Welches Objektiv bis 400€?

AW: Canon 550D - immer noch aktuell?

Jep.
Ausreden niemals!
Ich habe dadurch zwar mehr und mehr das interesse und auch die Zeit am Pc/Zocken verloren.
Aber einen Ausgleich für mich geschaffen der mich mehr zur Ruhe kommen lässt.
Doch gerade weil ich damals so Blauäugig war und mir über evtl. Folgekosten nicht im klaren war, wollte ich diesen Gedankenansatz mal anbringen.

Achja es gibt natürlich auch Adapter für so ziemlich jedes Objektiv, nur meist musste dann natürlich auf so sachen wie Autofokus verzichten und Manuell Fokusieren.

Und achja ich habe inzwischen so ein Sparskelett :D
 
AW: Canon 550D - immer noch aktuell?

Also für einen Einstieg ins reine Bilder machen würde auch evtl. eine 450D reichen mit z.B. einem Tamron 17-50 er.
Nur halt keine der "kleinst Einstiegsmodelle" wie die 1000D oder 1100D, diese sind schnell an ihren Grenzen und wirken
nur auf dem Papier gut.

Mir war auch die Möglichkeit Videos aufzunehmen wichtig, daher hatte ich mich vor knapp 2 Jahren zu einer 550D
entschieden. Um einen größeren Bereich erst einmal abdecken zu können und kein Doppelzoom Kit derzeit angeboten
wurde, hatte ich mir ein Kit mit einem EF-S 18-135er gekauft. Eine gute Allround-Linse die ihre Stärken aber auch ihre
Schwächen hat.

Zum Sparskelett kann die Sache schnell werden, wenn man sich zu sehr von "Profis" zu teuren Linsen verleiten lässt.
Die Materie ist einfach zu vielschichtig das jetzt kurz auf einen Punkt zu bringen.
Jeder setzt auch ganz andere Maßstäbe und andere "Erwartungen" an solch eine Digitale Spiegelreflex Kamera.
"Gute" Bilder lassen sich auch mitunter mit einer kompakten 49€ teuren Kamera machen, leider halt nicht in allen
Situationen des Alltags.

Was auch auf keinen Fall unterschätzt werden sollte ist der Transport, d.h. im Urlaub die Kamera dabei zu haben, beim
wandern im Wald. Eine größere DSLR + mind. einer Glaslinse oder einer ganzen Glassammlung kann schnell ziemlich schwer
werden. Kommt noch ein Stativ hinzu, kann es schnell ungemütlich werden. Als alternative (wenn auch noch wenig "Glas"
vorhanden) wäre ja auch eine Systemkamera z.B. Sony Nex-5 oder höher.

Die 550D ist definitiv immer noch eine gute Kamera und gebraucht auch eine Alternative wert. Das "fehlende" Klappdisplay
ist heutzutage kein K.O. Kriterium mehr, wenn man ein Smartphone + eine spezielle App hat.:D
 
AW: Canon 550D - immer noch aktuell?

Hallo,

erstmal vielen Dank für die vielen Antworten und sorry, dass ich mich erst jetzt melde. Also, ich denke, dass ich mich trotz des finanziellen Aspekts für eine DSLR entscheiden werde, da dies ein lang gehegter Traum ist ;) Ich werde das alles auf mich zukommen lassen, erstmal muss ich sie kaufen.

Ich habe mich nun mal nach Preisen nur für den Body umgeschaut und bin dabei bei Amazon immer nur auf Zweit-Shops gestoßen, zu denen ich eine zwiespaltige Meinung habe...Für die 600D habe ich einen Preis vom Body für 465€ gesehen direkt von Amazon...für die 550D ist der Preis bei 560€. Sollte ich evtl. doch die 600D in Erwägung ziehen? Was meint ihr, ist das, ökonomisch gesehen, ein Vorteil oder bietet die 600D weniger als die 550D?

Viele Grüße
lunar19
 
AW: Canon 550D - immer noch aktuell?

600d hat nen Klappdisplay,besseren Blitz,bessere Sensor.

