dann die oben genannte Option mit dem Compositor (zumindest glaube ich, dass es die war)
geändert hatte, funktionierte es mit VLC, wobei dann wiederum der Fenstermanager Probleme machte.

Daraufhin bin ich dann zu Fedora gewechselt, wo ich keine Probleme mehr damit hatte.
Dafür war die Installation vom GPU Treiber etwas komplizierter.
 
Hab jetzt Linux Mint MATE installiert und hier hab ich einen Treiber (fglrx) genommen der zur Auswahl stand.
Diesmal konnte ich auch die Anti-Tearing (hier Riss) Funktion aktivieren. Unter MATE hat das nur mit viel Phantasie etwas gebracht. Unter Firefox sind die Anzeigefehler weg.
Dafür steh ich an anderer Stelle mit Firefox (oder Flash) auf Kriegsfuß. Nach der Mint-Installation lief mein PC auf 1680x1050. Hab versehentlich den Firefox geöffnet. Nun kann ich Youtube-Videos nur in 360p oder 720p anschaun. Und ich hab keine Ahnung wie ich diese Einstellung zurücksetze.

Fast begeistert bin ich wie Steam unter Linux anstandslos funktioniert. Und ich kann Cities Skylines spielen! Wer hätte das gedacht das das so einfach geht - ich nicht.

Im Desktopbetrieb fühlt sich das ganze aber wie gesagt nicht mehr so toll an. Compositor Einstellungen (also Effekte) werden auch nicht angenommen...

Hast du den AMD Treiber, wo die Option sich immer zurücksetzt, auch als Admin gestartet?

Unter Xubunt lies sich das Catalyst mit Admin-Rechten garnicht öffnen.
 
So, nach etlichen Distros die ich ausprobiert hab, wäre Xubuntu perfekt aber hier lässt sich, warum auch immer, das Catalyst mit Admin-Rechten nicht öffnen. Unter Mint lässt sich die Treibersoftware öffnen aber ich kann keine Effekte unter Compiz einstellen (die Effekte wirken sich nicht aus - auch nach nem Neustart nicht).

Das Tearing ist übriges unter Xfce und MATE bekannt.
Dann hab ich noch herausgefunden warum man in Firefox auf Youtube nur zwischen 360p und 720p auswählen kann. Hier macht HTML5 Probleme. Entweder bekommen es die Leute bei Mozilla nicht hin das Youtube mit HTML5 auch in anderen Auslösungen läuft oder sie werden künstlich ausgebremst von Google weil unter Chrome und Chromium läuft alles.
Will man also in Firefox Youtube-Videos in FullHD betrachten - muss man Play aktivieren. Und ich dachte das wäre ausgestorben :(.
 
Firefox ist momentan unter Linux generell sehr zickig. Das Ruckeln beim Scrollen hab ich auch nur wegbekommen in dem ich auf Chrom (Chromium) gewechselt hab.
Da hilft auch kein anderer Treiber oder Distro.
 
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Ich hab hier Mint Mate/Cinnamon und Ubuntu/Xubuntu und bei allen Distros hab ich das Ruckeln beim Scrollen unter Firefox.
Hardwarebeschleunigung oder sanfter Bildlauf aus/ein bringt keine Verbesserung.
Mit Chromium ruckelt nichts.
 
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