Stimmt doch so garnicht!
Sorry bitte informiere Dich vorweg bevor Du solche Behauptungen niederschreibst ohne Dich anscheinend Informiert zu habe.
Das wirklich einzige Upgrade ist das Klappdisplay & nicht mehr.

Zitat:
Ansonsten haben die beiden Kameras vieles gemeinsam: Autofokus-System, Bildsensor, Objektivhalterung, eingebauten Blitz und Bildprozessor wurden nicht geändert.

Quelle:
Vergleich 550D gegenüber der 600D
 
AW: Canon 550D - immer noch aktuell?

Außer dem Klappdisplay und dem leicht überarbeiteten Gehäuse sollte es keine Unterschiede geben.
Also bei Amazon kostet der 600D Body 465€, die 550D 10€ mehr.

Also ich würde die 600D kaufen - 10€ billiger, dafür aber ein Klappdisplay:)
 
Ich habe die 600D und bin mega zufrieden fand sie für mich besser in der Hand und das Display ist durch den klapp Mechanismus immer gut geschützt.
 
AW: Canon 550D - immer noch aktuell?

Die 550D tuts für den Anfang auf jeden Fall gut. Ich würde nicht gleich zu einem HighEnd Lichtverstärker greifen. Fange erst mal klein an und spare schon mal ordentlich Geld für die Zukunft. Du wirst es bei gefallen gut gebrauchen können, spreche da aus eigener Erfahrung.;)
 
AW: Canon 550D - immer noch aktuell?

Danke für eure Tipps. Es ist nun die 600D geworden ;) Ich habe mal den Titel geändert, ich habe nämlich die nächste Frage:

Ich habe jetzt auf der 600D ein Objektiv von der analogen Kamera meiner Eltern, leider wollen sie ihre Kamera auch manchmal nutzen, d. h. ich muss mir ein eigenes Objektiv besorgen :schief: Mein bisheriges hat diese Spezifikationen: Sigma, 28-200mm, 1:3,5-5,6. Ich suche ein Objektiv mit ungefähr dieser Brennweite, da ich damit sehr zufrieden war. Gerne auch noch ein klein wenig mehr :D Ich hab jetzt mal kurz bei Amazon geguckt und ein Objektiv in meinem Budget (bis 400€, bin ja Einsteiger) gefunden: Sigma 18-250 mm F3,5-6,3 DC Macro OS HSM Objektiv für: Amazon.de: Kamera & Foto. Taugt das was? Oder habt ihr andere Empfehlungen in diesem Preisbereich?

Danke schonmal und viele Grüße
lunar19
 
AW: Welches Objektiv bis 400€?

Die ganzen Riesenzooms im Bereich 18 - 200 / 250 / 270 taugen mMn nur als Schönwetterobjektiv draußen was.
Ich hatte ein 18-200er von Sigma. Es war ganz akzeptabel zum urlauebn (Reiseobjektiv). Für alles andere fand ich das -naja-

Wie ich ganz am Anfang schon geschrieben habe, un d dabei bleibe ich auch, würde ich dir das 17-50er Tamron empfehlen.
Tamron SP AF 17-50mm 2,8 Di II VC Objektiv für Canon: Amazon.de: Elektronik

Kleiner Zoombereich, durchgängig f2.8, Bildstabi, gute P/L und in deinem Budget.
Alle Brennweiten in eine Linse zu packen halte ich für Schwachsinn.
Das ist nix halbes und erst recht nichts ganzes.
Außerdem konterkariert es den Sinn einer DSLR
Denn wozu eine DSLR kaufen wenn man nur ein Objektiv draufpappen will?
 
AW: Welches Objektiv bis 400€?

@ lunar19
Generell gebe ich "der_yappi" recht. Ein objektiv mit einer derartig großen brennweitenabdeckung ist nie das gelbe vom ei.
Evt. schaust du dich auch mal auf dem gebraucht-markt um. Bei ebay bzw. ebay-kleinanzeigen gibt es haufenweise angebote an objektiven für canon.
Solltest du auch ein wenig experimentieren wollen kannst du dir für wenig geld evt. auch zusätzlich ein objektiv für analoge kamera besorgen. Der nachteil wäre allerdings die wohl mangelde abwärtskompatibilität des canon-bajonett`s (macht ggf. adapter notwendig) und das du dann neben zoom auch die blende+focus manuell bedienen mußt. (ich hab es in der hinsicht mit meiner pentax leichter)
 
AW: Welches Objektiv bis 400€?

Schließe mich da an. Je größer der Zoombereich, desto schlechter ist meist die Bildqualtität. Nimm etwas im Bereich 17-50 oder 70mm von Tamron oder Sigma. Das erwähnte Tamron 17-50 habe ich selber an meiner Nikon und bin sehr zufrieden damit. Du hast in den meisten Situationen auch ausreichend Licht. Kauf Dir später lieber noch ein 70-300mm von Tamron dazu. Damit hättest Du dann die wichtigsten Brennweiten abgedeckt und wenn noch Geld über ist, gibt es ein günstiges 50mm 1.8 oder ein Makro....
Manuelle Obkektive machen bei den meist relativ kleinen und dunklen Suchern von Crop-Kameras wenig Sinn. Da braucht es sehr viel Übung (oder Live-View mit Lupenfunktion auf dem Stativ), um etwas richtig scharf zu bekommen. Nimm lieber mit AF.
 
AW: Welches Objektiv bis 400€?

Manuelle Obkektive machen bei den meist relativ kleinen und dunklen Suchern von Crop-Kameras wenig Sinn. Da braucht es sehr viel Übung (oder Live-View mit Lupenfunktion auf dem Stativ), um etwas richtig scharf zu bekommen. Nimm lieber mit AF.
Ich weiß ja nicht wie das bei canon und nikon ist, aber der af meiner pentax sagt mir wann es bestmöglich scharf ist. Ein beispielbild gibt es hier (post 29), wobei es mit einer vivitar 200 f3.5 festbrennweite geschossen wurde. (ohne live-view, aus der hüfte geschossen und glaube auf 4 oder 5.6 abgeblendet)
Zudem gibt es, z.b. für m42-objektive, einen Adapter der den autofocus der canon aktiviert. Somit sollte auch die canon einen beim scharf stellen unterstützen.

Edit:
Noch vergessen...
Nicht zu verachten ist auch der kostenvorteil. Ich habe mittlerweile 5 ältere objektive gekauft und das für nichtmal 100€. Die 2 festbrennweiten habe ich schon und 3 zooms kommen noch.
Alle 3 zoom`s sind nach user-bewertungen ausgesucht und müssen sich sehr wahrscheinlich in der bildqualität nicht hinter aktuellen zoom`s verstecken. (evt. folgen irgendwann mal noch bilder) Das einzige "manko" ist halt, das man alles selbst machen muß. (und das muß nicht unbedingt ein manko sein)
 
Zuletzt bearbeitet:
AW: Welches Objektiv bis 400€?

Entweder hast du ein manuelles Objektiv oder eines mit AF. Wo kein AF ist, kann auch kein Adapter einen herzaubern. Vermutlich meinst Du den Schärfeindikator. Den gibt es auch bei Nikon und ich vermute mal, bei Canon ebenso. Der zeigt aber nur an, dass er irgendetwas scharf gestellt hat und nicht was. Das Ohr, die Nasenspitze oder das Auge?
 
AW: Welches Objektiv bis 400€?

Vermutlich meinst Du den Schärfeindikator.
Gut, so kann man es auch bezeichnen. :D
Der zeigt aber nur an, dass er irgendetwas scharf gestellt hat und nicht was. Das Ohr, die Nasenspitze oder das Auge?
Wo es scharf ist sagt mir die kamera aber. Wie gesagt, ich weiß nicht wie es bei nikon und canon ist, aber bei mir gibt es meßpunkte die im sucher aufleuchten (rotes viereck) wenn die betreffende stelle scharf ist. Allerdings hab ich manuell auf die mitte gestellt um die ganze sache für mich etwas einfacher zu gestalten.
Mal davon ab, wenn dir die kamera nicht anzeigt wo sie scharf stellt, weißt du auch beim af nicht ob es so ist wie du wolltest.
Das ganze geht jetzt aber irgendwie ot...
 
Zurück